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Aktuelle Lehrveranstaltungen (werden als FSGS-Seminare anerkannt)

Seminare im Wintersemester 2026/27

Seminar: Geschlechterrollen bei Giovanni Boccaccio (Fiammetta, Corbaccio, Decameron) (Bereiche: Literatur als Textpraxis; Literatur und Wissen)
Leitung:
 Bernhard Huß
Format: Präsenz
Zeit: Mittwoch, 12–14 Uhr (erster Termin: 14.10.2026)
Ort: K 31/201 
LV-Nummer: 17050
Das Seminar findet in italienischer Sprache statt

Das Verhältnis der Geschlechter spielt in Boccaccios wichtigsten italienischsprachigen Texten eine zentrale Rolle. In seiner  „Elegia di Madonna Fiammetta“ verschwindet der männliche Autor vollständig hinter der Figur einer weiblichen Erzählerin, die als Autorin ihrer eigenen unglücklichen Liebesgeschichte eine dezidiert ‚weibliche‘ Sicht auf das Verhalten ihres Geliebten entwickelt; Fiammetta wünscht sich offiziell, Männer aus dem Kreis ihrer Leser ausschließen zu können. Im "Corbaccio“ scheint dagegen die Liebe zwischen den Geschlechtern zumindest auf den ersten Blick aus einer unbarmherzig misogynen Perspektive beleuchtet zu werden. Die berühmte Novellensammlung des Decameronschließlich gibt sich als ‚Text für Frauen‘, setzt sich mit weiblichen Perspektiven auf Literatur auseinander und räumt den Frauen sowohl in der Rahmenerzählung als auch in den Novellen einen herausgehobenen Rang ein. Wir wollen eine Auswahl aus diesen Texten gemeinsam lesen und uns die Frage nach der ‚Modernität‘ der Geschlechterrollen bei Boccaccio stellen. Geplant sind Gastauftritte von Prof. Natascia Tonelli (Siena) und Prof. Simone Marchesi (Princeton).

Literaturhinweise:
Ferme, Valerio: Women, enjoyment and the defense of virtue in Boccaccio’s Decameron (New York/London: Palgrave Macmillan 2015).
Gordon, Michael Ross: “Frames, fragmentation and female voice: How the disruptive structure of the Decameron empowers women”, MLN 138.1 (2023) 24-47.
Migiel, Marilyn: “Boccaccio and women”, The Cambridge Companion to Boccaccio, hg. von Guyda Armstrong / Rhiannon Daniels / Steven J. Milner (Cambridge: Cambridge UP 2015) 171-184.

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: huss@zedat.fu-berlin.de
Link zur Veranstaltung im Vorlesungsverzeichnis.


Seminar: Vom Nutzen der Narratologie (Bereich: Literatur als Textpraxis)
Leitung: Bernhard Huß
Format: Präsenz
Zeit: Montag, 16–18 Uhr (erster Termin: 12.10.2026)
Ort: K 31/102 
LV-Nummer: 17101

Die strukturale Erzähltheorie und Erzähltextanalyse ist seit langer Zeit ein Grundbestandteil literaturwissenschaftlicher Kurse und ein Kernelement der Disziplin. Dessen ungeachtet gibt es an ihr seit dem Poststrukturalismus immer wieder auch fundamentale Kritik, die der Narratologie eine Fixierung auf formale Dimensionen erzählerischer Literatur vorwirft und die ihren Nutzen für ein besseres historisches Verständnis von Texten in Zweifel zieht. In diesem Seminar wollen wir den damit verbundenen Debatten auf den Grund gehen. Wir lesen gemeinsam eine Auswahl aus narratologischen Basistexten von Stanzel, Genette und anderen, vertiefen Grundkategorien der Erzähltheorie aus heutiger Sicht und überprüfen ‚den Nutzen der Narratologie‘ an literarischen Primärtexten, die wir in Orientierung an den Studienschwerpunkten der Teilnehmer:innen gemeinsam auswählen.

Literaturhinweise:
- Genette, Gérard: Die Erzählung (Paderborn 32010).
- Hühn, Peter u.a. (Hgg.): Handbook of narratology (Berlin/Boston 22014).
- Lahn, Silke / Meister, Jan Christoph: Einführung in die Erzähltextanalyse (Stuttgart 32016).
- Schmid, Wolf: Elemente der Narratologie (Berlin/New York 2005).
- Stanzel, Franz K.: Typische Formen des Romans (Göttingen 101981 u.ö.).

