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M.A. Marion Acker

Marion Acker (c) Miriam Klingl

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Neuere deutsche Literatur

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 31/233
14195 Berlin
Fax
+49 30 838-458563

Sprechstunde

Feriensprechstunde:

Mittwoch, 05.08.2020 von 10:00 - 11:00 Uhr

Mittwoch, 02.09.2020 von 10:00 - 11:00 Uhr

Anmeldung bitte vorher per Mail: ma.acker@fu-berlin.de

Vita

seit Okt. 2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin

Aug. 2015 – Juni 2019                                  

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Praedoc) im SFB 1171 „Affective Societies“ der Freien Universität Berlin, Teilprojekt A03 „Geteilte Gefühle. Entwürfe von Zugehörigkeit in der transkulturellen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“, Leitung: Prof. Dr. Anne Fleig

Redaktionsmitglied des Wissenschafts-Blogs affective-societies.de

Okt. 2011 – Sept. 2014

Studium (M.A.) der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Gesamtnote: 1,0

Okt. 2007 – Sept. 2011              

Studium (B.A.) der Vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft sowie Politik und Gesellschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Gesamtnote: 1,2 (mit Auszeichnung)

Sept. 2009 – Aug. 2010              

Auslandsstudium an der Université Paris-Sorbonne (Paris IV)

2008 – 2014

Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

2008 – 2015

Verschiedene Tätigkeiten im Bereich Redaktion, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Konzerthaus Berlin, fischerAppelt, internationales literaturfestival berlin, phoenix, Bundeszentrale für politische Bildung, Stattstheater Stuttgart) 

WS 2019/20: "Erzähltheorie" (Schwerpunkt: das Genre der Dorfgeschichte und seine Akutalisierungen in der Gegenwarsliteratur) 

  • Deutschsprachige Gegenwartsliteratur
  • Literarische Mehrsprachigkeit, Transkulturalität 
  • Zugehörigkeit/belonging 
  • Autobiographie und Autofiktion
  • Affekttheorie

Dissertationsprojekt zu Poetiken der Nicht/Zugehörigkeit bei Herta Müller und Ilma Rakusa

Affektivität und Mehrsprachigkeit. Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Tübingen: Narr Francke Attempto 2019 (zusammen mit Anne Fleig und Matthias Lüthjohann).

Affect and Accent: Public Spheres of Dissonance in the Writing of Yoko Tawada. In: Anne Fleig / Christian von Scheve (Hrsg.): Public Spheres of Resonance: Constellations of Affect and Language. New York: Routledge 2019 (zusammen mit Anne Fleig und Matthias Lüthjohann).

Affekte re-präsentieren. Zur Ambivalenz der Mehrsprachigkeit bei Herta Müller. In: Marion Acker / Anne Fleig / Matthias Lüthjohann (Hrsg.): Affektivität und Mehrsprachigkeit. Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Tübingen: Narr Francke Attempto 2019, S. 85–101.

Belonging. In: Jan Slaby / Christian von Scheve (Hrsg.): Affective Societies – Key concepts. New York: Routledge 2019, S. 300–309 (zusammen mit Dominik Mattes, Omar Kasmani und Edda Heyken).

„Der Schein des Dazugehörens“: Zugehörigkeit als geteiltes Gefühl in Herta Müllers Poetik-Vorlesungen. In: Dagmar Freist / Sabine Kyora / Melanie Unseld (Hrsg.): Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen. Räume – Materialitäten – Erinnerungen. Bielefeld: Transcript 2019, S. 153–168 (zusammen mit Anne Fleig).

Die Aufrichtigkeit der Mehrsprachigkeit: Autofiktion, Autonarration oder das Konzept dialogischer Autorschaft bei Yoko Tawada. In: Sonja Arnold et al. (Hrsg.): Sich selbst Erzählen. Autobiographie – Autofiktion – Autorschaft. Kiel: Ludwig 2018, S. 19–36 (zusammen mit Anne Fleig).

Affirmierte Autorität: Zum intertextuellen Verhältnis von Elfriede Jelineks Rein Gold zu Richard Wagners Ring. In: Delphine Klein / Aline Vennemann (Hrsg.): „Machen Sie was Sie wollen!“ Autorität durchsetzen, absetzen und umsetzen: Deutsch- und französischsprachige Studien zum Werk Elfriede Jelineks. Wien: Praesens 2017, S. 158–169.

Interviews, Rezensionen und Blog-Beiträge (Auswahl) 

„Sie hat ein Sprachorchester in ihrem Kopf“. Ein Interview zur Verleihung des Kleist-Preises an Ilma Rakusa (zusammen mit Anne Fleig). In: Online-Magazin campus.leben, 22.11.2019.

