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Dr. Christina Schaefer

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Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Französische und Italienische Literaturwissenschaft, Arbeitsbereich Prof. Dr. Ulrike Schneider

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 30/233
14195 Berlin

Sprechstunde

Da aktuell keine Präsenz-Sprechstunde stattfindet, berate ich Sie gerne per E-Mail, Telefon oder Web-Meeting. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Terminvereinbarung per E-Mail.

Sondersprechstunde für Erstsemester zu Semesterbeginn: Donnerstag 29.10., 14-16 Uhr. Sie erreichen mich dann über Webex: siehe "Digitale Beratungswoche" auf "https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we05/studium/beratung/orientierungstage/index.html".

Wenn Sie mich in meiner Funktion als Modulbeauftragte für Französische Literaturwissenschaft kontaktieren und eine Modulanerkennung wünschen: Senden Sie mir bitte die nötigen Unterlagen (z.B. Auszug aus Campus Management, Transcript of Records, Bescheinigungen über Noten/Teilnahmen o.Ä.) per E-Mail. Teilen Sie mir bitte auch mit, welche Veranstaltungen Sie für welche Module  anerkannt bekommen möchten.

 

 

 

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

  • Modulbeauftragte für Französische Literaturwissenschaft
  • Koordination des B.A. Frankreichstudien (ab September 2019)

Vita

 

seit April 2012

Wiss. Mitarbeiterin (Postdoc) für Französische und Italienische Literaturwissenschaft am
Institut für Romanische Philologie der FU Berlin, Arbeitsbereich Prof. Dr. Ulrike Schneider

  • Wiss. Koordination des B.A.-Studiengangs "Frankreichstudien" (seit September 2019)
  • Modulbeauftragte für Französische Literaturwissenschaft (seit 2015)
  • Mitglied (Grundausstattung) des SFB 980 "Episteme in Bewegung", Teilprojekt B5: "Theorie und Ästhetik elusiven Wissens in der Frühen Neuzeit: Transfer und Institutionalisierung" (Leitung: Prof. Dr. Ulrike Schneider), Juli 2012-Juni 2020. http://www.sfb-episteme.de/teilprojekte/zeigen/B05/index.html

April 2011-
März 2012

Wiss. Mitarbeiterin (Postdoc) für Französische und Italienische Literaturwissenschaft am Institut für Romanische Philologie der FU Berlin, Arbeitsbereich Prof. Dr. Klaus W. Hempfer

Wiss. Koordination des B.A.-Studiengangs "Italienstudien" (April 2011-Sept. 2012)

2011, Feb. Promotion (Diss. ersch. 2013 unter dem Titel "Konstruktivismus und Roman. Erkenntnistheoretische Aspekte in Alain Robbe-Grillets Theorie und Praxis des Erzählens")
2010, Jan-Dez. Wiss. Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 447 "Kulturen des Performativen", Teilprojekt A5: "Differenzen und Interferenzen: Der Dialog in seinem Verhältnis zu anderen Gattungen des theoretischen Diskurses in der Renaissance" (Leitung Prof. Dr. Klaus W. Hempfer)
Mai 2008- Jan. 2009 Wiss. Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 626 "Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste", Teilprojekt B1: "Die Spezifik der ästhetischen Erfahrung des Wortkunstwerks" (Leitung Prof. Dr. Joachim Küpper)
April 2003- April 2008 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Romanische Philologie der FU Berlin, Französische Literaturwissenschaft, Arbeitsbereich Prof. Dr. Klaus W. Hempfer
1997-2002 Studium "Frankreichstudien" (Diplom) an der FU Berlin und Université de Paris III-Sorbonne Nouvelle


Mitglied im:

  • Deutschen Romanistenverband
  • Deutschen Italianistenverband
  • Frankoromanistenverband


Stipendien/Fellowships:

2014 (Juni-Sept.) Harvard University, Cambridge, MA (Junior Fellowship 'Principles of Cultural Dynamics': Associate Scholar am Mahindra Humanities Center)

