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Prof. Dr. Anne Fleig

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Bildquelle: Fotostudio menarc

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Neuere deutsche Literatur

Professorin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 31/211
14195 Berlin
Fax
+49 30 838-460878

Sprechstunde

Feriensprechstunde (telefonisch):

Dienstag, 11.08.2020 von 16:00 - 17:00 Uhr

Dienstag, 15.09.2020 von 16:00 - 17:00 Uhr

Bitte melden sie sich bis Montagabend per E-Mail unter rebecca.david@fu-berlin.de an.

Papiere zur Besprechung bitte bis spätestens Montag 12:00 Uhr per E-Mail unter rebecca.david@fu-berlin.de einreichen.

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Marion Acker

Matthias Lüthjohann (Projektmitarbeiter SFB "Affective Societies")

Sara Maatz (Projektmitarbeiterin SFB "Affective Societies")


Studentische Hilfskräfte

Antonia Imbeck

Daria Kolesova

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

Innerhalb der FU:

Mitglied des Beirats für Qualitätssicherung
Mitglied des Institutsrats (Deutsche und Niederländische Philologie)
Mitglied des Mentoring-Ausschusses des Instituts (Deutsche und Niederländische Philologie)
Mitglied im Vorstand des SFB 1171 "Affective Societies"

Außerhalb der FU:

Gewähltes Mitglied im Vorstand der Heinrich von Kleist-Gesellschaft

Vita

1987 - 1993 Magister-Studium der Fächer Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaften, Kunstgeschichte und Soziologie an der Philipps-Universität Marburg
1993 Abschluss des Studiums, Gesamtnote: Mit Auszeichnung.
1994 - 1997 Promotionsstipendien der Graduiertenförderung des Landes Hessen und der Heinrich-Böll-Stiftung.
1997 Promotion im Fach Neuere deutsche Literatur an der Philipps-Universität Marburg mit einer Dissertation über Handlungs-Spiel-Räume. Dramen von Autorinnen im Theater des ausgehenden 18. Jahrhunderts, Gesamtprädikat: Summa cum laude.
1997 - 1999 Postdoktorandin im DFG-Graduiertenkolleg Körper-Inszenierungen an der FU Berlin; Sprecherin: Prof. Dr. Erika Fischer-Lichte, Institut für Theaterwissenschaft.
1999 - 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Medienwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Forschungsprojekt Transmediale Präsentationsformen als performative und inszenatorische Akte.
2000 - 2006 Wissenschaftliche Assistentin für Neuere deutsche Literatur am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover.
2001 - 2003 Mitarbeit im Kooperations- und Modellprojekt VINGS (= Virtual International Gender Studies) der Universitäten Bielefeld, Bochum, FernUni Hagen und Hannover; interdisziplinäres, anwendungsbezogenes Forschungsprojekt zu Einsatz und Reflexion von Lernmanagementsystemen und elearning in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
2006 Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover, Lehrbefugnis für das Fachgebiet Neuere deutsche Literaturwissenschaft.
2006 - 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Akademische Rätin (seit 2007) am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover.
WS 2007/08 Erasmus-Kurzzeitdozentur am Department of German der University of Bristol.
WS 2008/09 Gastprofessur am Département d’Allemand der Université de Reims Champagne-Ardenne.
SoSe 2009 Vertretung einer W3-Professur für Germanistische Literaturwissenschaft (Nachfolge Prof. Dr. Fotis Jannidis) an der TU Darmstadt.
WS 2009/10 Vertretung einer W3-Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Nachfolge Prof. Dr. Helmut J. Schneider) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Seit Sept. 2010 Professorin für Neuere deutsche Literatur am Institut für deutsche und niederländische Philologie der FU Berlin.

 

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Literatur um 1800
  • Klassische Moderne
  • Literatur nach 1989
  • Geschlechtergeschichte der Literatur
  • Weibliche Autorschaft
  • Drama und Theater
  • Sport und Literatur
  • Affekte, Gefühle, Zugehörigkeiten in der Literatur

 

 

Aktuelle Projekt

  • Penthesilea-Ausstellungsprojekt 23.02. - 08.04.2018 im Tagesspiegel vom 17.02.2018:

    http://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/tsp/2018/tsp-februar-2018/kleist-ausstellung/index.html

    http://www.kleist-museum.de/kleist-museum/ausstellungen/penthesilea/

  • SFB 1171 Affective Societies. Dynamiken des Zusammenlebens in bewegten Welten

    TP A 03: Geteilte Gefühle. Entwürfe von Zugehörigkeit in der transkulturellen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

