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Interart als künstlerische Praxis

Feldforschungen zum Interartistischen im Wintersemester 2007/08

Konzept und Organisation: Dr. Doris Berger

Wie manifestiert sich „Interart“ in der künstlerischen Praxis bildender KünstlerInnen? Welche historischen und zeitgenössischen Perspektiven lassen sich auf interartistische Kunstpraxen gewinnen? Viele KünstlerInnen könnte man heutzutage als Interartists bezeichnen: Sie arbeiten mit und in mehreren Medien, kommen aus verschiedenen kulturellen Feldern und bringen unterschiedliche Disziplinen in das Feld der Bildenden Kunst.

Im Rahmen des internationalen Graduiertenkollegs InterArt (Interart Studies) an der Freien Universität Berlin soll das Blickfeld auf unterschiedliche Formate und Formen künstlerischer Praxis gelegt und mit den Stipendiaten und Mitgliedern des Kollegs diskutiert werden. So wird es die Möglichkeit geben, mit sogenannten Interartists ins Gespräch zu kommen, Ausstellungen sowie einen eigens dafür kuratierten Videoabend zu besuchen.

 

Termine:

Mittwoch, 24.10.2007, 16-18 Uhr

Besuch der Ausstellung „Fluxus East“: Führung und Gespräch mit Kuratorin Petra Stegmann und Künstlerin/Ausstellungsdesignerin Andrea Pichl

Dienstag, 13.11.2007, 16-18 Uhr

Besuch der Ausstellung Ulrike Ottinger: Führung und Gespräch mit der Filme-macherin/Theaterregisseurin/Bühnenbildnerin/Künstlerin Ulrike Ottinger

Mittwoch, 28.11.2007, 19-21 Uhr

Videoabend zum Thema: „Hybride Praxen: Mixing, Sampling, Blending“ im Videoarchiv des Neuen Berliner Kunstvereins (NBK), kuratiert von Doris Berger

Freitag, 07.12.2007, 18-20 Uhr

Filmscreening von "Sketches of Frank Gehry", R: Sydney Pollack, 2006

Donnerstag, 10.01.2008, 16-18 Uhr

Gespräch mit dem Künstlerpaar Antje Schiffers & Thomas Sprenger

Freitag, 08.02.2008, ab 19 Uhr

Eröffnung der Ausstellung von Sejla Kameric, daadgalerie Berlin

Donnerstag, 14.02.2008, 18-20 Uhr

Gespräch mit der Künstlerin Sejla Kameric

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft