Prof. Dr. Johanna Schumm

Institut / Einrichtungen:
Professorin
Raum JK 28/214
14195 Berlin
Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche
LV im Sommersemester 2026
- Königinnendramen (Seminar)
- Witz und Melancholie oder das andere der Vernunft (Hauptseminar)
- Semiramis und das kulturelle Imaginäre weiblicher Macht (Hauptseminar)
- Überlebenslehren. Graciáns 'Oráculo manual'
und seine Rezeption (Hauptseminar)
Vita
Seit 24.06.23 Akademische Oberrätin am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der LMU München (befristet bis 2027)
01.10.2023-31.03.2025 Vertretung des Lehrstuhls für Allgemeine und Vergleichende und Romanistische Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Martin von Koppenfels) am o.g. Institut
01.04.2013-23.06.2023 Akademische Rätin am o.g. Institut
14.12.2022 Habilitation an der LMU München mit der Arbeit „Witz und Fülle. Oder was heißt barock? [...]“. Venia legendi: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Romanische Philologie, Mentoren: Prof. Dr. Martin von Koppenfels, Prof. Dr. Bernhard Teuber, Prof. Dr. Susanne Strätling, Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke, Prof. Dr. Jörg Dünne
01.10.2018-30.09.2019 Habilitationsstipendium der Bayerischen Gleichstellungsförderung
01.10.2013-31.03.2014 Forschungsaufenthalt an der Universidad Rey Juan Carlos, Madrid
01.10.2010-31.03.2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterinam Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der LMU München
17.01.2013 Promotion zum Dr. phil. in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft mit dem Nebenfach Romanistische Literaturwissenschaft an der LMU München
Thema: „Confessio, Confessiones, ‚Circonfession‘. Zum literarischen Bekenntnis bei Augustinus und Derrida“
Erstgutachter: Prof. Dr. Martin von Koppenfels, Zweitgutachter: Prof. Dr. Bernhard Teuber, Drittgutachterin: Prof. Dr. Cornelia Ortlieb, Gesamtnote: Mit Auszeichnung (summa cum laude)
02.05.2008-30.09.2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterinim Fachbereich Literaturwissenschaft (Schwerpunkt Romanistik) an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld
01.04.2000-31.07.2005 Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Spanischen Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft an der LMU München, Abschluss M.A., Thema: „Federico García Lorcas Poeta en Nueva York und die angloamerikanische Großstadtlyrik“, Betreuer: Prof. Dr. Hendrik Birus u. Prof. Dr. Bernhard Teuber, Gesamtnote: Mit Auszeichnung (1,0)
01.08.2002-31.05.2003 Auslandsstudium an der Washington University St. Louis, Missouri, Research Assistant bei Prof. Dr. Paul Michael Lützeler am German Departement der Washington University und am dortigen Max Kade Center for Contemporary German Literature
Forschungsschwerpunkte
Systematisch
Ästhetik, Theorie und Geschichte des Barock, bes. Witz, Ingenium, Agudeza und Formen der Copia
Theorie und Geschichte der Autobiographie und verwandter Formen (Bekenntnis, Autofiktion, Autosoziobiographie, autobiographische Lyrik) seit der Spätantike
Theorie und Geschichte der Lyrik und ihrer Übersetzung
Gender-Studies mit Fokus auf Machtfiktionen
Philologisch und historisch
Spanische und hispanoamerikanische Literatur in ihrer ganzen Breite, mit Schwerpunkten auf dem 17., 20. und 21. Jahrhundert
Französische Literatur und Theorie in ihrer ganzen Breite, mit Schwerpunkten auf dem 17., 20. u. 21. Jahrhundert
Deutschsprachige Literatur mit Schwerpunkten auf dem 17., 20. und. 21. Jahrhundert
Aktuelle Forschungsprojekte
Imaginationen weiblicher Macht. Diskurse, Objekte, Narrative
Mit dem Kooperationsprojekt „Imaginationen weiblicher Macht“ greife ich meine bestehenden Arbeiten zum Verhältnis von Bildender Kunst und Literatur auf und intensiviere die verglei-chende Bearbeitung von frühneuzeitlichen und zeitgenössischen kulturellen Phänomenen. Ich arbeite hier mit HistorikerInnen, KunsthistorikerInnen und KulturwissenschaftlerInnen sowie KuratorInnen zusammen. Das Projekt ist gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Prof. Dr. Julia Kloss-Weber (Paris Lodron Universität Salzburg) und der Kuratorin Dr. Nerina Santorius (Museum Barberini Potsdam) konzipiert. Mein eigener Anteil ist neben der konzeptuellen, historisch und theoretisch breiten Erarbeitung des Rahmens des Projekts insbesondere eine Einzelstudie zum Entwurf von Herrscherinnenfiguren im Drama der frühen Neuzeit, konkret in Calderóns La hija del aire sowie einer Studie zur Objektgeschichte des Kamms als Machtattribut: Kämmen. Szenen einer politischen Metapher.
