Dr. Wolfgang Hottner

Wolfgang Hottner

Bildquelle: privat

Institut / Einrichtungen:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 28/212
14195 Berlin

Sprechstunde

Wintersemester 19/20:

Mittwoch: 11.00 - 12.00 Uhr

ACHTUNG: Krankheitsbedingt fällt die Sprechstunde am 4. und 11. Dezember 2019 aus.



Vita

03/2019: Gastwissenschaftler am German Department der University of Tokyo im Rahmen der Arbeitsgruppe "Transpacifica".

seit 08/2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Michael Gamper, Peter Szondi-Institut für AVL.

05/2013 – 05/2017: Promotion: „Kristallisationen. Anorganische Formen in Ästhetik und Literatur des späten 18. Jahrhunderts“ (Gutachterinnen: Ethel Matala de Mazza, Eva Geulen), gefördert von der Studienstiftung des dt. Volkes und dem PhD-Net „Das Wissen der Literatur“ an der HU Berlin.

08/2014 – 03/2015: Forschungsaufenthalt am German Department der Yale University, gefördert von der Fulbright Kommission.

10/2007 – 04/2013: Studium der Neueren deutschen Literatur, Komparatistik, Kunstgeschichte und Philosophie in München, Berkeley und Stanford, gefördert von der Studienstiftung des dt. Volkes.

Geboren 1987 in Schwandorf.

Freie Universität Berlin, AVL

BA-Seminar: Ibsens späte Dramen (SoSe 2019)

MA-Seminar: Hans Blumenberg (zusammen mit Prof. Dr. Catherine Toal, Bard College Berlin) (SoSe 2019)

BA-Seminar: Geschichte des Reims (WiSe 2018/2019)

MA-Seminar: Über Übersetzungen (WiSe 2018/2019)

BA-Seminar: Tendenzen der Gegenwartsliteratur (SoSe 2018)

MA-Seminar: Goethes Die Wahlverwandtschaften (SoSe 2018)

BA-Seminar: Einführung in die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (WiSe 2017/2018)

BA-Seminar: Enttäuschung erzählen. Flaubert, Eliot, Fontane (WiSe 2017/2018)


Humboldt Universität Berlin, Institut für deutsche Literatur

BA-Seminar: Unform.Romane der frühen Moderne  (SoSe 2015)

Ästhetik und Rhetorik

Literatur und Emotionalität

Geschichte und Theorie des Reims

Wissensgeschichte

Romantheorie

Didaktische Literatur des 18. Jahrhunderts

Kristallisationen. Ästhetik und Peotik des Anorganischen im späten 18. Jahrhundert, Göttingen: Wallstein 2020 (in Vorbereitung).

  • Theorieübersetzungsgeschichte,Stuttgart: Metzler 2020 (in Vorbereitung).

  • Edition von Hélène Cixous, Die meineidige Stadt oder Das Erwachen der Erinyen, (franz. „La Ville Parjure ou Le Réveil des Érinyes“), übersetzt von Esther von der Osten, Berlin: Edition AVL 2019 (im Erscheinen, zusammen mit Esther von der Osten).
  • Edition und Nachwort von Abraham Gotthelf Kästner, Kosmologische und poetologische Lehrgedichte, Hannover: Wehrhahn Verlag, 2017 (zusammen mit Reto Rössler).

 

  • „Anorganische Form. Überlegungen zu Goethes ‚Wanderjahren‘“, in: Nicolas Pethes, Torsten Hahn (Hg.), Form. Perspektiven einer literaturwissenschaftlichen Theorie, (in Vorbereitung).

  • "Kants Prosa", in: Zeitschrift für deutsche Philologie ( im Erscheinen).

  • „Einsichten und Aussichten. Wittgenstein in Norwegen“, in: Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken (im Erscheinen).

  • „Die prosaische Arbeit der Philosophie“, in: Michael Gamper, Svetlana Efimova (Hg.), Prosa – zur Geschichte und Theorie einer vernachlässigten Kategorie der Literaturwissenschaft, Boston/Berlin: de Gruyter 2019 (in Vorbereitung).

  • „Elastizität, Synthese, Montage – Erich Auerbachs Mimesis und der moderne Roman“, in: Comparatio. Zeitschrift für Vergleichende Literaturwissenschaften 11.1 (2019), S. 159-176.

  • „Allegorie“, in: Hendrikje Schauer (Hg.), Neue Romantik. Eine kleine Literaturgeschichte. 1989-2019, Stuttgart: Works & Nights 2019, S. 27-30.

