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PD Dr. phil. Frédéric Döhl Ass. Iur.

Döhl_BayI

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Musikwissenschaft

Sprechstunde

Vor der Lehrveranstaltung nach Anmeldung per eMail.

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

Aktuelle Tätigkeiten:

  • Seit dem 1. März 2018 Strategiereferent der Generaldirektion der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und Frankfurt am Main.
  • Seit 11. Februar 2015 Privatdozent für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.
    Seit WS 15/16 regelmäßig Titellehre am Institut für Theaterwissenschaft zugleich in Film-, Musik-, Tanz- und Theaterwissenschaft.

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Beispiele für wissenschaftliche und journalistische Texte, Vorträge und Beiträge in Medien:

  • IIC - International Review of Intellectual Property and Competition Law, Fachartikel »Collateral Damage: Reuse in the Arts and the New Role of Quotation Provisions in Countries with Free Use Provisions After the ECJ’s Pelham, Funke Medien and Spiegel Online Judgments« (gemeinsam mit Alan Hui) (2021).
  • Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften, Fachartikel »Abgeleitete Formate.Text und Data Mining mit urheberrechtlich geschützten Textbeständen« (gemeinsamen mit Christof Schöch et. al.) (2020).
  • Dialog mit Bibliotheken, Fachartikel »Was sind Digital Humanities?« 32/1 (2000).
  • Der Tagesspiegel, Artikel »Für zwei Sekunden. Am 29. Juli 2019 verkündete der Europäische Gerichtshof sein mit Spannung erwartetes Urteil in Sachen Sound Sampling« (30. Juli 2019).
  • SR2 Kulturradio, Gespräch zum »Urteil des EuGH in Sachen Metall auf Metall« (29. Juli 2019).
  • Deutschlandfunk Kultur, Gespräch zum »Urteil des EuGH in Sachen Metall auf Metall« (29. Juli 2019).
  • Deutschlandfunk Kultur, Gespräch zum Buch »Musikgeschichte ohne Markennamen« und Digital Humanities (2. Juli 2019).
  • Buch: »Musikgeschichte ohne Markennamen« über die Möglichkeiten und Grenzen der Digital Humanities für die Musikgeschichtsschreibung, die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens für die historiographische Arbeit und das Sprechen über Musik (2019).
  • Handbuch Musik und Medien: Fachartikel »Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Produktion, Distribution und Rezeption von Musik« (2019).
  • Media in Action, Fachartikel »The Concept of ›Pastiche‹ in Directive 2001/29/EC in the Light of the German Case Metall auf Metall« (2018).
  • Der Tagesspiegel, Artikel »Raue Töne im Märchenland. Zum Musical in Deutschland« (16. Oktober 2018).
  • Deutschlandfunk Kultur, Gespräch mit Florian Drücke (Bundesverband Musikindustrie) zum EU-Urheberrecht (3. Juli 2018).
  • Radio Eins (RBB), Interview zu »Mashup« (31. Oktober 2017).
  • Universität Köln, Tagung »paste© – Kopieren als kulturelle Praxis im Zeitalter der Digitalisierung« (21-22. April 2017), Medienwissenschaft: Vortrag.
  • Universität Hamburg, Ringvorlesung »Recht & Netz« (30. Januar 2017), Rechtswissenschaft: Vortrag.
  • Der Tagesspiegel, Artikel »Bundesverfassungsgericht zum Sampling: Durfte Moses Pelham zwei Sekunden Kraftwerk kopieren?« (31. Mai 2016).
  • Pop-Zeitschrift, Fachartikel »Substantially Similar? Das Plagiat aus Sicht des Verhältnisses von Musik und Recht« (27. Mai 2013).

