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PD Dr. phil. Frédéric Döhl Ass. Iur.

Döhl_BayI

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Musikwissenschaft

Sprechstunde

Vor der Lehrveranstaltung nach Anmeldung per eMail.

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

Aktuelle Tätigkeiten:

  • Seit dem 1. März 2018 Strategiereferent für Digital Humanities im Leitungsstab der Generaldirektion der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig.

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  • Seit 11. Februar 2015 Privatdozent für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.
    Seit WS 15/16 regelmäßig Titellehre am Institut für Theaterwissenschaft zugleich in Film-, Musik-, Tanz- und Theaterwissenschaft.

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  • Zuvor:
  1. Technische Universität Dortmund (2015-2019: wiss. Mitarbeiter)
  2. KUG - Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (2015-2016: Gastprofessur)
  3. H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst Berlin (2016-2018: FH-Professur für Popularkultur, -medien und -musikproduktion)
  4. Freie Universität Berlin (2007-2014: wiss. Mitarbeiter)
  • Daneben div. Lehraufträge:
  1. Hochschule für Musik und Theater Hamburg/Institut für Kultur- und Medienmanagement
  2. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg/ZEGK
  3. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  4. Universität Paderborn
  5. Universität Zürich

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Beispiele für wissenschaftliche Texte, Vorträge und Beiträge in Medien:

  • Dialog mit Bibliotheken, Fachartikel »Was sind Digital Humanities?« 32/1 (2000).
  • Der Tagesspiegel, Artikel »Für zwei Sekunden. Am 29. Juli 2019 verkündete der Europäische Gerichtshof sein mit Spannung erwartetes Urteil in Sachen Sound Sampling« (30. Juli 2019).
  • SR2 Kulturradio, Gespräch zum »Urteil des EuGH in Sachen Metall auf Metall« (29. Juli 2019).
  • Deutschlandfunk Kultur, Gespräch zum »Urteil des EuGH in Sachen Metall auf Metall« (29. Juli 2019).
  • Deutschlandfunk Kultur, Gespräch zum Buch »Musikgeschichte ohne Markennamen« und Digital Humanities (2. Juli 2019).
  • Buch: »Musikgeschichte ohne Markennamen« über die Möglichkeiten und Grenzen der Digital Humanities für die Musikgeschichtsschreibung, die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens für die historiographische Arbeit und das Sprechen über Musik (2019).
  • Handbuch Musik und Medien: Fachartikel »Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Produktion, Distribution und Rezeption von Musik« (2019).
  • Media in Action, Fachartikel »The Concept of ›Pastiche‹ in Directive 2001/29/EC in the Light of the German Case Metall auf Metall« (2018).
  • Der Tagesspiegel, Artikel »Raue Töne im Märchenland. Zum Musical in Deutschland« (16. Oktober 2018).
  • Deutschlandfunk Kultur, Gespräch mit Florian Drücke (Bundesverband Musikindustrie) zum EU-Urheberrecht (3. Juli 2018).
  • Radio Eins (RBB), Interview zu »Mashup« (31. Oktober 2017).
  • Universität Köln, Tagung »paste© – Kopieren als kulturelle Praxis im Zeitalter der Digitalisierung« (21-22. April 2017), Medienwissenschaft: Vortrag.
  • Universität Hamburg, Ringvorlesung »Recht & Netz« (30. Januar 2017), Rechtswissenschaft: Vortrag.
  • Der Tagesspiegel, Artikel »Bundesverfassungsgericht zum Sampling: Durfte Moses Pelham zwei Sekunden Kraftwerk kopieren?« (31. Mai 2016).
  • Pop-Zeitschrift, Fachartikel »Substantially Similar? Das Plagiat aus Sicht des Verhältnisses von Musik und Recht« (27. Mai 2013).

Vita

  • Dezember 2017: Ernennung zum FH-Professor (50%) für Popularkultur, -medien und musikproduktion an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, Technik und Kunst in Berlin durch die Berliner Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung.
  • Februar 2015: Habilitation an der Freien Universität Berlin (Gutachter: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller, Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer (Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg), Prof. Dr. Nils Grosch (Universität Salzburg); weitere Kommisionsmitglieder: Prof. Dr. Georg Bertram, PD Dr. Gregor Herzfeld, Dr. Daniel Martin Feige, Fiona-Mareike Nakamura) mit der Schrift "Mashup. Fremdreferenzielles Komponieren und Urheberrecht" (vgl. Publikationsverzeichnis) und dem Vortrag "Beethovens op. 91 und die Kunst des Panoramas" (vgl. Publikationsverzeichnis).
  • 01/2011-12/2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt B4 "Ästhetische Diversifikation als Zukunft der Musik?" (Leitung: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller) im SFB 626 mit einer Studie zum Thema "Referenzielles Komponieren heute: Verfahren und Folgen" (vgl. Publikationsverzeichnis für Ergebnisse).
  • Juni 2008: Promotion (summa cum laude) an der Freien Universität Berlin (Gutachter: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller, Prof. Dr. Gert-Matthias Wegner; weitere Kommisionsmitglieder: Junior-Prof. Dr. Clemens Risi, PD Dr. Michael Custodis, Dr. Gregor Herzfeld) mit der Dissertationsschrift: "...that old barbershop sound. Die Entstehung einer Tradition amerikanischer A-cappella- Musik" (vgl. Publikationsverzeichnis).
  • 04/2007-12/2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt B4 "Ästhetische Diversifikation als Zukunft der Musik?" (Leitung: Prof. Dr. Albrecht Riethmüller) im SFB 626 mit einer Studie zu den Folgen musikalischer Entgrenzung für die ästhetische Erfahrung am Beispiel André Previn (vgl. Publikationsverzeichnis für Ergebnisse).
  • 2005-02/2007: Rechtsreferendar am Kammergericht Berlin (02/2007 Zweites Juristisches Staatsexamen zum Volljuristen/Assessor iuris).
  • 2004: Magister Artium (mit einer Arbeit zu Leonard Bernsteins Musiktheaterschaffen) und Erstes Juristisches Staatsexamen.
  • 1998-2004: Studium der Musikwissenschaft, Vergleichenden Musikwissenschaft und Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin.

FU-Lehrveranstaltungen (* zugleich in Musik-, Theater- und Filmwissenschaft) / Kurzübersicht:

