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Diego León-Villagrá (*1992)

Diego Leon-Villagra

Bildquelle: Lorenz Becker

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Neuere deutsche Literatur

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 31/133
14195 Berlin

Sprechstunde

Die Sprechstunde findet derzeit nach Vereinbarung per Mail telefonisch oder via Webex statt.

Sprechstunden im WS 2021/22:

Mittwochs 14:30 - 15:30 Uhr nach Anmeldung per Email: d.leon-villagra@fu-berlin.de

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie

Vita

Seit 2021 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU Berlin, Arbeitsbereich Prof. Dr. Peter-André Alt (vertreten von Prof. Dr. Friederike Felicitas Günther)

2020/21 Research-Track-Stipendium, Humboldt Graduate School

2020 Studienförderung, Erhard-Höpfner-Stiftung und Berliner Wissenschaftliche Gesellschaft

2016 Herausgeberförderung „Schätze heben“, Migros-Kulturprozent (Schweiz)

2015–20 Stud. Hilfskraft, SFB 644 „Transformationen der Antike“ bei Prof. Steffen Martus; sowie Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstühle Prof. Mark-Georg Dehrmann und Claudia Stockinger

2014–20 Studium der Neueren Deutschen Literatur und Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin

WS 2021/22

VS „Krankheit und Autobiographie seit 1975“

SS 2021

VS „Literatur und Fotografie“

Literatur und Krankheit/Medizin

Theorie und Praxis von Autorschaft

Autobiographie

Metapherntheorie

Literatur und Medien

„Ich wollte ein paar heilige Kühe schlachten.“ Zu Hildegard Knefs Krebsbericht „Das Urteil oder Der Gegenmensch“ (1975). In: Anafora 8 (2021), H. 2.

„Grüss mir die Entrüttung.“ Thomas Kling und Oskar Pastior: Briefwechsel. In: Schreibheft 94 (2020), S. 151–164.

[mit Ira Klinkenbusch und Anke Jaspers:] „Uns beschäftigt nicht, wie es in Ulbrichts Herzen aussah [...].“ Roland Berbig und das „Auslaufmodell DDR-Literatur“. In: „In Winkeln spielt sich die Welt ab“. Für Roland Berbig – statt einer Festschrift. Hrsg. von Katrin von Boltenstern und Michaela Nowotnick. Tübingen 2019. S. 134–141.

„Über Abgründe hinweg“. Fritz J. Raddatz und Roland Links, aus dem Briefwechsel 1958–1960. In: Auslaufmodell „DDR-Literatur“. Essays und Dokumente. Hrsg. von Roland Berbig. Berlin 2018. S. 335–350.

[Rez.] Bettina Hitzer: Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Stuttgart 2020. In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 31 (2021), H. 1, S. 200–202.

[Rez.] Kai Bremer und Stefan Elit (Hrsg.): Forcierte Form. Deutschsprachige Versepik des 20. und 21. Jahrhunderts im europäischen Kontext. Stuttgart 2020. In: Arbitrium 39 (2021), H. 1.