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Dissertationsprojekte am Institut und

Dissertationen AVL vor 2015 aus NACH SZONDI

In Arbeit befindliche Dissertationen

Verfasser/in

Titel

Betreuer/in

Dana Akrish

Scham und Theatralität: Autobiographien und Autofiktion – die Literatur der Verwandlung am Beispiel von Annie Ernaux und Didier Eribon

Irene Albers

Raphaëlle Efoui-Delplanque

The Webs “We” Tell. Making Community Through Storytelling in the African Diaspora

Irene Albers

Sarah Carlotta Hechler

»Das Selbst im Spiegel der Welt: autoethnographische und autosoziobiographische/-analytische 
Ansätze bei Édouard Glissant, Michel Leiris, Annie Ernaux und Pierre Bourdieu«

Irene Albers

Stefan Schawe

Tristan Tzaras „Poèmes nègres“ - zu Provenienz, Genese und literarhistorischer Verortung eines unvollendeten Projekts

Irene Albers

Elena Stingl

Marly schreiben. Georges Batailles politische Teilhabe im Paris der Zwischenkriegszeit

Irene Albers

Paul Voigt

Récriture: Rezeption, Repetition und Reprisen - Zirkulation von Texten und Konzeptionen in und um Édouard Glissants theoretischen Werken

Irene Albers

Jonas Cantarella

Schreibweisen der Alltäglichkeit (1780-1860)

Michael Gamper

Ann Cotten

Recycling the Multilinguality of traditional Humanist Theories for a Machine Aesthetics

Michael Gamper

Pavlos Dimitriadis

Fremde Kinder. Findlinge in der europäischen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts

Michael Gamper

Sabine Erbrich

Körper des Ekels, Körper der Scham. Über negative Emotionen und die Auflösung von Körpern und literarischen Formen in der Moderne und der Gegenwart

Michael Gamper

Frank Kuckenburg

Experimentalisierung der Seele 1870-1930

Michael Gamper

Chiara Liso

 

HEIMAT BABEL ›Heimat‹ und ›Sprache‹ in der post-deutschen Lyrik von 1989 bis zur Gegenwart

Michael Gamper

Alix Ricau

Farm Animals in French and German Media Literature. Genealogy of a European Imagination of Rurality (1848-1945)

Michael Gamper

Lukas Schramm

Von Inseln im Strom der Zeit und den Zeiten der Insel. Literarische Inseln und ihre Modellierung von Raum und Zeit in der deutschsprachigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts

Michael Gamper

Paul Wolff

Autorschaft und Gemeinschaft auf digitalen Plattformen

Michael Gamper

Damla Yesil

Poetry as an Expression of Resistance: ,,La Poésie dans la Rue” from the ’68 Movements to Contemporary Uprisings

Michael Gamper

Henrike Krause

“Common Readers”: Die literarische und politische Rezeption Virginia Woolfs im Werk von Christa Wolf

Claudia Olk

Marlies Zwickl

Schriftstellerinnen in den Magazinen der Weimarer Republik

Claudia Olk

Werner Boschmann

Organisation und Übertragung: Energetische Bild- und Raumimaginationen der sowjetischen Avantgarde

Susanne Strätling

Christiane Schäfer

Abenteuer und Arbeit

Susanne Strätling

Marina Sivak

Weibliches Schreiben auf der Flucht. Russischsprachige Autorinnen in Berlin der 1920er Jahre

Susanne Strätling

Daria Speshneva

Die Suche nach" vyrazitel’nost’" (Ausdruckskraft). Der Einfluss physiognomischer Theorien auf die russische Historienmalerei in der zweiten Hälfte des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Susanne Strätling

Irine Beridze

Transferprozesse von Erinnerung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur postsowjetischer Autor*innen