  • WS 2019/20: »Musical als Kunst: Stephen Sondheim und das Bühnen- und Filmmusical heute« (Titellehre // Blocksemiar).*
  • SS 2019: »Bühnenmusical und Musikfilm« (Titellehre // Vorlesung gemeinsam mit Prof. em. Dr. Albrecht Riethmüller).*
  • WS 2018/19: »Von Rent (1996) bis Hamilton (2015): Trends im Musical« (Titellehre // Seminar).*
  • SS 2018: »Musical als Theater und als Film« (Titellehre // Vorlesung gemeinsam mit Prof. em. Dr. Albrecht Riethmüller).*
  • WS 2017/18: »Musik im Medienwandel des 20. Jahrhunderts« (Titellehre // Vorlesung gemeinsam mit Prof. em. Dr. Albrecht Riethmüller).*
  • WS 2016/17: »Von Moby-Dick bis The Great Gatsby: Adaptionen amerikanischer Literatur- und Theaterklassiker für Film und Oper« (Titellehre // Seminar).*
  • WS 2015/16: »André Previn: Zwischen Broadway und Billboard Charts, Hollywood, Newport und Grand Opera« (Titellehre // Seminar).*
  • WS 2014/15: »Musik aus zweiter Hand« (Seminar).
  • WS 2012/13: »Haydn – Beethoven – Cherubini« (Seminar).
  • WS 2011/12: »Beethoven: Chorfantasie, Wellingtons Sieg und Neunte Sinfonie« (Seminar).
  • WS 2010/11: »Musik im Wandel, 1890-1920« (Seminar).
  • WS 2009/10: »Crossover: Analyse musikalischer Vielseitigkeit« (Seminar).
  • SS 2009: »Grundsatzprobleme im Verhältnis von Musik und Recht« (Seminar).
  • Zeitgenössische Musikkultur des 20./21. Jahrhunderts mit Fokus post-1990 (insb. Oper, Musical, Jazz, Sampling Culture)
  • Adaptation Studies (insb. Musical Borrowing)
  • Genretheorie und -geschichte
  • Digital Humanities
  • Musikjournalismus/-vermittlung
  • Urheber- und medienrecht
  • Vielseitigkeit und Crossover
  • »Kunstspezifische Betrachtung. Rechtliche Voraussetzungen erlaubnisfreier Bearbeitung nach Metall auf Metall« (juristische Promotion Universität Hamburg – derzeit im Entstehen).
  • »Musikgeschichte ohne Markennamen. Soziologie und Ästhetik des Klavierquintetts«,
    transcript, Bielefeld 2019, 212 S. [Open Access].
  • »Mashup in der Musik. Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht« (Reihe »Musik und Klangkultur«), transcript Verlag, Bielefeld 2016, 414 S. [Link]
  • »André Previn. Musikalische Vielseitigkeit und ästhetische Erfahrung« (Reihe »Komponisten-Dirigenten«, Bd. 1), Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2012, 351 S. [Link]
  • »...that old barbershop sound. Die Entstehung einer Tradition amerikanischer A-cappella-Musik« (Reihe »Beiheft zum Archiv für Musikwissenschaft«, Bd. 65), Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2009, 294 S. [Link]
  • »Musik aus zweiter Hand« (Reihe »Spektrum der Musik«, Bd. 10), hrsg. gemeinsam mit
    Albrecht Riethmüller, Laaber, Laaber 2017, 258 S.
    – mit Aufsätzen von Thomas Becker, Alessandro Bertinetto, Michael Custodis, Frédéric Döhl, Stefan Drees, Daniel Martin Feige, Kenneth Gloag, Michael L. Klein, David Metzer, Christopher Reynolds und Albrecht Riethmüller.
  • »In Search of the ›Great American Opera‹: Tendenzen des amerikanischen Musiktheaters« (Reihe »Populäre Kultur und Musik« Bd. 17), hrsg. gemeinsam Gregor Herzfeld, Waxmann, Münster 2016, 236 S.
    mit Aufsätzen von Amy Bauer, Mauro Bertola, Frédéric Döhl, Marcus Gräser, Nils Grosch, Gregor Herzfeld, Marie-Louise Herzfeld-Schild, John Link, Christopher Lynch, Sharon Mirchandani, Micah Wittmer und Aaron B. Ziegler.
  • »Musik und Narration« (Reihe »Musik und Klangkultur«), hrsg. gemeinsam mit Daniel Martin Feige, transcript, Bielefeld 2015, 347 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Katrin Eggers, Gregor Herzfeld, Beate Kutschke, Florian Kraemer, Harry Lehmann, Georg Mohr, Stefan Niklas, Gesa zur Nieden, Nicole Rösch, Dirk Stederoth und Asmus Trautsch.
  • »Prekäre Genres. Zur Ästhetik peripherer, apokrypher und liminaler Gattungen« (Reihe »Edition Kulturwissenschaft«), hrsg. gemeinsam mit Hanno Berger und Thomas Morsch, transcript, Bielefeld 2015, 306 S.
    mit Aufsätzen von Hanno Berger, Sarah-Mai Dang, Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Mira Fliescher, Bernhard Groß, Stephan Günzel, Fabian Holt, Dirck Linck, Michael Lück, Thomas Morsch, Moritz Schumm und Hans Jürgen Wulff.
  • »Erkenntnismöglichkeiten von Genrekonzepten«, Musiktheorie 30/1 (2015), hrsg. gemeinsam mit Klaus Nathaus und Gesa zur Nieden, 94 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Gregor Herzfeld, Klaus Nathaus und Gesa zur Nieden.
  • »Zitieren, Appropriieren, Samplen. Referenzielle Verfahren in den Gegenwartskünsten« (Reihe »Kultur- und Medientheorie«), hrsg. gemeinsam mit Renate Wöhrer, trancript, Bielefeld 2014, 285 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Susanne Foellmer, Dirck Linck, Michael Lück, Kirsten Maar, Fiona McGovern, Julia H. Schröder, Matthias Weiß, Joy Kristin Kalu/Benjamin Wihstutz und Renate Wöhrer.
  • »Konturen des Kunstwerks. Zur Frage von Relevanz und Kontingenz«, hrsg. gemeinsam mit Daniel Martin Feige, Thomas Hilgers und Fiona McGovern, Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2013, 285 S.
    mit Aufsätzen von Frédéric Döhl, Daniel Martin Feige, Lydia Goehr, Isabelle Graw, Claartje van Haaften, Thomas Hilgers, Stefan Majetschak, Fiona McGovern, Sabine Müller-Mall, Marie-France Rafael, Bernhard Schieder/Johannes Lang, Martin Seel, Jan Völker und Benjamin Wihstutz.
  • »Musik bei Ken Russell«, hrsg. gemeinsam mit Albrecht Riethmüller und Hans Jürgen Wulff, Sonderausgabe der Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung, Kiel 2011, 93 S. [Online: http://www.filmmusik.uni-kiel.de/KB7/KB7.pdf]
    mit Aufsätzen von Jens Malte Fischer, Thomas Hecken, Heinz-B. Heller, Frank Hentschel, Julian Lucks, Peter Moormann, Albrecht Riethmüller und Hans Jürgen Wulff.

Aufsätze in Refereed Journals:

