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Aufbau des Studiums - Module - Bewerbung


Theaterwissenschaft wird als Kernfach mit einem 60 LP-Modulangebot oder zwei 30 LP-Modulangeboten kombiniert. Als 60 LP-Modulangebot wird Theaterwissenschaft mit einem 90 LP-Kernfach kombiniert.

Das Studium der Theaterwissenschaft umfasst eine Grundlagen- , eine Aufbau- und eine Vertiefungsphase sowie den Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV).

Beim Kernfach erfolgt am Ende des Studiums die exemplarische Vertiefung und Differenzierung eines ausgesuchten Studiengebiets durch die selbstständige wissenschaftliche Erarbeitung einer selbst gewählten Problemstellung (Bachelor-Arbeit).

Der Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) umfasst ein Berufspraktikum sowie folgende Kompetenzbereiche: Fremdsprachen, Informations- und Medienkompetenz, Gender & Diversity-Kompetenz, Organisations- und Managementkompetenz, personale und sozial-kommunikative Kompetenz und fachnahe Zusatzqualifikationen, in denen zusätzliche berufspraktische Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden. Ziele, Inhalte und Aufbau des Studienbereichs Allgemeine Berufsvorbereitung werden in gesonderten ABV-Studien- und Prüfungsordnungen geregelt.

Aufbau und Ablauf des Studiums regelt die Studienordnung. Sie enthält detaillierte Beschreibungen der Inhalte und Qualifikationsziele jedes einzelnen Moduls und einen exemplarischen Studienverlaufsplan. Die Prüfungsordnung definiert Art und Anforderungen der Prüfungsleistungen der Module. In den Ordnungen sind die Leistungspunkte (LP) für jedes Modul bzw. jede Veranstaltung sowie der Arbeitsaufwand in Zeitstunden für das gesamte Studium angegeben.


Das Bachelorstudium der Theaterwissenschaft umfasst drei Modularten, die je nach Studienphase (Grundlagenphase, Aufbauphase, Vertiefungsphase) jeweils mit unterschiedlichen methodischen und thematischen Schwerpunkten angeboten werden:

Gegenwartstheater
In den Modulen zum Gegenwartstheater werden Erscheinungsformen und ästhetische Strömungen des Theaters der Gegenwart behandelt. Studierende werden mit Begriffen, Methoden und Problemstellungen der Aufführungsanalyse vertraut gemacht.

Theatergeschichte
In den Modulen zur Theatergeschichte werden historische Erscheinungsformen und Entwicklungen von Theater und theatralen Phänomenen vermittelt. Studierende werden mit unterschiedlichen Ansätzen historiografischen Arbeitens vertraut gemacht.

Theorie und Ästhetik
In den Modulen zu Theorie und Ästhetik werden Theorien des Theaters und seiner Ästhetik sowie auch kulturwissenschaftliche und philosophische Theorien vermittelt. Studierende erwerben Kenntnisse in der kritischen Lektüre und Analyse dieser Texte und können die jeweiligen Theorien historisch einordnen auf theatrale Phänomene anwenden.

Theater, andere Künste und Medien (in der Vertiefungsphase)
In der Vertiefungsphase weitet sich das methodologische Spektrum auf theatrale und performative Phänomene aus, die nicht nur auf dem Theater, sondern auch in diversen kulturellen Bereichen, den anderen Künsten und Medien zu beobachten sind. Kulturhistorische Fragestellungen treffen hier auf kunstwissenschaftliche Überlegungen sowie auf medientheoretische Betrachtungen.

Allgemeine Informationen zu Modulen und Leistungspunkten (LP)


Das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren wird von der Freien Universität Berlin zentral organisiert.

Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt.

Alle Informationen zu Bewerbungsfristen u.ä. finden Sie hier: Bewerbung und Zulassung

Bitte beachten Sie auch die Informationen zur Bewerbung auf ein höheres Fachsemester.