Vita

  • Dezember 2017: Ernennung zum FH-Professor (50%) für Popularkultur, -medien und musikproduktion an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, Technik und Kunst in Berlin durch die Berliner Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung.
  • Februar 2015: Habilitation an der Freien Universität Berlin (Gutachter: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller, Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer (Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg), Prof. Dr. Nils Grosch (Universität Salzburg); weitere Kommisionsmitglieder: Prof. Dr. Georg Bertram, PD Dr. Gregor Herzfeld, Dr. Daniel Martin Feige, Fiona-Mareike Nakamura) mit der Schrift "Mashup. Fremdreferenzielles Komponieren und Urheberrecht" (vgl. Publikationsverzeichnis) und dem Vortrag "Beethovens op. 91 und die Kunst des Panoramas" (vgl. Publikationsverzeichnis).
  • 01/2011-12/2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt B4 "Ästhetische Diversifikation als Zukunft der Musik?" (Leitung: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller) im SFB 626 mit einer Studie zum Thema "Referenzielles Komponieren heute: Verfahren und Folgen" (vgl. Publikationsverzeichnis für Ergebnisse).
  • Juni 2008: Promotion (summa cum laude) an der Freien Universität Berlin (Gutachter: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller, Prof. Dr. Gert-Matthias Wegner; weitere Kommisionsmitglieder: Junior-Prof. Dr. Clemens Risi, PD Dr. Michael Custodis, Dr. Gregor Herzfeld) mit der Dissertationsschrift: "...that old barbershop sound. Die Entstehung einer Tradition amerikanischer A-cappella- Musik" (vgl. Publikationsverzeichnis).
  • 04/2007-12/2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt B4 "Ästhetische Diversifikation als Zukunft der Musik?" (Leitung: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller) im SFB 626 mit einer Studie zu den Folgen musikalischer Entgrenzung für die ästhetische Erfahrung am Beispiel André Previn (vgl. Publikationsverzeichnis für Ergebnisse).
  • 2005-02/2007: Rechtsreferendar am Kammergericht Berlin (02/2007 Zweites Juristisches Staatsexamen zum Volljuristen/Assessor iuris).
  • 2004: Magister Artium (mit einer Arbeit zu Leonard Bernsteins Musiktheaterschaffen) und Erstes Juristisches Staatsexamen.
  • 1998-2004: Studium der Musikwissenschaft, Vergleichenden Musikwissenschaft und Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin.

FU-Lehrveranstaltungen (* zugleich in Musik-, Theater- und Filmwissenschaft) / Kurzübersicht:

  • WS 2020/21 (verschoben auf SS 2021): »Historiographie im Jazz: Das Jahr 1959 im Jazz« (Titellehre // Blocksemiar).*
  • WS 2019/20: »Musical als Kunst: Stephen Sondheim und das Bühnen- und Filmmusical heute« (Titellehre // Blocksemiar).*
  • SS 2019: »Bühnenmusical und Musikfilm« (Titellehre // Vorlesung gemeinsam mit Prof. em. Dr. Albrecht Riethmüller).*
  • WS 2018/19: »Von Rent (1996) bis Hamilton (2015): Trends im Musical« (Titellehre // Blockseminar).*
  • SS 2018: »Musical als Theater und als Film« (Titellehre // Vorlesung gemeinsam mit Prof. em. Dr. Albrecht Riethmüller).*
  • WS 2017/18: »Musik im Medienwandel des 20. Jahrhunderts« (Titellehre // Vorlesung gemeinsam mit Prof. em. Dr. Albrecht Riethmüller).*
  • WS 2016/17: »Von Moby-Dick bis The Great Gatsby: Adaptionen amerikanischer Literatur- und Theaterklassiker für Film und Oper« (Titellehre // Seminar).*
  • WS 2015/16: »André Previn: Zwischen Broadway und Billboard Charts, Hollywood, Newport und Grand Opera« (Titellehre // Seminar).*
  • WS 2014/15: »Musik aus zweiter Hand« (Seminar).
  • WS 2012/13: »Haydn – Beethoven – Cherubini« (Seminar).
  • WS 2011/12: »Beethoven: Chorfantasie, Wellingtons Sieg und Neunte Sinfonie« (Seminar).
  • WS 2010/11: »Musik im Wandel, 1890-1920« (Seminar).
  • WS 2009/10: »Crossover: Analyse musikalischer Vielseitigkeit« (Seminar).
  • SS 2009: »Grundsatzprobleme im Verhältnis von Musik und Recht« (Seminar).
  • Zeitgenössische Musikkultur des 20./21. Jahrhunderts mit Fokus post-1990 (insb. Oper, Musical, Jazz, Sampling Culture)
  • Adaptation Studies (insb. Musical Borrowing)
  • Genretheorie und -geschichte
  • Digital Humanities
  • Musikjournalismus/-vermittlung
  • Urheber- und Medienrecht
  • Vielseitigkeit und Crossover
  • Digitales Kulturerbe
  • Digitalisierung des öffentlichen Kulturbereichs | Kulturpolitik