  • »Systemwechsel – Vom Gebot des Verblassens zum Gebot der Interaktion. Kunstspezifische Betrachtung des Systemwechsels im Bearbeitungsrechts durch das EuGH-Urteil (C-476/17) in Sachen Metall auf Metall«, in: UFITA – Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft (eingereicht – derzeit in Review).
  • »Erweiterte Dynamik: Gedächtnisinstitutionen, Digital Humanities und das neue Recht«, in: ZfdG – Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (eingereicht – derzeit in Review).
  • »Musikwissenschaften, Digital Humanities und das neue Recht«, in: Die Musikforschung (eingereicht – derzeit in Review).
  • »Nach § 24 Abs. 1 UrhG: Zum Pastichebegriff im Kontext der anstehenden Neuaufstellung der Spielregeln freier Benutzung«, in: UFITA – Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft 83/1 (2019), S. 19-41 [double-blind peer reviewed].
  • »Digital Humanities und Bibliotheken«, in: ZfBB – Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 66/1 (2019), S. 4-18 [double-blind peer reviewed].
  • »Potential und Risiken des Archival Turns in den Digital Humanities für die Musikwissenschaft«, in: Archiv für Musikwissenschaft 75/4 (2018), 301-320.
  • »American Opera through American Content: Die amerikanische Metropole in der gegenwärtig florierenden Suche nach einer ›Great American Opera‹«, in: Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 2 (2018), S. 79-100.
  • »Annäherungen an einen flüchtigen Gegenstand. Neue Literatur zur Geschichte der Musik aus Historiographie, Musikwissenschaft und Journalistik«, in: Neue Politische Literatur 62/3 (2017), S. 473-497 (gemeinsam mit Klaus Nathaus [Universität Oslo, Norwegen]) [blind peer reviewed].
  • »The ›Book Musical Genre‹ in Jazz around 1960: On Modern Jazz Performances of Songs from My Fair Lady (Shelly Manne, André Previn, Leroy Vinnegar)«, in: Jazz Perspectives 10/1 (2017), S. 63-95 [double-blind peer reviewed].
  • »The Concept of ›Pastiche‹ in Directive 2001/29/EC in the Light of the German Case Metall auf Metall«, in: Media in Action 2 (2017), S. 37-64.
  • »Gesamteindruck: Zu einem Schlüsselbegriff des Plagiatsrechts«, in: Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie 25 (2015), S. 19-40 [double-blind peer reviewed].
  • »›Barbershop‹ – From Harmonic Style to Genre: About the Early History (1890s-1940s) of an Uniquely American Musical Term«, in: American Music (USA) 32/2 (2014), S. 123-171 [double-blind peer reviewed].
  • »Per un campo di dibattito interdisciplinare. A proposito del ruolo dell’esperienza estetica nella giurisprudenza riguardante il copyright« (engl.: »For a Field of Interdisciplinary Debate: About the Role of Aesthetic Experience in Copyright Law«), in: estetica. studi e ricerche (Italien) 4/1 (2014), S. 47-58 [double-blind peer reviewed].
  • »Brief Encounter: Zu David Leans Film (1945) und André Previns Oper (2009)«, in: Archiv für Musikwissenschaft 70/4 (2013), S. 311-332.
  • »Substantially Similar? Das Plagiat aus Sicht des Verhältnisses von Musik und Recht«, in: Pop. Kultur und Kritik (2013) [Online: http://www.pop-zeitschrift.de/2013/05/27/substantially-similardas-plagiat-aus-sicht-des-verhaltnisses-von-musik-und-rechtvon-frederic-dohl27-5-2013/]
  • Movie for the stage? Zu André Previns Opern«, in: Archiv für Musikwissenschaft 69/1 (2012), S. 51-64.
  • »Mythos Barbershop. Folgen einer Musikgeschichte als Wunschbild«, in: Archiv für Musikwissenschaft 65/4 (2008), S. 309-334.


Sonstige Aufsätze (Auswahl):

