Johannes Stobbe

Der Tod der Tragödie. Krise und Transformation einer dramatischen Gattung

Alumnus der FSGS

Johannes Stobbe wurde 1982 in Achim (Niedersachsen) geboren, wo er 2002 das Abitur ablegte. Ab 2004 studierte er Neuere deutsche Literatur, Neuere und Neuste Geschichte sowie Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie der University of Wisconsin, Madison (USA) und schloss sein Studium 2009 mit einer Magisterarbeit über Friedrich Hölderlins Konzeption des Tragischen ab. Neben dem Studium war er als wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Seminar und am „Freiburg Institute for Advanced Studies“ (FRIAS) tätig. Studienschwerpunkte waren neben der Hermeneutik als philosophischer und literaturwissenschaftlicher Theorie v.a. lyrische Subjektivitätsentwürfe, kultur- und sozialgeschichtliche Diskurse in epischen Texten sowie die Gattungsgeschichte der Tragödie und die Philosophie „des Tragischen“ als übergreifendes geistesgeschichtliches Phänomen. Johannes Stobbe war von 2010 bis 2013 an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule im Promotionsstudium „Literaturwissenschaftliche Studien - Literary Studies“ immatrikuliert, den er mit der Dissertation Der Tod der Tragödie. Krise und Transformation einer dramatischen Gattung abschloss.

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