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Dr. Michael Bies

Dr. Michael Bies, Mai 2017

Bildquelle: privat

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

DFG-Projekt: Das Handwerk der Literatur, 1775-2010

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 28/131
14195 Berlin

Sprechstunde

SS 2019:

Mi 15.30 - 16.00 Uhr  in JK 28/ 131

(sowie nach Vereinbarung)

Vita

  • 1999-2006 Studium der Neueren deutschen Literatur, Musikwissenschaft und Linguistik an der Universität Leipzig, der Cornell University und der Freien Universität Berlin
  • 2007-2008 Stipendiat am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2009-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der SNF-Förderprofessur für Literaturwissenschaft der ETH Zürich. Mitarbeit an den Forschungsprojekten „Literatur und Nicht-Wissen 1750-1930“ und „Gattungsexperimente. Wissenspoetologie und literarische Form“
  • 2010 Promotion an der ETH Zürich mit einer Arbeit zum Thema: „Im Grunde ein Bild. Die Darstellung der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt
  • 2010-2012 Mitglied des DFG-Netzwerks „Improvisation und Invention: Findekünste, Einfallstechniken, Ideenmaschinen“
  • 2011-2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover
  • 2012-2013 Mitarbeit im DAAD-Forschungsprojekt „Rätsel der Atmosphäre. Wissen und Nicht-Wissen zwischen Himmel und Erde“ (Kooperationsprojekt der Leibniz Universität Hannover mit den Universitäten Oslo und Tromsø)
  • 2014-2016 Wissenschaftlicher Koordinator des DFG-Schwerpunktprogramms 1688 „Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in der polychronen Moderne" am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover
  • 2016-2017 Wissenschaftlicher Koordinator des  DFG-Schwerpunktprogramms1688 „Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in der polychronen Moderne“ am Peter Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin
  • seit 2017 Mitglied an der Jungen Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina. Nationale Akademie der Wissenschaften (www.diejungeakademie.de)
  • seit 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Peter Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin im DFG-Forschungsprojekt "Das Handwerk der Literatur, 1775-2010" (Eigene Stelle)

˗     Literatur- und Wissensgeschichte seit dem 18. Jahrhundert

˗     Darstellungsformen von Wissen, Gattungstheorie

˗     Ethnologische Literatur und Reiseliteratur

˗     Zeit und Eigenzeit in Literatur und Wissenschaften

˗     Habilitationsprojekt zum „Handwerk der Literatur“

Im Grunde ein Bild. Die Darstellung der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt, Göttingen: Wallstein 2012.

  • zusammen mit Michael Gamper: „Es ist ein Laboratorium, ein Laboratorium für Worte“. Experiment und Literatur III: 1890-2010, Göttingen: Wallstein 2011.

  • zusammen mit Michael Gamper: Literatur und Nicht-Wissen. Historische Konstellationen 1730-1930, Zürich: Diaphanes 2012.

  • zusammen mit Michael Gamper und Ingrid Kleeberg: Gattungs-Wissen. Wissenspoetologie und literarische Form, Göttingen: Wallstein 2013.

  • als Gastherausgeber, zusammen mit Alexander Košenina: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 24/1 (2014), Themenheft: Reisen und Wissen.

  • zusammen mit Sean Franzel und Dirk Oschmann: Flüchtigkeit der Moderne. Eigenzeiten des Ephemeren im langen 19. Jahrhundert, Hannover: Wehrhahn 2017.