  • »Between Starlight Expressand My Fair Lady, Frank Wildhorn and Martin Lingnau: Musicals in Contemporary German-language Theatre«, in: The Oxford Handbook of the Global Stage Musical, hrsg. von Olaf Jubin/Robert Gordon, Oxford University Press: London/New York 2020 (im Druck).
  • »Was sind Digital Humanities?«, in: Dialog mit Bibliotheken 32/1(2020) (im Druck).
  • »The Third Biggest Market: Musical in Germany since 1990«, in: The Routledge Companion to the Contemporary American Stage Musical, hrsg. von Jessica Sternfeld/Elizabeth Wollman, Routledge: New York 2020, S. 427-436.
  • »Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Produktion, Distribution und Rezeption von Musik«, in: Handbuch Musik und Medien, hrsg. von Holger Schramm, 2., neubearbeitete Auflage, Springer: Wiesbaden 2019 [Open Access].
  • »›I did it for fun.‹ André Previn, Crossover Musician«, in: Double Lives: Film Composers in the Concert Hall, hrsg. von James Wierzbicki, Routledge: New York 2019, S. 132-142.
  • »Drei Grundspannungen. Einige einführende Schlaglichter auf die ambivalente Beziehung von Künsten und Recht«, in: Gesetze der Kunst. Regeln, Recht und Rituale, hrsg. von Zuzana Bilova/Lisa Marie Bowler/Madalina Rosca/Mara Rusch/Anna Schürmer, LIT Verlag: Münster 2018, S. 191-209.
  • »Ästhetische Selbstständigkeit als urheberrechtliche Selbstständigkeit. Zur verlorenen Freiheit der ›freien Benutzung‹ nach § 24 Abs. 1 UrhG«, in: Die Produktivität von Musikkulturen, hrsg. von Holger Schwetter/Hendrik Neubauer/Dennis Mathei, Springer VS: Wiesbaden 2018, S. 273-288.
  • »Bearbeitungsrecht in Bewegung: Zum Selbstständigkeitsbegriff der freien Benutzung bei digitalen Adaption im Lichte des Metall-auf-Metall-Rechtsstreits«, in: Recht & Netz, hrsg. von Marion Albers/Ioannis Katsivelas, Nomos: Baden-Baden 2018, S. 269-289.
  • »Musikkritik als historiographischer Gatekeeper im 20. Jahrhundert: Das Fallbeispiel André Previn«, in: Mein 20. Jahrhundert, hrsg. von Thomas Erlach/Klaus Oehl, LIT Verlag: Münster 2018, S. 245-268.
  • »Eklektizismus: Candide und Mass«, in: Leonard Bernstein und seine Zeit, hrsg. von Andreas Eichhorn, Laaber: Laaber 2017, S. 134-144.
  • »Auf der Anklagebank. Sound Sampling vor dem Bundesgerichtshof (2008, 2012) und Bundesverfassungsgericht (2016)«, in: Musik aus zweiter Hand, hrsg. von Frédéric Döhl/Albrecht Riethmüller, Laaber: Laaber 2017, S. 177-211.
  • »Vier Spielarten einer Komponisten-Dirigenten-Laufbahn im Vergleich: Antal Doráti, Igor Markevitch, André Previn, Lorin Maazel«, in: Dirigieren und Komponieren, hrsg. von Alexander Drcar/Wolfgang Gratzer, Rombach: Freiburg im Breisgau 2017, S. 327-343.
  • »Apotheose der Coda. Die Barbershop Harmony und das ›Tag‹-Singen«, in: Schlusspunkte. Poetiken des Endes, hrsg. von Markus Engelns/Kai Löser/Immanuel Nover, Königshausen & Neumann: Würzburg 2017, S. 191-206.
  • »Do European Musical Works and Musicians Exist Today« (Sessionkonzept und -leitung), in: Music in Europe Today, hrsg. von Albrecht Riethmüller, De Gruyter: Berlin 2017, S. 53-64.
  • »Zur Figur des Produzenten im Spiegel von Urheberrecht und Musiktheatergeschichtsschreibung: Erik Charell und das Weiße Rößl«, in: Im Weißen Rößl. Kulturgeschichtliche Perspektiven, hrsg. von Nils Grosch/Carolin Stahrenberg, Münster: Waxmann 2016, S. 41-48.
  • »About the Task of Adapting a Movie Classic for the Opera Stage: On André Previn’s A Streetcar Named Desire (1998) and Brief Encounter (2009)«, in: In Search for the ›Great American Opera‹: Tendenzen des amerikanischen Musiktheaters, hrsg. von Frédéric Döhl/Gregor Herzfeld, Münster: Waxmann 2016, S. 147-175.
  • »Der mittelbare Lehrmeister. Zentralfigur der Kunstmusikgeschichte«, in: Meister und Schüler, Master and Disciple: Tradition, Transfer, Transformation, hrsg. von Jeong-hee Lee-Kalisch/Almut-Barbara Renger, VDG: Weimar 2016, S. 237-250.
  • »Zu einigen Strategien der Genreetablierung und -verstetigung in einem ›Traditionalist Genre‹ populärer Musik. Die Barbershop Harmony zwischen Historischer Aufführungspraxis und ›Invented Tradition«,in: Musiktheorie 30/1 (2015), S. 9-22.
  • »Einige Anmerkungen zur Metall-auf-Metall-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und seine Folgen für fremdreferenzielles Komponieren qua Sound Sampling«, in: MKUB 4/2 (2015).
  • »Raum und Laustärke als Ebenen musikalischer Narration. Zu Ludwig van Beethovens Wellingtons Sieg op. 91 im Spiegel des Panoramas«, in: Musik und Narration, hrsg. von Frédéric Döhl/Daniel Martin Feige, transcript: Bielefeld 2015, S. 15-58.
  • »Dynamik in einem statischen Korsett. Das Beispiel der A-Cappella-Tradition Barbershop Harmony«, in: Prekäre Genres. Zur Ästhetik peripherer, apokrypher und liminaler Gattungen, hrsg. von Hanno Berger/Frédéric Döhl/Thomas Morsch, transcript: Bielefeld 2015, S. 237-254.
  • »Ästhetische und juristische Grauzone. Zum Mashup in der Musik am Beispiel des Grey Album«, in: Mashups. Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen, hrsg. von Florian Mundhenke/Fernando Ramos Arenas/Thomas Wilke, Springer VS: Wiesbaden 2014, S. 131-149.
  • »From Arthur Freed Down‹: Über den Produzenten als Teil kooperativer Autorschaft im amerikanischen Musical am Beispiel der Arthur Freed Unit«, in: Singin’ in the Rain. Kulturgeschichte eines Hollywood-Musical-Klassikers (= Populäre Kultur und Musik Bd. 9), hrsg. von Joachim Brügge/Nils Grosch, Waxmann: Münster 2014, S. 54-73
  • »Remaster, Remix, Remake the Beatles. Zur Relevanz der Differenz zwischen Eigen und Fremd in ästhetischen Urteilen über referenzielle Musik«, in: Zitieren, Appropriieren, Samplen. Referenzielle Verfahren in den Gegenwartskünsten, hrsg. von Frédéric Döhl/Renate Wöhrer, transcript: Bielefeld 2014, S. 201-231.
  • »Authorship«, »Copyright«, »Copyright Law«, in: Music in the Social and Behavioral Sciences, hrsg. von Bill Thompson, SAGE Publications: Thousand Oaks/CA 2014, S. 111-114, 263-268.
  • »Johannes Brahms. Händel-Variationen op. 24. Einführung zur Faksimileausgabe«, Laaber: Laaber 2014, S. 7-17.
  • »Book Musicals im Jazz um 1960: André Previns ›Modern Jazz Performances‹ von My Fair Lady (1956) und Porgy & Bess(1959)«, in: Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 58 (2013), S. 73-105.
  • »Ludwig van Beethoven. Chorfantasie op. 80, Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria op. 91, Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125«, in: Beethovens Orchestermusik und Konzerte. Das Handbuch, hrsg. von Albrecht Riethmüller/Oliver Korte, Laaber: Laaber 2013, S. 233-318.
  • »Postmoderne, biographische und gattungsgeschichtliche Motive in Alfred Schnittkes Klavierquintett«, in: Postmoderne hinter dem Eisernen Vorhang, hrsg. von Stefan Weiss/Amrei Flechsig, G. Olms: Hildesheim 2013, S. 107-119.
  • »Urteilen über Musikwerke. Ästhetische Erfahrung und Urheberrecht im Plagiatsprozess«, in: Konturen des Kunstwerks. Zur Frage von Relevanz und Kontingenz, hrsg. von Frédéric Döhl/Daniel Martin Feige/Thomas Hilgers/Fiona McGovern, Wilhelm Fink: Paderborn 2013, S. 229-248.
