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FAQ

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Sieht Ihr Bachelor-Studiengang das Studium von affinen Modulen vor, wählen Sie affine Module gemäß den Vorgaben bezüglich Umfang und Inhalt/en der Studien- und Prüfungsordnung des Kernfachs.

Falls Sie am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften affine Module studieren wollen, müssen Sie sich an die zuständigen Mitarbeiterinnen des Studien-/Prüfungsbüros Ihres Kernfachs wenden. Dort erhalten Sie eine Liste mit allen Studienbereichen unseres Fachbereichs, in denen Sie affine Module belegen können.

Innerhalb eines Studienbereichs können Sie Module im Umfang bis zu 30 LP studieren; es ist auch möglich, gemäß den Vorgaben der Studien- und Prüfungsordnung Ihres Kernfachs Module in einem geringeren Umfang studieren. Wichtig ist jedoch: Sie können nur vollständige Module studieren; einzelne Lehrveranstaltungen können nicht belegt werden.

Falls Sie sich für ein Studium der neusprachlichen Philologien interessieren: Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, welche Zugangsvoraussetzungen bzw. Sprachkenntnisse dafür notwendig sind. Um ein Studium in diesen Bereichen aufnehmen zu können, müssen Sie möglicherweise einen Einstufungstest absolvieren (Informationen zu den Einstufungstests s. http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/sprachtests/sprachtests_studienbewerber/index.html).

Den Antrag auf das Studium affiner Module am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften stellen Sie bitte – zusammen mit dem Nachweis über das Erfüllen der Zugangsvoraussetzungen (z.B. Ergebnis des Einstufungstests bei Sprachkenntnissen) – beim zuständigen Studien-/Prüfungsbüro Ihres Kernfachs, das Ihren Antrag bewilligt oder ablehnt.

Nach Bewilligung Ihres Antrags informiert Ihr Studien-/Prüfungsbüro Frau Astrid Raeder (Prüfungsbüro I, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften; Tel. 838 54009, raeder@campus.fu-berlin.de) von Ihrem Antrag. Frau Raeder legt in Ihrem Campus-Management-Account das gesamte 30-LP-Modulangebot an, damit Sie Module in dem von Ihnen gewünschten Umfang ordnungsgemäß buchen können.

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Bei der Gestaltung der Studienreform an der Freien Universität Berlin wurden fachübergreifende Professionalisierungsbereiche in die Bachelorstudiengänge integriert. Der Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) soll – neben dem Studienbereich Lehramtsbezogene Berufswissenschaft (LBW) für lehramtsrelevante Fächerkombinationen –Studierende in verschiedensten Bereichen für den Arbeitsmarkt qualifizieren. Informationen zur Studienstruktur im ABV-Bereich finden Sie hier

Zusätzlich zu dem zentral organisierten umfangreichen Veranstaltungsangebot in den Bereichen Fremdsprachen, Informations- und Medienkompetenz, Gender- und Diversitykompetenz, Organisation und Management und Kommunikative Kompetenzen bietet der Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften den Studierenden fachnahe Zusatzqualifikationen an.



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Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen und die Einstufung ins höhere Fachsemester für die Studienfächer am Fachbereich werden nicht in den Prüfungsbüros, sondern ausschließlich durch Studienfachvertreter in den jeweiligen Instituten

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Falls Sie zum Vorlesungsbeginn noch keine Matrikelnummer oder keinen ZEDAT-Account besitzen und sich aus diesem Grund natürlich auch nicht bei Campus Management anmelden können, wenden Sie sich bitte per Mail an den jeweiligen Dozenten der Lehrveranstaltung, die Sie zu belegen wünschen und melden Sie sich so persönlich an.
Dies gilt auch für teilnahmebeschränkte Lehrveranstaltungen.

 

 

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Bei Verlängerungsanträgen für das BAföG muss der Nachweis von erbrachten Prüfungsleistungen vorgelegt werden.

Prüfungs- und Modulbescheinigungen können in Campus Management ausgedruckt werden. Falls dort noch keine Teilnahmebestätigung und Benotung für eine bereits erbrachte Prüfungsleistung eingetragen ist, wenden Sie sich bitte an die/den jeweiligen Dozenten/in. Beim Vorlegen der Prüfungsbescheinigungen muss ein/e Hochschullehrer/in Ihres Kernfachs die Prüfungsleistungen in diesem Studiengangsteil auf Ihrem BAföG-Formular (Formblatt 5) bestätigen.

