Neue Modelle des Umgangs mit Kunst jenseits der Kritik

Ziel des Philologischen Laboratoriums ist es, Weisen der Annäherung an Kunst, Literatur und Philosophie zu entwickeln, die sich nicht am waltenden Modell der Kritik orientieren. Ohne notwendigerweise unkritisch zu werden, möchten wir uns zum einen für die Limitierungen bestimmter kritischer Routinen sensibilisieren. Zum anderen möchten wir die Bandbreite dessen, was gesehen und gesagt werden kann, erweitern. Unser Ziel ist, hermeneutische, historische, philologische und philosophische Verständnisweisen zu entwickeln, die auch auf experimentelle Weise Anspruch auf Verbindlichkeit erheben können. Kurz: wir wollen uns die Chance eröffnen, der eigenen Erfahrung mit Kunst – der Neugier, Bewunderung und Überraschung – gerecht zu werden, ohne sofort Recht haben zu müssen.

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Aktuell

15. November 2019: Workshop Encryption – Algorithm – Circulation with Tom McCarthy

02. Dezember 2019: Stimmen der Kritik #2: Juan S. Guse, Enis Maci und Johanna Maxl
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