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Jennifer Bea Kulik

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Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

italienische und spanische Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 29/111
14195 Berlin

Sprechstunde

Donnerstags, 14-15 Uhr
in Raum JK 29/111.

Bitte melden Sie sich im Vorfeld per E-Mail an.

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

Vita

Berufliche Laufbahn seit 2017:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich von Herrn Prof. Bernhard Huß
  • Dozentin für italienische und spanische Literaturwissenschaft
  • Koordination des Bachelorstudiengangs Italienstudien

Studium:

  • 2017 bis aktuell: Promotionsarbeit zur italienischen Renaissance-Epik und den Transformationsprozessen im epischen Werk Torquato Tassos.
  • 2014 bis 2017: Studium der Romanischen Literaturwissenschaft (M.A.) an der Freien Universität Berlin.
    Erfolgreicher Abschluss mit einer Masterarbeit zum Verhältnis von Ideologie und Raumstruktur in Torquato Tassos epischem Werk.
  • 2010 bis 2014: Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft sowie der Politikwissenschaft (B.A.) an der Freien Universität Berlin.
    Erfolgreicher Abschluss mit einer Bachelorarbeit zum Verhältnis und den Transformationsprozessen zwischen dem erzählenden und dem dramatischen Werk Luigi Pirandellos.

Auslandsstudium:

  • 2011 bis 2012: Einjähriger Auslandsaufenthalt und Studium an der Università Ca' Foscari in Venedig (Italien)

Wintersemester 2018/19: Das Phänomen Petrarkismus (Proseminar Italienisch) und Eine Sprache der Liebe (Lernwerkstatt im Rahmen des Eins@FU-Studiums)

Sommersemester 2018: Torquato Tassos Gerusalemme Liberata (Proseminar Italienisch)

Wintersemester 2017/18: César Vallejo (Proseminar Spanisch)

Sommersemster 2017: Lektüre theoretischer Texte (sprachübergreifende Master-Übung)

Italienische Epentradition der Frühen Neuzeit, Konstitution und Veränderung von Diskurssystemen zwischen Primo und Secondo Cinquecento, Fragen nach Gattungsgrenzen, -mischungen sowie -transformationen in der Frühen Neuzeit, romanzo-Tradition im 15. und 16. Jahrhundert, Petrarkismus als Diskurssystem.