Promotion am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie

Im Zentrum des Promotionsvorhabens steht das Verfassen einer Doktorarbeit in einem der Fächer der Deutschen Philologie (Neuere Deutsche Literatur, Ältere deutsche Literatur und Sprache, Linguistik, Deutsch als Fremdsprache oder Didaktik der deutschen Sprache und Literatur) oder der Niederländischen Philologie (Literaturwissenschaft oder Sprachwissenschaft). Die Dissertation wird von einem Hochschullehrer bzw. einer Hochschullehrerin oder einem Team von Hochschullehrer*innen betreut, im Wesentlichen aber selbstständig verfasst.

Viele Hochschullehrer*innen bieten Colloquien an, in denen die Promovierenden die Gelegenheit haben, ihr Projekt vorzustellen, Fortschritte zu dokumentieren und mit dem Betreuer/der Betreuerin und anderen Doktorand*innen zu diskutieren.

Am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie gibt es keine bestimmte Form, in der man sich um die Aufnahme in ein Promotionsprogramm bewirbt. Wenn Sie eine Promotion anstreben, ist es für Sie wichtig, einen Betreuer oder eine Betreuerin zu finden, beim Promotionsausschuss die Zulassung zur Promotion zu beantragen und, falls Sie einen germanistischen Studienabschluss einer Hochschule aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland haben, Ihren Studienabschluss anerkennen zu lassen. Die Studienfachberatung der Deutschen Philologie ist hierfür Ihr Ansprechpartner.

Außerdem gibt es am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften eine Reihe von geisteswissenschaftlichen Promotionsprogrammen, bei denen sich auch Promovierende mit germanistischen Forschungsprojekten um Plätze, Stellen oder Stipendien bewerben können. Eine Liste dieser Programme finden Sie auf der Webseite des Fachbereichs.