PD Dr. phil. Stephanie Schroedter

Dr.

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Inst. für Theaterwissenschaft/Tanzwissenschaftliches Seminar

Projektleiterin

Sprechstunde

nach Vereinbarung

Vita

  • Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Germanistik sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Salzburg und Köln

  • 1994–1999 Vertragsassistentin am Institut für Musikwissenschaft der Universität Salzburg, Abteilung „Tanz und Musiktheater“ (heute Fachbereich „Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft“)

  • ab 1999 freiberufliche Tätigkeit als Autorin, Journalistin/Redakteurin und Dramaturgin in den Bereichen Musiktheater, Tanztheater und Konzert incl. CD-Produktion (u.a. Salzburger Festspiele, Landestheater Linz, Staatsoper Hannover und BMG Classics München)

  • 2001 Abschluss der Dissertation Vom „Affect“ zur „Action“. Zur Poetik der Tanzkunst vom späten Ballet de Cour bis zum frühen Ballet en Action (im gleichen Jahr Auszeichnung mit dem Tanzwissenschaftspreis Nordrhein Westfalen, Publikation Würzburg 2004)

  • ab 2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth

  • 2006/07 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für einen Forschungsaufenthalt in Paris (Programm „Fondation de la maison des sciences de l’homme“, MSH)

  • 2007 Forschungsstipendium des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHI)

  • 2007/2008 Vertretung der Assistenzprofessur „Tanz“ am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern

  • 2008/2009 Vertretung der Juniorprofessur „Theater und Medien“ an der Universität Bayreuth

  • 2009 Gastdozentur an der Hochschule der Künste Bern sowie seit 2009 regelmäßige Lehreinheiten im Rahmen des Studiengangs TanzKultur (Diploma of Advanced Studies, Master of Advanced Studies) der Universität Bern

  • 2008–12 „Eigene Stelle“ gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für das Verfassen der Monographie Paris qui danse. Bewegungs- und Klangräume einer Großstadt der Moderne (Aussetzung des Projekts zur Vertretung der oben genannten Professuren)

  • ab September 2012 Mitkonzeption und Mitarbeit (Teilzeit) an dem vom Schweizer Nationalfonds (SNF) geförderten Projekt zu Bild und Bewegung im Musiktheater des 19. Jahrhunderts (Hochschule der Künste Bern / Musikwissenschaft der Universität Bern, Laufzeit bis Mai 2015)

  • WiSe 2012/13 und SoSe 2013 Gastprofessuren am Theaterwissenschaftlichen Institut / Tanzwissenschaftliches Seminar der Freien Universität Berlin

  • WiSe 2013/14 Mitarbeit (Teilzeit) an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt zu „Gesten des Tanzes – Tanz als Geste. Kulturelle und ästhetische Übersetzungen am Beispiel der Internationalen Koproduktionen des Tanztheaters Wuppertal“ unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Klein (FB Bewegungswissenschaft / Performance Studies der Universität Hamburg)

  • WiSe 2014/15, SoSe 2015 und WiSe 2015/16 Gastprofessuren am Theaterwissenschaftlichen Institut / Tanzwissenschaftlichen Seminar der Freien Universität Berlin

  • Dezember 2015 Abschluss des Habilitationsverfahrens mit der Verleihung einer Venia legendi für Tanz- und Musikwissenschaft

  • 2017 Bewilligung des DFG-Forschungsprojekts „Körper und Klänge in Bewegung. Modelle einer musikchoreographischen Inszenierungs- und klangperformativen Aufführungsanalyse“ (Beginn im Dezember 2017)
  • SoSe 2018 und WiSe 2018/19 Vertretung einer W3-Professur am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Heidelberg
  • seit SoSe 2019 Leiterin des DFG-Forschungsprojekts „Körper und Klänge in Bewegung“ am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Heidelberg

s. Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Theaterwissenschaft/Tanzwissenschaftliches Seminar

  • Bewegungen in Raum und Zeit:
    Facetten einer kulturwissenschaftlich orientierten Tanztheorie und Tanzhistoriographie

  • Tanz im Musiktheater – Musik im Tanztheater:
    Dramaturgien, Ästhetiken/Theorien und Praktiken des Zusammen- und Wechselspiels von Tanz/choreographierten oder improvisierten Bewegungen und Musik/Klängen/Geräuschen im Theater

  • Musik in Bewegung – Musik als Bewegung:
    Verfahren der Musikalisierung von Bewegung in Choreographie, Performance, Tanzfilm und Videotanz/Screendance (Inszenierungsanalyse und Produktionsästhetiken)

  • Bewegungen zwischen Hören und Sehen:
    Modelle einer stil-, genre-, medien- und kulturenübergreifenden Analyse interaktiver und relationaler Verhältnisse zwischen hör- und sichtbaren Bewegungen (Aufführungsanalyse, Wirkungsästhetiken und kinästhetische Wahrnehmung)


Mitgliedschaften:

  • American Musicological Society (AMS; USA) (Mitglied der „Music and Dance Study Group“)
  • Association des Cherchers en Danse (aCD; France)
  • Dance Studies Association (Chair der Working group: „Music & Dance / Sound & Mouvement“)
  • Gesellschaft für Musikforschung (GfM; Kassel)
  • Gesellschaft für Tanzforschung (GTF; München) (Fachbeirätin Tanzwissenschaft 2014-2018)
  • Gesellschaft für Theaterwissenschaft (gtw; Berlin) (Mitglied der Arbeitsgruppen „Tanz und Theater“, „Musiktheater“) 
  • Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM; Darmstadt)
  • International Association for the Study of Popular Music (IASPM/D-A-CH)
  • Society of Dance Research (SDR; UK)
  • Vom „Affect“ zur „Action“. Zur Poetik der Tanzkunst vom späten Ballet de Cour bis zum frühen Ballet en Action. Würzburg: Königshausen & Neumann 2004 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen Bd. 5, 444 Seiten mit einer Quellendatenbank und ausführlichen Bibliographie auf CD-ROM).

  • Paris qui danse. Bewegungs- und Klangräume einer Großstadt der Moderne. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (835 Seiten).

  • Klänge in Bewegung. Spurensuchen in Choreographie und Performance, im Auftrag der Gesellschaft für Tanzforschung (gtf) hrsg. gemeinsam mit Sabine Karoß. Bielefeld: transcript 2017 (Jahrbuch Tanz­forschung 27) (231 Seiten).

  • Bild und Bewegung im Musiktheater – Interdisziplinäre Studien im Umfeld der Grand Opéra. Image and Movement in Music Theatre – Interdisciplinary Studies around Grand Opéra, hrsg. gemeinsam mit Roman Brotbeck, Laura Moeckli und Anette Schaffer. Schliengen: Argus 2018 (Musikforschung der Hoch­schule der Künste Bern) (292 Seiten).

  • Tanzpraxis in der Forschung – Tanz als Forschungspraxis. Choreographie, Improvisation, Exploration, im Auftrag der Gesellschaft für Tanzforschung (gtf) hrsg. gemeinsam mit Susanne Quinten. Bielefeld: transcript 2016 (Jahrbuch Tanzforschung 26) (250 Seiten).

  • Bewegungen zwischen Hören und Sehen. Denkbewegungen über Bewegungskünste. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012 (633 Seiten).

  • Tanz im Musiktheater. Tanz als Musiktheater. Bericht eines internationalen Symposions über Beziehungen von Tanz und Musik im Theater, hrsg. gemeinsam mit Thomas Betzwieser, Andreas Münzmay und Anno Mungen. Würzburg: Königshausen & Neumann 2009 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater Bd. 22, 491 Seiten).

  • Barocktanz im Zeichen französisch-deutschen Kulturtransfers. Quellen zur Tanzkultur um 1700, dreisprachig kommentiert und hrsg. gemeinsam mit Marie-Thérèse Mourey und Giles Bennett. Hildesheim: Olms 2008 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen IX, 485 Seiten).

  • Bühnenklänge. Festschrift Sieghart Döhring zum 65. Geburtstag, hrsg. gemeinsam mit Thomas Betzwieser, Daniel Brandenburg, Rainer Franke, Arnold Jacobshagen, Marion Linhardt und Thomas Steiert. München: Ricordi 2005 (623 Seiten).

  • Der Tanz – ein Leben. In Memoriam Friderica Derra de Moroda. Festschrift, hrsg. gemeinsam mit Sibylle Dahms. Salzburg: Selke Verlag 1997 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen IV, 221 Seiten).

  • Tanz und Bewegung in der barocken Oper. Kongressbericht Salzburg 1994, hrsg. gemeinsam mit Sibylle Dahms. Innsbruck: Studienverlag 1996 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen III, 179 Seiten).

Beiträge zu Sammelbänden und Zeitschriften (Auswahl)

  • „Audio-visuellen Bewegungen auf der Spur. Zum Konzept eines klangperfor­ma­tiven Spurenlesens und Spurenlegens“, in: Klänge in Bewegung. Spurensuchen in Choreographie und Performance, hrsg. von Sabine Karoß und Stephanie Schroedter. Bielefeld: transcript 2017, S. 25–44 (Jahrbuch Tanz­forschung 27). 
  • (Druck in Vorbereitung:) „Musik ,als‘ Bewegung. Transformationen musikalischer Energetik in Tanz“, in: Energie! Kräftespiele in den Künsten, hrsg. von Katrin Eggers und Arne Stollberg, Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • „Gesten des Tanzes zwischen Mimesis und Differenzerfahrungen“, in: Gesten gestalten – Spielräume zwischen Sichtbarkeit und Hörbarkeit, hrsg. von Constanze Rora und Martina Sichardt, Hildesheim: Olms 2018, S. 223-255 (Schriften der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy, Bd. 6).
  • (Druck in Vorbereitung:) „Collage, montage, fragment et parodie – procédés de musicalisation dans le Tanztheater“, in: Le corps en question. Tanztheater: origines, tendances, perspectives, hrsg. Charlotte Bomy. Paris: L’Harmattan.
  • „Körper und Klänge in Bewegung – Auftakte und Wege zu einer Verbindung von Tanz- und Musikwissenschaft“, in: Wege. Festschrift für Susanne Rode-Breymann, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr, Nina Noeske, Nicole K. Strohmann, Antje Tumat, Melanie Unseld und Stefan Weiss, Hildesheim: Olms 2018, S. 535–539 (Studien und Materialien zur Musikwissenschaft Bd. 100).
  • „Musik erleben und verstehen durch Bewegung. Zur Körperlichkeit des Klanglichen in Choreographie und Performance“, in: Musik und Körper. Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik, hrsg. von Lars Oberhaus und Christoph Stange. Bielefeld: transcript 2017, S. 221–243.
  • „Choreographierte Gesten in musiktheatralen Kontexten“, in: Musik und Geste: Theorien, Ansätze, Perspektiven, hrsg. von Katrin Eggers und Christian Grüny. München: Fink 2018, S. 91–114.
  • „Listening in Motion and Listening to Motion – the Concept of Kinesthetic Listening Exemplified by Dance Compositions of Meyerbeer’s Time“, in: Bild und Bewegung im Musiktheater – Interdisziplinäre Studien im Umfeld der Grand Opéra – Interdisciplinary Studies around Grand Opéra, hrsg. von Roman Brotbeck, Laura Moeckli, Anette Schaffer und Stephanie Schroedter. Schliengen: Edition Argus 2018, S. 13–42 (Musikforschung der Hochschule der Künste Bern, Bd. 8).
  • (im Druck:) „Dance-Music-Theatre in the Shadow of Plato and Aristoteles. Claude-François Ménestrier’s Reception of Ancient Philosophers in His Dance-Poetics“, in: Images en action. Claude-François Ménestriers fest- und inszenierungstheoretische Schriften, hrsg. von Nicola Gess, Annette Kappeler und Jan Lazardzig. München: Fink 2018, S. 441–461.
  • (Druck in Vorbereitung:) „Gefühle in Bewegung und gefühlte Bewegung – Tanz(musik)kulturen des 19. Jahrhunderts zwischen Emotion und Imagination“, in: Emotionsgeschichte und Musik. Forschungsperspektiven und Methoden, hrsg. von Sven Oliver Müller, Marie Louise Herzfeld-Schild und Lena van der Hoven. Hildesheim: Olms.
  • „Dance in Jacques Offenbach’s Musical Theatre: Between Imagination, Improvisation and Choreography“, in: Musical Theatre in Europe 1830–1945, hrsg. von Michela Niccolai und Clair Rowden. Turnhout: Brepols 2017, S. 91–111 (Speculum musicae 30).
  • (Druck in Vorbereitung:) „Different Partners: Hans van Manen und Igor Strawinsky im künstlerischen Dialog“, in: Movimento et Volumina. Symposion zur 125. Wiederkehr des Geburtstages von Igor Strawinski, hrsg. von Gunhild Oberzaucher-Schüller. München: Kieser.
  • „Musikchoreographische Forschungspraxis. Eine Fallstudie zur Historiographie des Experimentellen im Zusammenspiel von Tanz, Musik/Klang und Bildender Kunst“, in: Tanzpraxis in der Forschung – Tanz als Forschungspraxis. Choreographie, Improvisation und Exploration, hrsg. von Susanne Quinten und Stephanie Schroedter. Bielefeld: transcript 2016  (Jahrbuch Tanz­forschung 26), S. 223–240.
  •  „Dance and Urban Reality: Meyerbeer, Modernity and Ballet Aesthetics“, in: Meyerbeer and Grand opéra from the July Monarchy to the Present, hrsg. von Mark Everist. Turnhout: Brepols 2016, S. 31–56.
  • „La Révolte des Fées. Inszenierungen von Weiblichkeit im Bühnentanz des 19. Jahr­hun­derts“, in: Bühnenrollen und Identitätskonzepte – Karrierestrategien von Künstlerinnen im Theater des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Nicole K. Strohmann und Antje Tuma. Hannover: Wehr­hahn Verlag 2016 (Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender Bd. 5), S. 277–311.
  • „Hören und Sehen von Bewegungen im Spannungsfeld von einer historischen Wirkungs­ästhetik und zeitgenössischen Inszenierungspraxis: Jean-Philippe Rameaus Tragédies lyriques als choreo­graphische Herausforderung“, in: Barocktheater als Spektakel. Maschine, Blick und Bewegung auf der Opern­bühne des Ancien Régime, hrsg. von Nicola Gess, Tina Hartmann und Dominika Hens. München: Fink 2015, S. 89–111.
  • „Verhängnisvolle Bälle und Tanz auf dem Glatteis – (prä-)kata­strophische Tanzszenen in Giacomo Meyerbeers Grands opéras und Opéras comiques“, in: Europa war sein Bayreuth: Giacomo Meyer­beers Leben und Werk (Bericht eines gleichnamigen Symposions an der Deutschen Oper Berlin anläss­lich der Neuinszenierung von Opernkompositionen Meyerbeers), hrsg. von Jörg Königsdorf und Curt A. Roesler. Berlin 2015, S. 201–228.