    Die durch Flucht und Migration, aber auch durch die erhöhte Mobilität von Menschen ausgelöste Diskussion um Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit bildet die Grundlage unseres Projekts. Ambivalenzen und Brüche von Zugehörigkeit sowie die Frage, ob und inwiefern Zugehörigkeit ein Gefühl ist, stehen im Zentrum unserer Arbeit. Besonderes Augenmerk gilt der Beziehung zwischen Zugehörigkeit und Mehrsprachigkeit. Wir verstehen Sprache als lebendiges, durch gesellschaftliche Dynamiken geprägtes Kommunikationsgeschehen, und knüpfen damit an Konzepte der Dialogizität (vor allem Bachtin) an. Erkenntnisleitend sind folgende Fragen: Wie wird die Entwicklung mobiler, multipler Zugehörigkeiten literarisch verarbeitet? Wie artikulieren und formen narrative Techniken und Strukturen affektive Prozesse? Wie hängen Affektivität, Mehrsprachigkeit und Zugehörigkeit zusammen? Und wie verändern sich dadurch bestehende Erzählformen, Gattungsmuster und Vorstellungen von Autorschaft? Ziel ist es, den spezifischen Beitrag transkultureller Literatur zu Affective Societies zu untersuchen und eine Poetik der Mehrsprachigkeit zu entwickeln.

 

 

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  • Körperkultur und Moderne. Robert Musils Ästhetik des Sports. Berlin/New York 2008 (= Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte, Bd. 51) [Habilitationsschrift Leibniz Universität Hannover 2006].
  • Handlungs-Spiel-Räume. Dramen von Autorinnen im Theater des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Würzburg 1999 (= Epistemata: Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 270) [Dissertation Philipps-Universität Marburg 1997].


CD-Rom

  • Moderne Körper. Aspekte einer Kulturgeschichte des Körpers im 19. Jahrhundert. Hannover 2003.

Herausgeberschaften

  • Public Spheres of Resonance. Constellations of Affect and Language. New York 2020 (zus. mit Christian von Scheve).
  • Kleist und Schiller: Auftritt der Moderne (=Schwerpunktteil des Kleist-Jahrbuchs 2019).
  • Affektivität und Mehrsprachigkeit - Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (zus. mit Marion Acker und Matthias Lüthjohann) Tübingen 2019.
  • Schreiben nach Kleist. Literarische, mediale und theoretische Transkriptionen (zus. mit Christian Moser, Helmut J. Schneider) Freiburg 2014.
  • Die Zukunft von Gender. Begriff und Zeitdiagnose. Frankfurt/Main 2014.
  • Figurationen der Moderne. Mode, Pornographie, Sport. München 2011 (zus. mit Birgit Nübel).
  • Mode und Literatur (= Themenheft der Zeitschrift Der Deutschunterricht Heft 60/2008, H. 4, zus. mit Birgit Nübel).
  • Gattung und Geschlecht (= Schwerpunktteil der Zeitschrift Das achtzehnte Jahrhundert 2005, H. 2, zus. mit Helga Meise).
  • Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle. München 2002 (zus. mit Annette Barkhaus).
  • Körper-Inszenierungen. Präsenz und kultureller Wandel. Tübingen 2000 (zus. mit Erika Fischer-Lichte).
  • Emotionalität. Zur Geschichte der Gefühle. Köln, Weimar, Wien 2000 (zus. mit Claudia Benthien u. Ingrid Kasten).

 

Editionen

  • Herausgeberin der Rubrik „Dramentexte von Autorinnen” in der Bibliothek des Goethezeitportals (LMU München): www.goethezeitportal.de; dort bislang neu publiziert:
  • Elisa von der Recke: Familien=Scenen oder Entwickelungen auf dem Masquenballe (Leipzig 1826).
  • Mariane Sophie Weikard: Kleine Lustspiele (Frankfurt/Main 1791).
    dies.: Die seltene Beständigkeit (Augsburg 1791).
    dies.: Die Kriegslist (Wien 1792).
  • Juliane Hayn: Der Dichterling, oder: Solche Insekten giebt’s die Menge (Wien 1781).
    dies.: Das Listige Stubenmädchen oder der Betrug von hinten (Wien 1784).
  • Friederike Helene Unger: Der Mondkaiser. Posse in drei Aufzügen (1790), mit einem Nachwort herausgegeben von Anne Fleig, Hannover 2000 (= Theatertexte Bd. 7).
  • Friederike Sophie Hensel: Die Entführung, oder: die zärtliche Mutter. Ein Drama in fünf Aufzügen (1772), mit einem Nachwort herausgegeben von Anne Fleig, Hannover 1998 (= Theatertexte Bd. 2); 2. Aufl. Hannover 2004.