1999/2000          Université de Paris III-Sorbonne Nouvelle, Paris (DAAD-Stipendium: Studium, "Études franco-allemandes")

I. Wintersemester 2020/21

II. vergangene Semester

1. Französische Literaturwissenschaft

    • PS Einführung in die Analyse narrativer Texte: Alain Robbe-Grillet (SoSe 2003)
    • PS Einführung in die Dramenanalyse: Das Theater des Absurden (WiSe 2003/04)
    • GK Einführung in die französische Literaturwissenschaft (SoSe 2004, WiSe 2004/05, WiSe 2006/07, WiSe 2016/17, WiSe 2018/19)
    • GK Einführung in die französische Literaturwissenschaft (als Lehrerweiterbildung) (SoSe 2005)
    • PS Identität und Erinnerung: Autobiographisches Schreiben im 20. Jahrhundert (SoSe 2005)
    • PS Paul Valéry (SoSe 2006)
    • PS Realistisches und naturalistisches Erzählen im Frankreich des 19. Jahrhunderts: Balzac, Flaubert, Zola (SoSe 2007)
    • PS Renaissancelyrik (WiSe 2007/08)
    • PS 'Femmes de lettres' im 16. Jahrhundert (SoSe 2011)
    • PS Christine de Pizan (WiSe 2012/13)
    • PS Französische Aufklärung (SoSe 2013)
    • PS Literatur des Existentialismus (WiSe 2014/15)
    • PS Renaissancelyrik (SoSe 2015)
    • GK Einführung in die französische Literaturwissenschaft (WiSe 2015/16)
    • PS Theater des 'siècle classique' (WiSe 2015/16)
    • PS Montaigne (SoSe 2016)
    • PS Erziehung und Gender von Molière bis Rousseau (SoSe 2018)
    • PS Literatur und Existentialismus: Camus, Sartre (SoSe 2018)
    • 17011 Seminar Einführung in die französische Literaturwissenschaft (WiSe 2019/20)


2. Italienische Literaturwissenschaft

3. Romanische Literaturwissenschaft (Master, sprachenübergreifend)

  • Ü "Lektüre literaturtheoretischer Texte" zum Master-Modul Systematische Literaturwissenschaft: V "Grundlagen einer systematischen Literaturwissenschaft"/MS "Gattungstheorie und Lyriktheorie" (WiSe 2011/12)
  • Ü "Ältere Literatur (Lektüre theoretischer Texte)" zum Master-Modul Ältere Literatur V/MS "Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal)" (SoSe 2012)
  • Ü "Lektüre theoretischer Texte" zum Master-Modul Ältere Literatur: V/MS "Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit" (SoSe 2015)
  • Ü "Lektüre theoretischer Texte" zum Master-Modul Ältere Literatur: V "Transformationen der Rhetorik"/MS "Topik" (SoSe 2016)
  • Ü "Lektüre theoretischer Texte" zum Master-Modul Neuere Literatur: V/MS "Medialität, Materialität und moderne Lyrik"/"Medien, Material und Moderne" (WiSe 2018/19)

4. Sonstige Lehrveranstaltungen

Arbeitsschwerpunkte

  • Französische und italienische Literatur, insb. Gegenwartsliteratur und Frühe Neuzeit

  • Literatur und Wissenschaften/Wissensgeschichte

  • Literatur und Ökonomie/oikonomia

  • Autofiktion

  • Querelle des femmes

  • Erfahrungswissen/experientia


Aktuelles

Tagung
Expérience(s). Zum Rekurs auf Erfahrung und Erfahrungswissen im Frankreich der Frühen Neuzeit, 24.-25.9.2020

Tagung des Sonderforschungsbereichs 980 "Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit", konzipiert und organisiert von Isabelle Fellner (A07) und Dr. Christina Schaefer (B05)

