Dr. Christina Schaefer

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Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Französische und Italienische Literaturwissenschaft, Arbeitsbereich Prof. Dr. Ulrike Schneider

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 30/233
14195 Berlin

Sprechstunde

im Wintersemester 2019/20 (ab 14.10.):

montags 12-13 Uhr

Feriensprechstunden:

Di 16.7. 9-10 Uhr
Mi 14.8. 11-12 Uhr
Di 24.9. 10-11 Uhr

Modulbeauftragte für Französische Literaturwissenschaft:
Modulanerkennung: Bitte kommen Sie mit den nötigen Unterlagen (z.B. Auszug aus Campus Management, Transcript of Records, Bescheinigungen über Noten/Teilnahmen o.Ä.) ohne vorherige Anmeldung in die Sprechstunde.


 

 

 

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

  • Modulbeauftragte für Französische Literaturwissenschaft
  • Koordination des B.A. Frankreichstudien (ab September 2019)

Vita

 

aktuell

Wiss. Mitarbeiterin (Postdoc) für Französische und Italienische Literaturwissenschaft am
Institut für Romanische Philologie der FU Berlin, Arbeitsbereich Prof. Dr. Ulrike Schneider (seit April 2012)

Mitglied des SFB 980 "Episteme in Bewegung"
Teilprojekt B5: "Theorie und Ästhetik elusiven Wissens in der Frühen Neuzeit: Transfer und Institutionalisierung" (Leitung: Prof. Dr. Ulrike Schneider) (seit Juli 2012). http://www.sfb-episteme.de/teilprojekte/zeigen/B05/index.html

Wiss. Koordination des B.A.-Studiengangs "Frankreichstudien" (ab September 2019)

April 2011-
März 2012


Wiss. Mitarbeiterin (Postdoc) für Französische und Italienische Literaturwissenschaft am Institut für Romanische Philologie der FU Berlin, Arbeitsbereich Prof. Dr. Klaus W. Hempfer

Wiss. Koordination des B.A.-Studiengangs "Italienstudien" (April 2011-Sept. 2012)

2011, Feb. Promotion (Diss. ersch. 2013 unter dem Titel "Konstruktivismus und Roman. Erkenntnistheoretische Aspekte in Alain Robbe-Grillets Theorie und Praxis des Erzählens")
2010, Jan-Dez. Wiss. Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 447 "Kulturen des Performativen", Teilprojekt A5: "Differenzen und Interferenzen: Der Dialog in seinem Verhältnis zu anderen Gattungen des theoretischen Diskurses in der Renaissance" (Leitung Prof. Dr. Klaus W. Hempfer)
Mai 2008- Jan. 2009 Wiss. Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 626 "Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste", Teilprojekt B1: "Die Spezifik der ästhetischen Erfahrung des Wortkunstwerks" (Leitung Prof. Dr. Joachim Küpper)
April 2003- April 2008 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Romanische Philologie der FU Berlin, Französische Literaturwissenschaft, Arbeitsbereich Prof. Dr. Klaus W. Hempfer
1997-2002 Studium "Frankreichstudien" (Diplom) an der FU Berlin und Université de Paris III-Sorbonne Nouvelle


Mitglied im:

  • Deutschen Romanistenverband
  • Deutschen Italianistenverband
  • Frankoromanistenverband


Stipendien/Fellowships:

2014 (Juni-Sept.) Harvard University, Cambridge, MA (Junior Fellowship 'Principles of Cultural Dynamics': Associate Scholar am Mahindra Humanities Center)

1999/2000          Université de Paris III-Sorbonne Nouvelle, Paris (DAAD-Stipendium: Studium, "Études franco-allemandes")

I. Wintersemester 2019/20

II. vergangene Semester

1. Französische Literaturwissenschaft

    • PS Einführung in die Analyse narrativer Texte: Alain Robbe-Grillet (SoSe 2003)
    • PS Einführung in die Dramenanalyse: Das Theater des Absurden (WiSe 2003/04)
    • GK Einführung in die französische Literaturwissenschaft (SoSe 2004, WiSe 2004/05, WiSe 2006/07, WiSe 2016/17, WiSe 2018/19)
    • GK Einführung in die französische Literaturwissenschaft (als Lehrerweiterbildung) (SoSe 2005)
    • PS Identität und Erinnerung: Autobiographisches Schreiben im 20. Jahrhundert (SoSe 2005)
    • PS Paul Valéry (SoSe 2006)
    • PS Realistisches und naturalistisches Erzählen im Frankreich des 19. Jahrhunderts: Balzac, Flaubert, Zola (SoSe 2007)
    • PS Renaissancelyrik (WiSe 2007/08)
    • PS 'Femmes de lettres' im 16. Jahrhundert (SoSe 2011)
    • PS Christine de Pizan (WiSe 2012/13)
    • PS Französische Aufklärung (SoSe 2013)
    • PS Literatur des Existentialismus (WiSe 2014/15)
    • PS Renaissancelyrik (SoSe 2015)
    • GK Einführung in die französische Literaturwissenschaft (WiSe 2015/16)
    • PS Theater des 'siècle classique' (WiSe 2015/16)
    • PS Montaigne (SoSe 2016)
    • PS Erziehung und Gender von Molière bis Rousseau (SoSe 2018)
    • PS Literatur und Existentialismus: Camus, Sartre (SoSe 2018)


