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Archiv

27. - 31. März 2019
XXII. Deutscher Hispanistentag: Konstellationen - Netzte - Transformationen

Ort: FU Campus Dahlem / Ibero-Amerikanisches Institut (IAI) / Instituto Cervantes / Lateinamerikainstitut (LAI) | Organisation: Judith Meinschaefer, Uli Reich, Susanne Zepp


16. - 18. Januar 2019
Is dies de su sardu | Tage der sardischen Sprache

Ort: Freie Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, Gebäudekomplex Rost- und Silberlaube, 14195 Berlin | Organisation: Giulia Cabras, Vera Scholvin, Judith Meinschaefer, Francesco Aresti


19. - 20. November 2018
International Conference: "Key Legal Concepts in Law, History & Literature"

Auf der internationalen Tagung "Key Legal Concepts in Law, History & Literature" werden aus kriminologisch-strafrechtlicher wie literaturwissenschaftlicher Perspektive Schlüsselbegriffe des Rechts in den Blick genommen werden, die seit der Dreyfus-Affäre entweder erneut diskutiert oder gar neu entstanden sind. Dabei wird eine kritische Diskussion kohärenter Begrifflichkeiten im Mittelpunkt stehen. Die Tagung ist Teil eines größeren Forschungsprojekts, in dem wir auch an unsere jeweilige Fachgeschichte anknüpfen, haben sich doch juristische Auslegungslehre und die Philologien im 19. Jahrhundert im Dialog entwickelt.

Ort: Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Senatssaal, Garystraße 35, 14195 Berlin | Organisation: Klaus Hoffmann-Holland & Susanne Zepp


27. - 29. Juni 2018
Gentner-Symposium der Minerva Stiftung 2018 - Die Vielfalt jüdischer Literaturen in Forschung und Lehre

Über 50 Fachvertreter der verschiedenen Neuphilologien diskutieren in einem dreitägigen Symposium über die Integration der jüdischen Literaturen in Forschung und Lehre. Die Arabistik, Germanistik, Slawistik, Amerikanistik, Romanistik und Lateinamerikanistik werden ebenso vertreten sein wie Spezialisten der hebräischen, jiddischen, türkischen und ungarischen Literaturen. Bei der in Kooperation mit der Hebräischen Universität Jerusalem, der Tel Aviv University, der University of Haifa und der Universität Duisburg-Essen organisierten Tagung in englischer Sprache wird eine Open Access-Publikation vorbereitet, die anhand von Fallstudien methodische Empfehlungen für die Integration dieses Kanons geben wird. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Es gibt in Deutschland keinen ordentlichen Lehrstuhl für Hebräische Literatur und oft werden die jüdischen Literaturen in den verschiedenen Sprachen der Welt im akademischen Unterricht nicht ausreichend wahrgenommen. Damit entgehen den Studierenden nicht nur zentrale Texte der Weltliteratur, sondern auch Wortkunstwerke, in den viele Herausforderungen unserer Gegenwart verhandelt werden. Anhand von Fallstudien aus nahezu 20 Sprachkulturen wird das Symposium Handlungsempfehlungen ableiten, wie dies zu ändern ist.

Ort: Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft, Ihnestraße 16-20, 14195 Berlin | Organisation: Ruth Fine, Natasha Gordinsky, Kader Konuk, Claudia Olk, Galili Shahar, Susanne Zepp


21. November 2017
International Workshop: "When Law is Silent - and Literature prosecutes"

Ort: Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft, Ihnestraße 16-20, 14195 Berlin | Organisation: Klaus Hoffmann-Holland & Susanne Zepp


9. - 10. November 2016
International Conference: "Portuguese Literature as World Literature"

Ort: Humboldt-Zimmer im Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft, Ihnestraße 16-20, 14195 Berlin | Organisation: Susanne Zepp


22. - 24. Oktober 2015
Konferenz Santa Teresa: Her Writings and Writings about Her