 

  • Berliner Polyphonie? Tomer Gardis Roman broken german im Dialog mit Döblins Berlin Alexanderplatz. In: Barbara Siller/Sandra Vlasta (Hrsg.): Literarische (Mehr)Sprachreflexionen, Wien 2020, S.222-242.
  • Introduction: Public Spheres of Resonance - Constellations of Affect and Language. In: Public Spheres of Resonance. Constellations of Affect and Language. New York 2020 (zus. mit Christian von Scheve), S. 1-16.
  • Affect and Accent: Public Spheres of Dissonance in the writing of Yoko Tawada. In: Public Spheres of Resonance. Constellations of Affect and Language. New York 2020 (zus. mit Marion Acker und Matthias Lüthjohann), S. 173-188.
  • Elfriede Jelinek. In: Claudia OIk/Susanne Zepp (Hrsg.): Nobelpreisträgerinnen. Berlin/New York 2019, S. 193-211.
  • Kleist und Schiller. Produktive Vielfalt. In: Kleist-Jahrbuch 2019, S. 21-26.
  • Shared feelings in the writings of Emine Sevgi Özdamar: Moving between languages or Analyzing translingual literary texts. In: Antje Kahl (Hrsg.): Analyzing Affective Societies. New York 2019, S. 230-245.
  • Affektivität und Mehrsprachigkeit Umrisse einer neuen Theorie- und Forschungsperspektive. In: Affektivität und Mehrsprachigkeit-Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Tübingen 2019 (zus. mit Marion Acker und Matthias Lüthjohann), S. 7-31.
  • „Der geheime Text“ Terézia Mora im Gespräch mit Anne Fleig. In: Affektivität und Mehrsprachigkeit-Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Tübingen 2019 (zus. mit Marion Acker und Matthias Lüthjohann), S. 33-45.
  • Shakespeare und der Dreißigjährige Krieg: Verflechtungen in Schillers Wallenstein. In: Shakespeare-Jahrbuch 2019, S. 39-58.
  • Integrating Affect and Language: Essayism as an Affective Practice in Robert Musil’s The Man Without Qualities. (zus. mit Matthias Lüthjohann) In: Ernst van Alphen/Tomas Jirsa (Hrsg.): How to Do Things with Affects: Affective Operations in Art, Literature, and New Media. Leiden/Bosten 2019, S. 100-118.
  • Writing Affect. In: Jan Slaby/Christian von Scheve (Hrsg.): Affective Societies – Key concepts. New York/London 2019, S. 178-186.
  • "Der Schein des Dazugehörens": Zugehörigkeit als geteiltes Gefühl in Herta Müllers Poetik-Vorlesungen. (zus. mit Marion Acker) In: Dagmar Freist (Hrsg.): Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeiten als kulturhistorisches Phänomen: Räume, Materialitäten, Erinnerungen. Bielefeld 2019, S 153-168.
  • "Die Zeit ist noch nicht da" - Schillers Wallenstein als Drama des Wartens. In: Dirk Oschmann/Helmut Hühn/Peter Schyder (Hrsg.): Schillers Zeitbegriffe. Hannover 2018, S. 75-89.
  • Tragödie und Farce. Formen der Mehrstimmigkeit in Terézia Moras Romanen. In: Klaus Siblewski (Hrsg): Terézia Mora. Sonderheft Text und Kritik 221. München 2018, S 55-69.
  • Die Aufrichtigkeit der Mehrsprachigkeit: Autofiktion, Autonarration oder das Konzept dialogischer Autorschaft bei Yoko Tawada. (zus. mit Marion Acker) In: Martina Wagner-Egelhaaf u.a. (Hrsg.): Sich selbst erzählen. Kiel 2018, S. 19-36.
  • Zitierte Autorität – Zur Reflexion von Autorschaft in Rosamunde, Ulrike Maria Stuart und den Sekundärdramen. In: Delphine Klein/Aline Vennemann [Hrsg.]: „Machen Sie was Sie wollen!“ Autorität durchsetzen, absetzen, umsetzen. Deutsch- und französischsprachige Studien zum Werk Elfriede Jelinek. Wien 2017, S. 148-157.
  • Das Fräuleinwunder auf der Durchreise: Olga Grjasnowas Romane und ihre Rezeption. (zus. mit Anna-Lena Scholz) In: Walter Delabar/Christiane Caemmerer/Helga Meise [Hrsg.]: Fräuleinwunder - Zum literarischen Nachleben eines Labels. Frankfurt/Main u.a. 2017, S. 13-29.
  • Genie oder nicht Genie... Kleist und die Shakespeare-Rezeption um 1800 (zus. mit Barbara Gribnitz) In: Kleist-Jahrbuch 2017, S. 163-165.
  • Eine Tragödie zum Totlachen? Shakespeare, Schiller, Kleist. In: Kleist-Jahrbuch 2017, S. 86-97.
  • Towards a Sociology of Literature: Szondi’s Theory of Bourgeois Tragedy. In: Susanne Zepp [Hrsg.]: Textual Understanding and Historical Experience. On Peter Szondi. München 2015, S. 105-115.
  • Texttheatralität und dramatische Form. Plädoyer für eine historische Perspektivierung von Text und Aufführung bei Elfriede Jelinek. In. Pia Janke/Teresa Kovacs [Hrsg.]: "Postdramatik". Reflexion und Revision. Wien 2015, S. 283-294.
  • Rasende Schnecke. Robert Musil, Der Querschnitt und das kulturelle Leben seiner Zeit. In: Musil-Forum 2013/14, S. 154-169.
  • Weibliche Autorschaft nach dem Gender Turn. ‚Frau‘ und ‚Ich‘ in essayistischen Texten von Juli Zeh und Antje Rávic Strubel. In: Anne Fleig [Hrsg.]: Die Zukunft von Gender. Begriff und Zeitdiagnose. Frankfurt/Main 2014, S. 220-240.
  • Einleitung: Schreiben nach Kleist (zus. mit Christian Moser, Helmut J. Schneider). In: dies. [Hrsg.]: Schreiben nach Kleist. Literarische, mediale und theoretische Transkriptionen. Freiburg 2014, S. 9-30.
  • „Autors-Künste“. Wissen und Geschlecht in Wielands Vorrede zu Sophie von La Roches Geschichte des Fräuleins von Sternheim. In: Helga Meise [Hrsg.]: Sophie von La Roche et le savoir de son temps. Reims 2014, S. 43-58.
  • Königinnendrama und Postdramatisches Theater: Zur Eskalation der Rede in Friedrich Schillers Maria Stuart und Elfriede Jelineks/Nicolas Stemanns Ulrike Maria Stuart. In: Nina Birkner/Andrea Geier/Urte Helduser [Hrsg.]: Spielräume des Anderen und Alterität im postdramatischen Theater. Bielefeld 2014, 143-163.
  • Lesen im Rekord? Uwe Tellkamps Der Turm als Bildungsroman zwischen Realismus und Fantastik. In: Silke Horstkotte/Leonhard Herrmann [Hrsg.]: Poetiken der Gegenwart. Deutschsprachige Romane nach 2000. Berlin, Boston 2013, S. 83-98.
  • Unbedingtes Vertrauen? Kleists Erzählung Der Zweikampf. In: Hans Richard Brittnacher/Irmela von der Lühe [Hrsg.]: Risiko – Experiment – Selbstentwurf. Kleists radikale Poetik, Göttingen 2013, S. 96-109.
  • Kleists Briefe Versatzstücke der Autorschaft. Eine Einleitung. In: Kleist-Jahrbuch 2013, S. 23-30.
  • Le sentiment de confiance dans les drames de Kleist La Famille Schroffenstein, La Cruche cassée et Amphitryon. In: Camille Jenn/Gilles Darras [Hrsg.]: Utopie dissonante? Les Théâtres de Heinrich von Kleist. Nancy 2013, S. 7-20.
  • „Wahrheitsliebe und Anstand“ – Zur Entlarvung Cagliostros durch Elisa von der Recke und Friedrich Nicolai. In: Stefanie Stockhorst [Hrsg.]: Friedrich Nicolai im Kontext der kritischen Kultur der Aufklärung. Göttingen 2013 (= Schriften des Frühneuzeitzentrums Potsdam Bd. 2), S. 235-252.
  • Vertrauensbildung? Heinrich von Kleists Briefe an seine Verlobte Wilhelmine von Zenge. In: Ingo Breuer/Katarzyn Jaśtal/Pavel Zarychta [Hrsg.]: Gesprächsspiele und Ideenmagazine. Heinrich von Kleist und die Briefkultur um 1800. Köln, Weimar, Wien 2013, S. 105-116.
  • Achtung: Vertrauen! Skizze eines Forschungsfeldes zwischen Lessing und Kleist. In: Kleist-Jahrbuch 2012, S. 329-335.
  • Erinnerungsräume in Arno Geigers Familienroman Es geht uns gut. In: Franciszek Grucza [Hrsg.]: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010: Vielheit und Einheit in der Germanistik weltweit, Bd. 11, Frankfurt/Main 2012, S. 289-293.
  • Bruder des Blitzes: Sportgeist und Geschlechterwettkampf bei Marieluise Fleißer und Robert Musil. In: Birgit Nübel/Anne Fleig [Hrsg.]: Figurationen der Moderne. Mode, Pornographie, Sport, München 2011, S. 181-197.
  • Forgotten Women Writers? Reflections on the Current State and Future Prospects of Gender Studies. In: Helen Fronius/Anna Richards [Hrsg.]: German Women‘s Writing of the Eighteenth and Nineteenth Centuries. Future Directions in Feminist Critiscm. London 2011, S. 16-26.
