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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Magisterprüfung

Nein, im Gegensatz zu den Staatsexamensstudiengängen stimmt das für die Magisterprüfungen nicht. Es gibt in den Magisterprüfungen keine reine "Sprachpraxisklausur", sondern eine Klausur, in der sowohl ein Übersetzungstext als auch eine fachliche Fragestellung bearbeitet werden müssen. Innerhalb dieser Klausur kann eine schlechte Übersetzungsleistung mit einer guten fachlichen Leistung ausgeglichen werden (und umgekehrt).

Nein. Sie können sich grundsätzlich nur von prüfungsberechtigten Dozentinnen und Dozenten der FU prüfen lassen.

Eine Liste der prüfungsberechtigten Dozent/innen am Institut für Romanische Philologie finden Sie hier.

Nähere Informationen dazu finden Sie in dem Dokument "Vorbereitung auf die Magisterprüfung" (pdf).

In einem gewissen Rahmen ja. In jedem Fach werden mehrere Prüfungen absolviert (genauere Infos dazu finden Sie in dem Dokument "Vorbereitung auf die Magisterprüfung" (pdf)), unter denen durchaus mal ″Ausrutscher″ sein können. Sie zusammen ergeben die Gesamtnote für jedes Fach und daraus wird wiederum die Gesamtnote für die Magisterprüfung errechnet. Wenn die Noten in jedem Fach und die Magisterarbeit mindestens ″ausreichend″ (4,0) sind, ist die Magisterprüfung bestanden. Angaben zur den genauen Berechnungen der Note finden Sie in der vorherigen Frage, Auskunft erteilt Ihnen aber auch gerne das Prüfungsbüro.

Ja. Magisterstudierende müssen laut Studienordnung ein Colloquium besuchen, Staatsexamensstudierende nicht. Der Besuch eines Colloquiums wird aber jedem Studierenden empfohlen, da im Rahmen eines Examenscolloqiums Fragen zum Ablauf der Prüfung etc. geklärt, Prüfungsthemen gefunden, Probeprüfungen abgehalten werden können oder aber die eigene Abschlussarbeit (Magisterarbeit, Staatsexamensarbeit) als fertige Arbeit oder als "Work in progress" vorgestellt werden kann.

Nähere Infos dazu finden Sie in dem Dokument "Vorbereitung auf die Magisterprüfung" (pdf).

Das Thema Ihrer Magisterarbeit sollte Ihre persönlichen fachlichen Interessen widerspiegeln und kann so aus Interessenschwerpunkten Ihrer belegten Hauptseminare hervorgehen.

Hilfestellungen zur Themenfindung bietet Ihnen neben Ihrem gewählten Prüfer die Studienabschlussberatung und vielleicht auch ein Blick auf die Übersicht über in jüngerer Zeit am Institut verfasste Abschlussarbeiten.

Die Magisternote setzt sich aus den einzelnen Noten für die Teilprüfungen Magisterarbeit, Prüfungen im 1. Hauptfach und Prüfungen im 2.Hauptfach (bzw. Prüfungen im 1. Nebenfach und Prüfungen im 2. Nebenfach) zusammen. Dabei wird die Note der Magisterarbeit dreifach gewichtet, die Hauptfächer jeweils zweifach und bei zwei Nebenfächern die Nebenfächer jeweils einfach gewichtet. Daraus ergibt sich folgende Rechnung:

Note der Magisterarbeit x 3, Note im Hauptfach x 2, Note im 2. Hauptfach x 2 (bzw. Noten der Nebenfächer jeweils x 1). Die errechneten Werte werden addiert und dann durch 7 dividiert. Die daraus resultierende Note wird nicht gerundet und nur mit einer Kommastelle nach dem Komma angegeben.

Rechenbeispiele und Details zur Note finden Sie außerdem in der Magisterprüfungsordnung (in § 25 (5)), veröffentlicht im Amtsblatt 2/ 1992, erhältlich im Prüfungsbüro.

Die Anmeldung zur Magisterprüfung erfolgt beim Prüfungsbüro. Informationen zu den Anmeldeformalitäten erhalten Sie dort sowie in dem Dokument "Vorbereitung auf die Magisterprüfung" (pdf).

Prüfungsthemen sollten zum einen Ihre eigenen Interessen widerspiegeln, zum anderen möglichst aus Ihrer Schwerpunktsetzung im Hauptstudium hervorgehen. Gehen Sie auf jeden Fall in die Studienabschlussberatung  (nicht zu verwechseln mit der ″Zwangsberatung″) und besuchen Sie ein Examenscolloqium, um weitere Fragen dort zu klären.

Nähere Informationen dazu finden Sie in dem Dokument "Vorbereitung auf die Magisterprüfung" (pdf).

Eine Liste der prüfungsberechtigten Dozent/innen am Institut für Romanische Philologien finden Sie hier.