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Call for Papers

Inklusiver Englischunterricht ist ein mittlerweile etabliertes Arbeits- und Forschungsfeld in der fremdsprachendidaktischen Forschungslandschaft. In der Fremdsprachendidaktik hat sich ein weiter Inklusionsbegriff etabliert. Inzwischen existiert eine solide konzeptuelle und in Teilen auch eine empirische Basis im Bereich des inklusiven Fremdsprachenunterrichts, und das Forschungsfeld differenziert sich weiter aus. 

Die Tagung "Inklusion sichtbar machen – Forschung und Praxis im inklusiven Fremdsprachenunterricht" will eine Bestandsaufnahme leisten und die empirische Basis zur Inklusion im Fremdsprachenunterricht weiter konsolidieren. Es ist eine anschließende Veröffentlichung geplant. 

Neben den bekannten Vortragsformaten werden interaktive Elemente angeboten, u.a. eine Inklusionswerkstatt und partizipative Formate zu Projekten gelebter Inklusion im Fremdsprachenunterricht.

Beiträge zu den folgenden Themenfeldern sind erwünscht, können aber darüber hinausgehen: 

  • Mehrsprachigkeit und Inklusion 
  • Universal Design for Learning
  • Feedbackkulturen
  • Inklusives Assessment im Zeitalter von KI 
  • KI & Inklusion
  • Neurodiversität
  • Intersektionalität
  • Diklusion (und KI)

Auch interdisziplinäre Beiträge oder Beiträge, die den Aspekt der Multiprofessionalität widerspiegeln, sind willkommen. 

Abstracts (max. 250 Wörter ohne Literaturangaben) sind willkommen für Vorträge (Work-in-progress) mit anschließender Diskussion (20 Minuten Präsentation + 10 Minuten Diskussion). 

Hier haben Vortragende die Möglichkeit, Teil/e ihrer Forschungsvorhaben zu präsentieren sowie offene Fragen zu stellen, wobei in diesem Format vor allem eine lebendige Diskussion in der Gruppe ermöglicht werden soll.

Abstracts können bis zum 15.09.2026 an inklusion@anglistik.fu-berlin.de gesendet werden. Es wird keine Tagungsgebühr erhoben. Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist. Die Anmeldung wird zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet.