Springe direkt zu Inhalt

PD Dr. Thorsten Streubel

Institut / Einrichtungen:

Adresse
Habelschwerdter Allee 30
Raum ehem. Bib.
14195 Berlin-Dahlem
Sekretariat
Institutssekretariat: Sonja Langguth

Sprechstunde

nach Vereinbarung

Ich biete voraussichtlich im SoSe 2020 ein Masterseminar zu Anthropologie und Fundamentalanthropologie an.


Sie sind unzufrieden mit Ihrem Studium oder der Situation an der Universität? Wenden Sie sich bitte an die zuständigen Politiker, z.B. an Herrn Schaddach (Robert.Schaddach@spd.parlament-berlin.de) vom Wissenschaftsausschuss!
Privatdozenten werden für ihre Arbeit übrigens nicht entlohnt!

Mein philosophisches Profil in vier Schlagworten:

1. Methodologische Selbstbegründung der Philosophie

2. Aletheiologie

3. Fundamentalanthropologie

4. Postmoralismus


Forschungsinteressen:

  • Erkenntnistheorie der philosophischen Erkenntnis
  • Philosophische Anthropologie und Fundamentalanthropologie
  • Transzendentalphilosophie
  • Phänomenologie
  • Philosophie des Geistes
  • Leib- und Bewusstseinsphilosophie
  • Moralkritik und Politische Philosophie

 

> Buchbesprechung von Teresa Geisler in: Zeitschrift für philosophische Forschung. Band 4. 2019. 614-618.

> Buchbesprechung von Marcus Düwell in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Band 66 (5). 2018. 724-728.

> Buchbesprechung von Viktoria Bachmann in: Interdisziplinäre Anthropologie (Jahrbuch 5/2017). Wiesbaden 2018. 255-263.

> Buchbesprechung von Cordelia Mühlenbeck, Karl Haller in: Zeitschrift für philosophische Literatur Band 6, Nr. 2 (2018). (https://www.zfphl.de/index.php/zfphl/article/view/187)

 

  • Gehirn und Ich. Plädoyer für einen Paradigmenwechsel. Frankfurt a.M. 2008.

 

  • Das Wesen der Zeit. Zeit und Bewusstsein bei Augustinus, Kant und Husserl. Würzburg 2006.

  • Die Phänomenologie und das Politische. Überlegungen zu den methodischen Möglichkeiten und Grenzen der Phänomenologie. In: Perspektiven der Philosophie 45 (2019). 209-228.
  • Inwiefern ist die Phänomenologie eine ‚realistische‘ Philosophie? Ein Diskussionsbeitrag zur aktuellen Realismusdebatte. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 67 (2) 2019. 192-210.

  • Trieb und Psyche. Zur psychophysischen Differenz bei Scheler und Freud. In: Internationales Jahrbuch für philosophische Anthropologie 8 (2018). 23-35.

  • Das leibliche Selbst. Eine leibphilosophische Anerkenntnistheorie des Selbstbewusstseins. In: Perspektiven der Philosophie 44 (2018). 73-91.

  • Wahrheit als existenzieller Wert. Versuch über das Verhältnis von Wahrheit, Philosophie und Leben. In: DZPhil 65.3 (2017). 554-570.

  • Lebensform Mensch. Fundamentalanthropologische Reflexionen. In: Perspektiven der Philosophie. 43 (2017). 3-45.                      
  • Intuition und Argumentation. Zum Verhältnis von intuitiver und diskursiver Vernunft. In: Rinofner-Kreidl, Wiltsche (Hg.): Analytic and Continental Philosophy. Methods and Perspectives. Berlin 2016. 157-172.
  • Das Sein der Natur. Überlegungen im Anschluss an Kant, Schopenhauer und Husserl. In: Naturauffassungen jenseits derer der Naturwissenschaften. Würzburg 2015.13-52.
  • Der Ursprung der Sprache. Überlegungen zu Herders und Tomasellos Sprachursprungstheorien. In: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 40.1 (2015). 100-133. 
  • Der ‚große‘ Mensch und seine mundanen Gefühle. Zur Räumlichkeit von Gefühlen und Atmosphären. In: Leib, Ort, Gefühl. Perspektiven der räumlichen Erfahrung (hrsg. v. Großheim, M. et al.). Freiburg 2015. 285-304.               
  • Phänomenologie des Mitleids. Analyse eines moralischen Gefühls im Anschluss an Husserl und Schopenhauer. In: Feeling and Value, Willing and Action. Heidelberg 2015. 207-227.                   
  • Der Leib – ein merkwürdiges ‚Ding‘. Zum Leib als Werkzeug und Vorstellung. In: Philosophisches Jahrbuch 1 (2014). 56-75.                   
  • Das Ich und sein Subjekt. Oder warum ich nicht mein Gehirn bin. In: Spannungsverhältnis Subjekt? Berlin 2014. 101-123.
  • Was ist der Mensch? – Das Gehirn-Geist-Problem aus kantischer Sicht. Plädoyer für eine transzendentale Anthropologie. In: Kant-Studien 3 (2012). 370-377.
  • Das Gehirn-Geist-Problem aus phänomenologischer Sicht. In: Crossing Borders - Grenzen (über)denken - Thinking (across) Boundaries. Beiträge zum 9. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie (http://oegp.org/publikationen/). Download: http://berlinerkreis-kpfa.de/KPFA_Essays.html
  • Wahrheit als methodisches Problem der phänomenologischen Deskription. In: Husserl Studies (2) 2011. 105-123.
  • Die Leibvergessenheit in der aktuellen Gehirn-Geist-Debatte. In: Perspektiven der Philosophie 36 (2010). 343-361.
  • Anschauung als Fundament, Gegenstand und Rechtsquelle der Phänomenologie. In: Phänomenologische Forschungen (2008). 5-21.
  • Zur Phänomenologie der Zeit. In: Phänomenologische Forschungen (2003). 295-329.

 

  • Noam Chomsky: Was für Lebewesen sind wir? Buchbesprechung in: Zeitschrift für philosophische Literatur Bd. 5, Nr. 1 (2017). (https://www.zfphl.de/index.php/zfphl/article/view/149)
  • Zur Zukunft des Menschen (http://blogs.philosophie.ch/zukunft/2016/09/05/zur-zukunft-des-menschen/).                                                          
  • Acht Fragen (und Antworten) zum Thema Zeit. In: Critica. Zeitschrift für Philosophie und Kunsttheorie. I/2014.      www.critica-zpk.net
  • Transzendentalphilosophie ohne transzendentales Subjekt? (zu Lambert Wiesing, Das Mich der Wahrnehmung). In: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie. Heft 2/2010.
     

 

  • Selbst-Bewusstsein – Versuch einer leibphilosophischen Erhellung (gehalten am 27.09.2017 auf dem DGPhil-Kongress in Berlin).
  • Die Phänomenologie und das Politische. Überlegungen zu den Möglichkeiten und Grenzen der Phänomenologie (gehalten am 14.09.2017 auf der Internationalen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschungen an der FernUniversität in Hagen).
  • Lebensform Mensch. Transzendentalphilosophische und anthropologische Perspektiven (gehalten am 11.09.2015 auf der Internationalen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung an der Universität Landau).
  • Intuition und Argumentation. Zum Verhältnis von intuitiver und diskursiver Vernunft (gehalten am 14.08.2014 auf dem 37. Internationalen Wittgenstein Symposion in Kirchberg am Wechsel).
  • Das Ich und sein Subjekt. Oder warum ich nicht mein Gehirn bin (gehalten am 07. Juni 2013 auf der Tagung „Spannungsverhältnis Subjekt?“ an der TU Berlin).
  • Das Sein der Natur. Überlegungen im Anschluss an Kant, Schopenhauer und Husserl (gehalten am 10. Januar 2013 auf der Tagung „Naturauffassungen jenseits der Naturwissenschaften“ an der Universität Oldenburg).
  • Phänomenologie des Mitleids. Analyse eines moralischen Gefühls im Anschluss an Schopenhauer und Husserl (gehalten am 23.November 2012 auf den Husserl-Arbeitstagen an der Universität Leuven).
  • Das Problem des Raums als erkenntnistheoretisches Grundproblem (gehalten am 27. September 2012 auf der Tagung „Phänomenologische Perspektiven auf Kant“ an der Universität Wien).
  • Vernunft und Sprache (gehalten am 19. Mai 2012 auf der Tagung der Fachschaft Neuphilologie des Cusanuswerks).
  • Das Gehirn-Geist-Problem aus phänomenologischer Sicht (gehalten am 04. Juni 2011 auf der ÖGPhil-Tagung an der Universität Wien sowie am 04. November 2011 auf den Husserl-Arbeitstagen an der Universität Köln).
  • Der Leib – ein merkwürdiges „Ding“. Zum Leib als Werkzeug und Vorstellung (gehalten am 29. September 2011 auf der Internationalen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung an der HU Berlin sowie am 26. Juni 2011 auf dem Promovierendentreffen des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst).
  • Wahrheit als methodisches Problem der phänomenologischen Deskription (gehalten am 02. Oktober 2009 auf der Internationalen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung an der Universität Würzburg).
  • Das Leib-Seele-Problem im Lichte der „Transzendentalen Ästhetik“ Kants (gehalten am 28. Juni 2005 am Philosophischen Seminar der Universität Kiel).

Das Gehirn-Geist-Problem aus phänomenologischer Sicht.

http://audiothek.philo.at/podcasts/crossing-borders/streubel-gehirn-geist-problem