Sterbende Mütter. Zu einer Gründungsszene literarischer Subjektkonstitution
Mein Projekt „Sterbende Mütter“ ist philologisch ausgerichtet; hier knüpfe ich an meine Arbeiten zur Autobiographie an und gebe diesen einen stärkeren Fokus auf gendertheoretische Fragestellungen sowie auf die Gegenwartsliteratur. Es geht von der Beobachtung aus, dass in vielen kanonischen Autobiographien (etwa bei Augustinus oder Rousseau) und auch in neueren, z.B. autosoziobiographischen Texten die Erzählung vom Tod der Mutter eine zentrale Rolle für die Selbstkonstitution des sprechenden Subjekts sowie für die Poetik des Textes spielt.
Das Ich im Gedicht
Ebenfalls mit autobiographischen Schreibweisen beschäftige ich mich in meinem Forschungs-projekt „Das Ich im Gedicht. Autobiographische Lyrik von heute“. Hier gab es schon mehrere Veranstaltungen und momentan ist ein gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Burghart heraus-gegebener Sammelband im Entstehen. Mein Beitrag beschäftigt sich mit der kubanischen Autorin Reina María Rodriguez und der Frage, inwiefern sich in ihren Gedichten Formen lyrischer Autosoziobiographie entwickeln. Zu dem Buch tragen LiteraturwissenschaftlerInnen und AutorInnen bei.
Wit and Plenty und Neobarocke Romanpoetiken
In diesem Projekt greife ich Aspekte meines Buches zu Witz und Fülle auf. Ich bereite seine Publikation auf Englisch vor sowie einen englischsprachigen Aufsatz zu seinen Leitbegriffen, zudem erarbeite ich in zwei Aufsätzen neobarocke Romanpoetiken.
Tagungen
Workshop „The meter is the message, LMU München: Zur Übersetzung lyrischer Form“, u.a. mit Prof. Dr. Martin von Koppenfels (München), Dr. Susanne Lange (Freie Übersetzerin, Barcelona), Dr. Susana Schoer (Salamanca), 25.07.2025.
Tagung Imaginationen weiblicher Macht, internationale und interdisziplinäre Tagung an der LMU München, veranstaltet durch PD Dr. Johanna Schumm, Prof. Dr. Julia Kloss-Weber (Salzburg) und Dr. Nerina Santorius (Potsdam), finanziert durch die Thyssen-Stiftung, 13.-15.3.2025.
Workshop „Das Ich im Gedicht“, LMU München, organisiert von Johanna Schumm am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, mit Sarah Fekadu-Uthoff (Anglistik, München), Anja Burghardt (Slavistik, München), Barbara Juch (Schriftstellerin, Wien), 09.02.2024
Organisation von Lesungen
„Barock und Humor“, Lesung und Kommentar im Kulturprogramm des Salon Café Luitpold München, gemeinsam mit Thomas Loibl, 11.03.2026.
Lesung „Grenzerzählungen“ mit Studierenden der AVL in der Glitch-Buchhandlung München, 09.07.2025
Witz und Fülle. Oder was heißt barock? Eine Untersuchung entlang der Schriften Baltasar Graciáns, Konstanz University Press 2024.
Rezensionen: Jürgen Kaube in der FAZ, 27.11.2024; Niklas Bender in der FAZ, 23.07.2025; Jobst Welge in Weimarer Beiträge 7 (2025).