Works in progress:

  • »Jazz 1959«, transcript, Bielefeld 2022 [unter Vertrag und im Entstehen]
  • »Middlebrow. Ein Trend im amerikanischen Musiktheater in Oper und Broadway Musical, 1995-2020«, Neofelis, Berlin 2022 [unter Vertrag und im Entstehen].
  • »Das neue Bearbeitungsrecht, kunstspezifisch betrachtet. Zum Systemwechsel im Recht erlaubnisfreier Benutzung von Musik nach Metall auf Metall (Pelham) und DSM-Richtlinie 2019/790« (juristische Promotion Universität Hamburg – im Verfahren).


Veröffentlicht:

  • »Musikgeschichte ohne Markennamen. Soziologie und Ästhetik des Klavierquintetts«,
    transcript, Bielefeld 2019, 212 S. [Open Access].
  • »Mashup in der Musik. Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht« (Reihe »Musik und Klangkultur«), transcript Verlag, Bielefeld 2016, 414 S. [Link]
  • »André Previn. Musikalische Vielseitigkeit und ästhetische Erfahrung« (Reihe »Komponisten-Dirigenten«, Bd. 1), Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2012, 351 S. [Link]
  • »...that old barbershop sound. Die Entstehung einer Tradition amerikanischer A-cappella-Musik« (Reihe »Beiheft zum Archiv für Musikwissenschaft«, Bd. 65), Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2009, 294 S. [Link]
  • »Musik aus zweiter Hand« (Reihe »Spektrum der Musik«, Bd. 10), hrsg. gemeinsam mit
    Albrecht Riethmüller, Laaber, Laaber 2017, 258 S.
    – mit Aufsätzen von Thomas Becker, Alessandro Bertinetto, Michael Custodis, Frédéric Döhl, Stefan Drees, Daniel Martin Feige, Kenneth Gloag, Michael L. Klein, David Metzer, Christopher Reynolds und Albrecht Riethmüller.
  • »In Search of the ›Great American Opera‹: Tendenzen des amerikanischen Musiktheaters« (Reihe »Populäre Kultur und Musik« Bd. 17), hrsg. gemeinsam Gregor Herzfeld, Waxmann, Münster 2016, 236 S.
    mit Aufsätzen von Amy Bauer, Mauro Bertola, Frédéric Döhl, Marcus Gräser, Nils Grosch, Gregor Herzfeld, Marie-Louise Herzfeld-Schild, John Link, Christopher Lynch, Sharon Mirchandani, Micah Wittmer und Aaron B. Ziegler.