  • zusammen mit Sebastian Giacovelli und Andreas Langenohl: Gabe und Tausch. Zeitlichkeit, Aisthetik, Ästhetik, Hannover: Wehrhahn 2018.
  • zusammen mit Michael Gamper: Ästhetische Eigenzeiten. Bilanz der ersten Projektphase, Hannover: Wehrhahn 2019.
  • zusammen mit Elisabetta Mengaldo: Marx konkret. Poetik und Ästhetik des Kapitals, Göttingen: Wallstein 2020.
  • Vom Wettstreit der Medien am ‚Ende der Naturgeschichte‘: Linné, Buffon, Goethe, in: Mario Baumann, Yvonne Nowak (Hrsg.): Vom Wettstreit der Künste zum Kampf der Medien? Medialitätsdiskurse im Wandel der Zeiten, Marburg: Tectum 2008, S. 93-112.
  • Das Widerspiel von Auge und Hand: Fragmente einer Mediengeschichte des vergleichenden Sehens, in: Lena Bader, Martin Gaier, Falk Wolf (Hrsg.): Vergleichendes Sehen, München: Fink 2010, S. 129-144.
  • Neugier als Versuch: Über die Leidenschaft, Grenzen zu überschreiten, in: Michael Gamper (Hrsg.): Experiment und Literatur: Themen, Methoden, Theorien, Göttingen: Wallstein 2010, S. 442-462.

  • Geburten aus dem Geist der Pfropfung? Zu Kant und Goethe, in: Uwe Wirth (Hrsg.): Impfen, Pfropfen, Transplantieren, Berlin: Kadmos 2011, S. 101-119.

  • zusammen mit Michael Gamper: Arbeit am Sprachmaterial – eine Einleitung, in: Michael Bies, Michael Gamper (Hrsg.): „Es ist ein Laboratorium, ein Laboratorium für Worte“. Experiment und Literatur III: 1890-2010, Göttingen: Wallstein 2011, S. 9-28.

  • Darstellung des Zwischenraums: Vier Passagen zwischen Anschauung und Begriff in Kants Kritik der Urteilskraft, in: Uwe Wirth (Hrsg.) unter Mitarbeit von Julia Paganini: Bewegen im Zwischenraum, Berlin: Kadmos 2012, S. 35-53.

  • Naturgeschichten vom Nicht-Wissen. Alexander von Humboldts Das nächtliche Thierleben im Urwalde, in: Michael Bies, Michael Gamper (Hrsg.): Literatur und Nicht-Wissen. Historische Konstellationen 1730-1930, Zürich: Diaphanes 2012, S. 217-235.

  • Natur-Geschichten vom „deutschen Büffon“. Friedrich Heinrich Wilhelm Martinis Mannigfaltigkeiten (1769-1773), in: Misia Sophia Doms, Bernhard Walcher (Hrsg.): Periodische Erziehung des Menschengeschlechts. Moralische Wochenschriften im deutschsprachigen Raum, Bern: Peter Lang 2012 (= Jahrbuch für Internationale Germanistik, Reihe A – Band 110), S. 429-446.

  • Der Goethe des Grashalms. Zur ‚Darstellung‘ der Naturforschung um 1800, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 131/4 (2012), S. 513-535.

  • Leibhafte Bilder, klassische Tropen. Zu Goethes Auseinandersetzung mit Carl Friedrich Philipp von Martius in den Jahren 1823 und 1824, in: Goethe-Jahrbuch 129 (2012), S. 30-38.

  • Naturwissen, natürlich. Die ‚Méthode naturelle‘ bei Buffon und Adanson, in: Silke Förschler, Nina Hahne (Hrsg.): Methoden der Aufklärung. Ordnungen der Wissensvermittlung und Erkenntnisgenerierung im langen 18. Jahrhundert, München: Fink 2013, S. 209-221.

  • zusammen mit Michael Gamper und Ingrid Kleeberg: Einleitung, in: Michael Bies, Michael Gamper, Ingrid Kleeberg (Hrsg.): Gattungs-Wissen. Wissenspoetologie und literarische Form, Göttingen: Wallstein 2013, S. 7-18.

  • Für Goethe. Naturgemälde von Humboldt, Wilbrand, Ritgen und Martius, in: Michael Bies, Michael Gamper, Ingrid Kleeberg (Hrsg.): Gattungs-Wissen. Wissenspoetologie und literarische Form, Göttingen: Wallstein 2013, S. 162-189.

  • „Wissenschaft fürs Herz“. Friedrich Heinrich Wilhelm Martinis Naturgeschichte für ‚Liebhaber‘, in: Ursula Goldenbaum, Alexander Košenina (Hrsg.): Berliner Aufklärung. Kulturwissenschaftliche Studien, Band 5, Hannover: Wehrhahn 2013, S. 59-78.

