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Narrative weiblicher Erschöpfung um 1900 und 2000

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Verhandlungen von Erschöpfung, Geschlecht und Arbeit in Literatur und Medizin

Das Projekt zielt darauf ab, mittels der Verknüpfung einer diskursanalytischen und gendertheoretischen Perspektive mit einem narratologischen Ansatz, Narrative weiblicher Erschöpfung um 1900 und 2000 herauszuarbeiten und zu systematisieren, d.h. die jeweiligen Diskurse um Erschöpfung, Weiblichkeit und Arbeit sowie ihre konkrete Ausformung in Motiven und narrativen Strukturen sichtbar zu machen und zu analysieren.

Geopolitik literarischen Übersetzens

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Das Literarische Colloquium Berlin und die Übersetzungsströme in Europa

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: erstens die historische Rekonstruktion der Entwicklung des Literarischen Colloquium Berlin (LCB) zu einem Zentrum literarischer Übersetzungsförderung im nationalen und europäischen Kontext, zweitens eine Analyse und Interpretation der Geopolitik dieser Übersetzungsförderung am LCB mit den Methoden einer feldanalytischen Übersetzungswissenschaft.

Philologisches Laboratorium

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Neue Modelle des Umgangs mit Kunst jenseits der Kritik

Ziel des Projekts ist es, Weisen der Annäherung an Sinngebilde zu entwickeln, die sich nicht am waltenden Modell der Kritik orientieren. In den Disziplinen entwickeltes kritisches Rüstzeug soll behutsamer und umsichtiger verwandt werden, um der eigenen Erfahrung mit Kunst gerecht zu werden. Es geht darum als Kritiker Dinge zu bewundern, von Neugierde getrieben zu werden, sich der Überraschung hinzugeben – kurz: in dem, was er schon weiß, übertroffen zu werden.

TransPacifica

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Mitteleuropäische Observationen einer Neuen Mitte (1900-1945)

»In jener Zeit werden gewaltige neue Nationen auf riesenhaften Schiffen zwischen den Ufern Asiens und Amerikas verkehren […]. Da wird die Zivilisation ihren Lauf um den Erdball vollendet haben, und die alte Europa, einst eine so schöne, blühende Jungfrau, […] wird dann ein vertrocknetes Mütterlein sein, das uralte und alte Schätze und Andenken in altväterlichen Kommoden und Schränken und in der Schürze hält.« (Wilhelm Raabe, 1863)

Aristotelische Verhandlungen

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Verflechtung von Tragödientheorie und Wissensgeschichte

Die Entstehung der europäischen Tragödie geht mit einer tiefgreifenden Transformation der Vorstellung des Tragischen einher. Welche kulturhistorischen und genderpolitischen Konsequenzen verbinden sich damit?

Gemeinschaft als Retrotopia?

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Zugehörigkeit in Literatur und Videokunst 

Die komparatistische Studie an der Schnittstelle von Literatur- und Kulturanthropologie untersucht Darstellungen von Gemeinschaften in ausgewählten literarischen Texten und Videoarbeiten im Kontext von Kategorien wie Zugehörigkeit, Anerkennung und Solidarität. 

Doktorandenprogrammpreis

Auszeichnung durch die Einstein Stiftung Berlin: Die Friedrich Schlegel Graduiertenschule gewann 2017 den mit 360.000 EUR dotierten Hauptpreis der Einstein Stiftung Berlin für das beste Doktorandenprogramm der Stadt. Das Preisgeld ermöglichte in den Jahren 2017–2020:

- 4 dreijährige Promotionsstipendien
- 3 Einstein-Projektstipendien (EPS) pro Jahr für die Übergangsphase vom Master zur Promotion
- 1 internationale Summer School pro Jahr
- 1 neue internationale Kooperation mit südafrikanischen Universitäten

Exzellenzinitiative & -strategie

Die FSGS wurde von 2007 bis 2019 über die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert. Was bedeutet das? Wie ging es danach weiter? Informieren Sie sich hier.

Zur Website Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften
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