  • »Musik und Narration« (Reihe »Musik und Klangkultur«), hrsg. gemeinsam mit Daniel Martin Feige, transcript, Bielefeld 2015, 347 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Katrin Eggers, Gregor Herzfeld, Beate Kutschke, Florian Kraemer, Harry Lehmann, Georg Mohr, Stefan Niklas, Gesa zur Nieden, Nicole Rösch, Dirk Stederoth und Asmus Trautsch.
  • »Prekäre Genres. Zur Ästhetik peripherer, apokrypher und liminaler Gattungen« (Reihe »Edition Kulturwissenschaft«), hrsg. gemeinsam mit Hanno Berger und Thomas Morsch, transcript, Bielefeld 2015, 306 S.
    mit Aufsätzen von Hanno Berger, Sarah-Mai Dang, Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Mira Fliescher, Bernhard Groß, Stephan Günzel, Fabian Holt, Dirck Linck, Michael Lück, Thomas Morsch, Moritz Schumm und Hans Jürgen Wulff.
  • »Erkenntnismöglichkeiten von Genrekonzepten«, Musiktheorie 30/1 (2015), hrsg. gemeinsam mit Klaus Nathaus und Gesa zur Nieden, 94 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Gregor Herzfeld, Klaus Nathaus und Gesa zur Nieden.
  • »Zitieren, Appropriieren, Samplen. Referenzielle Verfahren in den Gegenwartskünsten« (Reihe »Kultur- und Medientheorie«), hrsg. gemeinsam mit Renate Wöhrer, trancript, Bielefeld 2014, 285 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Susanne Foellmer, Dirck Linck, Michael Lück, Kirsten Maar, Fiona McGovern, Julia H. Schröder, Matthias Weiß, Joy Kristin Kalu/Benjamin Wihstutz und Renate Wöhrer.
  • »Konturen des Kunstwerks. Zur Frage von Relevanz und Kontingenz«, hrsg. gemeinsam mit Daniel Martin Feige, Thomas Hilgers und Fiona McGovern, Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2013, 285 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Lydia Goehr, Isabelle Graw, Claartje van Haaften, Thomas Hilgers, Stefan Majetschak, Fiona McGovern, Sabine Müller-Mall, Marie-France Rafael, Bernhard Schieder/Johannes Lang, Martin Seel, Jan Völker und Benjamin Wihstutz.
  • »Musik bei Ken Russell«, hrsg. gemeinsam mit Albrecht Riethmüller und Hans Jürgen Wulff, Sonderausgabe der Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung, Kiel 2011, 93 S. [Online: http://www.filmmusik.uni-kiel.de/KB7/KB7.pdf]
    mit Aufsätzen von Jens Malte Fischer, Thomas Hecken, Heinz-B. Heller, Frank Hentschel, Julian Lucks, Peter Moormann, Albrecht Riethmüller und Hans Jürgen Wulff.