  • Sport, Moderne, Modernisierung. Anmerkungen zu einem paradoxen Verhältnis. In: Simon Huber/Behrang Samsami/Ines Schubert/Walter Delabar [Hrsg.]: Das riskante Projekt. Die Moderne und ihre Bewältigung. Bielefeld 2011, S. 53-65.
  • (K)ein Mann im Haus? Erinnerung, Identität und Männlichkeit. Zur Renaissance des Familienromans bei John von Düffel und Arno Geiger. In: Feministische Studien 2/2010, S. 270-283.
  • Die Maske des Sports. Sport als Medium der Männlichkeit in Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften. In: Dagmar von Hoff/Anett Holzheid [Hrsg.]: Identität und Gender. Aspekte medialer Verwandlungen. München 2009, S. 59-76.
  • „Futuristische Wunder”? Tanz und Varieté. In: Ästhetik und Kommunikation 40 (2009), H. 146, S. 101-107.
  • Das Gefühl des Vertrauens in Kleists Dramen Die Familie Schroffenstein, Der zerbrochene Krug und Amphitryon. In: Kleist-Jahrbuch 2008/09, S. 138-150.
  • Amphitryon. In: Ingo Breuer [Hrsg.]: Kleist-Handbuch. Epoche – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 2009, S. 41-50.
  • „Märtyrer seines Mantels”: Gottfried Kellers Novelle Kleider machen Leute. In: Der Deutschunterricht 60 (2008), H. 4, S. 31-41.
  • Nabelschau – Fitness als Selbstmanagement in John von Düffels Romansatire Ego. In: Paula Villa [Hrsg.]: Schön normal. Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf somatische Selbsttechnologien. Bielefeld 2008, S. 85-98.
  • „Ein Ostern, was auf Weihnachten fällt” oder Die ’utopischen’ Glücksversprechen der Netzestadt: Brecht, Keun, Kracauer. In: Gerd Koch/Florian Vaßen/Doris Zeilinger [Hrsg.]: „Können uns und euch und niemand helfen.” Die Mahagonnysierung der Welt. Bertolt Brechts und Kurt Weills „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny”. Frankfurt/Main 2006, S. 60-70.
  • Das Geschlecht der Innovation: Bedeutung und Reichweite der Verknüpfung von Gattungs- und Geschlechterdiskurs bei Gellert, Sulzer und Wieland (zus. mit Helga Meise). In: Das achtzehnte Jahrhundert 29 (2005), H. 2, S. 159-178.
  • Marieluise Fleißer: Fegefeuer in Ingolstadt. In: Claudia Benthien/Inge Stephan [Hrsg.]: Meisterwerke. Deutschsprachige Autorinnen im 20. Jahrhundert. Köln, Weimar, Wien 2005, S. 110-132.
  • Osten als Himmelsrichtung. Grenzübergänge in Julia Schochs Erzählung Der Körper des Salamanders. In: Christiane Caemmerer/Walter Delabar/Helga Meise [Hrsg.]: Fräuleinwunder literarisch. Literatur von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Frankfurt/Main 2005, S. 175-190.
  • Der Mensch als Rennboot: Sport und Psychotechnik in den Texten Robert Musils. In: Matthias Luserke-Jaqui [Hrsg.]: „Alle Welt ist medial geworden.” Literatur, Technik, Naturwissenschaft in der Klassischen Moderne. Tübingen 2005, S. 161-180.
  • Tanzmaschinen – Die Girls im Revuetheater der Weimarer Republik. In: Sabine Meine/Katharina Hottmann [Hrsg.]: Puppen, Huren, Roboter... Körper der Moderne in der Musik zwischen 1900 und 1930. Schliengen 2005, S. 102-117.
  • „Siegesplätze über die Natur” – Musils Kritik am Geist des modernen Wettkampfsports. In: Michael Cowan/Kai-Marcel Sicks [Hrsg.]: Leibhaftige Moderne. Körper in Kunst und Massenmedien 1918 bis 1933. Bielefeld 2005, S. 81-96.
  • Das Tagebuch als Glanz. Sehen und Schreiben in Irmgard Keuns Roman Das kunstseidene Mädchen. In: Stefanie Arend/Ariane Martin [Hrsg.]: Irmgard Keun 1905-2005. Deutungen und Dokumente. Bielefeld 2005, S. 45-60.
  • Lebendigkeit als kritischer Begriff – Einspruch gegen die ‚bloße’ Rede von Materialität (zus. mit Annette Barkhaus). In: Urte Helduser/Katharina Pühl u.a. [Hrsg.]: Under Construction? Konstruktivistische Perspektiven in feministischer Theorie und Forschungspraxis. Frankfurt/Main, New York 2004, S. 91-102.