  • „Ballet, Opera and Social Dance. Facets of a vivid exchange“, in: Choreologica. The Journal of European Association of Dance Historians (EADH), (Sondernummer: Relationships between Theatre Dance and Music, Conference Proceedings Paris 2012), Autumn 2014, vol. 7, no. 1, S. 51–74.
  • „Topologien Pariser Tanzkulturen des 19. Jahrhunderts: Schwellen-Räume zwischen Bühne, Ballsaal und musikalischem Salon“, in: Musiktheater im Fokus, hrsg. von Sieghart Döhring und Stefanie Rauch. München: Studio Verlag 2014, S. 519–543.
  • „Städtische Bewegungsräume auf der Bühne – Giacomo Meyerbeers Grands opéras im Kontext urbaner Tanzkulturen“, in: Sänger als Schauspieler: Zur Opernpraxis des 19. Jahrhunderts in Text, Bild und Musik, hrsg. von Anette Schaffer, Edith Keller, Laura Möckli, Florian Reichert und Stefan Saborowski. Schlingen: Argus 2014 (Musikforschung der Hochschule der Künste Bern, Bd. 5), S. 151–184. 
  • „Ballett und Tanz“, in: Verdi-Handbuch, hrsg. von Anselm Gerhard und Uwe Schweikert, Kassel: Bärenreiter 2013, S. 299–309.
  • „Embodying Musical Space“, in: Cambridge Journals/Congress on Research in Dance, vol. 2012, S. 132–139 (= Moving Music/Sounding Dance: Intersections, Disconnections, and Alignments between Dance and Music, Conference Proceedings of the Joint Conference of Congress on Research in Dance (CORD) in Kooperation mit der Society for Ethnomusicology (SEM), Philadelphia 2011.
  • „Neues Hören für ein neues Sehen von Bewegungen. Von der Geburt eines zeitgenössischen Balletts aus dem Körper der Musik – Annäherungen an Martin Schläpfers musikchoreographische Arbeit“, in:Bewegungen zwischen Hören und Sehen. Denkbewegungen über Bewegungskünste, hrsg. von Stephanie Schroedter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012, S. 43–110.
  • „Zwischenklänge: Tanzmusik dies- und jenseits szenischer Darstellungen. Skizzen zu einer tänzerischen Hörpoetik des 19. Jahrhunderts“, in: Auftakte und Nachklänge romantischer Musik, hrsg. von Walter Hinderer. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012 (Stiftung für Romantikforschung Bd. 54), S. 135–166.
  • „De nouvelles danses pour le vieux Monsieur B. – Musique de J.-S. Bach avec chorégraphies et improvisations de la fin du XXe siècle“, in: Danse et musique – Dialogues en mouvement. [Spezialnummer von:] Les Cahiers de la Société Québécoise de recherche en musique, vol. 13 (2012), nos. 1–2, p. 105–116.
  • „Neue Klangräume für neue Bewegungsformen und Bewegungsformate“, in: Neue Musik in Bewegung: Musik- und Tanztheater heute, hrsg. von Jörn Peter Hiekel, Mainz: Schott 2011 (Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Bd. 51), S. 134–158.
  • „Der Ballsaal in der Oper und die Oper im Ballsaal. Populäre Tanz- und Musikkulturen des 19. Jahrhunderts“, in: Jenseits der Bühne. Bearbeitungs- und Rezeptionsformen der Oper im 19. und 20. Jahrhundert, hrsg. von Hans-Joachim Hinrichsen und Klaus Pietschmann, Kassel: Bärenreiter 2011 (Schweizer Beiträge zur Musikforschung, Bd. 15), S. 140–160.
  • „Wer verleiht den Caractères ihre ,Caractères‘? – Überlegungen zu dem Zusammenspiel von Komponist, Choreograph und Tänzerinterpret am Beispiel der Caractères de la Danse (1715)“, in: Per ben vestir la virtuosa – Die Oper des 18. und frühen 19. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen Komponisten und Sängern, hrsg. von Daniel Brandenburg und Thomas Seedorf,  Schlingen: Argus 2011 (Forum Musikwissenschaft Bd. 6), S. 211–232.
  • „Dance Spectacles and Spectacular Dances in 19th Century Paris“, in: Dance and Spectacle. Proceedings, 33rd  Annual Conference of the Society of Dance History Scholars, University of Surrey/Guildford und The Place/London 2010, S. 291–306.
  • „Tanztheater und transmediales Musiktheater. Chancen und Grenzen musikchoreographischer Arbeit“, in: Mitten im Leben. Musiktheater von der Oper zur Everyday-Performance mit Musik, hrsg. von Anno Mungen, Würzburg: Königshausen & Neumann 2010 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater Bd. 23), S. 211–226.
  • „Musik als eine Kartophonie des Tanzes – Anmerkungen zu dem Verhältnis von (Musik-)Partitur und Choreographie“, in: Notationen und choreographisches Denken, hrsg. von Gabriele Brandstetter, Franck Hoffmann und Kirsten Maar, Freiburg: Rombach 2010 (Scenae Bd. 13), S. 67–86.
  • „Mit Tanzgeschichten Tanzgeschichte schreiben: Henry Purcells Dido and Aeneas zwischen Historie, Historiographie und künstlerischer Kreativität“, in: Original und Revival. Geschichts-Schreibung im Tanz, hrsg. von Christina Thurner und Julia Wehren, Zürich: Chronos 2010 (Materia­lien des ITW Bern 10), S. 101–116.
  • „Modelle der Interaktion von Tanz und Musik im französischen Theater des 17. und 18. Jahrhunderts: Ballet de Cour, Comédie ballet, Tragédie lyrique und Opéra Ballet“, in: L’Europe Baroque. Oper im 17. und 18. Jahrhundert / L’Opéra aux XVIIe et XVIIIe siècle, hrsg. von Isolde Schmid-Reiter und Dominique Meyer, Regensburg: Con Brio 2010 (Schriften der Europäischen Musiktheater-Akademie Bd. 7), S. 73–94.
  • „Threshold Spaces: Movement Topologies in Dance Cultures of the 19th Century“, in: Topographies: Sites, Bodies, Technologies. Proceedings, 32nd Annual Conference of the Society of Dance History Scholars, hrsg. von Marion Kant und Sarah Davies Cordova, Stanford/San Francisco 2009, S. 215–219.
  • „Molières Comédies-ballets: Tanz, Musik oder Schauspiel?“, in: Tanz im Musik­theater. Tanz als Musiktheater. Bericht eines internationalen Symposions über Beziehungen von Tanz und Musik im Theater (Hannover 2006), hrsg. von Thomas Betzwieser, Andreas Münzmay, Anno Mungen und Stephanie Schroedter, Würzburg: Königshausen & Neumann 2009 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater Bd. 22), S. 23–50.
  • „Händel und der Tanz – Bühnentanz der Händelzeit“, in: Händels Opern, Teilbd. 1, hrsg. von Arnold Jacobshagen und Panja Mücke, Laaber: Laaber Verlag 2009 (Händel-Handbuch Bd. 2), S. 180–195.
  • „Französische Tanzkunst im Spiegel deutschsprachiger Tanzlehrbücher des frühen 18. Jahrhunderts“, in: Barocktanz im Zeichen französisch-deutschen Kulturtransfers. Quellen zur Tanzkultur um 1700, hrsg. von Giles Bennett, Stephanie Schroedter und Marie-Thérèse Mourey, Hildesheim: Olms 2008 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen IX), S. 226–273.