Aufsätze in Refereed Journals:

  • »Collateral Damage: Reuse in the Arts and the New Role of Quotation Provisions in Countries with Free Use Provisions After the ECJ’s Pelham, Funke Medien and Spiegel Online Judgments« [online], inIIC – International Review of Intellectual Property and Competition Law (gemeinsamen mit Alan Hui) (2021).
  • »Pastiche zwischen Generalklausel und Auffangtatbestand. Zur neuen Pasticheschranke im Referentenentwurf des BMJV v. 13.10.2020 für ein Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes« [online], in: ZGE – Zeitschrift für Geistiges Eigentum 12/4 (2020), S. 380-442.
  • »Game Changer für Gedächtnisinstitutionen und Digital Humanities? Das anstehende neue Recht auf wissenschaftliche Nachnutzung von Korpora bei Text und Data Mining (Art. 3 DSM-RL und §§ 44b, 60d UrhG-E) und die Herausforderung des rechtmäßigen Zugangs« [online], in: RuZ – Recht und Zugang 1/2 (2020), S. 195-218.
  • »Abgeleitete Formate.Text und Data Mining mit urheberrechtlich geschützten Textbeständen« [online], in: Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (gemeinsamen mit Christof Schöch et. al.) (2020).
  • »Auf dem Weg zur vertanen Chance. Musikwissenschaft, Recht und das Kerngeschäft der Digital Humanities: Text und Data Mining«, in: Lied und Populäre Kultur. Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik (2020), S. 245-268.
  • »Das neue Bearbeitungsrechtsregime, kunstspezifisch betrachtet. Kommentar zum Diskussionsentwurf des BMJV v. 24.6.2020 zu einem Zweiten Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes«, in: ZUM – Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 64/10 (2020), S. 740-750.
  • »Systemwechsel – Vom Gebot des Verblassens zum Gebot der Interaktion. Kunstspezifische Betrachtung des Systemwechsels im Bearbeitungsrechts durch die Urteile von EuGH (C-476/17) und BGH (I ZR 115/16) in Sachen Metall auf Metall«, in: UFITA – Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft 84/1 (2020), S. 232-278.
  • »Digital Turn – Gedächtnisinstitutionen und Digital Humanities. Zwischenbericht aus einer Workshop-Reihe der Deutschen Nationalbibliothek«, in: ZfBB – Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 67/3–4 (2020), S. 213-230.
  • »Nach § 24 Abs. 1 UrhG: Zum Pastichebegriff im Kontext der anstehenden Neuaufstellung der Spielregeln freier Benutzung«, in: UFITA – Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft 83/1 (2019), S. 19-41.
  • »Digital Humanities und Bibliotheken«, in: ZfBB – Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 66/1 (2019), S. 4-18.
  • »Potential und Risiken des Archival Turns in den Digital Humanities für die Musikwissenschaft«, in: Archiv für Musikwissenschaft 75/4 (2018), 301-320.
  • »American Opera through American Content: Die amerikanische Metropole in der gegenwärtig florierenden Suche nach einer ›Great American Opera‹«, in: Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 2 (2018), S. 79-100.
  • »Annäherungen an einen flüchtigen Gegenstand. Neue Literatur zur Geschichte der Musik aus Historiographie, Musikwissenschaft und Journalistik«, in: Neue Politische Literatur 62/3 (2017), S. 473-497 (gemeinsam mit Klaus Nathaus [Universität Oslo, Norwegen]).
  • »The ›Book Musical Genre‹ in Jazz around 1960: On Modern Jazz Performances of Songs from My Fair Lady (Shelly Manne, André Previn, Leroy Vinnegar)«, in: Jazz Perspectives 10/1 (2017), S. 63-95.
  • »The Concept of ›Pastiche‹ in Directive 2001/29/EC in the Light of the German Case Metall auf Metall«, in: Media in Action 2 (2017), S. 37-64.
  • »Gesamteindruck: Zu einem Schlüsselbegriff des Plagiatsrechts«, in: Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie 25 (2015), S. 19-40.
  • »›Barbershop‹ – From Harmonic Style to Genre: About the Early History (1890s-1940s) of an Uniquely American Musical Term«, in: American Music (USA) 32/2 (2014), S. 123-171.
  • »Per un campo di dibattito interdisciplinare. A proposito del ruolo dell’esperienza estetica nella giurisprudenza riguardante il copyright« (engl.: »For a Field of Interdisciplinary Debate: About the Role of Aesthetic Experience in Copyright Law«), in: estetica. studi e ricerche (Italien) 4/1 (2014), S. 47-58 [double-blind peer reviewed].
  • »Brief Encounter: Zu David Leans Film (1945) und André Previns Oper (2009)«, in: Archiv für Musikwissenschaft 70/4 (2013), S. 311-332.
  • »Substantially Similar? Das Plagiat aus Sicht des Verhältnisses von Musik und Recht« [online], in: Pop. Kultur und Kritik (2013).
  • »Movie for the stage? Zu André Previns Opern«, in: Archiv für Musikwissenschaft 69/1 (2012), S. 51-64.
  • »Mythos Barbershop. Folgen einer Musikgeschichte als Wunschbild«, in: Archiv für Musikwissenschaft 65/4 (2008), S. 309-334.


Sonstige Aufsätze (Auswahl):