Kleist-Preis für Ilma Rakusa. Ein Kurz-Porträt. In: Affective Societies Blog, 13.05.2019.

Ein Briefroman in aktuellem Gewand. Zsuzsa Bánk: Schlafen werden wir später. In: Spiegelungen. Zeitschrift für Deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas. 13.1 (2018), S. 223–225.

„Auch wenn wir migrieren, bleibt immer etwas konstant.“ Vom Leben der Dinge zwischen Bruch und Kontinuität – Die Kunsthistorikerin Burcu Dogramaci im Gespräch. In: Affective Societies Blog, 14. 03. 2017 (gemeinsam mit Friederike Oberkrome).

Übersetzungen (aus dem Englischen)

Samuel Pisar: "Kaddisch - Ein Gespräch mit Gott", Libretto aus der Sinfonie Nr. 3 von Leonard Bernstein, verfasst und erzählt von Samuel Pisar. In: Eberhard Röhm (Hrsg.): Die Schicksale von sieben Häftlingen des KZ Leonberg. Biographien Leonberger KZ-Häftlinge Band 2. Leonberg 2017, S. 51-60.

George Steiner: Gedenkrede auf Yehudi Menuhin. In: Konzerthaus Berlin (Hrsg.): 100 Jahre Yehudi Menuhin: Musiker - Mensch - Mythos. Festschrift anlässlich des 100. Geburtstags von Yehudi Menuhin 1916-1999. Berlin 2016, S. 41-43.

2019                                                

„New Constellations of Authorship? Some Observations on Gender and Migration from a Literary Studies Perspective“ im Rahmen des Workshops „Affects, Media, Migration and Practices“, Freie Universität Berlin, 29.04.2019 (zusammen mit Matthias Lüthjohann)

2018                                               

Leitung einer Lehrerfortbildung zum Thema „Literatur im 20. und 21. Jahrhundert“, Heinrich von Kleist-Museum Frankfurt/Oder, 22.02.2018 (zusammen mit Matthias Lüthjohann)

2017                                                

„‚Etwas jenseits des Wortes‘: Affektive Wiederholung und Re-Präsentation von Gefühlen bei Herta Müller“ im Rahmen der zusammen mit Anne Fleig und Matthias Lüthjohann konzipierten und organisierten Tagung „Affektivität und Mehrsprachigkeit. Dynamiken der deutschsprachigen (Gegenwarts-)Literatur“, Freie Universität Berlin, 02.-04.11.2017

„Public Spheres of Dissonance: Affect, Heteroglossia and the Monolingual Paradigm“ im Rahmen der Tagung „Public Spheres of Resonance: Constellations of Affect and Language“, Freie Universität Berlin, 27.-29.04.2017 (zusammen mit Anne Fleig und Matthias Lüthjohann)

Gespräch mit der Kunsthistorikerin Burcu Dogramaci im Rahmen der Ausstellung „Uncertain States – Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen“ an der Akademie der Künste (Berlin) unter dem Titel „Neue Heimat? Künstlerische Verortungen im Zeichen von Migration und Mobilität“, 13.01.2017 (zusammen mit Friederike Oberkrome)

2016                                                

„‚In jeder Sprache sitzen andere Augen‘ - Autobiographie und Mehrsprachigkeit bei Herta Müller“ im Rahmen des Workshops „Rumäniendeutsche Literatur und Biographien“, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 15.-16.11 2016

„Zugehörigkeit und Autofiktion“ im Rahmen des Workshops „Entscheiden/Gefühle“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 30.6.-02.07.2016

„Geteilte Gefühle. Entwürfe von Zugehörigkeit in der transkulturellen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“ im Rahmen der Konferenz „Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeiten: Räume, Materialitäten, Erinnerungen“, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 04.-06.02.2016 (zusammen mit Anne Fleig)

„Sprachkompositionen. Zum Problem souveräner Autorschaft in der musikalischen Poetik Elfriede Jelineks“ im Rahmen des Workshops „Jelinek autofiktional – Sprechen, Schreiben, Zitieren“, Freie Universität Berlin, 26./27.06.2015

2014    

„Affirmierte Autorität und parodistische Intertextualität in Jelineks Rein Gold“ im Rahmen eines Workshops für Nachwuchswissenschaftler/innen auf dem Symposium „‚Machen Sie was Sie wollen!‘ Autorität durchsetzen, absetzen und umsetzen. Elfriede Jelineks Werk aus transdisziplinärer Perspektive“, Saint-Etienne/Lyon, 25.-29.03.2014