  • Die Geburt des Sports aus dem Geist des Zuschauens. Robert Musils Essay Als Papa Tennis lernte. In: Dieter Mersch [Hrsg.]: Sport – Inszenierung – Ereignis – Kunst. Forum der Muthesius-Hochschule. Kiel 2004, S. 40-48.
  • Grauenvolle Stimme. Das Lachen in E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann. In: Arnd Beise/Ariane Martin/Udo Roth [Hrsg.]: LachArten. Zur ästhetischen Repräsentation des Lachens vom späten 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Bielefeld 2003, S. 113-133.
  • Drama der Geschlechter – Dramenautorinnen und Sturm und Drang. In: Lenz-Jahrbuch 8/9 (1998/99), S. 273-291.
  • Oberflächen durchdenken. Eine Skizze. In: Michael Barchet/Donata Koch-Haag/Karl Sierek [Hrsg.]: Ausstellen. Der Raum der Oberfläche. Weimar 2003, S. 21-30.
  • Zwischen Ausschluss und Aneignung. Neue Positionen in der Geschlechterforschung zur Aufklärung. In: Das achtzehnte Jahrhundert 26 (2002), H. 1, S. 79-89.
  • Körperdimensionen oder die unmögliche Rede von Unverfügbarem (zus. mit Annette Barkhaus). In: dies. [Hrsg.]: Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle. München 2002, S. 9-23.
  • Automaten mit Köpfchen. Lebendige Maschinen und künstliche Menschen im 18. Jahrhundert. In: Annette Barkhaus/dies. [Hrsg.]: Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle. München 2002, S. 117-130.
  • Leibfromm: Der Sportkörper als Erlöser in Marieluise Fleißers Eine Zierde für den Verein. In: Erika Fischer-Lichte [Hrsg.]: Theatralität und die Krisen der Repräsentation. Stuttgart, Weimar 2001 (= Germanistische Symposien der DFG XXII), S. 447-462.
  • Sinnliche Maschinen. Repräsentationsformen der Beine in der Moderne. In: Claudia Benthien/Christoph Wulf [Hrsg.]: Körperteile. Eine kulturelle Anatomie. Reinbek 2001, S. 484-499.
  • Einleitung (zus. mit Claudia Benthien/Ingrid Kasten). In: dies. [Hrsg.]: Emotionalität. Zur Geschichte der Gefühle. Köln, Weimar, Wien 2000, S. 7-20.
  • Körper-Inszenierungen: Begriff, Geschichte, kulturelle Praxis. In: Erika Fischer-Lichte/ dies. [Hrsg.]: Körper-Inszenierungen. Präsenz und kultureller Wandel. Tübingen 2000, S. 7-17.
  • Zwischen Text und Theater? Zur Präsenz der Körper in Ein Sportstück von Jelinek und Schleef. In: Erika Fischer-Lichte/dies. [Hrsg.]: Körper-Inszenierungen. Präsenz und kultureller Wandel. Tübingen 2000, S. 87-104.
  • Zwischen Tradition und Wandel. Dramatikerinnen im Theater des 18. Jahrhunderts. In: Jaak van Schoor, Christel Stalpaert, Bram van Oostveldt [Hrsg.]: Performing Arts in the Austrian 18th Century: New directions in historical and methodological research. Ghent 1999 (= Studies in Performing Arts and Film, vol. 1), S. 193-202.
  • „Entre souverains ce n'est pas le sexe qui décide” – Höfische Selbstinszenierung und Geschlechterrollen. In: Claudia Opitz/Ulrike Weckel/Brigitte Tolkemitt/Olivia Hochstrasser [Hrsg.]: Ordnung, Politik und Geselligkeit der Geschlechter im 18. Jahrhundert. Göttingen 1998, S. 41-63.
  • „... je älter man wird, je lustiger muß man sich das Leben lassen vorkommen” – Weimar und das dramatische Werk von Charlotte von Stein. In: Iris Bubenik-Bauer/Ute Schalz-Laurenze [Hrsg.]: „... ihr werten Frauenzimmer, auf!” Frauen in der Aufklärung. Frankfurt/Main 1995, S. 214-230.
  • Literarische Frauenfreundschaften im kulturellen Rahmen des Weimarer Hofes. In: Freundinnen. Über Frauenfreundschaften und Frauenbeziehungen. Herrenalber Protokolle (= Schriftenreihe der Evangelischen Akademie Baden Bd. 99), 1994, S. 31-53.
  • „Mein lustiges Elend” – Schauspielerinnen in den Wanderbühnen des 18. Jahrhunderts. In: Frauenforschung an der Uni Marburg. Marburg 1991, S. 33-58.