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: huss@zedat.fu-berlin.de
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Seminar: Interventionen der Theorie (Bereiche: Literatur in transnationaler Perspektive; Literatur und Wissen)
Leitung: Michael Gamper
Format: Präsenz
Zeit: Montag, 16–19 Uhr (erster Termin: 12.10.2026)
Ort: K 31/201
LV-Nummer: 16460

Das Seminar geht von der Beobachtung aus, dass sich ‚Theorie‘ seit den 1960er Jahren international zu einer Textgattung mit eigensinnigen Wirkungsdynamiken entwickelt hat, die als interventionistisch beschreibbar sind. Zu unterscheiden sind dabei verschiedene Interventionsformen von ‚Theorie‘, so zunächst disziplinäre und transdisziplinäre Interventionen in von älteren ‚Theorie‘-Positionen besetzte Felder, weiter wechselseitige interventionistische Beziehungen von Literatur/den Künsten und ‚Theorie‘ sowie Interventionen in (zunächst einmal) trans-theoretische Bereiche der Gesellschaft, insbesondere in alltägliche Zusammenhänge. Dabei stellen sich eine Reihe von Fragen: Wie verändert sich ‚Theorie‘, wenn sie interveniert? Wird Theorie durch Intervention überhaupt erst zur ‚Theorie‘? Auf Grund welcher Merkmale und Prozeduren wird ‚Theorie‘ interventionsfähig? Wie gestalten sich die wechselseitigen Kontaktzonen zwischen Literatur, den Künsten und der ‚Theorie‘? Welche Affinitäten bestehen zwischen intervenierender Theorie und ihren Interventionsfeldern – bringen sie sich gar wechselseitig hervor? Welche Institutionen und Infrastrukturen sind bei Theorieinterventionen im Spiel? 
Im Seminar wollen wir Konzepten der Theorieintervention nachgehen und dabei die individuellen Eigenheiten herausarbeiten, aber auch die interventionistischen Affordanzen bestimmter Theorierichtungen untersuchen und historische Entwicklungen bestimmen. Weiter sollen auch die eingreifenden Qualitäten bestimmter Textformen und Schreibweisen aus dem Theoriespektrum diskutiert werden ebenso wie der Einfluss der Trägermedien bzw. der medialen Situation auf die Wirkungsdynamiken der ‚Theorie‘.
Das Seminar steht im Zusammenhang eines gleichnamigen Forschungsprojekts, das ich zusammen mit Lisa Bechtold und Maximilian Freiesleben am SFB „Intervenierende Künste durchführe. Es soll deshalb auch Einblick vermitteln in projektförmige Forschungstätigkeit, angedacht ist auch die Einbeziehung von Gästen.

Literaturhinweise:
- Demers, Jason (2018): The American Politics of French Theory. Derrida, Deleuze, Guattari, and Foucault in Translation. Toronto, Buffalo, London.
- Neuffer, Moritz (2021): Die journalistische Form der Theorie. Die Zeitschrift ‚alternative‘ 1958–1982. Göttingen.
- Sepp, Benedikt (2023): Das Prinzip Bewegung. Theorie, Praxis und Radikalisierung in der West-Berliner Linken 1961–1972. Göttingen.
- Schildt, Axel (2020): Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik, hg. und mit einem Nachwort versehen von Gabriele Kandzorra und Detlef Siegfried. Göttingen.

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: michael.gamper@fu-berlin.de

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Seminar: Rosalía: Lux - Intertextualität und Ikonographie (Bereich: Literatur, (Inter-)Medialität und die Künste)
Leitung: Anita Traninger
Format: Präsenz
Zeit: Mittwoch, 14–16 Uhr (erster Termin: 14.10.2026)
Ort: J 30/109 
LV-Nummer: 17081

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: anita.traninger@fu-berlin.de 

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Seminar: Fröhliche und Traurige Wissenschaft: Nietzsche und Adorno (Bereich: Literatur und Wissen )
Leitung: Eva Geulen
Format: Präsenz
Zeit: Donnerstag, 10–12 Uhr (erster Termin: 15.10.2026)
Ort: Seminarraum 0.10, Georgenstraße 47 (EG)
LV-Nummer: 16583a

Mit dem Buch "Die fröhliche Wissenschaft" belebt Nietzsche die aphoristische Kurzprosa neu. Zur danach einsetzenden Flut ähnlicher Texte (etwa von Walter Benjamin und Ernst Bloch) gehört auch noch Adornos im US-amerikanischen Exil verfasster Band "Minima Moralia", dessen Autor sie als das Gegenstück einer "traurigen Wissenschaft" ausweist. Ziel des Seminars ist eine Einführung in die beiden Denker im Medium ihrer beiden Prosa-Bände. Vorkenntnisse werden nicht verlangt. Entlang thematischer Schwerpunkte, darunter selbstverständlich auch der Begriff der Wissenschaft, lesen wir in jeder Sitzung jeweils einige Texte von Nietzsche und Adorno parallel.