  • „Betriebsromane (Ben Lerners 10:04, Leif Randts Planet Magnon)“, in: Kevin Kempke, Lena Vöcklinghaus, Mirjam Zeh (Hg.), Institutsprosa. Ästhetische und literatursoziologische Perspektiven auf akademische Schreibschulen, Leipzig: Spector Books 2019, S. 160-176.

  •  „Gereinigte Vernunft – Überlegungen zu Kants kritischen Verfahren“, in: Niklas Bender, Georges Felten, Hugues Marchal (Hg.), Lyrik zwischen Vers und Prosa. Würzburg: Königshauen & Neumann 2017, (im Erscheinen).

  • Facetten lesen. William Empson und Roland Barthes in Japan“, in: Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken 819 (2017), 71. Jahrgang, S. 61-69.
  • „Kästner und das Lehrgedicht“ (Nachwort), in: Abraham Gotthelf Kästner, Lehrgedichte, hg. v. Reto Rössler u. Wolfgang Hottner, Hannover: Edition Wehrhahn (Bd. 16) 2017, S. 55-81 (Zusammen mit Reto Rössler)

  •  „Ungereimtheit. Zum Verhältnis von Poesie und Philosophie um 1755“, in: Reto Rössler, Tim Sparenberg, et al. (Hg.): Kosmos und Kontingenz. Paderborn: Wilhelm Fink 2016, S. 127-140.

  •  „Aggregatszuständigkeiten. Zu den Implikationen einer Metapher Hans Blumenbergs“, in: Johannes Ungelenk, Mara Maticevic, et al. (Hg.): Politik der Metapher. Würzburg: Königshauen & Neumann 2015, S. 211-229.

  • „Wandverwandlung.“ Menzels „Haus im Abbruch“ und Rilkes „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“, in: Hofmannsthal-Jahrbuch. Zur Europäischen Moderne 22 (2014), S. 285-310. (Zusammen mit Oliver Grill)

  • "Empathie für das Unvorstellbare. Über Stig Sæterbakkens Roman Durch die Nacht, in: Süddeutsche Zeitung, Nr. 238, 15.10. 2019, Literaturmessen-Beilage, S. 4.

  • „Fahles Licht. Über Tor Ulvens Roman Ablösung“, in: Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 23.08. 2019, Nr. 194, S. 13.

  • „Singers Grübeleien. Über Dag Solstads Roman T. Singer“, in: Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 14./15.08. 2019, Nr. 187, S. 12.

  • „Werden und Verkaufen“. Über Johan Harstads Roman Max, Mischa und die Tet-Offensive, in: Süddeutsche Zeitung, 01.04. 2019, Nr. 77, S. 11.

  • „Das heiße Herz der Alltäglichkeit. Über Tomas Espedals Bergeners“, in: Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 03.01.2019, Nr. 2, S. 12.

  • „Generation Panikattacke. Über Frederika Amalia Finkelsteins Roman Survive “, in: Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 11.09.2018, Nr. 209, S. 12.

  • Rezension zur Thomas Gann, Marianne Schuller (Hg.), Fleck, Glanz, Finsternis. Zur Poetik der Oberfläche bei Adalbert Stifter, Paderborn 2017, in: ZfdPh 138 (4/2018), S. 628-632.
  •  „Mein Interesse am Hermannplatz ist gering“. Ein Gespräch mit Jakob Nolte über seinen Roman ALFF, in: merkur-blog.de (Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken) am 08.02.2016.

  • „Undertheorized. Ein Workshop mit Kenneth Goldsmith“, in: merkur-blog.de (Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken) am 29.06.2015 (zusammen mit Elena Meilicke)

  •  „Der lange Schatten des Medialen. Eine Ausstellung und ein Symposion im Haus der Kunst in München fragen nach der Macht der Bilder“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Feuilleton, 15.06.2012, Nr. 137, S. 35.

  • Die Erfindung vertritt die Erinnerung. Eine Münchner Tagung über den Umgang der Künste mit dem Holocaust“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ressort für Geisteswissenschaften, 02.11.2011, Nr. 255, S. N3.

 

  • „Geschlechtslosigkeit. Zu Funktion des Anorganischen im Zeugungsdiskurs um 1800“, im Rahmen des Workshops „Von der Kraft der Zeugung“ (18. - 20. Jahrhundert) der Kolleg-Forschergruppe „Imaginarien der Kraft“, Hamburg, 05.12. 2019.
  • „Bergwälder. Benjamin, George und Dante übersetzen“, im Rahmen der Tagung „Übersetzernachlässe in globalen Archiven“, Marbach/Paris/Caen, 30.11. 2019.

