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Prof. Dr. Jürgen Brokoff

Prof. Brokoff

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Neuere deutsche Literatur

Professor

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 31/127
14195 Berlin
Fax
(030) 838 4 55403

Sprechstunde

Aus gegebenem Anlass finden keine Präsenzprechstunden statt.

Herr Prof. Brokoff bietet Feriensprechstunden per Videotelefonie/Telefon an. Nächste Termine:

Mo 3.8., 9-11 und Mi 12.8., 1300-14.30 Uhr.

Anmeldung bitte unter https://yopad.eu/p/Sprechstundenliste_Brokoff-365days

oder (für Kursteilnehmer*innen) per Blackboard.

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Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen:

Studentische Hilfskräfte:

Gastwissenschaftler/innen

  • Ofer Waldman, Doktorand (Cotutelle mit der Hebrew University, Jerusalem)

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

  • PI im EXC 2020 Temporal Communities
  • PI in der Friedrich Schlegel Graduiertenschule

Vita

Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Münster und Bonn. 1999 Promotion mit der Arbeit „Die Apokalypse in der Weimarer Republik“ (summa cum laude), erschienen 2001 im Wilhelm Fink Verlag.

Von 1999 bis 2002 wiss. Mitarbeiter im SFB „Judentum-Christentum“. Von 2003 bis 2009 Assistentenstelle (wiss. Mitarbeiter) am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jürgen Fohrmann an der Universität Bonn. WS 2008/2009 Habilitation mit der Arbeit „Geschichte der reinen Poesie. Von der Weimarer Klassik bis zur historischen Avantgarde“, erschienen 2010 im Wallstein Verlag.

Von 2009 bis 2010 Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung an der University of California Davis und an der Yale University (USA). 2011 Forschungsaufenthalt an der Yale University (USA) als Alumni Fellow der Humboldt-Stiftung. Von 2010 bis 2013 Vertretungsprofessur an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Lehrstuhlvertretung Prof. Dr. Jürgen Fohrmann).

Seit WS 2013/14 Professor für Deutsche Philologie / Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin.

Sommersemester 2017: Forschungsaufenthalt an der Cornell University, Ithaca, NY (USA).

Interview mit Herrn Prof. Brokoff zu seiner Antrittsvorlesung

Antrittsvorlesung mit der Autorin Herta Müller am 04.07.2016

Interview zum Auftritt Wolf Biermanns im Rahmen der Tagung "Zwischen Ausbürgerung und Exodus", 07.-08.12. 2016

Interview zur internationalen Tagung „Hass/Literatur" am Sonderforschungsbereich „Affective Societies“, 24. bis 26. Mai 2018




Ästhetik - Poetik - Literatursprache


Konzepte der Gegenwartsliteratur


Formtheorien und Literaturwissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert


Literatur der Jahrhundertwende (George, Hofmannsthal, Thomas Mann)


Literatur – Krieg – Kriegsverbrechen (Erster Weltkrieg, Gegenwart)


Apokalyptik – Politische Theologie – deutsch-jüdische Literatur

1. Geschichte der reinen Poesie. Von der Weimarer Klassik bis zur historischen Avantgarde. Göttingen: Wallstein Verlag, 2. Aufl. 2010.

 [Literarhistorische Studie zu M. Opitz, J. Chr. Gottsched, Chr. M. Wieland, J. W. Goethe, K. Ph. Moritz, F. Schiller, A. v. Platen, C. F. Meyer, P. Valéry, St. George u. H. Ball]

Rezensionen u.a.: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Juli 2010, Süddeutsche Zeitung, 17. Januar 2012, Hugo-Ball-Almamach N.F. 2011, Literaturwiss. Jahrbuch 53 (2012), George-Jahrbuch 9 (2012/13)

 

2. Die Apokalypse in der Weimarer Republik. München: Wilhelm Fink 2001.

[zugl.: Diss., Univ. Bonn, 1999, u. d. T.: „Die Apokalypse in der Weimarer Republik. Studien zu einer Redeform“]

Rezensionen u.a.: Süddeutsche Zeitung, 27.1.2002, Germanistik 3-4/2002, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 8/2002, Weimarer Beiträge 48 (2002), Das Historisch-Politische Buch 4/2002, Arbitrium. Zeitschrift für Rez. zur germanistischen Literaturwissenschaft 3/2003, Historische Zeitschrift 276 (2003), Theologische Literaturzeitung 3/2003, Zeitschrift für Politikwissenschaft 1/2003

  • Hass / Literatur. Literatur- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu einer Theorie- und Diskursgeschichte. Hg. mit Robert Walter-Jochum. Bielefeld: transcript Verlag, 2019.
  • Engagement. Konzepte von Gegenwart und Gegenwartsliteratur. Hg. mit Ursula Geitner und Kerstin Stüssel. Göttingen: V & R unipress 2016 (Literatur- und Mediengeschichte der Moderne Bd. 1).
  • Norbert von Hellingrath und die Ästhetik der europäischen Moderne. Hg. mit Joachim Jacob und Marcel Lepper. Göttingen: Wallstein 2014 (Castrum Peregrini. Neue Folge Bd. 7.).
  • Tribunale. Literarische Darstellung und juridische Aufarbeitung von Kriegsverbrechen im globalen Kontext. Hg. mit Werner Gephart, Andrea Schütte und Jan Christoph Suntrup. Frankfurt/M.: Klostermann 2014.
  • Spielräume. Ein Buch für Jürgen Fohrmann [Festschrift zum 60. Geburtstag]. Hg. mit Elke Dubbels und Andrea Schütte. Bielefeld: Aisthesis 2013.
  • Die Kommunikation der Gerüchte. Hg. mit Jürgen Fohrmann, Hedwig Pompe, Brigitte Weingart. Göttingen: Wallstein 2008.
  • Apokalyptik in Antike und Aufklärung. Hg. mit Bernd U. Schipper. Paderborn: Ferdinand Schöningh 2004.
  • Politische Theologie. Formen und Funktionen im 20. Jahrhundert. Hg. mit Jürgen Fohrmann. Paderborn: Ferdinand Schöningh 2003.
  • Apokalypse und Erinnerung in der deutsch-jüdischen Kultur des frühen 20. Jahrhunderts. Hg. mit Joachim Jacob. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2002. [Rez. u.a.: Neue Zürcher Zeitung, 6.11.2002]
  • Herta Müller, in: Nobelpreisträgerinnen. 14 Schriftstellerinnen im Porträt, hg. v. Claudia Olk u. Susanne Zepp. Berlin, New York: de Gruyter 2019, S. 227-245.

  • Entstellung der Freiheit, Ambivalenz der Befreiung. Friedrich Schillers Schauspiel Wilhelm Tell und Heinrich von Kleists Drama Die Herrmannsschlacht, in: Kleist-Jahrbuch 2019, S. 175-188.

  • Chiasmus. Struktur und Funktion einer rhetorischen Figur in der deutschsprachigen Literatur, in: Von 'Allusion' bis 'Metonymie'. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Wirkmacht rhetorischer Tropen und Figuren, hg. v. Melanie Möller u. Anita Traninger, Heidelberg: Carl Winter 2019, S. 95-120.

  • Hass und Nation bei Ernst Moritz Arndt, in: Hass / Literatur. Literatur- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu einer Theorie- und Diskursgeschichte. Hg. mit Robert Walter-Jochum, Bielefel: transcript 2019, S. 291-304.

  • Hass/Literatur. Zur Einleitung (mit Robert Walter-Jochum), in: Hass/Literatur. Literatur- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu einer Theorie- und Diskursgeschichte. Hg. mit Robert Walter-Jochum, Bielefeld: transcript 2019, S. 291-303.

  • „Viersprachig verbrüderte Lieder in entzweiter Zeit“. Mehrsprachigkeit und ihre affektive Dimension bei Rose Ausländer und Paul Celan, in: Affektivität und Mehrsprachigkeit. Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, hg. v. Marion Acker, Anne Fleig und Matthias Lütjohann (= Literarische Mehrsprachigkeit / Literary Multilingualism Bd. 1), Tübingen: Narr Francke Atempto 2019, S. 73-84.

  • Schreiben und Lesen im Spannungsfeld von Philosophie, Literaturtheorie und Politik, in: Schreiben als Ereignis. Künste und Kulturen der Schrift, hg. v. Jutta Müller-Tamm, Caroline Schubert und Klaus Ulrich Werner (= Zur Genealogie des Schreibens Bd. 23.), Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2018, S. 149-172.

  • "Kriegslieder" deutsch-jüdischer Autoren im Kontext intellektueller Debatten über Deutschtum und Judentum, in: Kriegstaumel und Pazifismus. Jüdische Intellektuelle im Ersten Weltkrieg, hg. v. Hans Richard Brittnacher u. Irmela von der Lühe (=Berliner Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte Bd. 19), Frankfurt a.M., Berlin, Bern u.a.: Peter Lang 2016, S. 391-406.