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: geulen@zfl-berlin.org 

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Seminar: Gegenwartsdramatik in der Kritik (Bereich: Literatur, Intermedialität und die Künste)
Leitung: Kai Bremer
Format: Präsenz
Zeit: Dienstag, 8–10 Uhr (erster Termin: 13.10.2026)
Ort: JK 31/228 
LV-Nummer: 16712

Das Seminar untersucht den Umgang mit der Gegenwartsdramatik im aktuellen Theaterbetrieb. Es geht vom gegenwärtigen Verständnis von Dramatik aus, um verschieden Formen der aktuellen Theaterkritik, aber auch verschiedene kulturpolitische Kontroversen um Drama und Theater in der Gegenwart zu untersuchen. Das Seminar ergänzt die Vorlesung "Gegenwartsdramatik" von Prof. Dr. Bremer, beide Veranstaltungen können aber auch unabhängig voneinander besucht werden.

Zur Einführung: Kai Bremer: Postskriptum Peter Szondi. Theorie des Dramas seit 1956. Bielefeld 2017.

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: kai.bremer@fu-berlin.de 

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Seminar: Das Interview als Textsorte und literarisches Verfahren (Bereich: Literatur als Textpraxis)
Leitung: Jutta Müller-Tamm
Format: Präsenz
Zeit: Mittwoch, 16–18 Uhr (erster Termin: 14.10.2026)
Ort: JK 29/124 
LV-Nummer: 16722

Interviews sind in Zeitungen, im Radio, im Fernsehen, in Podcasts und in sozialen Medien seit längerem so präsent, dass man von einer „Interviewgesellschaft“ (Hoffmann/Kaiser) gesprochen hat. Auch im Literaturbetrieb kommt dem Interview als einer überaus wirksamen Form schriftstellerischer Selbstinszenierung zentrale Bedeutung zu. Nicht zuletzt finden sich Interviewstrukturen in literarischen Texten: fiktive Interviews, ganze Romane oder Teile davon in Interviewform. Wo aber verläuft die Grenze zwischen protokollierter Rede und literarischer Gestaltung, zwischen Dokumentation und Fiktion? Wie verändern Verschriftlichung, Redaktion und Publikationskontext die Form des Gesagten? Ist es möglich, zwischen journalistischen Interviews, literarischen Interviews, gefälschten Interviews, fiktiven Interviews und Interviewromanen zu unterscheiden? Welche ästhetischen Effekte entstehen, wenn das Interview in literarische Texte eingeht oder diese strukturiert? Welche Rolle spielen die für das Interview charakteristische Spannung zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit und die doppelte oder mehrfache Autorschaft im je konkreten Fall? 

Diese und ähnliche Fragen werden wir im Seminar diskutieren. Grundlage sind Autor:inneninterviews und Interviewtexte (bzw. Auszüge) von/mit John von Düffel, Wolf Haas, Elfriede Jelinek, Brigitte Kronauer, Tom Kummer, André Müller, Kathrin Röggla, Clemens J. Setz, Ben Witter u.a.

Zur Einführung empfohlen:
- Torsten Hoffmann: Interviews. Zur Inszenierung von Nicht-Inszeniertheit, in: Literatur fu¨r Leser 38/2 (2015), Sonderheft: Literaturbetriebspraktiken, S. 99–111.
- Klaus Birnstiel: Interview, Präsenz, Paratext. Versuch einer vorläufigen Feldbestimmung, in: Torsten Hoffmann/Gerhard Kaiser (Hrsg.): Echt inszeniert. Interviews in Literatur und Literaturbetrieb, Paderborn 2014, S. 63–80.
- Torsten Hoffmann/Gerhard Kaiser: Echt inszeniert. Schriftstellerinterviews als Forschungsgegenstand, in: dies. (Hrsg.): Echt inszeniert. Interviews in Literatur und Literaturbetrieb, Paderborn 2014, S. 9-25.

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: muellert@zedat.fu-berlin.de 

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Seminar: Bildungsromane vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart: Zwischen bürgerlichem Selbstentwurf, Geschlechterkritik und Gesellschaftsanalyse (Bereich: Literatur als Textpraxis)
Leitung: Irmela Krüger-Fürhoff
Format: Präsenz
Zeit: Mittwoch, 16–18 Uhr (erster Termin: 14.10.2026)
Ort: JK 26/101 
LV-Nummer: 16710