2. Italienische Literaturwissenschaft

3. Romanische Literaturwissenschaft (Master)

  • Ü "Lektüre literaturtheoretischer Texte" zum Master-Modul Systematische Literaturwissenschaft: V "Grundlagen einer systematischen Literaturwissenschaft"/MS "Gattungstheorie und Lyriktheorie" (WiSe 2011/12)
  • Ü "Ältere Literatur (Lektüre theoretischer Texte)" zum Master-Modul Ältere Literatur V/MS "Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal)" (SoSe 2012)
  • Ü "Lektüre theoretischer Texte" zum Master-Modul Ältere Literatur: V/MS "Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit" (SoSe 2015)
  • Ü "Lektüre theoretischer Texte" zum Master-Modul Ältere Literatur: V "Transformationen der Rhetorik"/MS "Topik" (SoSe 2016)
  • Ü "Lektüre theoretischer Texte" zum Master-Modul Neuere Literatur: V/MS "Medialität, Materialität und moderne Lyrik"/"Medien, Material und Moderne" (WiSe 2018/19)

Arbeitsschwerpunkte

  • Französische und italienische Literatur, insb. Gegenwartsliteratur und Frühe Neuzeit
  • Literatur und Wissenschaften/Wissensgeschichte
  • Literatur und Ökonomie
  • Autofiktion
  • Querelle des femmes
  • Erfahrungswissen/experientia

aktuelles Forschungsprojekt:

Gespräche über Haus und Familie. Dynamisierungen des ökonomischen Diskurses in Dialogen der italienischen Renaissance (von Alberti bis Tasso)

Das Projekt setzt sich kritisch mit der Annahme auseinander, dass vormoderne ökonomische Texte zur Haus- und Familienführung ein primär bewahrendes Schrifttum darstellen, welches von der Antike bis zur Frühen Neuzeit in seinen Grundzügen nur wenig variiert. Bei stärkerer Beachtung der textuellen und literarischen Verfasstheit der Texte zeigen sich in den oberflächlich stabil wirkenden ökonomischen Wissensbeständen (teils subtile) Veränderungen und Verschiebungen. Das Postulat der Weitergabe eines vermeintlich unveränderten ökonomischen Wissens von einer Generation zur nächsten ist als eine typische Figur der Ökonomiken zu reflektieren, deren Funktion nicht zuletzt in der Selbstvergewisserung und -legitimierung der zeitgenössischen patriarchalen Familie besteht. Am Beispiel italienischer Dialoge des 15. und 16. Jahrhunderts (von Leon Battista Alberti bis Torquato Tasso) untersucht das Projekt Dynamisierungen des ökonomischen Diskurses der Renaissance, insbesondere solche, die durch die spezifische Integration traditionell distinkter oder sich zeitgenössisch erst ausprägender Diskurse und Wissensbestände zustandekommen (z.B. durch die Integration des gelehrten, poetologischen oder religiösen Diskurses oder die eines praktischen Handlungs- und Erfahrungswissens). Dabei ist es der Rekurs auf literaturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden, der die Dynamisierungen in ihrem ganzen Facettenreichtum sichtbar macht.

Konstruktivismus und Roman. Erkenntnistheoretische Aspekte in Alain Robbe-Grillets Theorie und Praxis des Erzählens, Stuttgart: Steiner, 2013.

Rezensionen:

  • von David Nelting, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift N.F. 65:2 (2015), S. 272-275.
  • von Magdalena Silvia Mancas, in: Romanische Forschungen 127:4 (2015), S. 582-584.
  • von Andreas Mahler, in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 126:3 (2016), S. 318-320. http://www.ingentaconnect.com/contentone/fsv/zfsl/2017/00000126/00000003/art00004
  • von Barbara Kuhn, in: Archiv für das Studium der neuen Sprachen und Literaturen 253:2 (2016), S. 473-482.

Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, hg. von Christina Schaefer und Simon Zeisberg, Wiesbaden: Harrassowitz, 2018, 300 S.

  • Esperienza. Zur Diskursivierung von Erfahrungswissen in Leon Battista Albertis Libri della famiglia, Working Paper No. 15/2019 des SFB 980 Episteme in Bewegung, Freie Universität Berlin, ISSN 2199 – 2878 (Internet)
  • (mit Simon Zeisberg), "Einleitung", in: Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, hg. von Christina Schaefer und Simon Zeisberg, Wiesbaden: Harrassowitz, 2018, S. 1-26.
  • "Weibliche prudentia auf der Bühne. Zur Inszenierung ökonomischer Konzepte in Paolo Caggios Flamminia prudente (1551)", in: Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, hg. von Christina Schaefer und Simon Zeisberg, Wiesbaden: Harrassowitz, 2018, S. 125-150.
  • "Silence and Dissent: Tasso’s Challenge to the Discourse of Oikonomia in Il padre di famiglia (1580)", in: I Tatti Studies in the Italian Renaissance 21:1 (Spring 2018), S. 185-208.
  • "Vom 'anderen' Wert ökonomischen Wissens in der italienischen Renaissance: Leon Battista Alberti und die Libri della famiglia", in: Humanistische Ökonomien des Wissens, hg. von Judith Frömmer und André Otto, Frankfurt a.M. 2017 (= Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit 21:3-4), S. 285-303.
  • "Ragionare domestico e familiare. Formen gelehrter häuslicher Konversation in Leon Battista Albertis Libri della famiglia", in: Relazioni e relativi – Genealogie, famiglie, parentele. Akten des Deutschen Italianistentags Erlangen 2014, hg. von Marc Föcking und Michael Schwarze, Heidelberg: Winter [ersch. vorauss. 2017]).
  • "Esperienza. Zur Diskursivierung von Erfahrungswissen in Leon Battista Albertis Libri della famiglia", in: Medien- und gattungsspezifische Modi der Diskursivierung elusiven Wissens in Dichtungen der Frühen Neuzeit, hg. von Ulrike Schneider, Wiesbaden: Harrassowitz (erscheint vorauss. 2017).
  • "Torquato Tasso, Il padre di famiglia (1580). Iteration und Wandel in der Ökonomik der italienischen Renaissance", in: Wissen in Bewegung. Institution - Iteration - Transfer, hg. von Eva Cancik-Kirschbaum und Anita Traninger, Wiesbaden: Harrassowitz, 2015, S. 323-337. (im Open Access: http://www.harrassowitz-verlag.de/title_1330.ahtml).

  • "Wu Ming, New Italian Epic und der Entwurf eines neuen Italien", in: Una gente di lingua, di memorie e di cor. Italienische Literatur und schwierige nationale Einheit von Machiavelli bis Wu Ming, hg. v. Marc Föcking und Michael Schwarze, Heidelberg: Winter, 2015, S. 187-204.
  • "Paul Valéry, 'père officiel du Nouveau Roman'? Zur Auseinandersetzung des Nouveau Roman mit Paul Valéry", Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 122:1 (2012), S. 41-70.
  • "Fiktion und Experiment in der französischen Erzählliteratur der 1980er Jahre. Am Beispiel von Patrick Devilles Longue vue und Alain Robbe-Grillets Romanesques", in: Experiment und Literatur III: 1890-2010, hg. von Michael Bies und Michael Gamper, Göttingen: Wallstein, 2011, S. 358-379.

  • "Écrire en langue ennemie. L'analphabète d'Agota Kristof", in: Femmes écrivains à la croisée des langues, 1700-2000/Women writers at the crossroads of languages, 1700-2000, éd. Agnese Fidecaro, Henriette Partzsch, Suzan van Dijk et Valérie Cossy, Genève: MétisPresses, 2009, S.253-265.
  • "Die Autofiktion zwischen Fakt und Fiktion", in: Im Zeichen der Fiktion. Aspekte fiktionaler Rede aus historischer und systematischer Sicht. Festschrift für Klaus W. Hempfer zum 65. Geburtstag, hg. von Irina O. Rajewsky und Ulrike Schneider, Stuttgart: Steiner, 2008, S. 299-326.
  • "Alain Robbe-Grillets Romanesques. Zur Überwindung des autobiographischen Wahrheitsanspruchs im Netzwerk der Intertextualität", Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 118:1 (2008), S. 16-34.