Confessio. Confessiones. ‚Circonfession‘. Zum literarischen Bekenntnis bei Augustinus und Derrida, Paderborn: Fink 2013.
Gemeinsam mit Anja Burghardt: Das Ich im Gedicht. Zum Autobiographischen in der Gegenwartslyrik, Metzler 2025 (in Vorbereitung).
Spanische und Hispanoamerikanische Lyrik. Bd. 2. Von Luis de Góngora bis Rosalía de Castro, hg. v. Martin von Koppenfels und Johanna Schumm, München: Beck 2022.
Rezensionen: Rosa Weber (Uniradio Salamanca, 17.3.21), Katharina Borchardt (SWR, 17.07.22), Kristian Wachinger (Münchner Feuilleton, Juli 22), Reinhard J. Brembeck (Süddeutsche Zeitung, 19.10.2022), Tobias Lehmkuhl (Deutschlandfunk), Uwe Stolzmann (Neue Züricher Zeitung, 29.08.2022), Martin Oehlen (Frankfurter Rundschau, 4.10.2022), Andreas Trojan (Die Presse, 15.10.2022, und ORF), Paul Ingendaay (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.11.2022), Perlentaucher, „Bücher der Saison“ (November 22), LitProm „Weltempfänger“ Bestenliste Platz 6 (Dezember 22), Marie Luise Knott (Lyrikempfehlungen des Deutschen Literaturfonds, 20.03.2023), Ebba Hagenberg-Miliu (Generalanzeiger Bonn, 6./7.05.23)
Gemeinsam mit Giulia Radaelli: Themenband zum Schwerpunkt „Graciáns Künste“, hg. v. Giulia Radaelli und Johanna Schumm, Komparatistik online, Juni 2014, Heft 1. Als Printversion: Graciáns Künste. Berlin: Ch. Bachmann Verlag 2015.
Aus dem Spanischen: anonyme romances, Gedichte von Teresa de Ávila, Jorge Luis Borges und Alejandra Pizarnik, Sonette von Juan de Jáuregui, Pedro de Quirós, López de Zárate, Jorge Luis Borges und Gabriela Mistral (erschienen in der mitherausgegebenen Anthologie Spanische und Hispanoamerikanische Lyrik)
Aus dem Serbokroatischen gemeinsam mitAnita Vržina „Sehnsucht nach einer vergangenen Heimat. Miloš Crnjanski ‚Stražilovo‘. Übersetzung und Kommentar“, in: Brigitte Rath u. Slavka Porubska (Hrsg.): Vom Verreisen in Versen. Zwölf Gedichte aus zwölf Sprachen. Original – Übersetzung – Kommentar, Leipziger Literaturverlag 2013.
„Kunst und Politik des Konzeptismus. Velázquez’ Mars (und ‚Pointen‘ in Plötzensee)“, in Judith Frömmer (Hrsg.): Ästhetische Pragmatiken des Politischen in der Literatur und Kultur der frühen Neuzeit, Bayerischen Akademie der Wissenschaften (im Erscheinen).
„Pfeile des Geistes. Über den barocken Scharfsinn als Wahrnehmungs- und Schöpfungskraft“, in: Cornelia Zumbusch, Frank Fehrenbach u.a. (Hrsg.): Wahrnehmungskräfte – Kräfte wahrnehmen, De Gruyter 2024.
„Der Kardinal, der keiner war. Zuloagas religiöse Malerei“, in: Roger Diederen, Nerina Santorius u. Carlos Alonso Pérez-Fajardo (Hrsg.): Mythos Spanien. Ignacio Zuloaga, Deutscher Kunstverlag 2023.
„Ausschweifender Witz. Vor- und Nachgeschichten einer anderen Vernunft. (Von Gracián und Descartes über Bouhours und de la Houssaye zu Thomasius, Gottsched und Baumgarten)“, in: Bernadette Grubner u. Peter Wittemann (Hrsg.): Exzess, De Gruyter 2022.
„Allegorie und Abenteuer: Begehren nach Deutung in Graciáns Criticón“, in: Triebökonomien des Abenteuers, hg. v. Wolfram Ette, Susanne Gödde u.a., Fink 2021.