Ort: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum (Silberlaube), Raum L 116, Otto-von-Simson-Straße 26, 14195 Berlin | Organisation: Iris Roebling-Grau


27. - 28. November 2015
Colloque international: "Le Regard du Siècle. Claude Lanzmann zum 90. Geburtstag"

Ort: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum (Silberlaube), Raum L 116, Otto-von-Simson-Straße 26, 14195 Berlin | Organisation: Susanne Zepp

Interview zur Tagung im Tagesspiegel


21. - 22. Mai 2015
Congreso internacional: "Ingenio y feminidad. Nuevos enfoques en la estética de Sor Juana Inés de la Cruz"

Sor Juana kann in jeder Hinsicht als exzeptionell bezeichnet werden: Sie brilliert nicht nur in allen literarischen Gattungen, sondern setzt sich, aus einer besonderen weiblichen Perspektive, auch scharfsinnig und kritisch mit bestehenden Wissensstrukturen und sozialen Ordnungen auseinander. Mit ihren ästhetischen und gedanklichen Neuerungen kann sie als eine Zentralgestalt der lateinamerikanischen Literaturgeschichte betrachtet werden, die selbst aktuelle Literaturtheorien und Schriftsteller/innen zu inspirieren vermag. Der Kongress - der erste zu diesem Thema in Deutschland - wird sich vor allem der Frage widmen, wie sich Sor Juana in gängige Geschichten zur Entstehung des Geniebegriffs einordnen lässt und wie diese abzuwandeln sind, um ihrer historischen Rolle angemessen Rechnung zu tragen.

Ort: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum (Silberlaube), Raum L 116, Otto-von-Simson-Straße 26, 14195 Berlin | Organisation: Barbara Ventarola


29. - 30. April 2015
Poetics and Politics: Net Structures and Agencies in Early Modern Drama

Ort: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum (Silberlaube), Raum L 116, Otto-von-Simson-Straße 26, 14195 Berlin | Organisation: Toni Bernhart, Jaša Drnovšek, Sven Thorsten Kilian, Joachim Küpper, Jan Mosch


20. April 2015
Christentum und Heidentum: Ideologische Konflikte im Renaissance-Epos

Der erste im Rahmen des DFG-Projekts „Epische Modellierung ideologischer Konflikte in der Frühen Neuzeit“ stattfindende Workshop nimmt das spannungsreiche Verhältnis zwischen Christentum und Heidentum in den Blick. Dieser Ideologiekonflikt, dem das Konzil von Trient zusätzliches Gewicht verlieh, durchzieht und prägt nicht nur die Hauptwerke der epischen Dichtung des italienischen Cinquecento. Obgleich die Richtigkeit der eigenen Ideologie von den christlichen Dichtern kaum ernsthaft in Frage gestellt wird, gehen sie in der Zeichnung der Konfliktparteien ungleich subtiler vor, als dies eine eindeutige Scheidung in Gut und Böse zunächst vielleicht erwarten lassen könnte. Im Workshop soll anhand sowohl zentraler Werke wie Torquato Tassos Gerusalemme Liberata als auch bislang weniger berücksichtigter Texte die literarische bzw. spezifisch epische Modellierung dieses Konflikts analysiert werden. Dabei wird auf die Konstruktion des (feindlichen?) Anderen ebenso eingegangen wie auf die je spezifische Anwendung und Fortschreibung des epischen Codes. Gerade im Hinblick auf letzteren Punkt sowie vor dem Hintergrund der langen Gattungstradition ist die ausdrückliche Mitberücksichtigung der lateinischen Renaissance-Epik von großer Bedeutung. 