  • zusammen mit Alexander Košenina: Reisen und Wissen. Einleitung, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 24/1 (2014), S. 7-9.

  • Der Naturforscher als Dichter. Carl Friedrich Philipp von Martius’ Roman Frey Apollonio, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 24/1 (2014), S. 68-78.

  • Grenzen der Anglophilie. Charles Gore und der englische Lord in Goethes Wahlverwandtschaften, in: Uwe Ziegler, Horst Carl (Hrsg.): „In unserer Liebe nicht glücklich“. Kultureller Austausch zwischen Großbritannien und Deutschland 1770-1840, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2014 (= Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Beiheft 102), S. 91-110.

  • Beobachtungen, Bemerkungen und Anekdoten zur ‚Verbesserung‘ der Naturgeschichte. Johann Ernst Immanuel Walchs Der Naturforscher, in: Tanja van Hoorn, Alexander Košenina (Hrsg.): Naturkunde im Wochentakt. Zeitschriftenwissen der Aufklärung, Bern: Peter Lang 2014 (= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 28), S. 121-136.

  • Die Arbeit der Künstler. Michel Houellebecqs Karte und Gebiet und Corinna Belz’ Gerhard Richter Painting, in: Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik & Literatur, Nr. 27 (2014), S. 21-25.

  • Porträts, gerahmt und ungerahmt. ‚Ansichten‘ von Natur und Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert, in: Gunhild Berg (Hrsg.): Wissenstexturen. Literarische Gattungen als Organisationsformen von Wissen, Frankfurt a.M.: Peter Lang 2014 (= Berliner Beiträge zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte 17), S. 63-79.

  • Ethnographie des Romans. Hubert Fichtes Forschungsbericht, in: Stephan Kammer, Karin Krauthausen (Hrsg.): Hubert Fichtes Medien, Zürich/Berlin: Diaphanes 2014, S. 147-162.

  • 1962 – Claude Lévi-Strauss und das wilde Basteln, in: Sandro Zanetti (Hrsg.): Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Zürich/Berlin: Diaphanes 2014, S. 205-215.

  • 1917 – Max Weber spricht über Einfälle von Wissenschaftlern, in: Sandro Zanetti (Hrsg.): Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Zürich/Berlin: Diaphanes 2014, S. 345-355.

  • Staging the Knowledge of Plants: Goethe’s Elegy “The Metamorphosis of Plants”, in: Mary Helen Dupree, Sean B. Franzel (Hrsg.): Performing Knowledge, 1750-1850, Berlin/Boston: De Gruyter 2015 (= Interdisciplinary German Cultural Studies 18), S. 247-267.

  • Handwerk, Geld und Kunst. Achim von Arnims Sittengemälde Die drei liebreichen Schwestern und der glückliche Färber, in: Walter Pape (Hrsg.) unter Mitarbeit von Roswitha Burwick: Die alltägliche Romantik. Gewöhnliches und Phantastisches, Lebenswelt und Kunst, Berlin/Boston: De Gruyter 2016, S. 57-68 (= Schriften der Internationalen Arnim-Gesellschaft 11).

  • Das Modell als Vermittler von Struktur und Ereignis. Mechanische, statistische und verkleinerte Modelle bei Claude Lévi-Strauss, in: Forum Interdisziplinäre Begriffsgeschichte. E-Journal 5/1 (2016), S. 43-54, URL: http://www.zfl-berlin.org/tl_files/zfl/downloads/publikationen/forum_begriffsgeschichte/ZfL_FIB_5_2016_1_Bies.pdf.

  • At the Threshold to the New World. Equator Crossings, Sunsets, and Claude Lévi-Strauss’s Tristes Tropiques, in: Transfers. Interdisciplinary Journal of Mobility Studies 6/3 (2016), S. 83-98.