  • »Broadway-Rezeption im Kammerformat. Georg Kreislers Heute Abend: Lola Blau«, in: Die Rezeption des Broadway-Musicals in Deutschland (= Veröffentlichungen der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau, Bd. 8), hrsg. von Nils Grosch/Elmar Juchem, Waxmann: Münster 2012, S. 159-176.
  • »Broadway-Rezeption im Kammerformat. Georg Kreislers Heute Abend: Lola Blau«, in: Die Rezeption des Broadway-Musicals in Deutschland (= Veröffentlichungen der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau, Bd. 8), hrsg. von Nils Grosch/Elmar Juchem, Waxmann: Münster 2012, S. 159-176.
  • »If the Image is valid.André Previn und die Rezeption musikalischer Diversifikation«, in: Transformationen - Entgrenzung in den Künsten, hrsg. von Miriam Drewes/Ruth Reiche/Iris Romanos/Berenika Szymanski, transcript: Bielefeld 2011, S. 96-113.
  • »...weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zur Entwicklung des deutschen Musikrechts im Lichte intermedialer Kreativität (Sound Sampling)«, in: Ästhetische Erfahrung der Intermedialität. Zum Transfer künstlerischer Avantgarden und ›illegitimer‹ Kunst im Zeitalter von Massenkommunikation und Internet, hrsg. von Thomas Becker, transcript: Bielefeld 2011, S. 167-198.
  • »Substantially Similar? Das Plagiat aus Sicht des Verhältnisses von Musik und Recht«, in: Plagiate. Fälschungen, Imitate und andere Strategien aus zweiter Hand (= Beiträge zur Rechts-, Gesellschafts- und Kulturkritik Bd. 10), hrsg. von Jochen Bung/Malte-Christian Gruber/Sebastian Kühn, trafo: Berlin 2011, S. 201-215.
  • »Erfahrungsintensität als potentielles Instrument des Urheberrechts«, in: Neuroästhetik (= Studien des Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte, Bd. 10), hrsg. von Dominik Groß/Karin Herrmann, Kassel University Press: Kassel 2011, S. 45-52.
  • »Still Got The Blues. Ein Plädoyer für Alternativen zur geltenden Form der Eigentumsverletzung durch unbewusste Entlehnung in der Musik anhand des Urteils LG München I (21 O 23120/00) vom 3. Dezember 2008«, in: Owning the Mind. Beiträge zur Frage geistigen Eigentums (= Schriftenreihe der Società - Forum für Ethik, Kunst und Recht 1), hrsg. von Paul Ferstl/Stefan Wedrac, Peter Lang: Wien 2010, S. 95-130.
  • »Georg Kreislers Musiktheater und das Format des Kammermusicals«, in: Georg Kreisler. Grenzgänger, hrsg. von Albrecht Riethmüller/Michael Custodis, Rombach: Freiburg i. Br. 2009, S. 59-75.
  • »Soziale Distinktion in der amerikanischen Musikgeschichte. Die Entstehung der Barbershop Harmony«, in: Differenz und Herrschaft in den Amerikas. Repräsentationen des Anderen in Geschichte und Gegenwart, hrsg. von Anne Ebert/Maria Lidola/Karoline Bahrs/Karoline Noack, transcript: Bielefeld 2009, S. 93-102.
  • »Zugang gestalten! Schwieriges Erbe«, 28.-30.10.2020. Veranstalter: Bundesarchiv, DDB, DFF, DNB. DNK, digiS, iRights, Jüdisches Museum Frankfurt, SHMH, SPK, Wikimedia, ZKM Karlsruhe. Ort: Stadtbibliothek München. Thema des Beitrags (mit Kathrin Jockel und Elisabeth Mödden/DNB): »Webarchivierung mittels Whitelist: Pros und Cons«.
  • »Gesellschaft für Musikforschung Jahrestagung 2020«, 16.-19.9.2020. Veranstalter: Gesellschaft für Musikforschung. Ort: Universität Bonn. Thema des Beitrags: »Zur mangelnden Vernetzung von digitalen Wissensspeichern. Das FallbeispielKlavierquintett (FG-Symposium ›Digital Humanities und vergleichendes Repertoireforschung‹)«.
  • »Musikwirtschaft 20|20. Aktuelle Diskurse und Herausforderungen«, 25.-27.6.2020. Veranstalter: Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena / Bauhaus-Universität Weimar, Fachbereich Medienmanagement. Ort: Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Thema des Beitrags: »Alles anders. Das Bearbeitungsrecht nach dem Metall-auf-Metall-Urteil des EuGH und seine Konsequenzen für die Musikwirtschaft«.
  • »HipHop in Deutschland 2020. Medialität, Tradierung, Gesellschaftskritik und Bildungsaspekte einer (Jugend-)Kultur«, 19.-20.6.2020. Veranstalter: Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Ort: Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Thema des Beitrags: »HipHop und Bearbeitungsrecht«.
  • »109. Deutscher Bibliothekartag«, 26.-29.5.2020. Veranstalter: VDB. Ort: Hannover. Thema des Beitrags: »Das neue EU-Urheberrecht, Text und Data Mining und Gedächtnisinstitutionen«.
  • »Americana«, 7.-9.5.2020. Veranstalter: DFG-Netzwerk Americana: Ästhetik, Authentizität und Performance in der US-amerikanischen populären Musik. Ort: Universität Freiburg (ZpKM). Thema des Beitrags: »Middlebrow American Music Theatre Today«.
  • »Intermedialität und Musik«, 23.4.2020. Veranstalter: DVSM – Arbeitsgruppe Intermedialität. Ort: Humboldt-Universität zu Berlin. Thema des Beitrags: »Intermedialität undBearbeitungsrecht«.
  • »Beethoven im Film«, 2.-4.4.2020. Veranstalter: Staatliches Institut für Musikforschung – Preußischer Kulturbesitz BErlin. Ort: SIM Berlin. Thema des Beitrags: »Beethoven im Internet heute«.
  • »Strategien für die Nutzbarmachung urheberrechtlich geschützter Textbestände für die Forschung durch Dritte«, 27.-28.11.2019, 16-17.1.2020. Veranstalter: Institut für Recht und Digitalisierung Trier. Ort: Universität Trier. Thema des Beitrags: »Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels im Urheberrecht für die Gedächtnisinstitutionen«.
  • »Digitalität in den Geisteswissenschaft III: Wozu Digitale Geisteswissenschaften? Innovationen, Revisionen, Binnenkonflikte«, 20.-22.11.2019. Veranstalter: Digitalität in den Geisteswissenschaften/Universität Bayreuth. Ort: Leuphana Universität Lüneburg. Thema des Beitrags: »Ambivalent: Digitale Archive als Basis für Musikgeschichtsschreibung«.
  • »Rethinking Copyright and Related Frameworks for Music«, 20.-21.11.2019. Veranstalter: HKW Berlin. Ort: Silent Green Kulturquartier Berlin. Thema des Beitrags: »Bearbeitungsrecht«.
  • »Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe«, 31.10.-1.11.2019. Veranstalter: Bundesarchiv, DDB, DFF, DNB. DNK, digiS, iRights, Jüdisches Museum Frankfurt, SHMH, SPK, Wikimedia, ZKM Karlsruhe. Ort: DNB Frankfurt am Main. Thema des Beitrags (mit Ramon Voges/DBSM): »Erklärt und ausprobiert – Digital Humanitäres für Gedächtnisinstitutionen«.
  • »Musikwissenschaftliche Vorhaben im 21. Jahrhundert – Chancen und Perspektiven«, 10.-11.10.2019. Veranstalter: Akademie der Wissenschaften Mainz. Ort: Akademie der Wissenschaften Mainz. Thema des Beitrags: »Sammlung digitaler Gegenwartsmusik«.
  • »Rethinking Copyright«, 24.4.2019. Veranstalter: HKW Berlin. Ort: Acud Berlin. Thema des Beitrags: »Music Data Mining«.
  • »Kreative Referenzkultur und Urheberrecht im globalen Wandel: Chancen auf ein Recht auf Referenz?«, 6.12.2018. Veranstalter: SFB 1187 Medien der Kooperation. Ort: Universität Mannheim. Thema des Beitrags: »Das Verfahren Metall-auf-Metall: Die Kunst des Sound Samplings im deutschen Urheberrecht«.
  • »(Des-)Orientierungen populärer Musik«, 16.-18.11.2018. Veranstalter: GfPM. Ort: Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Thema des Beitrags: »Von Rent (1996) bis Hamilton (2015): Strategien der desorientierenden Provokation am Broadway«.
  • »Ästhetik«, 8.-11.11.2018. Veranstalter: DFG-Netzwerk Americana: Ästhetik, Authentizität und Performance in der US-amerikanischen populären Musik. Ort: TU Braunschweig. Thema des Beitrags: »Ästhetik der American Classics Opera«.