  • Einleitung, in: Engagement. Konzepte von Gegenwart und Gegenwartsliteratur, hg. mit Ursula Geitner u. Kerstin Stüssel (=Literatur- und Mediengeschichte der Moderne Bd. 1), Göttingen: V & R unipress 2016, S. 9-19.

  • Engagement und Schreiben zwischen Literatur und Politik. Zur Schreibreflexion in der Essayistik nach 1945 - mit einem Ausblick auf die Literatur der Arbeitswelt. Ebd., S.227-249.

  • Der Kreis als soziale Figuration und ästhetische Form. Anmerkungen zu einer literaturgeschichtlichen Reflexion bei Eduard Mörike, in: Mörike und sein Freundeskreis, hg. v. Barbara Potthast, Kristin Rheinwald u. Dietmar Till (=Beihefte zum Euphorion Bd. 81). Heidelberg: Winter 2015, S. 73-88.

  • Prophetie und Erlösung in Stefan Georges Lyrik nach 1900, in: Stefan George und die Religion, hg. v. Wolfgang Braungart (=Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte Bd. 147), Berlin/Boston: de Gruyter 2015, S. 27-41.

  • Ernst Jünger, Der Arbeiter, in: Ernst Jünger-Handbuch, hg. v. Matthias Schöning. Stuttgart, Weimar: J.B. Metzler 2015, S. 105-116.

  • Narrative Identität und ästhetisches Darstellungsverfahren in Juli Zehs Bosnientext Die Stille ist ein Geräusch, in: Zagreber Germanistische Beiträge 23/2014, Universität Zagreb 2014, S. 19-34.

  • Norbert von Hellingraths Ästhetik der harten Wortfügung und die Kunsttheorie der europäischen Avantgarde, in: Norbert von Hellingrath und die Ästhetik der europäischen Moderne, hg. mit Joachim Jacob und Marcel Lepper (=Castrum Peregrini NF 7.), Göttingen: Wallstein 2014, S.51-70.

  • Die Geburt der Literaturtheorie aus dem Material avantgardistischer Kunstpraxis. Zur Aktualität formalistischer Literaturwissenschaft, in: Modern Language Notes (MLN), Vol. 129, No. 3, 2014, S. 484-503.

  • Sentenz – Spruch – Lied. Überlegungen zur Ausdruckshaltung in Goethes später Spruchlyrik, in: Sentenz in der Literatur 1720-1820, hg. v. Alice Stašková u. Simon Zeisberg, Göttingen 2014, S. 266-283.

  • „Ich wäre gern noch viel skandalöser“. Peter Handkes Texte zum Jugoslawienkrieg im Spannungsfeld von Medien, Politik und Poesie, in: Peter Handke: Stationen, Positionen, Orte, hg. v. Anna Kinder, Berlin 2014, S. 17-37.

  • Übergänge. Literarisch-juridische Interferenzen bei Peter Handke und die Medialität von Rechtsprechung und Tribunal, in: Tribunale. Literarische Darstellung und juridische Aufarbeitung von Kriegsverbrechen im globalen Kontext, hg. mit Werner Gephart, Andrea Schütte u. Jan Christoph Suntrup. Frankfurt/M.: Klostermann 2014, S. 157-171. 

  • „Zusehen, wie alles grundlos zwischen Gut und Böse pendelt“. Ethik und Ästhetik der Darstellung in Juli Zehs Bosnientext Die Stille ist ein Geräusch, in: Spielräume. Ein Buch für Jürgen Fohrmann [Festschrift zum 60. Geburtstag], hg. mit Elke Dubbels und Andrea Schütte, Bielefeld: Aisthesis 2013, S. 263-277.

  • Prophetie, poeta vates und die Anfänge moderner Dichtungswissenschaft. Anmerkungen zur Konstellation Hölderlin – Hellingrath – George, in: Prophetie und Prognostik. Verfügungen über Zukunft in Wissenschaften, Religionen und Künsten, hg. v. Daniel Weidner u. Stefan Willer, München: Wilhelm Fink 2013, 261-276.

  • Von der „Dichtergemeinschaft“ zur Ästhetik des Geselligen und Leichten. Max Kommerells Ablösung von Stefan George, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft LVI (2012), S. 203-226.

  • „Diese Hinterlassenschaft erzwingt die Politisierung seiner Rezeption als Dichter“. Oskar Pastiors frühe Experimente, in: Literarische Experimente, hg. v. Christoph Zeller, Heidelberg: Carl Winter 2012, S. 229-254.