Susanne Strätling

Lena Abraham

Belebte Häuser. Literarische ‚Biotekturen‘ des 20. und 21. Jahrhunderts

Julia Weber

Johannes Ahlborn

Sprachkritik - Sprachgewalt - Sprachmagie. Modelle der Einwirkung in Poetiken der Avantgarde

Georg Witte

Kosuke Endo

Graphologie und Schriftbildlichkeit

Georg Witte

Christina Färber

Das sterbende Ich. (Be-)Schreiben des Todes

Georg Witte

Elena Joos-Serban

Erinnerungskultur im postkommunistischen Rumänien

Georg Witte

Eva Murasov

Rhetorik und Semantik des Restes in der modernen Erzählprosa

Georg Witte

Maria Mushtrieva

Montage figures in Pavel Ulitin’s writing: Voices, fishes and rubber cement

Georg Witte

Willy Reinecke

Sergej Vygotskijs Konzept der „ästhetischen Reaktion“ im Kontext zeitgenössischer Kunsttheorien

Georg Witte

Svetlana Sirotinina

Der lokale Text in der zeitgenössischen russischen Literatur am Beispiel des Ural und der Stadt Perm

Georg Witte

Sakine Weikert

Mediated Things. Der Überschuss der Dinge zwischen Fotografie und Text

Georg Witte

Seit Oktober 2015 abgeschlossene Dissertationen

Jahr

Verfasser/in

Titel

Betreuer/in

2022

Jan Lietz

‚Haltung‘ und Realismus. Zur Anthropologie, Ethik und Geschichtsphilosophie literarischer Wirklichkeitsverhältnisse

Georg Witte

2022

Maximilian Gilleßen

Die Inventarisierung des Wunderbaren. Zitat und Parodie im Werk Raymond Roussels

Irene Albers

2022

Milena Rolka

Dramatische Sichtweisen – Visuelle Inszenierungen in den Dramen Heinrich Kleists

Claudia Olk

2022

Benjamin Schlodder

Das Problem der Gegenständlichkeit in Adalbert Stifters Spätwerk

Gregor Gumpert

2021

Karl Wolfgang Flender

Konzeptuelles Wissen. Die experimentellen Schreibstrategien einer Avantgarde der Gegenwart

Michael Gamper

2021

Jennifer Bode

Wie sich der Tod erzählen lässt – narrative Zugänge zum Tod im Roman, von der Moderne bis ins frühe 21. Jahrhundert

Claudia Olk

2021

Marlene Dirschauer

Virginia Woolf's Poetics of Water

Claudia Olk

2020

Alexandra Ksenofontova

Experimental Screenplay: The Modernist In-Between

Georg Witte

2020

Clemens Günther

Metahistoriographische Fiktion im spät- und postsowjetischen Russland

Georg Witte

2019

Agatha Frischmuth

Nichtstun. Handlung ohne Ereignis

Georg Witte

2019

Julia Dettke

J‘habite ma feuille de papier‘. Ebenen literarischer Räumlichkeit in Espèces d‘espaces (1974) und La Vie mode d‘emploi (1978) von Georges Perec

Julia Weber

2019

Jens Grimstein

Gesamtarbeit. Kulturtechniken des Kollektiven bei Alexander Kluge

Irene Albers

2019

Phillipp Engel

Emotion und Erinnerung in Marcel Proust A la recherche du temps perdu

Joachim Küpper

2019

Lisa Müller

Schriftpoesie. Eigenbedeutung der lyrischen Graphie. Am Beispiel Thomas Klings

Georg Witte

2019

Caroline Schubert

Defiguration der Schrift. Tintenklekserei, Makulatur und Schreibfehler bei E.T.A. Hoffmann und Nikolaj Gogol

Georg Witte

2019

Dagmar Kraus

Vom Sichersten…ins Bläueste. Poetik des Sprungs

Georg Witte

2018

Alexandra Kocsis

Text and Image in the 16th Century Reproductive Prints

Claudia Olk

2018

Leonie Achtnich

Literarische Fieberzustände. Erzählen zwischen Aufbruch und Widerstand im frühen 20. Jahrhundert