  • »Pasticco«, 6.-8.10.2018. Veranstalter: DFG-NCN-Projekts »Pasticcio. Dimensionen des Arrangierens erfolgreicher Opern«. Ort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Thema des Beitrags: »Pastiche and Its Others: Adaptation, Transformative Use and Copyright Law since 1800«.
  • »Gesellschaft für Musikforschung Jahrestagung 2018«, 25.-28.9.2018. Veranstalter: Gesellschaft für Musikforschung. Ort: Universität Osnabrück. Thema des Beitrags: »Digital Humanities und Recht (FG-Symposium ›Born-Digital. Digitales Material als Herausforderung für die Musikwissenschaft‹)«.
  • »Industrie. Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft«, 26.-29.9.2018. Veranstalter: Gesellschaft für Medienwissenschaften. Ort: Universität Siegen. Thema des Beitrags: »Workshop Urheberrecht«.
  • »Digital Cultures: Knowledge / Culture / Technology«, 9.-12.9.2018. Veranstalter: Centre for Digital Cultures (CDC), Leuphana University and the Institute for Culture and Society (ICS), Western Sydney University, als Teil der Knowledge/Culture-Reihe. Ort: Leuphana Universität Lüneburg. Thema des Beitrags: »It’s the law, stupid! A case study on education in the digital field«.
  • »Studium Musikmanagement«, 13.6.2018. Veranstalter: Hochschule Macromedia. Ort: Berlin. Thema des Beitrags: »Recht als Schlüsselkompetenz für musikbezogene Studiengänge: Plädoyer für ein neues Kernfach«.
  • »#rp18«, 26.-28.4.2018. Veranstalter: Republica. Ort: Berlin. Thema des Beitrags: »Metall auf Metall, Kunstfreiheit und Urheberrecht«.
  • »Popular Music«, 26.-28.4.2018. Veranstalter: DFG-Netzwerk Americana: Ästhetik, Authentizität und Performance in der US-amerikanischen populären Musik. Ort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (ZpKM). Thema des Beitrags: »American Classics Opera und das heutige Broadway-Musical«.
  • »Medienmusik: (Re)Produzieren, Gestalten, Spielen, Interagieren ... mit Musikmedien«, 9.-10.2.2018. Veranstalter: Gesellschaft für Medienwissenschaft/AG Auditive Kultur und Sound Studies. Ort: Universität Hildesheim. Thema des Beitrags: »Digitale Aneignungspraktiken auf dem Weg zum Europäischen Gerichtshof: Potentiale und Konsequenzen für das deutsche Urheberrecht«.
  • »Americana«,26.-29.10.2017. Veranstalter: DFG-Netzwerk Americana: Ästhetik, Authentizität und Performance in der US-amerikanischen populären Musik. Ort: Universität Freiburg (ZpKM). Thema des Beitrags: »Was ist ›Amerikanisch‹ in der American Classics Opera?«.
  • »Rhythm Changes V: Re/Sounding Jazz«, 31.8.-3.9.2017. Gastgebende Institution: (Former HERA) Rhythm Changes Research Project Network. Ort: Conservatorium van Amsterdam, NL. Thema des Beitrags: »The Forgotten ›Book Musical Genre‹ of Jazz, 1956-1965«.
  • »Die Referenz als Teil der Kunstform: Zeitenwende im Urheberrecht?«, 12.5.2017. Veranstalter: SFB 1187 Medien der Kooperation. Ort: Universität Siegen. Thema des Beitrags: »Mashup: Sound Sampling und ästhetische Selbstständigkeit«.
  • »paste© - Kopieren als kulturelle Praxis im Zeitalter der Digitalisierung«, 21.-22.4.2017. Veranstalter: Institut für Medienkultur und Theater. Ort: Universität Köln. Thema des Beitrags: »Mashup: Sound Sampling und ästhetische Selbstständigkeit«.
  • »Sampling, Mashup, Collage, Patching etc.«, 19.4.2017. Veranstalter: Institut für Kulturanthropologie des Textilen. Ort: Technische Universität Dortmund. Thema des Beitrags: »Mashup: Sound Sampling und ästhetische Selbstständigkeit«.
  • Gastvortrag, 4.4.2017. Gastgebende Institution: Freie Universität Berlin. Ort: Berlin. Thema des Beitrags: »Mashup«.
  • Gastvortrag, 1.4.2017. Gastgebende Institution: Forschungsnetzwerk »Neue Jazzforschung«. Ort: Frankfurt. Thema des Beitrags: »Das ›Book Musical Genre‹ im Jazz um 1960«.
  • »Ringvorlesung Recht & Netz«, 30.1.2017. Gastgebende Institution: Universität Hamburg. Ort: Hamburg. Thema des Beitrags: »Ästhetische Selbstständigkeit und Urheberrecht«.
  • Gastvortrag, 11.1.2017. Gastgebende Institution: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Ort: Braunschweig. Thema des Beitrags: »Appropriation und Urheberrecht«.
  • Gastvortrag, 4.11.2016. Gastgebende Institution: Freie Universität Berlin. Ort: Berlin. Thema des Beitrags: »Mashup«
  • Gastvortrag, 26.10.2016. Gastgebende Institution: Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Ort: Leipzig. Thema des Beitrags: »Mashup«
  • »Music Criticism in the Twentieth Century in America and the English-Speaking World«, 9.-10.6.2016. Gastgebende Institution: Franco-American Foundation, Université de Rennes 2, CELLAM, IUF (Organisatoren: Vincent Giroud, Timothée Picard). Ort: Paris, F. Thema des Beitrags: »Music Criticism and Musical Versatility: The Case of André Previn«.
  • Gastvortrag, 16.1.2016. Gastgebende Institution: Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Institut für Jazz. Ort: Graz, Österreich. Thema des Beitrags: »Appropriation und Urheberrecht«.
  • »Rethinking Copyright«, 31.10.2015. Veranstalter: Kulturwissenschaften, Auditive Medienkulturen (Holger Schwetter). Place: Leuphana Universität Lüneburg. Thema des Beitrags: »Mashup«.
  • »Berlin 2015: Die Versprechungen des Rechts. Dritter Kongress der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen«, 9.-11.9.2015. Veranstalter: Institut für Interdisziplinäre Rechtsforschung/LSI Berlin, Vereinigung für Recht und Gesellschaft/VRG, Sektion Rechtssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie/DGS, Berliner Arbeitskreis Rechtswirklichkeit/BAR, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie Wien/IRKS, Sektion Recht und Gesellschaft der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie/ÖGS, Forschungskomitee Rechtssoziologie und Rechtswirklichkeitsforschung der Schweizer Gesellschaft für Soziologie/FKR. Ort: Humboldt-Universität zu Berlin. Thema des Beitrags: »Jenseits des Urheberrechts: Zur Figur des Produzenten am Beispiel des Mashups«.
  • »›Im weißen Rößl‹ – Neue kulturgeschichtliche Perspektiven 1930-2015«, 16.-18.4.2015. Gastgebende Institution: Nils Grosch / Carolin Stahrenberg (Universität Salzburg). Ort: St. Wolfgang, Österreich. Thema des Beitrags: »Kollaborationen, Copyright und Tantiemen: Erik Charell und das ›Weiße Rössl‹«.
  • »Produktivität von Musikkulturen«, 14.-15.11.2014. Veranstalter: AG Popularmusik und Gesellschaft der Hans-Böckler-Stiftung. Ort: Universität Kassel. Thema des Beitrags: »Mashup«.
  • »Conceptualizing Popular Music. Öffnungen, Aneignungen, Positionen«, 24.-26.10.2014. Veranstalter: IASPM DACH. Ort: Universität Siegen. Thema des Beitrags: »Mashup«.
  • »Medien │ Recht. Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft«, 2.-4.10.2014. Veranstalter: Gesellschaft für Medienwissenschaften. Ort: Philipps-Universität Marburg. Thema des Beitrags: »Mashup«.
  • »Encounters«, 8.-10.9.2014. Gastgebende Institution: University of Bristol School of Modern Languages. Ort: University of Bristol, GB. Thema des Beitrags: »Close-up: On André Previn’s Adaptation of David Leans Brief Encounter (1945) for the Opera Stage (2009)«.