„Weltlust“ und „Verkehrte Welt“ in: Thomas Erthel u. Robert Stockhammer: Welt-Komposita, Paderborn: Fink 2019.
„Isabel. Zur Konzeptistik und Psychoanalyse eines Namenswitzes“, in Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, Heft 9/10, Winter 2019.
„Being New as Being Text: The Literary Constitution of Being New in Augustine’s Confessions“, in: Paul as homo novus. Authorial Strategies of Self-Fashioning in Light of a Ciceronian Term, hg. v. Eve-Marie Becker and Jacob Mortensen, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2018 (Studia Aarhusiana Neotestamentica Vol. 6), S. 315-333.
„Zu einer barocken Romanpoetik der Krise. Graciáns Criticón“, in Poetiken des Scheiterns, hg. v. Agnieszka Komorowska u. Annika Nickenig, Paderborn: Fink 2018, S. 217-231.
„Rilke, Sonette an Orpheus I. 24“, in: „Über „Die Sonette an Orpheus“ von Rilke. Lektüren, hg. v. Christoph König und Kai Bremer, Göttingen: Wallstein 2016, S. 124-129.
„Der Zuckerguss der Wahrheit. Zur Verbindung von Allegorie und Verstellung im Barock“. In: Haselstein, Ulla (Hg.): Allegorie. DFG-Symposion 2014. Berlin: De Gruyter 2016, S. 414-441.
„Höfische Affektkontrolle“, in: Handbuch Literatur & Emotionen, hg. v. Martin von Koppenfels u. Cornelia Zumbusch. Berlin: De Gruyter 2016, S. 415-431.
„Quoted Confessions. Augustine’s Confessions and Derrida’s ‚Circonfession’“. In: Comparative Literature Studies 52.4 (2015), S. 729-756.
„Felisinda.“ In: Kaspar, Judith u. Cornelia Wild: Rom Rückwärts. München: Fink 2015, S. 185-190.
„New York. ‚The Center of Things‘. Die Raumzeit der Metropole. (John Dos Passos, Manhattan Transfer)“, in: Handbuch Literatur & Raum, hg. v. Jörg Dünne u. Andreas Mahler. Berlin: De Gruyter 2015, S. 469-477.
Gemeinsam mit Giulia Radaelli: „Graciáns Künste. Einleitung“, in: Graciáns Künste, hg. v. Giulia Radaelli und Johanna Schumm, Berlin: Ch. Bachmann Verlag 2015, S. 7-17.
„Die Wiederkehr der Verstellungskunst“, in: Themenband zum Schwerpunkt „Graciáns Künste“, hg. v. Giulia Radaelli und Johanna Schumm, Komparatistik online, Juni 2014, Heft 1. Themenband komparatistik online 1 (2014). S. 203-230
„Textpraktiken der Gleichzeitigkeit. Layout und Zitat in Derridas ‚Circonfession’“, in: Simultaneität – Modelle der Gleichzeitigkeit in den Wissenschaften und Künsten, hg. v. Philipp Hubmann und Till Huss, Bielefeld: transcript 2013, S. 271-292.
„Zitierte Bekenntnisse. Augustinus und Derrida“, in: Poetica 43/3-4 2012, S. 395-420.
„‚Como si nada‘? Der acte gratuit in Fernando Vallejos La Virgen de los Sicarios“, in: Literatur der Jahrtausendwende, hg. v. Susanne Krones u. Evi Zemanek, Bielefeld: transcript 2008, S. 81-94.
Zahlreiche Kommentare zu spanischen und hispanoamerikanischen LyrikerInnen (und ihren Gedichten) des 17., 18. u. 19. Jahrhunderts (u.a. die Brüder Argensola, Diego de Silva y Mendoza, Fray Hortensio Félix Paravicino, Juan de Jáuregui, María de Zayas y Sotomayor, José Cadalso, Tomás de Iriarte, Ángel de Saavedra, Duque de Rivas, José Zorrilla) sowie zu Jorges Luis Borges (erschienen in der mitherausgegebenen Anthologie Spanische und Hispanoamerikanische Lyrik)
Glossarartikel zu „Affektkontrolle“, „Hass“, „Heuchelei“ u „Verstellung“ in: Handbuch Literatur & Emotionen, hg. v. Martin von Koppenfels u. Cornelia Zumbusch. Berlin: De Gruyter 2016.