  • „Tanz – Musik – Theater. Formen und Möglichkeiten des Zusammenspiels von Tanz und Musik im Theater“, in: Die Tonkunst. Magazin für Klassische Musik und Musikwissenschaft, Januar 2008, Nr. 1, Jg. 2 (2008), S. 55–66.
  • „Sources pour la pratique de la danse au début du XIXe siècle au croisement de la documentation pragmatique, de la créativité artistique et de la réflexion théorique“, in: Repenser pratique et théorie. Proceedings, 30th Annual Conference of the Society of Dance History Scholars, hrsg. von Ann Cooper Albright, Dena Davida und Sarah Davies Cordova, Birmingham/AL, 2007, S. 508–514.
  • „,Es muß alles zu machen möglich seyn ...‘ – Johann Sebastian Bach im Bühnentanz“, in: Die Beziehung von Musik und Choreographie im Ballett, hrsg. von Michael Malkiewicz und Jörg Rothkamm, Berlin: Vorwerk 2007 (Documenta choreologica. Studienbibliothek zur Geschichte der Tanzkunst), S. 271–282.
  • „ ,Also kann nichts frecher und verwogener aussehen, als wenn ein Frauenzimmer viel Sprünge und Capriolen machet‘ – Genderspezifische Bewegungskonventionen im Gesellschafts- und Bühnentanz um 1700“, in: Orte der Musik. Kulturelles Handeln von Frauen in der Stadt, hrsg. von Susanne Rode-Breymann, Köln/Weimar/Wien: Böhlau 2007 (Musik – Kultur – Gender Bd. 3), S. 247–267.
  • „Auf der Suche nach ,Souvenirs de Taglioni‘: Bühnentanz, Gesellschaftstanz und Salonmusik im Wechselspiel“, in: Souvenirs de Taglioni, Bd. 2: Bühnentanz in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Gunhild Oberzaucher-Schüller, München: Kieser 2007 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen VIII), S. 257–281.
  • „Tanzinstitutionen: Tanzwissenschaft und Tanzpraxis“, in: Techniken, Märkte, Institutionen. Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert, hrsg. von Arnold Jacobshagen und Frieder Reining­haus, Laaber: Laaber-Verlag 2006 (Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert Bd. 10), S. 273–278.
  • „Musikalisierte Affekte choreographieren. Historische Dimensionen tänzerisch-musikalischer Emotionsdarstellungen“, in: e-motion, hrsg. von Margit Bischof, Claudia Feest und Claudia Rosiny, Hamburg: Lit 2006 (Jahrbuch Tanzforschung Bd. 16), S. 221–238.
  • „,Ballet comique et crotesque‘ – ,Ballet comique ou crotesque‘? ,Barocker‘ Bühnentanz zwischen bewegter Plastik und choreographiertem Schauspiel“, in: Maske und Kothurn, 51. Jg., Heft 4/2005, S. 377–391.
  • „Tanzende Bären im Zeichen der ,Triumphierenden Liebe‘ – ein hochfürstlicher Hochzeits-Ballet aus dem Jahre 1653“, in: Bühnenklänge. Festschrift Sieghart Döhring zum 65. Geburtstag, hrsg. von Thomas Betzwieser, Daniel Brandenburg, Rainer Franke, Arnold Jacobshagen, Marion Linhardt, Stephanie Schroedter und Thomas Steiert, München: Ricordi 2005, S. 3–24.
  • „Getanzte Malerei und sprechender Tanz am Hof des Sonnenkönigs“, in: Barockberichte. Ehrenheft für Ulrich Nefzger zum 60. Geburtstag, hrsg. vom Salzburger Barock­museum, Heft 36/37, Salzburg 2004, S. 458–461.
  • „Der Tanz bei den Salzburger Festspielen. Zufälle, Zwischenfälle und glückliche Fügungen“, in: Prima la danza! Festschrift für Sibylle Dahms, hrsg. von Gunhild Ober­zaucher-Schüller, Daniel Brandenburg und Monika Woitas, Würzburg: Königs­hausen & Neumann 2004 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschun­gen VI), S. 425–474.
  • „… dass ein geschickter Teutscher eben so galant, als ein gebohrner Frantzose tantzen könne …‘ Tendenzen deutscher Tanzkunst um 1700 im Spannungsfeld von Adaption und Kreation“, in: Morgenröte des Barock. Tanz im 17. Jahrhundert, Tagungsband des Rothenfelser Tanzsymposions vom 9.–13. Juni 2004, hrsg. von Uwe Schlottermüller und Maria Richter, Freiburg: Fa-gisis 2004, S. 189–215.
  • „,Wahre Tantz-Kunst ist in Theoria eine Wissenschaft … damit diese Bewegung in Praxi vernünftig / recht natürlich und menschlich verrichtet [werden kann]‘ – Anmerkungen zum deutschen Tanzkunstverständnis des frühen 18. Jahrhunderts“, in: Musicologica Austriaca, Heft 21: Gesellschafts- und Volkstanz in Österreich, hrsg. von Monika Fink und Rainer Gstrein, Wien 2002, S. 79–112.
  • „Tanz – Pantomime – Tanzpantomime. Wechselwirkungen und Abgrenzungen der Künste im Spiegel der Tanzästhetik“, in: Meyerbeers Bühne im Gefüge der Künste, hrsg. von Sibylle Dahms, Manuela Jahrmärker und Gunhild Oberzaucher-Schüller, München/Paderborn: Ricordi 2002 (Meyerbeer-Studien Bd. 4), S. 66–81.
  • „Schriften zum Tanz als Quellen zum Tanz. Einige Anmerkungen zu den Tanztraktaten von Giovanni Andrea Gallini“, in: Kaleidoskopien: Theatralität – Performance – Media­lität, Heft 3, hrsg. von Kaleidoskopien e.V. am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Leipzig: Institut für Buchkunst 2000, S. 210–217.
  • „Idée versus Règles – Grundsätze und Kontroversen im Tanzdiskurs des siècle classique“, in: Bewegung im Blick. Beiträge zu einer theaterwissenschaftlichen Bewegungsforschung, hrsg. von Claudia Jeschke und Hans-Peter Bayerdörfer, Berlin: Vorwerk 2000 (Documenta Choreologica. Studienbibliothek zur Geschichte der Tanzkunst), S. 240–257.
  • „Demonstration of a Database concerning Dance literature from the late 17th to the early 19th century held at the Derra de Moroda Dance Archives, Salzburg/Austria“, in: Reflecting our Past, Reflecting our Future. Proceedings, 20th Annual Conference of the Society of Dance History Scholars, hrsg. von der Society of Dance History Scholars, Birmingham/AL 1997, S. 173–181.
  • „Tanzliteratur als Quelle zum Tanz. Entwicklungen und Tendenzen“, in: Der Tanz – ein Leben. In Memoriam Friderica Derra de Moroda, Festschrift, hrsg. von Sibylle Dahms und Stephanie Schroedter, Salzburg: Selke 1997 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen Bd. IV), S. 161–179.
  • Nachwort/Kommentar zu der Reprintausgabe von Louis Bonins Neue Art zur Galanten und Theatralischen Tantz=Kunst, Frankfurt und Leipzig 1711, sowie Meletaons Nutzbar­keit des Tantzens, Frankfurt und Leipzig 1713, hrsg. von Claudia Jeschke, Berlin: Edition Hentrich 1996 (Documenta Choreologica. Studienbibliothek zur Geschichte der Tanzkunst, begründet von Kurt Petermann, aus dem Tanzarchiv Leipzig e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig), S. 604–654.

