Das Institut für Romanische Philologie stellt sich vor

Kirschblüte am Haupteingang der Rostlaube

Kirschblüte am Haupteingang der Rostlaube

Wegweiser am Campus Dahlem

Wegweiser am Campus Dahlem

"The Berlin Brain"

"The Berlin Brain"
Bildquelle: Alessandra Origgi

Die Philologische Bibliothek von innen

Die Philologische Bibliothek von innen

Notizen

Notizen
Bildquelle: Reiner Freese

Studierende am Seminarzentrum der Rost- und Silberlaube

Studierende am Seminarzentrum der Rost- und Silberlaube
Bildquelle: Reiner Freese

Eine Unterrichtsstunde am Institut für Romanische Philologie

Eine Unterrichtsstunde am Institut für Romanische Philologie
Bildquelle: Reiner Freese

Forschungsveranstaltung am Henry-Ford-Bau

Forschungsveranstaltung am Henry-Ford-Bau
Bildquelle: Reiner Freese

Aushänge: Veranstaltungen und Ausschreibungen

Aushänge: Veranstaltungen und Ausschreibungen
Bildquelle: Alessandra Origgi

Eine Veranstaltung des Italienzentrums im WS 2014/15

Eine Veranstaltung des Italienzentrums im WS 2014/15
Bildquelle: Reiner Freese

Der Cafeteriabereich in der Mensa II

Der Cafeteriabereich in der Mensa II
Bildquelle: Studentenwerk Berlin | Luise Wagener

Gemeinsames Mittagessen im Kastaniengarten

Gemeinsames Mittagessen im Kastaniengarten
Bildquelle: Studentenwerk Berlin | Luise Wagener

Das Institut für Romanische Philologie der Freien Universität Berlin ist eines der renommiertesten romanistischen Institute in Deutschland. Es ist stark in die herausragenden Aktivitäten eingebunden, die der FU Berlin in Forschung und Lehre einen Status als Exzellenzuniversität verschafft haben. Die FU Berlin zählt gemäß aktuellen Rankings (bspw. dem Times Higher Education-Ranking und dem QS World University-Ranking) zu den internationalen Spitzenuniversitäten, und die Romanistik belegt in fachspezifischen bundesweiten Rankings (siehe das aktuelle CHE Hochschulranking) regelmäßig Plätze im vordersten Bereich.

Infrastruktur

Die Infrastruktur vor Ort ist geprägt durch die Atmosphäre einer großzügigen Campusanlage, die nach angelsächsischen Vorbildern angelegt wurde. Das Institut liegt in dem hellen, weitläufigen Hauptgebäude der Universität, dessen beide Teile als ‚Rost- und Silberlaube‘ bekannt sind. Es ist per U-Bahn (U3 Dahlem Dorf und Thielplatz), S-Bahn (S1 Lichterfelde West) und Bus gut zu erreichen. Das architektonische Schmuckstück des Gebäudekomplexes ist die von Sir Norman Foster entworfene Philologische Bibliothek („The Berlin Brain“), die mit ca. 150.000 Bänden allein zur Romanistik, mit ca. 600.000 Bänden weiterer Fachdisziplinen sowie mit einer breiten Palette elektronischer Medien hervorragend ausgestattet ist und ein sehr angenehmes Arbeiten und Studieren ermöglicht.

Lehre

Die FU-Romanistik bietet in der Lehre eine sehr breite Palette von Studienmöglichkeiten: In verschiedenen Zuschnitten können hier die Sprachen, Literaturen und Kulturen des Französischen, Italienischen und Spanischen studiert werden, und dieses ‚klassische‘ Angebot wird erweitert durch Kurse und Modulpakete nicht nur für den Bereich des Portugiesischen und Brasilianischen, sondern auch für das Galizische, Katalanische und Baskische. Eine solche Vielfalt ist im Spektrum deutscher Universitäten außergewöhnlich. Die Studiengänge – darunter die regional spezialisierten BA-Angebote „Deutsch-Französische Literatur- und Kulturstudien“, „Frankreichstudien“, „Italienstudien“ – sind international ausgerichtet. Die örtlichen Studienangebote werden komplettiert durch eine sehr starke Einbindung von Austauschangeboten mit einer hohen Anzahl von Partneruniversitäten im romanischsprachigen Ausland: Es bestehen Erasmus-Programme mit derzeit 27 internationalen Partnern und Sonderaustauschprogramme u.a. mit der École Normale Supérieure in Paris sowie mit der Scuola Normale Superiore in Pisa und mit einer Reihe renommierter Universitäten in Lateinamerika. Wir verwenden vielfältige Lehr- und Lernformen und setzen verstärkt auch auf e-Learning (Tutorien, Wikis, Lernplattformen). Es gibt zahlreiche Unterstützungs- und Orientierungsangebote insbesondere für die Studieneintrittsphase (Mentoringprogramm, Studentische Studienberatung, ausführliche Hilfestellung zum wissenschaftlichen Arbeiten). Unsere Lehrangebote profitieren von der engen Vernetzung mit den Berliner Kulturinstituten der romanischsprachigen Länder, von der Zusammenarbeit mit dem Lateinamerika-Institut sowie im Bereich des Französischen bzw. Italienischen von den interdisziplinären Schaltstellen des Frankreichzentrums bzw. Italienzentrums der FU. Das ‚placement‘ unserer Absolvent*innen ist sehr gut; viele von ihnen wechseln nach dem BA in anspruchsvolle Masterprogramme oder arbeiten in Verlagen, Kulturinstitutionen, NGOs, Galerien, Museen, in Nachrichtenagenturen und im Journalismus, ferner im Lehrerberuf. Sowohl für das Lehramt als auch für die anderen Berufssparten haben unsere Ausbildungsgänge spezifische berufsvorbereitende Modulkomponenten.

Forschung

Die Freie Universität ist weltweit bekannt für ihr exzellentes Engagement in der Forschung. Dies gilt auch für die romanistische Beteiligung an einer großen Anzahl von Forschungsprojekten, die integriert sind in interdisziplinäre und internationale Kontexte. Sehr viele am Institut tätige Wissenschaftler/innen stammen aus dem romanischsprachigen Ausland; dazu kommt eine hohe Anzahl an internationalen Gastwissenschaftler/innen aus der ganzen Welt. Die Lehrveranstaltungen des Instituts sind grundsätzlich auf die Entwicklung aktuellster Forschungstendenzen hin geöffnet, u.a. im Rahmen des FU-Programms zur Forschungsorientierten Lehre. In Lehrveranstaltungen und Kolloquien werden regelmäßig Auftritte von externen, internationalen Referent/inn/en einbezogen. Unsere Studierenden profitieren hier hinsichtlich der fachlichen Inhalte sehr stark. Zudem haben sie überdurchschnittlich viele Möglichkeiten, bereits in einer frühen Phase des Studiums aktiv in der Forschung mitzuarbeiten, etwa durch eine Beschäftigung als studentische Hilfskraft.

Institutsleben

Ein reichhaltiges Institutsleben ermöglicht allen Studierenden, sich persönlich zu integrieren: Wir veranstalten regelmäßige Sommerfeste, ein Erstsemesterfrühstück und verschiedene studentische Projekte. Mehrere Treffpunkte im Haus, darunter studentische Cafés und eine Espressobar, sind beliebte Anlauf- und Kontaktstellen für Studierende aller Fächer.