Bildungsromane schildern im ausgehenden 18. Jahrhundert die Entwicklung eines jugendlichen, häufig künstlerisch interessierten und meist männlichen Individuums über die Ablösung vom Elternhaus, Krisenerfahrungen, Berufswahl und Partnersuche bis zu einem gelingenden, sozial integrierten Leben in einer Gemeinschaft. Allerdings verdeutlicht bereits Goethes Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, der für die Etablierung des Genres wegweisend ist, dass es auf dem (erzählten) Bildungsweg eine Vielzahl von Kontingenzen, Brechungen und Widersprüchen gibt. Ebenfalls um 1800 sowie in den folgenden Jahrhunderten bis zur Gegenwart erscheinen Werke, die kritisch auf die sozialhistorischen Voraussetzungen sowie die Schichten- und Geschlechtsspezifik dieses normativen Modells aufmerksam machen und die Harmonisierung zwischen Individuum und Gesellschaft in Frage stellen.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen Johann Wolfgang Goethes „Wilhelm Meistes Lehrjahre“ (1795/96), Karl Philipp Moritz‘ „Anton Reiser“ (1785/86), Mela Hartwigs „Bin ich ein überflüssiger Mensch?“ (1931), Judith Schalanskys „Der Hals der Giraffe. Bildungsroman“ (2011) und Deniz Ohdes „Streulicht“ (2020). Da Bildungsromane meist einen Lebensweg schildern, sprich: lang sind, ist die Bereitschaft zur intensiven Lektüre umfangreicher Primärwerke sowie ausgewählter, breit angelegter Forschungsliteratur Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme. 

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: i.krueger-fuerhoff@fu-berlin.de 

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Seminar: Zukunft lesen (Bereich: Literatur und Wissen)
Leitung: Stefan Willer
Format: Präsenz
Zeit: Donnerstag, 12–14 Uhr (erster Termin: 15.10.2026)
Ort: Raum 1.402, Dorotheenstraße 24
LV-Nummer: 16583

Utopie als Wunschbild, Dystopie als Warnung, Science Fiction als Quelle für technische Entwicklungen: Der Literatur wird oft das Vermögen zugeschrieben, Zukunft vorherzusehen, vorwegzunehmen oder vorzubereiten. Aber wie lässt sich Zukunft überhaupt erkennen, wie kann man etwas über sie wissen oder sie womöglich beeinflussen? Das Colloquium untersucht den Zusammenhang von Zukunftsliteratur und Zukunftswissen an literarischen und essayistischen Texten des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts, z.B. von Irmgard Keun („Nur noch Frauen…“, 1949), Arno Schmidt („Schwarze Spiegel“, 1951), Franz Fühmann („Saiäns-fiktschen“, 1981), Dietmar Dath („Maschinenwinter“, 2008), Aiki Mira („Titans Kinder“, 2022) oder Zara Zerbe („Phytopia Plus“, 2024). Textvorschläge der Studierenden sind willkommen!
Erwünscht ist die Übernahme von Textpatenschaften für einzelne Sitzungen (vertiefte Vorbereitung mit Hintergrundpapier und kurzem Impulsreferat).

Literatur: 
- Philipp Theisohn: Die kommende Dichtung. Geschichte des literarischen Orakels 1450-2050, Paderborn 2012
- Benjamin Bühler/Stefan Willer (Hg.): Futurologien. Ordnungen des Zukunftswissens, Paderbon 2016
- Dietmar Dath: Niegeschichte. Science Fiction als Kunst- und Denkmaschine, Berlin 2019.

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: stefan.willer@hu-berlin.de 

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Seminar: Bindungen und Brüche. Literarische Entwürfe von Familie (Bereich: Literatur in transnationaler Perspektive)
Leitung: Annika Nickenig
Format: Präsenz
Zeit: Mittwoch, 10–12 Uhr (erster Termin: 14.10.2026)
Ort: J 30/109
LV-Nummer: 17103

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: annika.nickenig@fu-berlin.de 

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Forschungscolloquium für das 1. Studienjahr
Leitung: Jutta Müller-Tamm und Michael Gamper
Format: Präsenz
Zeit: Dienstag, 14:00–16:00 Uhr (erster Termin: 20.10.2026)
Ort: JK 33/121
LV-Nummer: 16580

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: muellert@zedat.fu-berlin.de
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Forschungscolloquium für das 2. Studienjahr
Leitung: Irmela Krüger-Fürhoff und Anita Traninger
Format: Präsenz
Zeit: Dienstag, 16:00–18:00 Uhr (erster Termin: 13.10.2026)
Ort: JK 33/121
LV-Nummer: 16581

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: krüger-fürhoff
Link zu der Veranstaltung im Vorlesungsverzeichnis.


Forschungscolloquium für das 3. Studienjahr
Leitung: Andrew James Johnston und Anne Eusterschulte
Format: Präsenz
Zeit: Dienstag, 10:00–12:00 Uhr (erster Termin: 20.10.2026)
Ort: JK 33/121
LV-Nummer: 16582

Bei Interesse an der Teilnahme freuen wir uns über eine Nachricht an: aj.johnston@fu-berlin.de
Link zu der Veranstaltung im Vorlesungsverzeichnis.

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