  • »Rhythm Changes III: Jazz Beyond Borders«, 4.-7.9.2014. Gastgebende Institution: HERA Rhythm Changes Research Project. Ort: Conservatorium van Amsterdam, NL. Thema des Beitrags: »...a tremendous dividing line. About André Previn’s Experiences with Changeovers between Jazz and Art Music«.
  • »Populäres Musiktheater«, 20.-21.6.2014. Veranstalter: SFB 626, Teilprojekt B4, Ort: Freie Universität Berlin. Thema des Beitrags: »André Previns Opern und die Filmmusikanalogie«.
  • »On Film Music«, 5.-6.6.2014. Gastgebende Institution: Bob Cole Conservatory of Music der California State University Long Beach in Verbindung mit dem SFB 626 Berlin und William Rosar. Ort: California State University Long Beach, USA. Thema des Beitrags: »›When Is Film Music?‹ On E. W. Korngold with N. Carroll, N. Goodman and J. Joyce«.
  • »Jour Fixe Musikwissenschaft Berlin«, 6.5.2014. Veranstalter: Signe Rotter-Broman, Ort: Universität der Künste. Thema des Beitrags: »Mashup«.
  • »Prekäre Gattungen. Kleine, periphere, minoritäre, apokryphe und liminale Gattungen, Formen und Spezies«, 11.-12.4.2014. Veranstalter: Genre AG des SFB 626), Ort: Freie Universität Berlin. Thema des Beitrags: »Strategien der Stabilisierung von Genres in der Populärmusik abseits des Mainstreams: Das Beispiel Barbershop Harmony«.
  • »Studying Music - An International Tagung in Honour of Simon Frith«, 10.-12.4.2014. Gastgebende Institution: University of Edinburgh, GB. Ort: University of Edinburgh, GB. Thema des Beitrags: »A Question of Context and Aura. About Copyright Laws Current Reaction to Composing with Second Hand Sounds with Special Regard to Mashup«.
  • »Creativity, Circulation and Copyright: Sonic and Visual Media in the Digital Age«, 28.-29.3.2014. Gastgebende Institution: University of Cambridge Centre for Research in the Arts, Social Sciences and Humanities. Ort: University of Cambridge, GB. Thema des Beitrags: »A Question of Context and Aura. About Copyright Laws Current Reaction to Composing with Second Hand Sounds with Special Regard to Mashup«.
  • »Notation als Denkform«, 3.-4.3.2014, Veranstalter: Wolfgang Fuhrmann (Humboldt-Universität Berlin) / Katelijne Schiltz (Universität Regensburg) in Kooperation mit Frédéric Döhl (Freie Universität Berlin/SFB 626), Ort: Centre Marc Bloch Berlin. Thema des Beitrags: »Notation als Denkform in der populären A-cappella-Musik am Beispiel der Barbershop Harmony«.
  • »From Theatre to Screen - and Back Again«, 19.2.2014. Gastgebende Institution: Centre for Adaptations. Ort: De Montfort University Leicester, GB. Thema des Beitrags: »About the Task of Adapting a Theatre and Movie Classic for the Opera Stage: The Case of André Previn’s Brief Encounter«.
  • »Schlusspunkt: Poetiken des Endes«, 5.-7.12.2013. Veranstalter: Abteilung Literatur und Medienpraxis der Universität Duisburg-Essen, Ort: Universität Duisburg-Essen. Thema des Beitrags: »That’s were our faith takes over. Zur Inszenierung des Endes in der Musik am Beispiel der Barbershop Harmony«.
  • »In Search for the Great American Opera: Tendenzen des amerikanischen Musiktheaters«, 6.12.2013. Veranstalter: Frédéric Döhl (Freie Universität Berlin/SFB 626) und Gregor Herzfeld (Freie Universität Berlin/Seminar für Musikwissenschaft), Ort: Freie Universität Berlin. Thema des Beitrags: »André Previns Brief Encounter: Zur Grenze zwischen Opern- und Filmmusik«.
  • »3rd New Beethoven Research Tagung (Pre-AMS Meeting)«, 6.-7.11.2013. Gastgebende Institution: American Beethoven Society/David Levy. Ort: Pittsburgh, USA. Thema des Beitrags: »The Art of Panorama: On Beethoven’s Performance Instructions to Wellington’s Victory«.
  • »Genre: Zur ästhetischen und sozialen Klassifikation von Musik seit dem 20. Jahrhundert«, 9.10.2013. Veranstalter: Frédéric Döhl (Freie Universität Berlin/SFB 626), Gesa zur Nieden (Johannes Gutenberg Universität Mainz/Musikwissenschaftliches Institut) und Klaus Nathaus (University of Edinburgh/School of History, Classics and Archaeology), Ort: Centre Marc Bloch Berlin. Thema des Beitrags: »André Previns Brief Encounter: Zur Grenze zwischen Opern- und Filmmusik«.
  • »Gesellschaft für Musikforschung Jahrestagung 2013«, 17.-21.9.2013. Veranstalter: Gesellschaft für Musikforschung. Ort: Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Thema des Beitrags: »Ästhetische und rechtliche Grauzone. Zum Mashup am Beispiel des Grey Album«.
  • »Singing in the Rain. Kulturgeschichte eines Hollywood-Musical-Klassikers«, 5.-6.7.2013. Gastgebende Institution: Nils Grosch (Kunst- Musik- und Tanzwissenschaft) / Joachim Brügge (Mozarteum Salzburg). Ort: Universität Salzburg, Österreich. Thema des Beitrags: »Die Arthur Freed Unit: Zur Praxis kooperativer Autorschaft im amerikanischen Musical«.
  • »Cartoon-Musik«, 8.6.2013. Veranstalter: Freie Universität Berlin, 12. Lange Nacht der Wissenschaften. Ort: Ebd., Institut für Theaterwissenschaft, Berlin. Thema des Beitrags: »Komponiert auf Bewegung. Zu Gene Kellys Invitation to the Dance«.
  • »Gesetze der Kunst. Recht und Ritual«, 19.-20.4.2013. Veranstalter: Graduiertenkolleg ProArt. Ort: Ludwig-Maximillians-Universität München. Thema des Beitrags: »Künste und Recht – Eine ambivalente Beziehung« (Keynote Lecture).
  • »Rhythm Changes II. Rethinking Jazz Cultures«, 11.-14.4.2013. Gastgebende Institution: HERA Rhythm Changes Research Project. Ort: University of Salford Manchester, GB. Thema des Beitrags: »About the Identity of Jazz. The Gershwin Projects of André Previn in Jazz, Film and Art Music«.
  • »Musik aus 2. Hand«, 14.-15.12.2012. Veranstalter: SFB 626, Teilprojekt B4 (Albrecht Riethmüller). Ort: Seminarraum Languages of Emotion, Freie Universität Berlin. Thema des Beitrags: »Mashup«.
  • »Jazzästhetik«, 16.-17.11.2012. Veranstalter: SFB 626, Teilprojekt 13 (Georg Bertram, Daniel Martin Feige). Ort: Freie Universität Berlin. Thema des Beitrags: »Bookmusicals im Jazz: Zum Fall Porgy & Bess«.
  • »Gesellschaft für Musikforschung Jahrestagung 2012: Musik / Musiken. Strukturen und Prozesse«, 4.-8.9.2012. Veranstalter: Gesellschaft für Musikforschung. Ort: Georg-August Universität Göttingen. Thema des Beitrags: »Urteilen über Musik. Ästhetische Erfahrung als Versuchsanordnung in Musikphilosophie und Rechtswissenschaft«.
  • »CIM12: History. Conference of Interdisciplinary Musicology«, 4.-5.9.2012. Gastgebende Institution: Society for Interdisciplinary Musicology in Verbindung mit der Gesellschaft für Musikforschung. Ort: Georg-August-Universität Göttingen. Thema des Beitrags (gemeinsam mit Ronny Freier): »A Genetic Cause? About the use of empirical research on twins and adopties for the research fields of history of listening and economic decision making«.
  • »Musik in den Filmen von Alfred Hitchcock«, 2.6.2012. Veranstalter: Freie Universität Berlin, 11. Lange Nacht der Wissenschaften. Ort: Ebd., Institut für Theaterwissenschaft, Berlin. Thema des Beitrags: »Zu Bernard Herrmanns Score zu Alfred Hitchcocks North by Northwest(1959)«.
  • »Populäre Musik und Gesellschaft im 20. Jahrhundert«, 16.-17.2.2012. Veranstalter: Bielefeld Graduate School in History and Sociology. Ort: Universität Bielefeld. Thema des Beitrags: »Zum Status der Filmmusik heute am Beispiel André Previn«.