  • »Between Starlight Expressand My Fair Lady, Frank Wildhorn and Martin Lingnau: Musicals in Contemporary German-language Theatre«, in: The Oxford Handbook of the Global Stage Musical, hrsg. von Olaf Jubin/Robert Gordon, Oxford University Press: London/New York 2022 (im Druck).
  • »On the New Significance of Pastiche in Copyright Law«, in: Operatic Pasticcios in 18th-Century Europe. Contexts, Materials and Aesthetics, hrsg. von Berthold Over/Gesa zur Nieden, transcript: Bielefeld 2021, S. 211-222.
  • »Selbstbild und Rezeption des Komponisten«, in: Furtwänglers Sendung. Essays zum Ethos eines deutschen Kapellmeisters, hrsg. von Albrecht Riethmüller/Gregor Herzfeld, Franz Steiner Verlag: Stuttgart 2020, S. 85-105.
  • »Winckelmann und die Musik von Gluck bis Beethoven«, in: Humanismus und Antikerezeption im 18. Jahrhundert. Der Humanismus und seine Künste im 18. Jahrhundert, hrsg. von Mark-Georg Dehrmann/Martin Vöhler, Universitätsverlag Winter: Heidelberg 2020, S. 133-156.
  • »The Third Biggest Market: Musical in Germany since 1990«, in: The Routledge Companion to the Contemporary American Stage Musical, hrsg. vonJessica Sternfeld/Elizabeth Wollman, Routledge: New York 2020, S. 427-436.
  • »Digital Humanities und Recht. Zu den neuen Regeln für das Text und Data Mining (TDM) und ihrem strategischen Potential für die Bibliotheken« [online], in: B.I.T. Online 23/4 (2020), S. 397-404 (gem. mit Dorothea Zechmann), S. 397-404.
  • »Was sind Digital Humanities?«, in: Dialog mit Bibliotheken 32/1 (2020),S. 18-24.
  • »Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Produktion, Distribution und Rezeption von Musik« [online], in: Handbuch Musik und Medien, hrsg. von Holger Schramm, 2., neubearbeitete Auflage, Springer: Wiesbaden 2019, S. 524-549.
  • »›I did it for fun.‹ André Previn, Crossover Musician«, in: Double Lives: Film Composers in the Concert Hall, hrsg. von James Wierzbicki, Routledge: New York 2019, S. 132-142.
  • »Drei Grundspannungen. Einige einführende Schlaglichter auf die ambivalente Beziehung von Künsten und Recht«, in: Gesetze der Kunst. Regeln, Recht und Rituale, hrsg. von Zuzana Bilova/Lisa Marie Bowler/Madalina Rosca/Mara Rusch/Anna Schürmer, LIT Verlag: Münster 2018, S. 191-209.
  • »Ästhetische Selbstständigkeit als urheberrechtliche Selbstständigkeit. Zur verlorenen Freiheit der ›freien Benutzung‹ nach § 24 Abs. 1 UrhG«, in: Die Produktivität von Musikkulturen, hrsg. von Holger Schwetter/Hendrik Neubauer/Dennis Mathei, Springer VS: Wiesbaden 2018, S. 273-288.
  • »Bearbeitungsrecht in Bewegung: Zum Selbstständigkeitsbegriff der freien Benutzung bei digitalen Adaption im Lichte des Metall-auf-Metall-Rechtsstreits«, in: Recht & Netz, hrsg. von Marion Albers/Ioannis Katsivelas, Nomos: Baden-Baden 2018, S. 269-289.
  • »Musikkritik als historiographischer Gatekeeper im 20. Jahrhundert: Das Fallbeispiel André Previn«, in: Mein 20. Jahrhundert, hrsg. von Thomas Erlach/Klaus Oehl, LIT Verlag: Münster 2018, S. 245-268.
  • »Eklektizismus: Candide und Mass«, in: Leonard Bernstein und seine Zeit, hrsg. von Andreas Eichhorn, Laaber: Laaber 2017, S. 134-144.
  • »Auf der Anklagebank. Sound Sampling vor dem Bundesgerichtshof (2008, 2012) und Bundesverfassungsgericht (2016)«, in: Musik aus zweiter Hand, hrsg. von Frédéric Döhl/Albrecht Riethmüller, Laaber: Laaber 2017, S. 177-211.
  • »Vier Spielarten einer Komponisten-Dirigenten-Laufbahn im Vergleich: Antal Doráti, Igor Markevitch, André Previn, Lorin Maazel«, in: Dirigieren und Komponieren, hrsg. von Alexander Drcar/Wolfgang Gratzer, Rombach: Freiburg im Breisgau 2017, S. 327-343.
  • »Apotheose der Coda. Die Barbershop Harmony und das ›Tag‹-Singen«, in: Schlusspunkte. Poetiken des Endes, hrsg. von Markus Engelns/Kai Löser/Immanuel Nover, Königshausen & Neumann: Würzburg 2017, S. 191-206.
  • »Do European Musical Works and Musicians Exist Today« (Sessionkonzept und -leitung), in: Music in Europe Today, hrsg. von Albrecht Riethmüller, De Gruyter: Berlin 2017, S. 53-64.
  • »Zur Figur des Produzenten im Spiegel von Urheberrecht und Musiktheatergeschichtsschreibung: Erik Charell und das Weiße Rößl«, in: Im Weißen Rößl. Kulturgeschichtliche Perspektiven, hrsg. von Nils Grosch/Carolin Stahrenberg, Münster: Waxmann 2016, S. 41-48.
  • »About the Task of Adapting a Movie Classic for the Opera Stage: On André Previn’s A Streetcar Named Desire (1998) and Brief Encounter (2009)«, in: In Search for the ›Great American Opera‹: Tendenzen des amerikanischen Musiktheaters, hrsg. von Frédéric Döhl/Gregor Herzfeld, Münster: Waxmann 2016, S. 147-175.
  • »Der mittelbare Lehrmeister. Zentralfigur der Kunstmusikgeschichte«, in: Meister und Schüler, Master and Disciple: Tradition, Transfer, Transformation, hrsg. von Jeong-hee Lee-Kalisch/Almut-Barbara Renger, VDG: Weimar 2016, S. 237-250.
  • »Zu einigen Strategien der Genreetablierung und -verstetigung in einem ›Traditionalist Genre‹ populärer Musik. Die Barbershop Harmony zwischen Historischer Aufführungspraxis und ›Invented Tradition«,in: Musiktheorie 30/1 (2015), S. 9-22.
  • »Einige Anmerkungen zur Metall-auf-Metall-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und seine Folgen für fremdreferenzielles Komponieren qua Sound Sampling«, in: MKUB 4/2 (2015).
  • »Raum und Laustärke als Ebenen musikalischer Narration. Zu Ludwig van Beethovens Wellingtons Sieg op. 91 im Spiegel des Panoramas«, in: Musik und Narration, hrsg. von Frédéric Döhl/Daniel Martin Feige, transcript: Bielefeld 2015, S. 15-58.
  • »Dynamik in einem statischen Korsett. Das Beispiel der A-Cappella-Tradition Barbershop Harmony«, in: Prekäre Genres. Zur Ästhetik peripherer, apokrypher und liminaler Gattungen, hrsg. von Hanno Berger/Frédéric Döhl/Thomas Morsch, transcript: Bielefeld 2015, S. 237-254.
  • »Ästhetische und juristische Grauzone. Zum Mashup in der Musik am Beispiel des Grey Album«, in: Mashups. Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen, hrsg. von Florian Mundhenke/Fernando Ramos Arenas/Thomas Wilke, Springer VS: Wiesbaden 2014, S. 131-149.
  • »From Arthur Freed Down‹: Über den Produzenten als Teil kooperativer Autorschaft im amerikanischen Musical am Beispiel der Arthur Freed Unit«, in: Singin’ in the Rain. Kulturgeschichte eines Hollywood-Musical-Klassikers (= Populäre Kultur und Musik Bd. 9), hrsg. von Joachim Brügge/Nils Grosch, Waxmann: Münster 2014, S. 54-73
  • »Remaster, Remix, Remake the Beatles. Zur Relevanz der Differenz zwischen Eigen und Fremd in ästhetischen Urteilen über referenzielle Musik«, in: Zitieren, Appropriieren, Samplen. Referenzielle Verfahren in den Gegenwartskünsten, hrsg. von Frédéric Döhl/Renate Wöhrer, transcript: Bielefeld 2014, S. 201-231.
  • »Authorship«, »Copyright«, »Copyright Law«, in: Music in the Social and Behavioral Sciences, hrsg. von Bill Thompson, SAGE Publications: Thousand Oaks/CA 2014, S. 111-114, 263-268.
  • »Johannes Brahms. Händel-Variationen op. 24. Einführung zur Faksimileausgabe«, Laaber: Laaber 2014, S. 7-17.
  • »Book Musicals im Jazz um 1960: André Previns ›Modern Jazz Performances‹ von My Fair Lady (1956) und Porgy & Bess(1959)«, in: Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 58 (2013), S. 73-105.