Handbuch- und Lexikonbeiträge

  • Aufklärung und Empfindsamkeit. In: Hermann Kappelhoff/Hauke Lehmann (Hrsg.): Emotionen. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart 2020 (in Druck).
  • Elfriede Jelinek: Ein Sportstück (1998) [Sports Play]. In: Martina Wagner-Egelhaaf [Ed.]: Handbook of Autobiography/ Autofiction – Volume 3: Exemplary Texts. Berlin/New York 2019, S. 1989-2001.
  • Autobiography and Drama/Theater. In: Martina Wagner-Egelhaaf [Ed.]: Handbook of Autobiography/ Autofiction – Volume 1: Theory and Concepts. Berlin/New York 2019, S. 497-502.
  • Time and Space. In: Martina Wagner-Egelhaaf [Ed.]: Handbook of Autobiography/ Autofiction – Volume 1: Theory and Concepts. Berlin/New York 2019, 410-415.
  • Gender Studies. In: Martina Wagner-Egelhaaf [Ed.]: Handbook of Autobiography/ Autofiction – Volume 1: Theory and Concepts. Berlin/New York 2019, S.55–63.
  • Geschlechterrelationen und -konstruktionen. In: Birgit Nübel/Norbert Christian Wolf [Hrsg.]: Robert-Musil-Handbuch. Berlin/New York 2016, S. 616-622.
  • Sport. In: Birgit Nübel/Norbert Christian Wolf [Hrsg.]: Robert-Musil-Handbuch. Berlin/New York 2016, S. 643-648. 
  • Tanz. In: Birgit Nübel/Norbert Christian Wolf [Hrsg.]: Robert-Musil-Handbuch. Berlin/New York 2016, S. 687-691.  
  • Antje Rávic Strubel. In: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur 3/2015 (109. Nachlieferung), S. 1-10.
  • Julia Schoch. In: Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums. Begr. v. Walther Killy, hg. v. Wilhelm Kühlmann, in Gemeinschaft mit Achim Aurnhammer/Jürgen Egyptien/Karina Kellermann/Steffen Martus/Reimund B. Sdzuj. 12 Bde. und 1 Registerbd.; Bd. 10: Ros – Se, 2. vollst. überarb. Aufl. Berlin, Boston 2011, S. 516 f.
  • Die Brautwahl. In: Mark-Georg Dehrmann/Alexander Košenina [Hrsg.]: Ifflands Dramen. Ein Lexikon. Hannover 2009, S. 39-42.
  • Die Jäger. In: Mark-Georg Dehrmann/Alexander Košenina [Hrsg.]: Ifflands Dramen. Ein Lexikon. Hannover 2009, S. 136-141.
  • Glück: In: Ingo Breuer [Hrsg.]: Kleist-Handbuch. Epoche – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 2009, S. 328-331.
  • Körper/Körpersprache: In: Ingo Breuer [Hrsg.]: Kleist-Handbuch. Epoche – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 2009, S. 340-342.
  • Leiblichkeit. In: Hans-Gerd Koch/Marianne Streisand [Hrsg.]: Wörterbuch (der) Theaterpädagogik. Berlin 2003, S. 184-186.


Kleinere Beiträge

  • Berliner Futur. In: Affective Societies Blog (http://affective-societies.de/2018/sfb-1171/berliner-futur/), 15.12.2018.
  • Der „geheime“ oder der „un-heimliche“ Text: Terézia Mora im Gespräch (zus. mit Marion Acker). In: Affective Societies Blog (http://affective-societies.de/2017/interviews-portraits/der-geheime-oder-der-un-heimliche-text-terezia-mora-im-gespraech/), 17.11.2017.
  • „Was, wenn mein Staat nicht menschlich ist?“ – Die Autorin Maxi Obexer im Gespräch über Engagement und dramatisches Schreiben. In: Affective Societies Blog (http://affective-societies.de/2017/interviews-portraits/was-wenn-mein-staat-nicht-menschlich-ist-die-autorin-maxi-obexer-im-gespraech-ueber-engagement-und-dramatisches-schreiben/), 29.03.2017.
  • Die Stimme der Autorin. - Elfriede Jelinek zum 70. Geburtstag. In: blog feministische studien, Oktober 2016.