Programm: http://www.sfb-episteme.de/veranstaltungen/Vorschau/2020/A07_B05_Experience-Tagung.html


Aktuelles Forschungsprojekt
Experientia feminae.
Zur Diskursivierung von Erfahrungswissen im Schreiben französischer und italienischer Autorinnen der Frühen Neuzeit (Buchprojekt)

Erfahrung (lat. experientia) wird von der Antike bis in die Frühe Neuzeit hochgeschätzt: Tief verwurzelt in der Praxis des menschlichen Lebens, gilt Erfahrungswissen als wichtiges Komplement theoretischen Wissens. Das Projekt geht von der Beobachtung aus, dass sich weibliche Autoren der Frühen Neuzeit regelmäßig auf die (eigene oder fremde) Erfahrung berufen. Es fokussiert erstmals systematisch die verschiedenen Modi und Funktionen, die der Rekurs auf die experientia im Schreiben von Frauen zwischen 1400 und 1800 annimmt. Am Beispiel französischer und italienischer Literatinnen zeigt sich etwa, wie der Verweis auf die Erfahrung den Schriftstellerinnen gerade auch im männlich dominierten theoretisch-argumentativen Diskurs die Möglichkeit gibt, Argumente, Wissen oder auch ihr Schreiben selbst zu legitimieren; so etwa im Kontext der Querelle des femmes, der Pädagogik oder der (Natur)Wissenschaften. Vor der Folie ‚männlicher‘ Erfahrungsdiskurse untersucht das Projekt Voraussetzungen, Umsetzungsformen sowie Grenzen dieser Rekurse. Dabei spielen neben dem Geschlecht auch Faktoren wie Standeszugehörigkeit, Alter und Bildungsgrad eine Rolle, ob und wie sich eine schreibende Frau auf die Erfahrung beruft und welcher Art das von ihr verhandelte Erfahrungswissen ist: Geht es um allgemeine Lebenserfahrung oder ein empirisch-experimentelles Wissen im Sinne der emergierenden Naturwissenschaften? Wird auf selbst erworbenes oder literarisch vorgeprägtes Erfahrungswissen (Exempla, Anekdoten, Sentenzen) verwiesen? Wo zeigen sich Überlappungen? Grundiert werden diese Reflexionen nicht nur von der Frage, wann Erleben und Erfahren überhaupt zu Erfahrung(swissen) wird und wie sich dies im Text manifestiert, sondern auch von der Frage nach den literarischen Mitteln, mit denen die Autorinnen dem Problem begegnen, dass Erfahrung nie völlig verlustfrei in Sprache übertragbar ist.

Konstruktivismus und Roman. Erkenntnistheoretische Aspekte in Alain Robbe-Grillets Theorie und Praxis des Erzählens, Stuttgart: Steiner, 2013.

Rezensionen:

  • von David Nelting, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift N.F. 65:2 (2015), S. 272-275.
  • von Magdalena Silvia Mancas, in: Romanische Forschungen 127:4 (2015), S. 582-584.
  • von Andreas Mahler, in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 126:3 (2016), S. 318-320. http://www.ingentaconnect.com/contentone/fsv/zfsl/2017/00000126/00000003/art00004
  • von Barbara Kuhn, in: Archiv für das Studium der neuen Sprachen und Literaturen 253:2 (2016), S. 473-482.

Literarische Gespräche über Haus und Familie. Dynamiken des ökonomischen Diskurses in Dialogen der italienischen Renaissance: von Alberti bis Tasso (Habilitationsschrift, eingereicht 06/2020).

Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, hg. von Christina Schaefer und Simon Zeisberg, Wiesbaden: Harrassowitz, 2018, 300 S.

open access: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/26554

  • “A Poet among Rulers. Tasso on Vittoria Colonna and Female Heroism in the Discorso della virtù feminile e donnesca”, Rivista di Studi Italiani 38:2 (2020), S. 147-185.
  • Esperienza. Zur Diskursivierung von Erfahrungswissen in Leon Battista Albertis Libri della famiglia, Working Paper No. 15/2019 des SFB 980 Episteme in Bewegung, Freie Universität Berlin, ISSN 2199 – 2878 (Internet) (erscheint auch in: Medien- und gattungsspezifische Modi der Diskursivierung elusiven Wissens in Dichtungen der Frühen Neuzeit, hg. von Ulrike Schneider, Wiesbaden: Harrassowitz; in Vorbereitung).
  • (mit Simon Zeisberg), "Einleitung", in: Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, hg. von Christina Schaefer und Simon Zeisberg, Wiesbaden: Harrassowitz, 2018, S. 1-26.
  • "Weibliche prudentia auf der Bühne. Zur Inszenierung ökonomischer Konzepte in Paolo Caggios Flamminia prudente (1551)", in: Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, hg. von Christina Schaefer und Simon Zeisberg, Wiesbaden: Harrassowitz, 2018, S. 125-150.
  • "Silence and Dissent: Tasso’s Challenge to the Discourse of Oikonomia in Il padre di famiglia (1580)", in: I Tatti Studies in the Italian Renaissance 21:1 (Spring 2018), S. 185-208.
  • "Vom 'anderen' Wert ökonomischen Wissens in der italienischen Renaissance: Leon Battista Alberti und die Libri della famiglia", in: Humanistische Ökonomien des Wissens, hg. von Judith Frömmer und André Otto, Frankfurt a.M. 2017 (= Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit 21:3-4), S. 285-303.
  • "Ragionare domestico e familiare. Formen gelehrter häuslicher Konversation in Leon Battista Albertis Libri della famiglia", in: Relazioni e relativi – Genealogie, famiglie, parentele. Akten des Deutschen Italianistentags Erlangen 2014, hg. von Marc Föcking und Michael Schwarze, Heidelberg: Winter [ersch. vorauss. 2017]).
  • "Torquato Tasso, Il padre di famiglia (1580). Iteration und Wandel in der Ökonomik der italienischen Renaissance", in: Wissen in Bewegung. Institution - Iteration - Transfer, hg. von Eva Cancik-Kirschbaum und Anita Traninger, Wiesbaden: Harrassowitz, 2015, S. 323-337. (im Open Access: http://www.harrassowitz-verlag.de/title_1330.ahtml).
  • "Wu Ming, New Italian Epic und der Entwurf eines neuen Italien", in: Una gente di lingua, di memorie e di cor. Italienische Literatur und schwierige nationale Einheit von Machiavelli bis Wu Ming, hg. v. Marc Föcking und Michael Schwarze, Heidelberg: Winter, 2015, S. 187-204.
  • "Paul Valéry, 'père officiel du Nouveau Roman'? Zur Auseinandersetzung des Nouveau Roman mit Paul Valéry", Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 122:1 (2012), S. 41-70.
  • "Fiktion und Experiment in der französischen Erzählliteratur der 1980er Jahre. Am Beispiel von Patrick Devilles Longue vue und Alain Robbe-Grillets Romanesques", in: Experiment und Literatur III: 1890-2010, hg. von Michael Bies und Michael Gamper, Göttingen: Wallstein, 2011, S. 358-379.
  • "Écrire en langue ennemie. L'analphabète d'Agota Kristof", in: Femmes écrivains à la croisée des langues, 1700-2000/Women writers at the crossroads of languages, 1700-2000, éd. Agnese Fidecaro, Henriette Partzsch, Suzan van Dijk et Valérie Cossy, Genève: MétisPresses, 2009, S.253-265.
  • "Die Autofiktion zwischen Fakt und Fiktion", in: Im Zeichen der Fiktion. Aspekte fiktionaler Rede aus historischer und systematischer Sicht. Festschrift für Klaus W. Hempfer zum 65. Geburtstag, hg. von Irina O. Rajewsky und Ulrike Schneider, Stuttgart: Steiner, 2008, S. 299-326.
  • "Alain Robbe-Grillets Romanesques. Zur Überwindung des autobiographischen Wahrheitsanspruchs im Netzwerk der Intertextualität", Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 118:1 (2008), S. 16-34.
  • (mit Stefanie Rentsch), "Ekphrasis. Anmerkungen zur Begriffsbestimmung in der neueren Forschung", Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 114:2 (2004), S. 132-165.