Ort: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum (Silberlaube), Raum L 116, Otto-von-Simson-Straße 26, 14195 Berlin | Organisation: Bernhard Huss


16. Januar 2015
Lernaufgaben - der Königsweg zur Differenzierung (?)

Am 16.01.2015 richtet der Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen des Instituts für Romanische Philologie in Kooperation mit dem LISUM Berlin-Brandenburg den 10. Studientag Romanische Sprachen zum Thema „Lernaufgaben - der Königsweg zur Differenzierung (?)“ aus und lädt herzlich zur Teilnahme ein. Lehramtsanwärter_innen der Fachseminare sowie FU-Studierende werden viele verschiedene Beispiele von Lernaufgaben für den Französisch-, Spanisch- und Italienischunterricht präsentieren und zur Diskussion stellen. Das Rahmenprogramm umfasst einen Plenarvortrag zum Thema sowie eine abschließende Veranstaltung mit Informationen zur Anhörungsfassung des neuen Berliner Rahmenlehrplans für die Sekundarstufe I. Weitere Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte dem zum Download verfügbaren Dokument

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis 14.01.15 per E-Mail bei Frau Elisabetta Proverbio (probio@zedat.fu-berlin.de) an. Die Anmeldung für Lehrkräfte erfolgt über das FortbildungsNetz/TIS. Die Veranstaltungsnummer für die Anmeldung zum Studientag Romanische Sprachen im FortbildungsNetz/ TIS lautet: 14L201601.

OrtSeminarzentrum der Freien Universität Berlin (Rost-/Silberlaube, Eingang Habelschwerdter Allee / Ecke Otto-von-Simson-Straße) | Organisation: Daniela Caspari


27. - 28. November 2014
Conocimiento y juicio histórico: La noción de la literatura en la obra de Octavio Paz

La Universidad Libre de Berlín celebrará durante el 27 y 28 de noviembre de 2014 un Congreso Internacional sobre Octavio Paz como homenaje por el centenario del premio Nobel mexicano. El congreso está organizado por el Instituto de Filología Románica y el Dahlem Humanities Center de la Universidad Libre de Berlín en cooperación con la Embajada de México en Alemania, el Instituto Iberoamericano y el Instituto Cervantes. Durante dos días, expertos en literatura y crítica literaria, procedentes de distintas universidades europeas, mexicanas y norteamericanas, debatirán en torno a la figura y la obra de uno de los grandes nombres de la Literatura del siglo XX. El interés epistemológico del Congreso pondrá de relieve la actualidad de la obra del autor mexicano en cuanto a sus juicios históricos. Se discutirá sobre las distintas posibilidades que posee la poesía de Octavio Paz para poder reflejar y entender los cambios históricos que se produjeron en el siglo pasado.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Dahlem Humanities Center.

Ort: Freie Universität Berlin, Raum J 32/102, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin | Organisation: Catarina von Wedemeyer


12. - 13. Dezember 2014
Gratia. Mediale und diskursive Konzeptualisierungen in Mittelalter und Früher Neuzeit

Interdisziplinäre Tagung der Teilprojekte B03 "Imaginatio. Theologische und philosophische Bild- und Geschichtsstrukturen in Mittelalter und Früher Neuzeit" (Prof. Dr. Anne Eusterschulte) und B05 "Theorie und Ästhetik von ‚Nicht-Wissen‘ in der Frühen Neuzeit. Aspekte einer Konzeptualisierung elusiven Wissens am Beispiel ästhetischer Kategorien und ihrer Transformation" (Prof. Dr. Ulrike Schneider) im Rahmen des SFB 980 "Episteme in Bewegung".

Die Tagung geht den Verschränkungen theologisch-philosophischer Auffassungsweisen von gratia mit rhetorisch-ästhetischen, kunst- und dichtungstheoretischen bzw. künstlerischen Konzeptualisierungen von gratia als einer Kategorie des Schönen nach. Dabei fragt sie konkret nach den Transferbewegungen, die den gratia-Begriff in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Auseinandersetzungen bestimmen. Wie verändern sich Vorstellungen von gratia im Rekurs auf Traditionsbestände antiken Wissens in mittelalterlichen wie frühneuzeitlichen Konzeptualisierungen und welche Rolle spielen hierbei theologische Implikationen einerseits, Re-Interpretationen antiker Mythologeme in Dichtungs- und Kunsttheorie andererseits? Wie wirkt sich die theologische Fundierung von gratia im Bereich des Ästhetischen bzw. der künstlerischen Praxis aus und wie verändern im Gegenzug ästhetische Konzeptionen theologische Auffassungs- und Darstellungsweisen? Zu fragen ist weiterhin, inwiefern in vormodernen Konzeptualisierungen von gratia der Geltungsanspruch eines spezifischen Wissens- oder Erfahrungsmodus verhandelt wird. Am Begriff der gratia ist so auch zu erarbeiten, wie elusive Kategorien mit ästhetischen, ethischen und/oder theologischen Implikationen in unterschiedlichen historischen Phasen je diskursspezifisch konzeptualisiert werden.