  • Das dreißigste Jahr – Vom Zusammenstoß mit der Wirklichkeit. In: Feministische Studien 1/2013, S. 46-51.

  • Kult und Konstruktion – Körperkonjunkturen zwischen Virtualität und Realität (zus. mit Annette Barkhaus). In: Positionen. Beiträge zur Neuen Musik, Heft 40, August 1999, S. 2-4.


Rezensionen

  • Wolfgang Paterno: Faust und Geist. Literatur und Boxen zwischen den Weltkriegen. Wien u.a.: Böhlau 2018. In: Musil-Forum 35 (2017/2018), S. 287-290.
  • Dorothea von Mücke: Practices of the Enligthenment, New York: Columbia University Press 2015. In: Modern Language Notes 131 (2016), S. 821-824.
  • Katie Sutton: The Masculine Woman in Weimar Germany. New York and Oxford: Berghahn Books. In: German Studies Review 35/1 (2012), S. 186-188.
  • Isabelle Stauffer: Weibliche Dandys, blickmächtige Femmes fragiles. Ironische Inszenierungen des Geschlechts im Fin de Siècle. Weimar, Köln, Wien 2008. In: Heinrich Mann-Jahrbuch 28/2010, S. 292-295.
  • Julia Bertschik: Mode und Moderne. Kleidung als Spiegel des Zeitgeistes in der deutschsprachigen Literatur (1770-1945). Köln, Weimar, Wien 2005. In: Feministische Studien 2/2007, S. 344-346.
  • Albert Kümmel: Das MoE-Programm. Eine Studie über geistige Organisation. München 2001. In: Musil-Forum 28 (2003/2004), S. 305-308.
  • Hildegard Hogen: Die Modernisierung des Ich. Individualitätskonzepte bei Siegfried Kracauer, Robert Musil und Elias Canetti. Würzburg 2000. In: Musil-Forum 28 (2003/2004), S. 316-318.
  • Birte Giesler: Literatursprünge. Das erzählerische Werk von Friederike Helene Unger. Göttingen 2003. In: Feministische Studien 2/2004, S. 302/03.
  • Außenseiter der Gesellschaft. Manfred Luckas verfolgt die Mythen des Boxens (Manfred Luckas: Solange du stehen kannst, wirst du kämpfen. Die Mythen des Boxens und ihre literarische Inszenierung. Berlin 2002). In: www.literaturkritik.de, 4. Jhrg., 12/2002.
  • Man trägt Gesundheit (Gesa Kessemeier: Sportlich, sachlich, männlich. Das Bild der ‚Neuen Frau’ in den Zwanziger Jahren. Zur Konstruktion geschlechtsspezifischer Körperbilder in der Mode der Jahre 1920 bis 1929. Dortmund 2000). In: www.querelles-net.de Nr. 7, Juli 2002.
  • Maria E. Müller/Ulrike Vedder [Hrsg.]: Naive Reflexivität. Zum Werk Marieluise Fleißers. Berlin 2000. In: Zeitschrift für Germanistik 1/2002, S. 186-188.
  • Johannes F. Lehmann: Der Blick durch die Wand. Zur Geschichte des Visuellen und des Theaterzuschauers bei Diderot und Lessing. Freiburg 2000. In: Zeitschrift für Germanistik 2/2001, S. 439-441.
  • Dialektik von Innen und Außen: Dirk Oschmann über das literarische Werk Siegfried Kracauers (Dirk Oschmann: Auszug aus der Innerlichkeit. Das literarische Werk Siegfried Kracauers. Heidelberg 1999). In: www.literaturkritik.de, 3. Jhrg., 6/2001.
  • Susanne Kord: Sich einen Namen machen. Anonymität und weibliche Autorschaft 1700 - 1900. Stuttgart 1996. In: Frauen in der Literaturwissenschaft, Rundbrief 49, Hamburg 1996, S. 59/60.
  • Sigrid Lange: Spiegelgeschichten. Geschlechter und Poetiken in der Frauenliteratur um 1800. Frankfurt/Main 1995. In: Frauen in der Literaturwissenschaft, Rundbrief 46, Hamburg 1995, S. 83/84.
  • Angelika Mechtel: Die Prinzipalin. Roman. Frankfurt/Main 1994. In: Frauen in der Literaturwissenschaft, Rundbrief 44, Hamburg 1995, S. 102/03.
  • Susanne Kord: Ein Blick hinter die Kulissen. Deutschsprachige Dramatikerinnen im 18. und 19. Jahrhundert, Stuttgart 1992. In: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge 2/1994, S. 415-417.