  • (mit Stefanie Rentsch), "Ekphrasis. Anmerkungen zur Begriffsbestimmung in der neueren Forschung", Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 114:2 (2004), S. 132-165.

Rezensionen von

  • Jan Baetens, Romans à contraintes, Amsterdam/New York: Rodopi, 2005. (in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 117:3 (2007), 296-300).
  • Nathalie Groß, Autopoiesis. Theorie und Praxis autobiographischen Schreibens bei Alain Robbe-Grillet, Berlin: ESV, 2008. (in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 122:3 (2012), S. 308-311). http://www.steiner-verlag.de/programm/zeitschriften/zeitschrift-fuer-franzoesische-sprache-und-literatur/zfsl-12220123.html
  • Volker Roloff/Scarlett Winter/Christian von Tschilschke (Hgg.), Alain Robbe-Grillet – Szenarien der Schaulust, Tübingen: Stauffenburg, 2011.(in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 123:2 (2013), S. 211-215). http://www.steiner-verlag.de/programm/zeitschriften/zeitschrift-fuer-franzoesische-sprache-und-literatur/zfsl-12320132.html
  • Kathrin Ackermann/Susanne Winter (Hgg.), Nach allen Regeln der Kunst. Werke und
    Studien zur Literatur-, Kunst- und Musikproduktion, für Peter Kuon zum 60. Geburtstag, Wien/Berlin/Münster: LIT, 2013. (in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 126:1-2 (2016), S. 126-130). http://www.ingentaconnect.com/contentone/fsv/zfsl/2017/00000126/F0020001/art00007
  • Sonia Cherrad, Le Discours pédagogique féminin au temps des Lumières, Oxford: Voltaire Foundation, 2015. (in: Romanische Forschungen 130:4 (2018), S. 530-535).
  • Frank Oliver Jäger, Literarische Selbstinszenierung zwischen Transgression und Paradoxie. Zur Hybridisierung autobiographischen Schreibens bei Marcel Proust, Michel Leiris und Claude Simon, Freiburg i.Br. 2014. (in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 68:4 (2018), S. 509-512).
       

Tagungsberichte

aktuelle/künftige Vorträge:

"Arcangela Tarabottis Schmähung der ‚väterlichen Tyrannei‘ in La semplicità ingannata (1654)"
Tagung Femmes de lettres. Wiederentdeckungen und Neulektüren europäischer Autorinnen des 17. und 18. Jahrhunderts, Humboldt-Universität zu Berlin, 5.-6.9.2019

Vorträge (Auswahl):

"A Poet among Rulers: Vittoria Colonna in Tasso's Discorso della virtù feminile e donnesca"
65th Annual Meeting of the Renaissance Society of America, Toronto 17.-19.3.2019
Panel "Tasso and Women", https://rsa.confex.com/rsa/2019/meetingapp.cgi/Paper/1133

"Provide for the Future! Merchants Dealing with Money, Time, and Fortune in 15th Century Italy"
Global Humanities Campus/Summer School 2018 of the Thematic Network Principles of Cultural Dynamics: "Causality in Culture: Empirically Verifiable or Modelling Category?", Freie Universtität Berlin, 23.7.2018-5.8.2018
https://www.fu-berlin.de/en/sites/principles-cultural-dynamics/In-Retrospect/Summer-School_2018/Additional-Instructors/Christina-Schaefer.html

„The governo della casa as Care for the Future in Writings on Oikonomia of the Italian Renaissance“, Tagung Die Entdeckung der Zukunft und die Entstehung der modernen Wirtschaft im 17. und 18. Jahrhundert / The Discovery of the Future and the Making of the Modern Economy, 1600s–1800s, 28.–29.06.2018, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.

„Vom Wert ökonomischen Wissens im Italien der Renaissance“, Dt. Romanistentag, Sektion Kulturwiss. XXIII „Vom Wert und Erwerb der Bildung: Humanistische Ökonomien des Wissens“ (J. Frömmer/A. Otto), 26.–29.07.2015, Mannheim.

„Besser versteckt als Edelsteine. Die ‚geheimen Bücher‘ des Ehemanns im Italien der Renaissance“, Lange Nacht der Wissenschaften, 09.06.2015, SFB 980, Freie Universität Berlin.

Dottrina und esperienza. Zu verschiedenen Wissensarten und ihrer Vermittlung in Leon Battista Albertis Libri della famiglia“, Studientag Literatur und Wissen in der Vormoderne, 18.02.2015, SFB 980, Freie Universität Berlin.

„Die Familie als Institution der Wissensvermittlung in L. B. Albertis Libri della famiglia“, Dt. Italianistentag, 20.03.2014, Erlangen.