  • Sozialbiologie und Empathieverzicht. Thomas Manns frühe Novellistik und die Poetik des „kalten“ Erzählens, in: Thomas Mann. Neue kulturwissenschaftliche Lektüren, hg. v. Stefan Börnchen, Georg Mein und Gary Schmidt, München: Wilhelm Fink 2012, S. 3-16.

  • „Nichts als Schmerz“ oder mediale „Leidenspose“? Visuelle und textuelle Darstellung von Kriegsopfern im Bosnienkrieg (Handke, Suljagic, Drakulic), in: Krieg – Medien – Emotion, hg. v. Sören Fauth, Kasper Green Krejberg und Jan Süselbeck, Göttingen 2012, S. 163-180.

  • Literatur als heterotopischer Ort der Verfremdung oder: Sprachkunst als ein „anderer Raum“. Der russische Formalismus und Brecht, in: Außenraum – Mitraum – Innenraum. Heterotopien in Kultur und Gesellschaft, hg. v. Hamid Tafazoli u. Richard Gray, Bielefeld: Aisthesis 2012, S. 61-77.

  • „Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen“. Materialität und Sinnlichkeit deutscher Verssprache in der Epoche der Aufklärung, in: Die Sachen der Aufklärung, hg. v. Daniel Fulda u. Frauke Berndt, Hamburg: Felix Meiner 2012.

  • „Srebrenica – was für ein klangvolles Wort“. Zur Problematik der poetischen Sprache in Peter Handkes Texten zum Jugoslawien-Krieg, in: Störungen. Kriegsdiskurse in Literatur und Medien von 1989 bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Hg. v. Carsten Gansel u. Heinrich Kaulen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2011. S. 61-88.

  • Das Ende der geselligen Kunst in Eduard Mörikes Novelle Mozart auf der Reise nach Prag, in: Euphorion. Zeitschrift für Literaturgeschichte 104, 2010, S. 199-223.

  • Die Verselbständigung der Poesie als Spiel am Ende des 18. Jahrhunderts und der Spielbegriff bei Johan Huizinga und Jost Trier, in: Literatur als Spiel. Evolutionsbiologische, ästhetische und pädagogische Konzepte. Hg. v. Thomas Anz u. Heinrich Kaulen. Berlin, New York: de Gruyter 2009, S. 109-122.

  • Fama: Gerücht und Form. In: Die Kommunikation der Gerüchte. Hg. v. Jürgen Brokoff, Jürgen Fohrmann, Hedwig Pompe u. Brigitte Weingart. Göttingen: Wallstein 2008, S. 17-23.

  • Gesellschaftlicher Antisemitismus und romantische Geselligkeit. Hannah Arendts Kritik des Gesellschaftsbegriffs und der klassische Begriff des Politischen, in: Arendt und Agamben. Perspektiven, Parallelen, Kontroversen. Hg. v. Eva Geulen, Kai Kauffmann u. Georg Mein. München: Wilhelm Fink 2008, S. 241-263.

  • Macht im Innenraum der Dichtung. Die frühen Gedichte Stefan Georges, in: Die Souveränität der Literatur. Zum Totalitären der Klassischen Moderne 1900-1933. Hg. v. Uwe Hebekus u. Ingo Stöckmann. München: Wilhelm Fink 2008, S. 415-432.

  • Poesie und Grammatik. Der Anteil der Sprachgesellschaften an der Entwicklung der deutschen Literatur- und Poesiesprache in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, in: Akten des Internationalen Germanistentages Paris 2005 „Germanistik im Konflikt der Kulturen“, hg. v. Jean-Marie Valentin, Band 5, Frankfurt a.M., Bern, New York u.a.: Peter Lang 2008, S. 229-238.

  • Die Unvereinbarkeit von Erziehung und ästhetischer Erziehung. Friedrich Schillers Briefe „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 50 (2006), S. 134-149. (Rez.: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. 4. 2007) Tradition, Traditionsbruch und das alte Medium Gedicht. Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 124 (2005), S. 143-160.

  • Das Verhältnis von philosophischer und literarischer Sprache bei Hans Blumenberg und Walter Benjamin, in: Unbegrifflichkeit. Ein Paradigma der Moderne. Hg. v. Almut Todorow u. a.  (Literatur und Anthropologie 21). Tübingen: Gunter Narr 2004, 145-168. (Rez.: Süddeutsche Zeitung, 28. 1. 2005)

  • Das Ende der Aufklärung in Gotthold Ephraim Lessings „Die Erziehung des Menschengeschlechts“, in: Apokalyptik in Antike und Aufklärung. Hg. v. Jürgen Brokoff u. Bernd U. Schipper. Paderborn: Schöningh 2004, S. 147-170.