 
Lexikonartikel (Auswahl)

  • „Tanzkunst. Tanztheorie“, in: Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikenrezeption in Aufklärung und Klassizismus, hrsg. von Joachim Jacob und Johannes Süßmann. Stuttgart: Metzler 2018, Sp. 938–945 (Der Neue Pauly, Supplemente Bd. 13).
  • „Tanz/Tanztheater“, in: Lexikon neue Musik, hrsg. von Jörn Peter Hiekel und Christian Utz. Stuttgart: Metzler 2016, S. 593f.
  • „Pantomime“, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, hrsg. von Gert Ueding, Bd. 10 (Nachträge A–Z), Tübingen: De Gruyter 2012, Sp. 798–806.
  • „Tanz“, in: Das Wagner Lexikon, hrsg. im Auftrag des Forschungsinstituts für Musiktheater der Universität Bayreuth von Daniel Brandenburg, Rainer Franke und Anno Mungen, Laaber: Laaber Verlag 2012, S. 714–717.
  • „Tanz im Spiegel einer genderspezifischen Tanzhistoriographie und Tanztheorie“, „Ballet d’action, Ballet pantomime, (Klassisch) Romantisches und Neoklassisches Ballett“, „Ausdruckstanz und Tanztheater“, in: Lexikon Musik und Gender, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel: Bärenreiter 2010, S. 493–499.
  • „Pantomime“, in: Österreichisches Musiklexikon, hrsg. von Rudolph Flotzinger, Bd. 5, Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaft 2006, S. 1716–17.
  • zahlreiche Sach- und Personenartikel für die Neuauflage der Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), hrsg. von Ludwig Finscher, Kassel etc.: Bärenreiter 1994ff: „Gavotte“, in: MGG Sachteil, Bd. 3, Kassel 1995, Sp. 1069–1076 (mit Carol Marsh); „Gigue“ (Übersetzung aus dem Englischen), in: ebd., Bd. 3, Kassel 1995, Sp. 1324–29; „Menuet“ (Übersetzung aus dem Englischen), in: ebd., Bd. 6, Kassel 1995, Sp. 121–126; „Musette“, in: ebd., Bd. 6, Kassel 1997, Sp. 643–646 (mit Marianne Bröcker); „Pantomime“, in: ebd., Bd. 7, Kassel 1997, Sp. 1332–1340; „Passepied“, in: ebd., Bd. 7, Kassel 1997, Sp. 1450–1452 (mit Carol Marsh); „Rigaudon“, in: ebd., Bd. 8, Kassel 1998, Sp. 334–337 (mit Carol Marsh); „Antike griechische und römische Tanzkunst / Antikenrezeption im Tanz“, (Beitrag zu dem Überblicksartikel „Tanz“), in: ebd., Bd. 9, Kassel 1998, Sp. 258–265 (ebs. erschienen in: MGG Prisma, Bd. Tanz, hrsg. von Sibylle Dahms, Kassel); „Behr Samuel Rudolph“, in: MGG Personenteil, Bd. 2, Kassel 1999, Sp. 955–958; „Bonin, Louis“, in: ebd., Bd. 3, Kassel 2000, Sp. 335–336; „Gallini, Giovanni Andrea“, in: ebd., Bd. 7, Kassel 2002, S. 465–466.

 
Buchrezensionen (Auswahl)

  • Stephanie Jordan: Mark Morris. Musician – Choreographer, Binsted 2015, in: Die Musikfor­schung, 70. Jg. 2017, Heft 1, S. 82–85.
  • Emilio Sala: The Sounds of Paris in La traviata, Cambridge 2008 (Cambridge Studies in Opera), in: Die Musikforschung, 69. Jg. 2016, Heft 1, S. 65–67.
  • Hans Emons: Film – Musik – Moderne. Zur Geschichte einer wechselhaften Beziehung, Berlin 2014, in: Die Theater­forschung, [online:] http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=2187 (2015).
  • Theresa Jill Buckland: Society Dancing: Fashionable Bodies in England, 1870–1920, Hampshire and New York 2011, in: Dance Research. The Journal of the Society for Dance Research, Vol. 31.1, Summer 2013, S. 103–105.
  • Stephan Brinkmann: Bewegung erinnern: Gedächtnisformen im Tanz, Bielefeld 2013, in: Die Theaterforschung, online: http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=1678 (2013).
  • Julia Stenzel: Der Körper als Kartograph? Umrisse einer historischen Mapping Theory, München 2010, in: Die Theaterforschung, online: http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=1513 (2012).
  • Julia H. Schröder: Cage & Cunningham Collaboration. In- und Interdependenzen von Musik und Tanz, Hofheim 2011, in: Positionen. Beiträge zur Neuen Musik, Heft 90, Februar 2012, S. 47.
  • Gegenüberstellung von Eric Salzman und Thomas Desi: The New Music Theater. Seeing the Voice, Hearing the Body, Oxford 2008, sowie Frieder Reininghaus und Katja Schneider (Hrsg.): Experimentelles Musik- und Tanztheater, Laaber 2004, in: Die Musikforschung, 64. Jg. 2011, Heft 4, S. 428ff.
  • Claudia Jeschke, Gabi Vettermann und Nicole Haitzinger: Les Choses Espagnoles.
 Research into the Hispanomania of the 19th Century Dance, München 2009, und dies., Interaktion und Rhythmus. Zur Modellierung von Fremdheit im Tanztheater des 19. Jahrhunderts, München 2010, in: Dance Research. The Journal of the Society for Dance Research, Vol. 29.2, Winter 2011, S. 251f.
  • Isabel Kanz: Raumgewordene Vergangenheit: Walter Benjamins Poetologie der Geschichte, München 2011, in: Die Theaterforschung, online: http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=1402 (2011).
  • Andrea Harrandt und Erich Wolfgang Partsch (Hrsg.): Tanzkultur im Biedermeier, Tutzing 2006; Walter Salmen: Goethe und der Tanz, Hildesheim 2006, beide Publikationen zusammenfassend besprochen in: Die Musikforschung, 64. Jg. 2011, Heft 1, S. 75f.
  • Eric Salzman und Thomas Desi: The New Music Theater. Seeing the Voice, Hearing the Body, Oxford 2008, in: Die Tonkunst. Magazin für Klassische Musik und Musikwissenschaft, Oktober 2010, Nr. 4, Jg. 4 (2010), S. 566f.
  • Stephanie Jordan: Stravinsky Dances – Re-visions across a century, London 2007, in: Die Musikforschung, 62. Jg. 2009, Heft 4, S. 409–411; ausführlicher und englischsprachig in: Die Theaterforschung, online: http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=762 (2009).
  • Manuela Jahrmärker: Comprendre par les yeux. Zu Werkkonzeption und Werkrezeption in der Epoche der Grand opéra, Laaber 2006, in: Die Musikforschung, 62. Jg. 2009, Heft 1, S. 84–86.
  • Wibke Hartewig: Kinästhetische Konfrontation. Lesarten der Bewegungstexte William Forsythes, München 2007, in: Die Theaterforschung, online: http://theaterforschung.de/rezension.php4?ID=414 (2008).
  • Gabriele Brandstetter und Gabriele Klein (Hrsg.): Methoden der Tanzwissenschaft. Modell­analysen zu Pina Bauschs Le Sacre du Printemps, Bielefeld 2007, in: Die Theater­forschung,online: http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=398 (2008).
  • Jennifer Nevile: The Eloquent Body. Dance and Humanist Culture in Fifteenth-Century Italy, Bloomington/Idianapolis 2004, in: Die Musikforschung, 60. Jg. 2007, Heft 3, S. 282f.
  • Frieder Reininghaus und Katja Schneider (Hrsg.): Experimentelles Musik- und Tanztheater, Laaber 2004, in: Die Tonkunst, Nr. 5, Jg. 3, 2005, online unter: http://www.die-tonkunst.de/dtk0505/Neuerscheinungen/ind.html (2005).
  • Konrad Landreh: Manuel de Fallas Ballettmusik, Laaber 2004, in: Die Tonkunst, Nr. 3, Jg. 3, 2005, online: http://www.die-tonkunst.de/dtk-0305/Neuerscheinungen/ind.html (2005).

