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Susanne Klimroth

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Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Neuere deutsche Literatur, DFG-Projekt »Artefakte der Avantgarden 1885–2015«

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 31/230
14195 Berlin

Sommersemester 2021

  • »Emanzipation und Revolution - Kritische Perspektiven auf Gender und Sexualität um die Jahrhundertwende (1890-1930)«

Seminar, gemeinsam mit Mari Jarris, Humboldt-Universität zu Berlin

Dissertationsprojekt

  • »Ekel als geschlechterpolitische Emotion – Politik und Ästhetik des abscheulichen Körpers in der Literatur der Moderne (1900–1933)« (AT)

Forschungsinteressen

  • Literatur des fin de siècle und der Moderne
  • Körperlichkeit, Geschlecht und Sexualität in der Literatur
  • Literatur und Emotionen; literaturwissenschaftliche Emotionsforschung
  • »Die Hexe als Hysterika. Betrachtung einer Diskursverschiebung um 1900 am Beispiel einer psychoanalytischen Arbeit Oskar Pfisters«. In »Erschröckliche Thaten« und »Wercke des Teufels«, herausgegeben von Lydia Wegener. Bielefeld: Transcript, [ersch. 2021]
  • »Konkrete Gegenwart? Lesarten analoger und digitaler Sprachexperimente« In: Safiye Can, Jürgen Krätzer (Hg.): Das Wort beim Wort nehmen. Konkrete und andere Spielformen der Poesie 1: Wallstein 2018, S. 53–63.
  • 01/2021: Organisation und Moderation des Workshops »Puppen Schreiben« (zus. mit Timo Sestu) im Rahmen des DFG-Projekts «Artefakte der Avantgarden 1885­–2015«, eigener Vortrag: »Artefakt und Legende – Kokoschkas Alma Mahler-Puppe und Kurt Pinthus’ Zeugenschaft«, Freie Universität Berlin
  • 03/2020: »Lou Andreas-Salomé – A central yet peripheral Intellectual«, International Conference Recovering Women’s Identities between Centre and Periphery (16th-20th Centuries), Institute of Modern Languages Research, University of London