  • »Neueste Medien unter Kontrolle? Medien- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die strittige Neugestaltung unserer Kommunikation«, 8.12.-10.12.2011. Veranstalter: Institut für Medienkulturwissenschaft. Ort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Thema des Beitrags: »Sampling – Gesamteindruck – Ästhetisches Erfahrung: Ein medienmotiviertes Dialogfeld zwischen Musik und Recht«.
  • »Relevanz - Kontingenz - Werk (SFB Jahrestagung 2011)«, 4.-5.11.2011. Veranstalter: SFB 626 Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste. Ort: ICI Berlin. Thema des Beitrags: »Musikalisches Verblassen. Ästhetische Erfahrung und Urheberrecht«.
  • »Gesellschaft für Musikforschung Jahrestagung 2011«, 5.-8.10.2011. Veranstalter: Gesellschaft für Musikforschung. Ort: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Thema des Beitrags: »...(un)gewollte Crossovereffekte. Musikalische Diversifikation am Beispiel André Previn«.
  • Gastvortrag, 10.3.2011. Veranstalter: Rotaract Club Berlin-Brandenburger Tor. Ort Café Neu, Berlin. Thema des Beitrags: »Zur Musikforschung heute: Über Komponieren mit fremdem Material«.
  • »Transformationen - Entgrenzung in den Künsten«, 22.-23.10.2010. Veranstalter: Graduiertenkolleg ProArt. Ort: Ludwig-Maximillians-Universität München. Thema des Beitrags: »Zwischen allen Stühlen. Folgen musikalischer Diversifikation am Beispiel André Previns«.
  • »Popular History 1800-1900-2000«, 22.-24.7.2010. Gastgebende Institution: DFG-Forschergruppe 875 History in Public Cultures of Knowledge. Ort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Thema des Beitrags: »The Barbershop Harmony Revival. The Creation of a Faulty Historically Informed Performance Practice in the United States around 1940«.
  • »Musik bei Woody Allen«, 5.6.2010. Veranstalter: Freie Universität Berlin, 9. Lange Nacht der Wissenschaften. Ort: Ebd., Institut für Theaterwissenschaft, Berlin. Thema des Beitrags: »Creating Soundscapes. Vicky Christina Barcelona«.
  • »Meister-Schüler-Beziehungen im interdisziplinären Diskurs. Teil 2: Wissenschaften und Künste«, 23.-25.4.2010. Veranstalter: Freie Universität Berlin/Kunsthistorisches Institut. Ort: Ebd. Thema des Beitrags: »Der mittelbare Lehrmeister. Zentralfigur der Kunstmusikgeschichte«.
  • »Neuroästhetik«, 15.-16.1.2010. Veranstalter: Human Technology Centre (HumTec). Ort: RWTH Aachen. Thema des Beitrags: »Kriterien des ästhetischen Urteilens über Musik im Urheberrecht«.
  • »Postmoderne hinter dem Eisernen Vorhang? Internationales Symposium anlässlich des 75. Geburtstags von Alfred Schnittke«, 27.-29.11.2009. Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hannover. Ort: Ebd. Thema des Beitrags: »Romantische Postmoderne? Schnittkes Klavierquintett im Spannungsfeld von Ästhetischer Diversifikation und Gattungsgeschichte«.
  • »Owning the Mind. Eigentum Geist«, 20.-21.11.2009. Gastgebende Institution: Società. Forum für Ethik, Kunst und Recht. Ort: Juridicum Wien, Universität Wien, Österreich. Thema des Beitrags: »Sound of Sweetest Melody. Paradoxien im Verhältnis von Ästhetischer Erfahrung und Musikrecht«.
  • »Klangmächte. Dimensionen akustischer Verletzung und Gewalt«, 1.-2.10.2009. Veranstalter: SFB 447. Ort: Freie Universität (Hörsaal Institut für Theaterwissenschaft), Berlin. Thema des Beitrags: »Addicted to Sound. Die Barbershop Harmony und ihr Klangideal«.
  • »Zukunft der Klassischen Musik«, 14.-15.9.2009. Veranstalter: SFB 626, Teilprojekt B4 (Albrecht Riethmüller). Ort: Freie Universität (Hörsaal Institut für Theaterwissenschaft), Berlin. Thema des Beitrags: »Crossover als Zukunftsmodell? Der Musiker André Previn«.
  • »Intermedialität und ästhetische Erfahrung im Zeitalter des Massenkommunikation«, 17.-18.7.2008. Veranstalter: SFB 626, Teilprojekt C10 (Wolf). Ort: Freie Universität (Silberlaube/L115), Berlin. Thema des Beitrags: »...weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zur Entwicklung des deutschen Musikrechts im Lichte intermedialer Kreativität (Sound Sampling)«.
  • »Erfolg – Entgrenzung – Erfahrung. Soziologische Perspektiven auf die Künste der Gegenwart«, Diskussionen mit Prof. Gerhard Schulze (Bamberg), 10.7.2008. Veranstalter: SFB 626, Soziologie-AG. Ort: SFB 626, Berlin. Thema des Beitrags: »›Bedeutung‹ als Kategorie im Umgang mit Musik. Das Fallbeispiel André Previn«.
  • »Musik als Event«, 13.6.2009. Veranstalter: Freie Universität Berlin, 8. Lange Nacht der Wissenschaften. Ort: Ebd., Institut für Theaterwissenschaft, Berlin. Thema des Beitrags: »Die Gesangswettbewerbe der Barbershop Harmony«.
  • »Musik bei Joyce«, 18.-19.12.2008. Veranstalter: SFB 626, Teilprojekt B4 (Albrecht Riethmüller). Ort: Seminar des Staatlichen Instituts für Musikforschung, Berlin. Thema des Beitrags: »Zum ambivalenten ästhetischen Potential musikalischer Alltagskultur: James Joyce’s Finnegans Wake, die Barbershop Harmony und der American Popular Song«.
  • »...alles hat seine Zeit. Alter(n) in der Populärmusik«, 31.10.-2.11.2008. Veranstalter: Arbeitskreis Studium Populärer Musik (ASPM). Ort: Akademie Remscheid, Remscheid. Thema des Beitrags: »Alter als Gütesiegel. Über die Bedeutung der Tradition für das musikalische Selbstverständnis in der Barbershop Harmony«.
  • »Ideen – Darstellungen – Wirklichkeiten. Symbolische Repräsentationen in den Amerikas«, 25.-27.4.2008. Veranstalter: Lateinamerikanistik der Freien Universität Berlin. Ort: Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt Universität, Berlin. Thema des Beitrags: »Die Entstehung des Barbershop. Die Rezeption einer US-amerikanischen A-cappella-Tradition im Spannungsfeld zwischen Schwarz und Weiß, Männern und Frauen«.
  • »Die Rezeption des Broadwaymusicals in Deutschland«, 7.-8.3.2008. Veranstalter: Kurt-Weill-Gesellschaft, Kurt Weill Fest Dessau und Stiftung Bauhaus Dessau. Ort: Bauhaus, Dessau. Thema des Beitrags: »Eine Antwort auf Gegenwartsprobleme des Komischen Musiktheaters. Georg Kreislers Kammermusicals«.
  • »Georg Kreisler. Grenzgänger«, 29.11.2007. Veranstalter: SFB 626, Teilprojekt B4 (Albrecht Riethmüller). Ort: Musikclub im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Berlin. Thema des Beitrags: »Georg Kreislers Musiktheater«.
  • »Vokalmusik heute«, 2004. Veranstalter: Seminar für Musikwissenschaft der Adam Mickiewicz Universität Posen. Ort: Ebd. Thema des Beitrags: »Aesthetics of Barbershop Harmony Singing«.
  • »Musiktheaterwissenschaft – eine interdisziplinäre Herausforderung?«, 2.-5.10.2002. Veranstalter: Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaft (DVSM). Ort: Institut für Musikwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, Bochum. Thema des Beitrags: »Die multikulturelle Anlage der ›West Side Story‹«.
  • »Musiktheater heute«, 2002. Veranstalter: Seminar für Musikwissenschaft der Adam Mickiewicz Universität Posen. Ort: Ebd. Thema des Beitrags: »Some thoughts on ›Show Boat‹«.
  • »musik netz werke«, 3.-6.10.2001. Veranstalter: Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaft (DVSM). Ort: Musikwissenschaftliches Seminar der Humboldt-Universität, Berlin. Thema des Beitrags: »Gefangen im Netz, geschützt durch’s Netz? Zur aktuellen Urheberrechtsdiskussion«.