Ort: Topoi Haus Dahlem, Hittorfstraße 18, 14195 Berlin | Organisation: Ulrike Schneider & Anne Eusterschulte


10. - 12. September 2014
Schriftsinn und Epochalität. Zur historischen Prägnanz allegorischer und symbolischer Sinnstiftung

Interdisziplinäres Kolloquium zu Ehren von Gerhard Regn (FlyerProgramm). Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung.

Ort: Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Raum 407, 4. Etage, Universitätsstraße 33, 50931 Köln | Organisation: Bernhard Huss (FU Berlin), David Nelting (Ruhr-Universität Bochum)


19. - 23. Juli 2014
4e Congrès Mondial de Linguistique Française 2014 

Der Congrès Mondial de Linguistique Française findet in diesem Jahr zum 4. Mal statt. Er wird vom Institut de Linguistique Française (ILF), der Fédération de Recherche du CNRS (FR 2393) und dem Ministère de l’Enseignement Supérieur et de la Recherche organisiert. Die Konferenz vereinigt Beiträge aus allen Forschungsgebieten der französischen Sprachwissenschaft. Der diesjährige Kongress wird von der Freien Universität Berlin ausgerichtet und findet vom 19. Juli bis zum 23. Juli 2014 statt. Die Arbeit in den Arbeitsgruppen wird von fünf Plenarvorträgen und zwei Podiumsdiskussionen umrahmt.

Ort: Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 14195 Berlin | Organisation: Franck Neveu, Peter Blumenthal, Linda Hriba, Annette Gerstenberg, Judith Meinschaefer, Sophie Prévost


03. - 04. Juli 2014
Iteration und Wissenswandel

Zweite Jahrestagung des Sonderforschungsbereichs 980 "Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit"

Ort: Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften | Organisation: SFB 980 "Episteme in Bewegung"


13. Juni 2014
Forschung in den Fremdsprachendidaktiken - Ein Blick in die Berliner Werkstätten

Fremdsprachendidaktisches Kolloquium Berlin - Brandenburg 2014

OrtSeminarzentrum der Freien Universität Berlin (Rost-/Silberlaube, Eingang Habelschwerdter Allee / Ecke Otto-von-Simson-Straße) | Organisation: Daniela Caspari


11. - 12. Juni 2014
The Unity of Knowledge in the Pre-modern World: Petrarch and Boccaccio between the Middle Ages and the Early Renaissance

Internationale Konferenz an der FU Berlin und der Staatsbibliothek zu Berlin

Ort: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum (Silberlaube), Raum L 116, Otto-von-Simson-Straße 26, 14195 Berlin | Organisation: Igor Candido, in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Alexander von Humboldt Stiftung, dem Dahlem Humanities Center und dem Italienzentrum der Freien Universität Berlin


20. Mai 2014
Institutionengeschichte als Geschlechtergeschichte: Neue Perspektiven auf das Verhältnis von Wissen und gender

Workshop und Studientag

Ort: SFB 980 "Episteme in Bewegung", Schwendener Str. 8, 14195 Berlin | Organisation: Anita Traninger, in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des IZ Geschlechterforschung, des IZ Mittelalter - Renaissance - Frühe Neuzeit und dem SFB 980 "Episteme in Bewegung"