Dramaturgische, redaktionelle, journalistische und kuratorische Arbeiten:

  • Insgesamt über 70 Programmhefte und CD-Booklettexte für den Bereich des Musiktheaters, Tanztheaters (u.a. im Rahmen von Produktionsdramaturgien) und des Konzerts vom 17.–21. Jahrhundert – u.a. für die Salzburger Festspiele, das Festspielhaus Baden-Baden, Landestheater Linz, die Staatsoper Hannover, Deutsche Oper am Rhein/Düsseldorf, das Konzerthaus Dortmund/Philharmonie für Westfalen sowie BMG Classics München
  • Beiträge zu Ausstellungskatalogen (zuletzt: „Stillstand in Bewegung – der Photograph als Choreograph“, Einleitung zu dem Katalog der Fotoausstellung Absolut Pina. Das Tanztheater Wuppertal der Pina Bausch von Gert Weigelt am Dansmuseet Stockholm, 13. Juni – 31. August 2008; Wiederaufnahme der Ausstellung in Beijing/China, 3. Juli – 25. Juli 2010)
  • Guest-Editor (gemeinsan mit Sarah Davies Cordova) der Conversations Across the Field of Dance Studies (Society of Dance History Scholars Newsletter), Sondernummer „Talking Pointes ... Rethinking 19th Century Dance“, 2011, Vol. XXXI (34pp).
  • (Mit-)Organisation mehrerer internationaler Symposion (u.a. „Sound – Traces – Moves. Klangspuren in Bewegung“, Salzburg 2016, „Practice as Research“, Hamburg 2015, „Bewegungen zwischen Hören und Sehen“, Bayreuth 2009, „Tanz im Musiktheater. Tanz als Musiktheater“, Hannover 2006) und Mitarbeit an Ausstellungen (u.a. „Diaghilew Ballets Russes – Aufbruch in die Moderne“, Salzburg/München 1994)

Vorträge / Moderationen / Diskussionen – Auswahl seit 2007:


2017

      • „Traces of Audio-Visual Movements – Tracing Choreomusical Creativity“, Vortrag im Rahmen des Panels Traces of Music and Sound in Anne Teresa de Keersmaeker’s Choreographies auf der Jahreskonferenz der Dance Studies Association (DSA) Transmissions and Traces: Rendering Dance, The Ohio State University Columbus, 19.–22. Oktober 2017. 
      • „Artistic Research in Interdisciplinary Collaborations: The Challenge of Counterbalanced Dialogues“, Vortrag auf der internationalen Konferenz Tracking the Creative Process in Music, University of Huddersfield, 14.–16. September 2017. 
      • „Nouveaux tableaux de Paris musical: Kinaesthetic listening in dance cultures at the age before the technical reproducibility of sound“, Vortrag am Vanier College/Department of Music Montréal, 1. Juni 2017. 
      • „Cultural Dynamics in Paris between the July Monarchy and the Second Empire – Move­ment and Sound Spaces in a Modern City“, Vortrag an der École des Hautes Études en Sciences Sociales Paris, 23. Februar 2017. 
      • „Musikchoreographische Forschung als Herausforderung für die Musik- und Tanz­wis­sen­schaft“, Vortrag im Rahmen des Jour fixe der Berliner Musikwissenschaft, Uni­versität der Künste Berlin, 25. Januar 2017. 
      • „Körper, Klang und Raum am Beispiel von Gerhard Bohners Trilogie Im (Goldenen) Schnitt“, Vortrag im Rahmen der maC Lecture-Reihe (MA Choreographie) am Hochschul­übergrei­fenden Zentrum Tanz Berlin (HZT), 18. Januar 2017.

  

2016

      • „Audio-visuellen Bewegungen auf der Spur – Skizzen zu einem musikchoreographischen Spurenlesen am Beispiel von Anne Teresa de Keersmaekers künstleri­schen Arbeit“, Impulsvortrag auf dem Symposion Sound – Traces – Moves. Klangspuren in Bewegung, Jahrestagung der Gesellschaft für Tanzforschung (GTF), Orff-Institut der Universität Mozarteum Salzburg, 18. bis 20. November 2016.
      • „Barocke Tanz-Grotesken – Strategien einer hoffähigen Inszenierung von Unhöflichem“, Vortrag auf dem Symposion Musiktheater im höfischen Raum des früh­neu­zeit­lichen Europa im Auftrag des Rudolstädter Arbeitskreis zur Residenzkultur e.V. unter der Leitung von Matthias Müller, Heiko Laß und Margret Scharrer, Schloss Friedenstein/Gotha, 27. bis 29. Oktober 2016.
      • „Musik ,als‘ Bewegung – Transformationen musikalischer Energetik in Tanz“, Vortrag auf dem Symposion Energie! Kräftespiele in den Künsten, internationale und interdisziplinäre Tagung veranstaltet von dem NFS Bildkritik/NCCR Iconic Criticism Eikones der Universität Basel an der Universität Basel sowie dem Institut für Muskwissenschaft und Medien­wissen­schaft der Humboldt-Universität Berlin, Berlin 13. bis 15. Oktober 2016.
      • „Körper – Klang – Räume. Bewegungsreflexionen musikalischer Erin­ne­rungs­kulturen am Beispiel von Gerhard Bohners Im (Goldenen) Schnitt (1989)“, Vortrag auf dem XVI. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, Johannes-Guten­­berg Universität Mainz, 14. bis 17. September 2016.
      • „Cultural Dynamics in Paris between the July Monarchy and the Second Empire – Movement and Sound Spaces in a Modern City“, Vortrag im Rahmen des Global Humanities Campus (Summer School and Workshop) ver­anstaltet von dem Forschungs­netzwerk Principles of Cultural Dynamics des Dahlem Humanities Center, Berlin 25. Juli bis 7. August 2016.
      • „Dance/Music Cultures in the Capital of the 19th Century: Interplays bet­ween a Theatrali­sa­tion of the City and an Urbanisation of the Theatre“, Vortrag auf der Jahreskonferenz des AHRC-finanzierten Network Francophone Music Criticism (1789–1914), unter der Leitung von Katharine Ellis und Mark Everist, Bibliothèque Historique de la Ville de Paris, 7./8. Juli 2016.
      • „Spektakuläre Bewegungsklänge und imaginäre Klangbewegungen – Facetten populärer Tanz-/Musikkulturen des 19. Jahrhunderts“, Vortrag auf der XLII. Wissenschaftlichen Arbeits­tagung Populares und Popularität in der Musik, Stiftung Kloster Michaelstein/Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis, Michaelstein 6. bis 8. Mai 2016.
      • „Paris, Metropolis of 19th Century Popular Music and Dance-Cultures – Analysing Urban Modernity Mediated through Commercial Prints“, Vortrag auf dem Symposion Muse of Modernity? Remembering, Mediating and Modernising Popular Dance im Rahmen des AHRC finanzierten Dancing with Memory Projektes unter der Leitung von Clare Parfitt-Brown, Senate House/University of London,16. April 2016.
      • „ ,Starke Frauen‘ und ,andere Gesellschaftsgefüge‘ – Inszenierungen von Weiblichkeit im Pariser Tanztheater zwischen der Juli-Monarchie und dem Second Empire“, Vortrag auf der Arbeitstagung der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesell­schaft für Musik­forschung unter der Leitung von Corinna Herr und Katharina Hottmann, Hochschule für Musik und Tanz Köln, 1. bis 3. April 2016.
      • „Zwischen hör- und sichtbaren Gesten. Körperliche Dimen­sio­nen zeitgenössischer Musik am Beispiel von Xavier Le Roys (More) Movements für Lachen­mann“, Vortrag gehalten auf dem Workshop Die Musik der Gesten. Körperliche Dimensionen in der zeitgenössischen Musik: Potentiale und Grenzen, veranstaltet vom Institut für Musikwissenschaft und Medien­wis­sen­­schaft der Humboldt-Universität Berlin in Kooperation mit dem Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique (IRCAM)/Paris und Centre Marc Bloch/Berlin, Berlin 31. März bis 1. April 2016.