Auflistung der wichtigsten wissenschaftlichen Vorträge (Auswahl)
„Barock und Humor“, Lesung und Kommentar, gemeinsam mit Thomas Loibl, Café Luitpold München, 11.03.2026.
„Sets of Sentences. On Graciáns Oráculo manual and the Rhetoric of Sentences“, Vortrag auf dem Workshop Kleine persuasive Formen, CAS München, 10.02.2026.
„Vom Kämmen und Kämpfen. Zum Imaginären weiblicher Herrschaft bei Calderón“, Gastvortrag am Peter Szondi-Institut der FU Berlin, 12.11.2025.
„Dichten als Handarbeit. Zur autosoziobiographischen Lyrik von Reina María Rodríguez“, Gastvortrag am Romanischen Seminar der Universität Bonn, 26.06.2025.
„Frisur und Krieg. Zu Calderóns Semiramis“, Vortrag auf der Tagung Imaginationen weiblicher Macht, LMU München, 15.03.2025
„Maria conceptuosa. Zu einer Superkraft der Gottesmutter“, Weihnachtsvortrag der Fakultät 13, Departement 1, AVL der LMU München, 18.12.2024
„Proteische Sätze“, Vortrag auf dem Workshop Thinking in Sentences/Denken in Sätzen, organisiert von Carlos Spoerhase, Juliane Vogel und Christopher Wood am 23. u. 24. Mai 2024 im Wissenschaftskolleg zu Berlin
„Mother, the Others and Me. The (Confessional) I in Contemporary Poetry“, Vortrag auf dem Workshop After Confession, FU Berlin, 23.-24.11.2023.
„Barocke Verstellung heute. Was man von Gracián lernen kann“, Vortrag an der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft und Kunst der Mozarteum University und der Paris Lodron Universität Salzburg, am 25. Mai 2023. Anschließend Podiumsgespräch mit Helmut Lethen und Clemens Peck.
„Un tesoro de 900 años de poesía en español“. Vorstellung der Anthologie Spanische und hispanoamerikanische Lyrik. Lesung und Gespräch mit Richard Gross, Heidi König-Porstner, Martin von Koppenfels und Susanne Lange. Instituto Cervantes Wien, am 23.3.2023; zuvor am Instituto Cervantes in München: „Ein Fest für die spanische Lyrik“. Vorstellung der Anthologie Spanische und hispanoamerikanische Lyrik mit Prof. Dr. Martin von Koppenfels, Prof. Dr. Horst Weiche, Dr. Susanne Lange, Dr. Petra Strien u. Dr. Àxel Sanjosé am 19.7.2022
„Pfeile des Geistes. Über den barocken Scharfsinn als Wahrnehmungs- und Schöpfungskraft“, Vortrag auf der Jahrestagung der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Imaginarien der Kraft“, Warburg Haus, Hamburg, am 10. Juni 2022.
„‘Tout ce qui est possible‘. Zur Erzählbarkeit des Möglichen in den Lebensgeschichten des Sextus am Ende der Theodizee“, Vortrag auf Einladung im Workshop „Formen des Infinitesimalen. Leibniz und die Verbindung zwischen Mathematik und Literatur“, des Erich Auerbach Institute for Advanced Studies, Köln, am 10. Juni 2021.
„La agudeza y la copia“, Vortrag auf dem X Seminario Internacional „Gracián y sus conceptos“, auf Einladung von Prof. Dr. Elena Cantarino, Valencia, 7.-10.10.2019.
„Augustine’s Confessions and the literary technique of citation“, Vortrag auf Einladung zur Tagung „Homines Novi“, 29.10-1.11.2015, Sandbjerg/Denmark.
„Der Zuckerguss der Wahrheit. Zur Verbindung von Allegorie und Verstellung im Barock“, Vortrag im DFG Symposion Allegorie, 19-23.5.2014, Villa Vigoni.