Claudia Olk

2018

Maddalena Graziano

Aventure del pensiero. Letteratura e conoscenza in Musil, „Pirandello e Sveve“

Joachim Küpper

2018

Martín Azar

Reading Minds. A Cognitive-Digital Approach to the Study of Literature

Joachim Küpper

2018

Hiwa Michaeli

Between the Sun and Its Colorful Reflections: Body and Soul in Pursuit of Knowledge and Beauty in Goethe’s Faust and the Divan of Hafiz

Joachim Küpper

2018

Jorge Estrada

Experiencing Ethics in “The Life and Opinions of Tristram Shandy“ by Laurence Sterne and „Der Mann ohne Eigenschaften“ by Robert Musil: A Relentless Character Construction

Joachim Küpper

2018

Christoph Groß

„Agonie et extase. Baudelaire et la douleur comme vecteur de l’émotion esthétique“

Joachim Küpper

2018

Annett Klein

Die Geschichte der Rezeption Christa Wolfs im geteilten Deutschland

Georg Witte

2017

Philipp Kohl

Literatur als Zoegraphie. D.A. Prigovs späte Romane

Georg Witte

2017

Madeline Rüegg

The Patient Griselda Myth in Late Medieval and Early Modern Literature

Joachim Küpper

2016

Elena Vogman

„Sinnliches Denken“. Sergej Eizenstejns „Metod“

Georg Witte

2016

Agnieszka Hudzik

Philosophie der Verführung in der Prosa der Moderne. Polnische und deutschsprachige Autoren im Vergleich (Bruno Schulz, Witold Gombrowicz, Robert Musil, Hermann Broch)

Georg Witte

2016

Svetlana Efimova

Notizbücher von Autoren. Vergleichende Analyse ihrer produktionsästhetischen Funktion (Lev Tolstoj, Vladimir Majakovskij, Thomas Mann, Bertolt Brecht)

Georg Witte

2016

Caio Yurgel

Landscape’s Revenge: The Landscape as a Function of Language and Narrative in the Works of Robert Walser (1878 – 1956) and Bernardo Carvalho (1960 - )

Joachim Küpper

2016

Élodie Ripoll

De l’unique au multiple. Emplois et fonctions de la couleur dans le roman français [1720 – 1839]

Joachim Küpper

2018

Christoph Groß

„Agonie et extase. Baudelaire et la douleur comme vecteur de l’émotion esthétique“

Joachim Küpper

2018

Annett Klein

Die Geschichte der Rezeption Christa Wolfs im geteilten Deutschland

Georg Witte

2017

Philipp Kohl

Literatur als Zoegraphie. D.A. Prigovs späte Romane

Georg Witte

2017

Madeline Rüegg

The Patient Griselda Myth in Late Medieval and Early Modern Literature

Joachim Küpper

2016

Elena Vogman

„Sinnliches Denken“. Sergej Eizenstejns „Metod“

Georg Witte

2016

Agnieszka Hudzik

Philosophie der Verführung in der Prosa der Moderne. Polnische und deutschsprachige Autoren im Vergleich (Bruno Schulz, Witold Gombrowicz, Robert Musil, Hermann Broch)

Georg Witte

2016

Svetlana Efimova

Notizbücher von Autoren. Vergleichende Analyse ihrer produktionsästhetischen Funktion (Lev Tolstoj, Vladimir Majakovskij, Thomas Mann, Bertolt Brecht)

Georg Witte

2016

Caio Yurgel

Landscape’s Revenge: The Landscape as a Function of Language and Narrative in the Works of Robert Walser (1878 – 1956) and Bernardo Carvalho (1960 - )

Joachim Küpper

2016

Élodie Ripoll

De l’unique au multiple. Emplois et fonctions de la couleur dans le roman français [1720 – 1839]

Joachim Küpper