  • Ernst Jüngers Ästhetik der „Werkstättenlandschaft“. In: Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik und Literatur, Themenheft: Industrie, 2/2003, S. 17-23.

  • Carl Schmitts Avantgardismus, in: Politische Theologie. Formen und Funktionen im 20. Jahrhundert. Hg. v. Jürgen Brokoff und Jürgen Fohrmann. Paderborn: Schöningh 2003, S. 55-65.

  • Die apokalyptische Vernichtung des Rechts. Zur politischen Theologie Walter Benjamins, in:  Apokalypse und Erinnerung in der deutsch-jüdischen Kultur des frühen 20. Jahrhunderts. Hg. v. Jürgen Brokoff u. Jochim Jacob. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2002, S. 39-57.

  • Apokalypse und Erinnerung (mit Joachim Jacob), in: Apokalypse und Erinnerung in der deutsch-jüdischen Kultur des frühen 20. Jahrhunderts. Hg. v. Jürgen Brokoff u. Joachim Jacob. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2002, S. 9-18.

  • Fallstudien zur Geschichte der Literaturwissenschaft 1890-1950. Diskussionsbericht, in: Literaturwissenschaft und Wissenschaftsforschung. DFG-Symposion 1998. Hg. v. Jörg Schönert. Stuttgart, Weimar: Metzler 2000, S. 271-281.

  • Die endliche und die unendliche Kommunikation bei Bachtin und Kristeva (mit Torsten Hitz), in: Am Ende der Literaturtheorie? Neun Beiträge zur Einführung und Diskussion. Hg. v. Torsten Hitz u. Angela Stock. Münster: Lit 1995, S. 26-42.

  • Zum apokalyptischen Ton bei Ernst Jünger und einigen Nachfolgern (mit Torsten Hitz), in: Weimarer Beiträge 40 (1994), S. 588-600.

1. Rez. Maik Bozza: Genealogie des Anfangs. Stefan Georges poetologischer Selbstentwurf um 1890. In: George-Jahrbuch, hg. v. Wolfgang Braungart u. Ute Oelmann, Band 12, Berlin 2018, S. 213-216.

2. Art. Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt (1932), in: Ernst Jünger Handbuch, hg. v. Matthias Schöning, Stuttgart, Weimar 2014, S. 105-116.

3. Rez. Thomas Berger, Der Humanitätsgedanke in der Literatur der deutschen Spätaufklärung. In: Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft (2013).

4. Art. Reinheit, in: Metzler Lexikon literarischer Symbole, hg. v. Joachim Jacob u. Günther Butzer, Stuttgart 2012, S. 341-343.

5. Rez. John Guthrie, Schiller the Dramatist. A Study of Gesture in the Plays. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 130 (2011), S. 604-608.

6. Rez. Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Schiller und Benn. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 126 (2007), S. 614-618.

7.  Art. Die Götter Griechenlandes. In: Schiller-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Matthias Luserke-Jaqui. Stuttgart: Metzler 2005, S. 262-265.

8.  Art. Die Künstler. In: Schiller-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Matthias Luserke-Jaqui. Stuttgart: Metzler 2005, 265-267.

9.  Art. Die Ideale. In: Schiller-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Matthias Luserke-Jaqui. Stuttgart: Metzler 2005, S. 271-273.

10.  Art. Das Reich der Schatten / Das Ideal und das Leben. In: Schiller-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Matthias Luserke-Jaqui. Stuttgart: Metzler 2005, S. 267-269.

11.  Art. Elegie / Der Spaziergang. In: Schiller-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Matthias Luserke-Jaqui. Stuttgart: Metzler 2005, S. 269-271.

12. Poesie und Leben. Neue Schillerbiographien. In: Zeitschrift für Germanistik N. F. 2 (2005), S. 377-380.

13. Art. Ode. In: Literarische Gattungen. Hg. v. Guido Naschert, Marina Münkler u. Ralf Klausnitzer. Berlin: de Gruyter 2012.


Beiträge in Tageszeitungen:

14. Der „Hunneneinbruch in die civilisirte literarhistorie“. Vor einhundert Jahren schrieb Norbert von Hellingrath seine Dissertation über Hölderlin. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 86, 14. April 2010.

15. "Ich sehe was, was Ihr nicht fasst". Peter Handke und der Jugoslawienkrieg, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 157, 10. Juli 2010.