2015

      • „Auf der Suche nach neuen Strukturgebungen – Kompositionen von J.S. Bach im Postmodernen Tanz“, Vortrag zum Abschluss des Habilitationsverfahrens im Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin mit der Verleihung einer Venia legendi für Tanz- und Musikwissenschaft, Berlin, 2. Dezember 2015.
      • Moderation einzelner Sektionen der Jahrestagung der Gesellschaft für Tanzforschung (GTF) Practice as Research, Medical School Hamburg/Department für Kunst, Gesellschaft und Gesundheit, 30. Oktober bis 1. November 2015.
      • „Genealogies of kinesthetic listening – exemplified by popular dance/music cultures of the 19th century“, Vortrag auf dem Symposion Pop Moves. Popular Dance: Curating, Collecting, Reflecting, Dance Department der University of Roehampton/London, 24. Oktober 2015.
      • „Dance-Music-Theatre in the Shadow of Plato and Aristoteles – Claude-François Ménestrier’s Reception of Ancient Philosophers in his Dance-Poetics“, Vortrag auf dem Workshop Images en action. Claude-François Ménestrier’s Writings on Image and Theater Theory, unter der Leitung von Nicola Gess, Jan Lazardzig und Annette Kappeler organisiert von dem NFS Bildkritik/NCCR Iconic Criticism Eikones der Universität Basel in Verbindung mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Amsterdam, Eikones Forum der Universität Basel, 15. und 16. Oktober 2015.
      • „Dance in Jacques Offenbach’s  ,Théâtre musical léger‘ – Between Imagination, Improvisation and Choreography“, Vortrag auf dem internationalen Symposion The Théâtre musical léger in Europe: From the Operetta to the Music-Hall, durchgeführt vom Centro Studi Opera Omnia Boccherini in Kooperation mit dem Palazzetto Bru Zane, Complesso Monumentale di San Micheletto Lucca, 5.–7. Oktober 2015.
      • „Gefühle in Bewegung und gefühlte Bewegung – Tanz(musik)kulturen des 19. Jahrhunderts zwischen Emotion und Imagination“, Vortrag auf dem Workshop Emotionsgeschichte und Musik. Forschungsperspektiven und Methoden unter der Leitung von Sven Oliver Müller, Marie Louise Herzfeld-Schild und Lena van der Hoven, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, 18. und 19. September 2015.
      • Einladung als Diskutant zu dem internationalen Symopsion Music-Dance: Sound and Motion in Contemporary Discourse and Practice unter der Leitung von Gianmario Borio, Patrizia Veroli und Gianfranco Vinay, Fondazione Giorgio Cini/Instituto per la Musica Venedig, 8.–11. Juni 2015.
      • Einladung zu der Abschlussdiskussion der Fachtagung Das Erbe der Tanz-Moderne im zeitgenössischen Kontext. Tanz-Labore zur Forschung in der Praxis, durchgeführt von den Tanz-Verbänden Elementarer Tanz e.V. Köln, EUROLAB (Europäischer Verband für Laban/Bartenieff Bewegungsstudien e.V.), IGRC (Internationalen Gesellschaft Rosalia Chladek e.V.), GTF (Gesellschaft für Tanzforschung e.V.) und dem Institut für Tanz und Bewegungskultur der Deutschen Sporthochschule Köln, 5.–7. Juni 2015.
      • „Hörend bewegen und Bewegungen hören: Wechselspiele von Musik und Tanz in Choreographie und Performance“, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Musik – Tanz – Körper an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, 3. Juni 2015.
      • „Listening in Motion and Listening to Motion: The Concept of Kinesthetic Listening Exem­plified by Dance Compositions of Meyerbeer’s Time“, Vortrag auf dem internationalen Sympo­sion  Musik­theater im Brennpunkt von Bild und Bewegung/Opera through the Prism of Visuality and Kinesis, Hochschule der Künste Bern/Schweizer Opernstudio Biel, 24. und 25. April 2015. 

2014

      • „Bewegungsräume und Bewegungsbilder zwischen Utopie und Katastrophe: Spuren großstädti­scher Bewegungsmythen der Moderne”, Vortrag auf dem Symposion Tanz – Urbanität – Raum, durchgeführt von der Gesellschaft für Tanzforschung, Berlin 3.–5. Oktober 2014.
      • „Verhängnisvolle Bälle und Tanz auf dem Glatteis – (prä-)katastrophische Tanzszenen in Giacomo Meyerbeers Opernkompositionen“, Vortrag auf dem internationalen Symposion Europa war sein Bayreuth: Giacomo Meyerbeers Leben und Werk, durchgeführt von der Deutschen Oper Berlin in Kooperation mit dem Palazetto Bru Zane, Deutsche Oper Berlin, 29. September bis 1. Oktober 2014.
      • „Paris, Capitale du XIX siècle – Episteme urbaner Bewegungskulturen“, Vortrag auf dem 12. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft Episteme des Theaters, Ruhr-Universität Bochum, 25.–28. September 2014.
      • „Giacomo Meyerbeer’s Ballet of the Nuns and Its Consequences – Dance in Opera between the July Monarchy and the Second French Empire“, Vortrag auf der internationalen Konferenz Meyerbeer and French Grand Opéra, durchgeführt vom Centro Studi Opera Omnia Boccherini in Kooperation mit dem Palazzetto Bru Zane, Biblioteca Comunale Forteguerriana Pistoia, 12.–14. September 2014.
      • „ ,Wo die Sprache aufhört, fängt der Tanz an‘ - Chorische und tänzerische Gesten im Musik- und Tanztheater um 1700“, Vortrag auf dem Symposion Gesang, Tanz und Gestik in der Tragédie en musique im Rahmen der Internationalen Händelfestspiele Karlsruhe, unter der Leitung von Thomas Seedorf, Karlsruhe, 21. Februar bis 3. März 2014.