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Am Fachbereich werden zahlreiche Bachelor-und Master-Studiengänge angeboten.

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Blackboard ist die zentrale Lernplattform der Freien Universität. Informationen finden Studierende und Lehrende auf der Seite der CeDiS

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Informationen zum Fachwechsel finden Sie hier

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Module sind die wesentlichen strukturellen Bestandteile der "modularisierten" Bachelor- und Master-Studiengänge. Ein Modul besteht in der Regel aus zwei inhaltlich aufeinander abgestimmten Lehrveranstaltungen in verschiedenen Lehr-/Lernformen (z. B. Vorlesung und Seminar).

Die meisten Module werden ein- oder zweisemestrig angeboten. Einsemestrige Module sollen innerhalb eines Semesters abgeschlossen werden.

Inhaltlich sind Module auf Qualifikationsziele hin konzipiert, die mit dem erfolgreichen Abschluss erreicht werden sollen (so genannte Learning Outcomes) und die sich am übergreifenden Qualifika­tionsziel des Studiengangs ausrichten. Die Vorausset­zungen für den Zugang, die Qualifikationsziele, die Inhalte und die Prüfungsanforderungen sowie die Häufigkeit des Angebots eines jeden Moduls werden in der Studien- und der Prüfungsord­nung des jeweiligen Bachelor- und Master-Stu­dien­gangs detailliert beschrieben.

Wenn Module inhaltlich direkt aufeinander aufbauen, kann die Absolvierung des ersten Moduls (bzw. der Einführungsmodule) häufig Voraussetzung für den Zugang zum Folgemodul sein (siehe Zugangsvoraussetzungen des Moduls im Anhang der Prüfungsordnung).

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Ein wichtiges Charakteristikum aller Bachelor-Stu­dien­gänge sind die studienbegleitenden Prüfungen. Sie entlasten die Studierenden von der früher umfangreichen Prüfungsphase am Ende des Studiums.

Module werden entweder in der Regel mit einer Modulprüfung abgeschlossen.

Die Form der für ein Modul geforderten Prüfungsleistung (Klausur, mündliche Prüfung, Hausarbeit, Referat, usw.) ist der Prüfungsordnung des jeweiligen Studiengangs zu entnehmen. Wenn mehrere Prüfungsformen zur Auswahl stehen, entscheidet in der Regel der Dozent oder die Dozentin, welche Form zur Anwendung kommt.

Alle Modulprüfungen werden benotet, und diese Noten fließen grundsätzlich in die Gesamtnote des Studienabschlusses ein. Jedem Modul ist eine bestimmte Leistungspunktzahl zugeordnet, mit der die in der Modulprüfung bzw. in den Modulteilprüfungen erzielten Noten gewichtet werden. Aus den gewichteten Modulnoten sowie aus der Note der Bachelor- bzw. Master-Arbeit wird am Ende des Studiums die Gesamtnote errechnet.

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Die Vergabe von Leistungspunkten (an anderen Hochschulen z.B. auch "Studienpunkte", "Kreditpunkte" oder "credits" genannt) erfolgt nach dem European Credit Transfer System (ECTS). Leistungspunkte bemessen den gesamten studentischen Arbeitsaufwand, der zum Absolvieren eines Moduls nötig ist, von der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen über deren Vorbereitung, die Prüfungsvorbereitung bis hin zum Absolvieren der Prüfung.

 

Man geht bei einem Vollzeitstudium von einer 40-Stunden-Woche und damit 900 Zeitstunden aus. Der jährliche Gesamtarbeitsaufwand wird dabei mit 1800 Stunden angesetzt (45 Wochen à 40 Stunden: ein Leistungspunkt entspricht 30 Zeitstunden Arbeit). Dabei gilt die vorlesungsfreie Zeit, auch wenn sie oft als "Semesterferien" bezeichnet wird, keineswegs als arbeits- oder studierfreie Zeit.

 

Punkte nach dem ECTS werden erst dann vergeben, wenn die Studierenden regelmäßig und aktiv an den in der im Modul laut Studien- und Prüfungsordnung vorgesehenen Lehr-/Lernformen teilgenom­men und die jeweilige Modulprüfung mit einer Gesamtnote von mindestens 4,0 erfolgreich absolviert haben.

 

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