  • zusammen mit Sean Franzel und Dirk Oschmann: Einleitung, in: Michael Bies, Sean Franzel, Dirk Oschmann (Hrsg.): Flüchtigkeit der Moderne. Eigenzeiten des Ephemeren im langen 19. Jahrhundert, Hannover: Wehrhahn 2017, S. 7-16.

  • Flüchtige Erfüllung. Die Überquerung des Äquators, in: Michael Bies, Sean Franzel, Dirk Oschmann (Hrsg.): Flüchtigkeit der Moderne. Eigenzeiten des Ephemeren im langen 19. Jahrhundert, Hannover: Wehrhahn 2017, S. 205-223.

  • Spiegel von Kunst und Moderne. Handwerksdiskurse in der deutschsprachigen Literatur, in: Thomas Schindler, Carsten Sobik, Sonja Windmüller (Hrsg.): Handwerk. Anthropologisch, historisch, volkskundlich, Marburg: Jonas 2017 (= Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung. Neue Folge 51), S. 193-205.

  • Bilder ‚altdeutscher‘ Zeiten. Kunst und Handwerk in Johann Wolfgang von Goethes Erklärung eines alten Holzschnittes und E.T.A. Hoffmanns Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, in: Claudia Lillge, Thorsten Unger, Björn Weyand (Hrsg.): Arbeit und Müßiggang in der Romantik, Paderborn: Fink 2017, S. 185-200.

  • Sonnenuntergang. Der Anfang des Romans und das Verschwinden des Menschen bei Claude Lévi-Strauss, in: Urs Büttner, Ines Theilen (Hrsg.): Phänomene der Atmosphäre. Ein Kompendium Literarischer Meteorologie, Stuttgart: Metzler 2017, S. 258-269.

  • Wir sind nie synchron gewesen. Kurze Anmerkungen zu Synchronisierung, Desynchronisierung und Synchronizität, in: Gabriele Brandstetter, Kai van Eikels, Anne Schuh (Hrsg.): DE/SYNCHRONISIEREN? Leben im Plural, Hannover: Wehrhahn 2017, S. 305-311.

  • zusammen mit Sebastian Giacovelli und Andreas Langenohl: Einleitung, in: Michael Bies, Sebastian Giacovelli, Andreas Langenohl (Hrsg.): Gabe und Tausch. Zeitlichkeit, Aisthetik, Ästhetik, Hannover: Wehrhahn 2018, S. 7-19.

  • Literarische Eigenzeiten. Ein Diskussionsvorschlag, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 65/4 (2018), Themenheft: Zeit, hrsg. von Beate Kennedy und Nine Miedema, S. 340-352.

  • zusammen mit Michael Gamper: Einleitung, in: Michael Bies, Michael Gamper (Hrsg.): Ästhetische Eigenzeiten. Bilanz der ersten Projektphase, Hannover: Wehrhahn 2019, S. 7-32.
  • Hummer oder Krebse? Politische Gastrosophie in Theodor Fontanes Frau Jenny Treibel, in: Caspar Battegay, Lena Henningsen, Kai Wiegandt (Hrsg.): Gegessen? Essen und Erinnerung in den Literaturen der Welt, Berlin: Neofelis 2019, S. 169-182.
  • gemeinsam mit Elisabetta Mengaldo: Poetik und Ästhetik des Kapitals. Eine Einleitung, in: Michael Bies, Elisabetta Mengaldo (Hrsg.): Marx konkret. Poetik und Ästhetik des Kapitals, Göttingen: Wallstein 2020, S. 9-20.
  • Zyklopische Drechselbänke, eiserne Zimmermänner, Monstrescheren. Das Gespenst des Handwerks bei Marx, in: Michael Bies, Elisabetta Mengaldo (Hrsg.): Marx konkret. Poetik und Ästhetik des Kapitals, Göttingen: Wallstein 2020, S. 219-238.
  • Art. „Eigenzeit“, in: Michael Gamper, Helmut Hühn, Steffen Richter (Hrsg.): Formen der Zeit. Ein Wörterbuch der ästhetischen Eigenzeiten, Hannover: Wehrhahn 2020, S. 87-94.
  • Zeit der strukturalen Anthropologie, in: Michael Gamper (Hrsg.): Ästhetische Eigenzeiten der Wissenschaften, Hannover: Wehrhahn 2020, S. 459-477.
  • Rezension zu: Jutta Müller-Tamm (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Thomas Beck, Johanna Bohley, Marcia Cyranka, Martin Hense und Christoph Sauer: Verstandenes Lebensbild. Ästhetische Wissenschaft von Humboldt bis Vischer. Eine Anthologie, Berlin: Lit 2010, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 21/3 (2011), S. 638-640.

