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Absolventen der Freien Universität erhalten Erhard-Höpfner-Studienpreis 2008

News vom 25.03.2009

Bild (von rechts nach links):Bastienne Schulz, Prof. Bernd Sösemann, Jasna Miletic, Christine Seidel
Quelle: FU Berlin

Arbeiten aus Geistes- und Kulturwissenschaften ausgezeichnet

Drei Magister- bzw. Bachelorabsolventinnen der Freien Universität Berlin erhalten in diesem Jahr den Erhard-Höpfner-Studienpreis. Die von der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft zusammen mit der Erhard-Höpfner-Stiftung verliehene Auszeichnung geht in diesem Jahr an Abschlussarbeiten, die im Themenfeld „Geistes- und Kulturwissenschaften“ entstanden. Die Preisträgerinnen Jasna Miletic, Bastienne Schulz und Christine Seidel teilen sich ein Preisgeld in Höhe von 4.500 Euro.

  • Jasna Miletic erstellte ihre Magisterarbeit „Hegemoniales Völkerrecht? – Die amerikanische Außenpolitik nach dem 11. September 2001 und ihre Folgen für die Internationale Rechtsordnung“ am John-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien.
  • Christine Seidel reichte ihre Bachelorarbeit mit dem Thema „Zu den Cassonetafeln aus der Sammlung Campana“ am Kunsthistorischen Institut ein.
  • Bastienne Schulz bearbeitete in ihrer Magisterarbeit das Thema „Kulturelle Identität und neobarocker Stil bei Édouard Glissan. Neobarocke Poetik in den Romanen La case du commandeur und Ormerod“ am Institut für Romanische Philologie.

Der Studienpreis der Erhard-Höpfner-Stiftung wird seit dem Jahr 2001 verliehen.  Der Stiftungsvorstand hat sich zum Ziel gesetzt, in Kooperation mit der „Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft“ Abschlussarbeiten der Universitäten und Fachhochschulen in Berlin auszuzeichnen, die wissenschaftliche Spitzenleistungen darstellen. Jährlich wird ein Forschungsschwerpunkt benannt, aus dem die Vorschläge für die Arbeiten erwartet werden.

 

Bericht über die Absolventinnen in campus.leben

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