Rezensionen von

  • Jan Baetens, Romans à contraintes, Amsterdam/New York: Rodopi, 2005. (in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 117:3 (2007), 296-300).
  • Nathalie Groß, Autopoiesis. Theorie und Praxis autobiographischen Schreibens bei Alain Robbe-Grillet, Berlin: ESV, 2008. (in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 122:3 (2012), S. 308-311). http://www.steiner-verlag.de/programm/zeitschriften/zeitschrift-fuer-franzoesische-sprache-und-literatur/zfsl-12220123.html
  • Volker Roloff/Scarlett Winter/Christian von Tschilschke (Hgg.), Alain Robbe-Grillet – Szenarien der Schaulust, Tübingen: Stauffenburg, 2011.(in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 123:2 (2013), S. 211-215). http://www.steiner-verlag.de/programm/zeitschriften/zeitschrift-fuer-franzoesische-sprache-und-literatur/zfsl-12320132.html
  • Kathrin Ackermann/Susanne Winter (Hgg.), Nach allen Regeln der Kunst. Werke und
    Studien zur Literatur-, Kunst- und Musikproduktion, für Peter Kuon zum 60. Geburtstag, Wien/Berlin/Münster: LIT, 2013. (in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 126:1-2 (2016), S. 126-130). http://www.ingentaconnect.com/contentone/fsv/zfsl/2017/00000126/F0020001/art00007
  • Sonia Cherrad, Le Discours pédagogique féminin au temps des Lumières, Oxford: Voltaire Foundation, 2015. (in: Romanische Forschungen 130:4 (2018), S. 530-535).
  • Frank Oliver Jäger, Literarische Selbstinszenierung zwischen Transgression und Paradoxie. Zur Hybridisierung autobiographischen Schreibens bei Marcel Proust, Michel Leiris und Claude Simon, Freiburg i.Br. 2014. (in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 68:4 (2018), S. 509-512).
       

Tagungsberichte

2021

  • „Zur Konstruktion von Genderrollen in der barocken Lyrik Margherita Costas“, Tagung Das Schreiben in die Hand nehmen: Transphilologische Jahrestagung Femmes de lettres im 17. und 18. Jahrhundert, Humboldt-Universität zu Berlin, Oktober 2021. (zugesagt)

2020

  • (mit Isabelle Fellner), „Zur Einführung: Facetten frühneuzeitlicher experientia-Diskurse“, Tagung Expérience(s). Zum Rekurs auf Erfahrung und Erfahrungswissen im Frankreich der Frühen Neuzeit, Berlin, SFB 980/Freie Universität Berlin, 24./25.9.2020.(angekündigt)
  • „Erfahrung, Wissenschaft und pädagogisches Experiment: zum Rekurs auf die expérience in Les Conversations d’Émilie der Madame d’Épinay“, Tagung Expérience(s). Zum Rekurs auf Erfahrung und Erfahrungswissen im Frankreich der Frühen Neuzeit, Berlin, SFB980/Freie Universität Berlin, 24./25.9.2020. (angekündigt)

2019

  • „Arcangela Tarabottis Schmähung der ‚väterlichen Tyrannei’ in La semplicità ingannata (1654)“, Tagung ‚Femmes de lettres‘. Wiederentdeckungen und Neulektüren europäischer Autorinnen des 17. und 18. Jahrhunderts, Humboldt-Universität zu Berlin, 5.-6.9.2019.
  • „A Poet among Rulers: Vittoria Colonna in Tasso’s Discorso della virtù feminile e donnesca, 65th Annual Meeting of the Renaissance Society of America, Panel „Tasso and Women“, Toronto, 17.-19.3.2019. https://rsa.confex.com/rsa/2019/meetingapp.cgi/Paper/1133

2018

  • „Provide for the Future! Merchants Dealing with Money, Time, and Fortune in 15th Century Italy“, Global Humanities Campus/Summer School 2018 of the Thematic Network Principles of Cultural Dynamics: „Causality in Culture: Empirically Verifiable or Modelling Category?“, Berlin, Freie Universtität Berlin, 23.7.2018-5.8.2018. https://www.fu-berlin.de/en/sites/principles-cultural-dynamics/In-Retrospect/Summer-School_2018/Additional-Instructors/Christina-Schaefer.html
  • „The governo della casa as Care for the Future in Writings on Oikonomia of the Italian Renaissance“, Tagung Die Entdeckung der Zukunft und die Entstehung der modernen Wirtschaft im 17. und 18. Jahrhundert / The Discovery of the Future and the Making of the Modern Economy, 1600s–1800s, Leipzig, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, 28.-29.06.2018.

2016

  • (mit Simon Zeisberg), „Einführung“, Tagung Das Haus schreiben. Wissensbewegungen in der ökonomischen Literatur der Frühen Neuzeit (1300‐1700), Berlin, SFB 980/Freie Universität Berlin, 1.-2.12.2016.
  • „Zur Inszenierung weiblicher prudentia in Paolo Caggios ‚theatraler Ökonomik‘ Flamminia prudente (1551)“, Tagung Das Haus schreiben. Wissensbewegungen in der ökonomischen Literatur der Frühen Neuzeit (1300‐1700), Berlin, SFB 980/Freie Universität Berlin, 1.-2.12.2016.

2015

  • „Vom Wert ökonomischen Wissens im Italien der Renaissance“, Dt. Romanistentag, Kulturwissenschaftl. Sektion XXIII „Vom Wert und Erwerb der Bildung: Humanistische Ökonomien des Wissens“, Mannheim, 26.-29.07.2015.
  • „Besser versteckt als Edelsteine. Die ‚geheimen Bücher’ des Ehemanns im Italien der Renaissance“, Lange Nacht der Wissenschaften, Berlin, Freie Universität Berlin, 09.06.2015.
  • Dottrina und esperienza. Zu verschiedenen Wissensarten und ihrer Vermittlung in Leon Battista Albertis Libri della famiglia“, Studientag Literatur und Wissen in der Vormoderne, Berlin, SFB 980/Freie Universität Berlin, 18.02.2015.

2014

  • „Die Familie als Institution der Wissensvermittlung in L. B. Albertis Libri della famiglia”, Deutscher Italianistentag, Erlangen, 20.03.2014.

2012

  • „Das Einbrechen der Wirklichkeit in den Roman. Zur Präsenz des Autors in Ulrich Peltzers Bryant Park und Alain Robbe-Grillets La Reprise“, Tagung Auto(r)fiktion, Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin, 14.12.2012.
  • New Italian Epic: Zu literarischen Autonomiebestrebungen und der Vision eines ‘neuen Italien’ in der zeitgenössischen italienischen Narrativik“, Deutscher Italianistentag, Hamburg, 1.-3.3.2012.

2009

  • „Voici un livre scientifique…“ – Fiktion und Experiment in der französischen Erzählliteratur der achtziger Jahre (Deville, Robbe-Grillet), Tagung Experiment und Literatur, ETH Zürich, 1.-3.10.2009.

2007

  • Écrire en langue ennemie – L’Analphabète d’Agota Kristof”, Tagung Femmes écrivains à la croisée des langues (1700-2000)/Women Writers at the Cross­roads of Languages (1700-2000), Genf, Université de Genève 10.5.2007.