  • „Nachklang. Überlegungen zum Reim um 1900 ausgehend von Freuds ‚Psychopathologie des Alltagslebens‘“, im Rahmen des komparatistischen Kolloquiums „Texte. Zeichen. Medien“ der Universität Erfurt, 06.11. 2019.

  • Systematische Kristallisationen? Hans Blumenbergs Erinnerung an Kants symbolisches Verfahren in den "Paradigmen zu einer Metaphorologie" auf der Tagung „Hans Blumenberg: Neue Zugänge zum Werk“, ZfL, 10.-12. Oktober 2019.

  • Symmetrien und Ambiguitäten. William Empson in Japan auf der Tagung "Athen - Tokio. Das Japan der Philosophen" am IFK in Wien, 12.-14. Juni 2019.

  • „Düstere Reimworte.“ Überlegungen zu Freuds Psychopathologie des Alltagslebens, im Rahmen des Workshops "The Poetics and Practices of the Everyday: The Art of Prose", 30.03.2019, Columbia University New York.

  • „Ungeschicktheit“, im Rahmen des Workshops „Formen und Formschicksale“, 31.01.2019, Ludwig-Maximilians-Universität München.

  • Rezension zur Tagung: "Theorieübersetzungsgeschichte" "Ist das Deutsch? Oder kann das weg. Morton Paul, FAZ, 07.04.2019.
  • „Was ist Theorieübersetzungsgeschichte?“, 22.11.2018, Tagung „Theorieübersetzungsgeschichte. Freie Universität Berlin. 

  • „Teilnahme. George Eliots Feuerbach-Übersetzungen“, 15.11.2018, Tagung „Übersetzung und Polemik“. Universität Salzburg.

  • „Comment traduire la terreur? Literarische Verarbeitung von Terror und ihre Übersetzungen. 07.11. 2018, Gespräch mit der Autorin Frederika Amalia Finkelstein und der Übersetzerin Sabine Erbrich über den Roman Survivre. Freie Universität Berlin. 

  • „Im Grunde ist wohl alle Philosophie prosaisch“ (Kant), 12.07.2018, Konferenz „Prosa: Zur Geschichte und Theorie einer vernachlässigten Kategorie der Literaturwissenschaften“, Freie Universität Berlin. 

  • „Unendlichkeiten (Kant, Haller)“,09.07.2018, Workshop „Kosmologie und Lehrgedicht“, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin. 

  • „Auerbachs Roman“, 30.05.2018, Ringvorlesung „Einführung in die AVL“ am Peter Szondi-Institut, Freie Universität Berlin. 

  • „Betriebsromane (10:04, Planet Magnon), 01.02.2018, Konferenz „Institutsprosa – Ästhetische und literatursoziologische Perspektiven auf akademische Schreibschulen im deutschsprachigen Raum, Goethe-Universität Frankfurt am Main.

  • „Giotto und Lessing. Zu Prousts Bilderwissen“ (Respondenz), 01.07. 2016, Tagung „Proust und das Wissen“, Humboldt Universität Berlin.

  • „Kant, Lukrez und das physikotheologiche Lehrgedicht“, 28.04. 2016, Tagung „Lyrik zwischen Vers und Prosa: Einheit der Darstellung versus Vielfalt der Formen 18./19. Jhd.?“, Universität Basel. 

  • „Probiersteine. Über Kants Kristalle und Goethes Granit“, 07.04.2016, Tagung „Metaphorologien der Exploration und Dynamik 1800/1900“, Universität Innsbruck.

  • „’Auf geheimnisvolle Weise zusammengesetzt‘. Goethes Kristalle“, 27.05. 2015, Tagung „Forum Junger Goethe-Forscher“, Weimar.

  • „Wintergardens – memoria in Barthes and Proust“, 18.04. 2015, Tagung „Nostalgia isn’t what it used to be“, Freien Universität Berlin. 

  • „Iconopoetics. Rilke and Menzel“, 09.02. 2015, Department of Art History, Yale University, New Haven. 

  • „Ungereimtheit. Kant und das physikotheologische Lehrgedicht“, 10.07. 2014, Tagung „Kosmos und Kontingenz“, Humboldt Universität Berlin.

  •  „Aggregatszustände 1790/1970. Kristalline Metaphern bei Kant und Blumenberg“, 07.04. 2014, Tagung „Politik der Metapher“, Ludwig-Maximilians-Universität München.

  • „Rilke’s and Simmel’s Superficialness“, 26.2.2011, Tagung „The Critical Blot“, Bloomington University, Indiana.