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Eröffnung des DFG-Netzwerks „Dispositiv der Menge“

Das Netzwerk untersucht die Menge von der Antike über die Moderne bis in die Gegenwart als Dispositiv, d.h. als eine heterogene Gesamtheit von Redeweisen, Körpern, Machttechniken, Affekten, Metaphern, Zeichenprozessen und kulturellen Praktiken. Die beteiligten Fächer sind Philosophie, Medienwissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaft (Romanistik, Germanistik, Komparatistik), Religionswissenschaft und Gender Studies. Die Fragestellungen werden in einzelnen Teilprojekten und Workshops verfolgt.

Das Netzwerk nimmt seine Tätigkeit zum 1. März 2020 auf, Konzeption und Leitung liegt bei PD Dr. Cornelia Wild.

News vom 06.02.2020

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