  • »Ludwig van Beethoven. Chorfantasie op. 80, Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria op. 91, Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125«, in: Beethovens Orchestermusik und Konzerte. Das Handbuch, hrsg. von Albrecht Riethmüller/Oliver Korte, Laaber: Laaber 2013, S. 233-318.
  • »Postmoderne, biographische und gattungsgeschichtliche Motive in Alfred Schnittkes Klavierquintett«, in: Postmoderne hinter dem Eisernen Vorhang, hrsg. von Stefan Weiss/Amrei Flechsig, G. Olms: Hildesheim 2013, S. 107-119.
  • »Urteilen über Musikwerke. Ästhetische Erfahrung und Urheberrecht im Plagiatsprozess«, in: Konturen des Kunstwerks. Zur Frage von Relevanz und Kontingenz, hrsg. von Frédéric Döhl/Daniel Martin Feige/Thomas Hilgers/Fiona McGovern, Wilhelm Fink: Paderborn 2013, S. 229-248.
  • »Broadway-Rezeption im Kammerformat. Georg Kreislers Heute Abend: Lola Blau«, in: Die Rezeption des Broadway-Musicals in Deutschland (= Veröffentlichungen der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau, Bd. 8), hrsg. von Nils Grosch/Elmar Juchem, Waxmann: Münster 2012, S. 159-176.
  • »Broadway-Rezeption im Kammerformat. Georg Kreislers Heute Abend: Lola Blau«, in: Die Rezeption des Broadway-Musicals in Deutschland (= Veröffentlichungen der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau, Bd. 8), hrsg. von Nils Grosch/Elmar Juchem, Waxmann: Münster 2012, S. 159-176.
  • »If the Image is valid.André Previn und die Rezeption musikalischer Diversifikation«, in: Transformationen - Entgrenzung in den Künsten, hrsg. von Miriam Drewes/Ruth Reiche/Iris Romanos/Berenika Szymanski, transcript: Bielefeld 2011, S. 96-113.
  • »...weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zur Entwicklung des deutschen Musikrechts im Lichte intermedialer Kreativität (Sound Sampling)«, in: Ästhetische Erfahrung der Intermedialität. Zum Transfer künstlerischer Avantgarden und ›illegitimer‹ Kunst im Zeitalter von Massenkommunikation und Internet, hrsg. von Thomas Becker, transcript: Bielefeld 2011, S. 167-198.
  • »Substantially Similar? Das Plagiat aus Sicht des Verhältnisses von Musik und Recht«, in: Plagiate. Fälschungen, Imitate und andere Strategien aus zweiter Hand (= Beiträge zur Rechts-, Gesellschafts- und Kulturkritik Bd. 10), hrsg. von Jochen Bung/Malte-Christian Gruber/Sebastian Kühn, trafo: Berlin 2011, S. 201-215.
  • »Erfahrungsintensität als potentielles Instrument des Urheberrechts«, in: Neuroästhetik (= Studien des Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte, Bd. 10), hrsg. von Dominik Groß/Karin Herrmann, Kassel University Press: Kassel 2011, S. 45-52.
  • »Still Got The Blues. Ein Plädoyer für Alternativen zur geltenden Form der Eigentumsverletzung durch unbewusste Entlehnung in der Musik anhand des Urteils LG München I (21 O 23120/00) vom 3. Dezember 2008«, in: Owning the Mind. Beiträge zur Frage geistigen Eigentums (= Schriftenreihe der Società - Forum für Ethik, Kunst und Recht 1), hrsg. von Paul Ferstl/Stefan Wedrac, Peter Lang: Wien 2010, S. 95-130.
  • »Georg Kreislers Musiktheater und das Format des Kammermusicals«, in: Georg Kreisler. Grenzgänger, hrsg. von Albrecht Riethmüller/Michael Custodis, Rombach: Freiburg i. Br. 2009, S. 59-75.
  • »Soziale Distinktion in der amerikanischen Musikgeschichte. Die Entstehung der Barbershop Harmony«, in: Differenz und Herrschaft in den Amerikas. Repräsentationen des Anderen in Geschichte und Gegenwart, hrsg. von Anne Ebert/Maria Lidola/Karoline Bahrs/Karoline Noack, transcript: Bielefeld 2009, S. 93-102.