  • Rezension zu: Wilhelm Kühlmann (Hrsg.) in Gemeinschaft mit Achim Aurnhammer, Jürgen Egyptien, Karina Kellermann, Steffen Martus und Reimund B. Sdzuj: Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes, 2., vollständig überarbeitete Aufl., Bd. 10-12, Berlin/New York: De Gruyter 2011, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 22/2 (2012), S. 468-470.

  • Rezension zu: Irmela Marei Krüger-Fürhoff: Verpflanzungsgebiete. Wissenskulturen und Poetik der Transplantation, München: Fink 2012, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 23/1 (2013), S. 203 f.

  • Art. „Rellstab: Die Gemsenjäger (1830)“, in: Alexander Košenina (Hrsg.): Literatur – Bilder. Johann Heinrich Ramberg als Buchillustrator der Goethezeit, Hannover: Wehrhahn 2013, S. 291.

  • Art. „Rochlitz: Der Hirt an der Krippe zu Weihnacht (1824)“, in: Alexander Košenina (Hrsg.): Literatur – Bilder. Johann Heinrich Ramberg als Buchillustrator der Goethezeit, Hannover: Wehrhahn 2013, S. 293.

  • Experimente am Schreibtisch. Rezension zu: Christoph Zeller (Hrsg.): Literarische Experimente. Medien – Kunst – Texte seit 1950, Heidelberg: Winter 2012, in: IASLonline (19.01.2014),
    URL: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3760.

  • Rezension zu: Mattias Pirholt, Andreas Hjort Møller (Hrsg.): „Darum ist die Welt so groß“. Raum, Platz und Geographie im Werk Goethes, Heidelberg: Winter 2014, in: Goethe-Jahrbuch 131 (2014), S. 219 f.

  • Rezension zu: Barthold Heinrich Brockes: Werke, Bd. 2: Irdisches Vergnügen in Gott. Erster und Zweiter Teil, hrsg. von Jürgen Rathje, Göttingen: Wallstein 2013, in: Das achtzehnte Jahrhundert 39/1 (2015), S. 71-73.

  • Rezension zu: Thorsten Valk (Hrsg.): Heikle Balancen. Die Weimarer Klassik im Prozess der Moderne, Göttingen: Wallstein 2014, in: Goethe-Jahrbuch 132 (2015), S. 247-249.

  • Rezension zu: Metin Genç: Ereigniszeit und Eigenzeit. Zur literarischen Ästhetik operativer Zeitlichkeit, Bielefeld: Transcript 2016, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge 27/2 (2017), S. 426 f.

  • Rezension zu: Barthold Heinrich Brockes: Werke, Bd. 3: Irdisches Vergnügen in Gott. Dritter und Vierter Teil, hrsg. von Jürgen Rathje, Göttingen: Wallstein 2014; ders.: Werke, Bd. 4: Irdisches Vergnügen in Gott. Fünfter und Sechster Teil, hrsg. von Jürgen Rathje, Göttingen: Wallstein 2016, in: Das achtzehnte Jahrhundert 41/2 (2017), S. 303-305.

  • Wissenschaftsfreiheit – heute? Nur eine beständige Infragestellung kann gewährleisten, dass freies wissenschaftliches Handeln an den Universitäten mehr als eine romantische Fiktion ist, in: Junge Akademie Magazin, Ausgabe 25 (2018), Thema: Wissenschaftsfreiheit, hrsg. von Miriam Akkermann und Caspar Battegay, S. 6-9, URL: http://magazin.diejungeakademie.de/wissenschaftsfreiheit-heute_bies/