2013

      • „Blicke im Wandel: Tanz in Rameaus Tragédies lyriques zwischen einer historischen Wirkungsästhetik und zeitgenössischen Inszenierungspraxis“, Vortrag auf der internationalen Tagung Barocktheater als Spektakel des NFS Bildkritik/NCCR Iconic Criticism Eikones der Universität Basel, unter der Leitung von Nicola Gess und Dominika Hens, Basel, 10.–12. April 2013.
      • La Révolte des Fées. Darstellungen von Weiblichkeit im Bühnentanz des 19. Jahrhunderts“, Referat im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe Dialoge zwischen Kunst und WissenschaftBühnendarstellerinnen des 19. Jahrhunderts an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover / Forschungszentrum Musik und Gender, unter der Leitung von Nicole K. Strohmann und Antje Tumat, Hannover, 9. Juli 2013.
      • „Crossing the Audio-Visual Divide: Music and Dance in Dialogue“, Panel gemeinsam mit Stephanie Jordan (Roehampton University), Helen Julia Minors (Kingston University) und Lawrence Zbikowski (Chicago University) auf der 49th Annual Conference der Royal Musical Association, Institute of Musical Research London, 19. September 2013.
      • „Richard Wagners Tanzverständnis im Kontext der Grand opéra“, Vortrag im Rahmen der Vorstellung aktueller Forschungsschwerpunkte an der Hochschule der Künste Bern: Improvisieren – Interpretieren, Bern, 13. Oktober 2013.
      • „Social Dance – Staging the Social in Dance. Gesellschaftstanz und Gesellschaftstanz-Inszenierungen im Musiktheater des 19. Jahrhunderts“, Einführungsvortrag zu einem Workshop von Richard Powers (Stanford University/Dance Department) zum Pariser Gesellschaftstanz zwischen 1830 und 1870, Hochschule der Künste Bern, 25. bis 27. Oktober 2013.


2012      

      •  „Soundscapes as Movement Spaces“, Vortrag auf der Konferenz Le Son du théâtre. Vers une histoire sonore du théâtre (XIXe-XXIe siècles): acoustiques et auralités / Theatre Sound. Towards a History of Sound in Theatre (from the 19th to the 21st Century): Acoustics and Auralities, Centre de recherches intermediales sur les arts, les lettres et les techniques/Université de Montréal, Quebec (in Kooperation mit dem CNRS/Atelier de recherche sur l’intermedialité et les arts du spectacle, Paris), 21.–25. November 2012.
      • „Hören und Sehen von Tanz in der Barockoper“, Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Workshops Die barocke Bühne in Verbindung dem NFS Bildkritik/NCCR Iconic Criticism Eikones der Universität Basel, unter der Leitung von Nicola Gess, Basel, 4./5. Juni 2012.
      • „Traumräume und Alpträume. Choreographierte Schwellenerfahrungen im ,Romantischen Ballett‘“, Vortrag im Rahmen des IV. Internationalen Dance Summit Berlin (eine Veranstaltungsreihe des Staatsballetts Berlin in Zusammenarbeit mit der Ballett-Universität der Freien Universität Berlin), 18. April 2012.

 

2011      

      • „Dialogues between Music and Movement in Choreography and Performance“, Vortrag auf der internationalen Konferenz Dance and Music im Rahmen des Projekts One Of A Kind unter der Leitung von Jirí Kylián, Rotterdam, 11. November 2011.
      • „ ,Ballet figuré‘ oder ,Danse en action‘? Tänzerische Auftritte in Rameaus Tragédies lyriques“, Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Workshops Wie kommt man auf die Bühne? Auftritte in Schauspiel, Oper und Tanz an der Universität der Künste Berlin in Verbindung mit dem Konstanzer Exzellenzclusters Kulturelle Grundlagen der Integration (EXC 16), unter der Leitung von Dörte Schmidt und Juliana Vogel, 15./16. Januar 2011.

 

2010      

      • „Opera and Social Dance: Notes on a Popular Form of Nineteenth Century Reception of Music Theatre“, Vortrag auf der 16th Biennal Conference on Nineteenth-Century Music, University of Southampton, 8.–11. Juli 2010.
      • „Paris qui danse. Movement and Sound Spaces between the July Monarchy and the French Second Empire“, Vortrag auf dem Studientag Dance History: Politics, Practices and Perspectives am Dance Department der Roehampton University London, 13. März 2010.

 

2009      

      • „Neue Musik in Choreographie und Performance“, Vortrag auf der Konferenz Öffnungen. Perspektiven der Musik nach 1989, Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber/Dresden, in Kooperation mit dem Europäischen Zentrums der Künste/Hellerau und der Klasse Musik der Sächsischen Akademie der Künste unter der Leitung von Marion Demuth und Jörn Peter Hiekel, Hochschule für Musik Dresden, 2.–3. Oktober 2009.
      • „Henry Purcell between History and contemporary Performance Practice: Choreographing Dido and Aeneas“, Vortrag auf der Konferenz Purcell, Handel, Haydn and Mendelssohn. Aniversary Reflections, New College, Oxford, 27.–29. März 2009.
      • „Bach tanz- und transmedial: Choreographien zu Kompositionen von Johann Sebastian Bach auf der Bühne, im Film und Video“, eingeladener (Einzel-)Vortrag an der Züricher Hochschule der Künste/Institute for Cultural Studies in the Arts, 10. Februar 2009.

 

2008      

      • „Kinesthetic Hearing in the choreographic Practice“, Vortrag auf der internationalen Konferenz Dance, Timing and Musical Gesture, Institute for Music in Human and Social Development (IMHSD), University of Edinburgh/Scotland, 13.–15. Juni 2008.
      • Giselle in Transition“, Vortrag auf der 15th Biennial Conference on Nineteenth-century Music, University College/School of Music, Dublin, 25.–28. Juni 2008.
      • „Dance criticism in 19th Paris – Filling the Gaps“, Vortrag auf dem International Meeting des AHRC/IMR Network Francophone Music Criticism, 1789 – 1914, University of London Institute, Paris, 22./23. Juni 2008.
      • „Ballet around 1700 – Passion, Expression and Action“, eingeladener (Einzel-)Vortrag am Königlichen Konservatorium Den Haag, 7. März 2008.
      • „Affektdarstellungen im barocken Bühnentanz“, Einführungsvortrag zu der Barocktanzaufführung des Ensembles „Plaisir de nation“ (Paris) im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth anlässlich des 250. Todestages der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, 4. Juli 2008.

 

2007

      • „Töchter, Tanz und Teufel: Bühne und Ballsaal im musikalischen Salon“, Gesprächskonzert im Rahmen des Festakts anlässlich des 30jährigen Jubiläums des Forschungsinstituts für Musiktheater der Universität Bayreuth, 22. November 2007.   
      • „Tanztheater über Musik – Musiktheater über Tanz rezipieren: Tanz- und Musikkulturen des 19. Jahrhunderts“, Vortrag auf der Konferenz Musiktheater: Von der Wissenschaft zur Praxis, Thurnau, 21.–23. November 2007.
      • „Tanz zwischen Revolution(en) und Restauration(en): Gesellschaftsinszenierungen auf der Bühne und im Ballsaal in Paris zwischen 1830 und 1870“, eingeladener (Einzel-)Vortrag am Deutschen Historischen Institut Paris, 27. August 2007.
      • „Musik an der Schwelle von Akustik und Optik: Konzertmusik choreographieren“, Vortrag auf der Konferenz Passagen der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft (IMS), Zürich, 10.–15. Juli 2007.