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PD Dr. Stefania Maffeis

Stefania Maffeis

Institut / Einrichtungen:

Fachgebiet / Arbeitsbereich:

Praktische Philosophie

Adresse
Habelschwedter Allee 30 14195 Berlin
Raum Souterrain Rechts
Weitere Adresse
Wilhelm-Busch-Str. 12, 12043 Berlin
Telefon
838 57902; 0049/179 7903150

Sprechstunde

n.V.

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

Privatdozentin

Senior Research Fellow, Käte Hamburger Center for Global Cooperation, Universität Duirburg-Essen

Vita

Wissenschaftlicher Werdegang

SoSe 2019: Vertretungsprofessorin für Politische Philosophie, Universität Münster.

Januar-März 2019: Gastprofessorin am Max-Weber-Kolleg, Universität Erfurt.

WiSe 2018/19: Gastdozentin für Politische Theorie am Bard College Berlin.

Seit WiSe 2017/18: Privatdozentin am Institut für Philosophie der FU Berlin.

Dez. 2017: Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Philosophie (FU Berlin, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften) durch Vorlage der Habilitationsschrift "Transnationale Politische Philosophie. Hannah Arendt in Werk und Rezeption (Deutschland und USA, 1941-2010)" und den öffentlichen Vortrag mit wissenschaftlicher Aussprache "Freiheit durch Erkenntnis nach Spinoza".

März 2010-Juli 2017: Wiss. Mitarbeiterin, FU Berlin, Institut für Philosophie (DFG-Eigene Stelle). Forschungsthema: „Aspekte der transnationalen Wissenszirkulation im Werk und in der Rezeption Hannah Arendts (USA/Deutschland)“. Arbeitsbereich: Praktische Philosophie (Sozial- und politische Philosophie)

Sept.-Dez.  2013 DAAD Postdoctoral Research Fellow, Hannah Arendt Center for Politics and Humanities, Bard College, New York

Sept. 2011-Okt. 2012 Elternzeit

Sept. 2007-Sept. 2009 Elternzeit

April 2006-Feb. 2009 Lehrbeauftragte, FU Berlin, Institut für Philosophie

April 2002-Dez. 2005 Promotion in Philosophie. Dissertationsthema: „Zwischen Philosophie und Politik. Die sozialen Bedingungen der Philosophie in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland 1945–1993“. Note: summa cum laude. Gutachter: Prof. Dr. Gunter Gebauer, Prof. Dr. Frieder Otto Wolf (FU Berlin, Institut für Philosophie)

Okt. 1994-März 2000 Studium der Philosophie und Geisteswissenschaften, Università degli Studi, Parma, Italien. Magisterthema: “Le difficoltà del dialogo tra sociologia e ontologia del comprendere. Pierre Bourdieu e Hans-Georg Gadamer a confronto“ („Der schwierige Dialog zwischen Soziologie und Ontologie des Verstehens. Hans-Georg Gadamer und Pierre Bourdieu“). Note: summa cum laude (1,0). Gutachterin: Prof. Chiara Cotifava (Università degli Studi di Parma, Dipartimento di Filosofia)

Listenplätze

Sept. 2015 Zweiter Platz auf die Berufungsliste der W1 Professur für „Politische Philosophie Europas“ an der Europa-Universität-Flensburg

Stipendien/Drittmittelerwerb

Joint-Fellowship am Max-Weber-Kolleg Erfurt (2019)

Research Fellowship am Käte Hamburger Kolleg Duisburg-Essen (2019-2020)

Drittmittelfinanzierung einer „Eigenen Stelle“, FU Berlin, Institut für Philosophie (Erst- und Fortsetzungsantrag,  2010-2017)

DAAD Post Doc Stipendium, Forschungsaufenthalt am Bard College, New York (2013)

Promotionsstipendium des Landes Berlin nach dem Nachwuchsförderungsgesetz (NaFöG) (2002-2005)

Erasmusstipendium, Studiumsaufenthalt an der FU Berlin (1998-1999)

Mitgliedschaften

Kritische MIgrations- und Grenzregimeforschung (KritNet)

Deutsche Gesellschaft für Philosophie

Society for Women in Philosophy, Germany

Wissenschaftliches Zentrum "Genealogie der Gegenwart", Carl von Ossietzki Universität Oldenburg

Organisation von Konferenzen

Moderation der Podiumsdiskussion "Global Philosophy", Unesco-Welttag der Philosophie 18. November 2016, Institut für Philosophie, FU Berlin 

"Hannah Arendts Standpunkt zwischen Theorie und Praxis", Workshop, Institut für Philosophie, FU Berlin, 29.-30. April 2016

„Philosophie in einer globalisierten Welt: Mobilität und Grenzen“, Institut für Philosophie, FU Berlin, 9.-10. Juli 2015

Weitere wissenschaftliche Funktionen

Seit April 2010 Vertrauensdozentin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Mitwirkung im Auswahlausschuss für die Vergabe von Studium- und Promotionsstipendien

 

Ansätze und Methoden der Philosophiegeschichtsschreibung, Masterseminar, FUB Phil. Inst, WiSe 2019/20

Die Regeln der Kunst: ästhetische Erfahrung nach P. Bourdieu und J. Rancière. Masterseminar, WWU Münster, SoSe 2019

Philosophie der Menschenrechte. Masterseminar, WWU Münster, SoSe 2019

Hannah Arendts politische Theorie und ihre Aktualität. Bachelorseminar, WWU Münster, SoSe 2019

Aristoteles: Nikomachische Ethik. Bachelorseminar, WWU Münster, SoSe 2019

The Idea of the State, BA Seminar, Bard College Berlin, WiSe 2018

Europa und seine Andere in der politischen Philosophie der Aufklärung, Masterseminar, FUB Phil. Inst., WiSe 2018/19

Ethik der MIgration, Aufbauseminar, FUB Phil. Inst., SoSe 2018

Spinoza - Die Ethik. Aufbauseminar, FUB Phil. Inst., WiSe 2916/17

Genealogie als Methode und Kritik. Nietzsche und Foucault. Aufbauseminar, FUB Phil. Inst., SoSe 2015

Migration, Exil, Diaspora: Philosophie zwischen den Welten. Masterseminar, FUB Phil. Inst, WiSe 2014/15

Kritik als soziale Praxis. Masterseminar, FUB Phil. Inst., SoSe 2013

Hannah Arendt: Philosophie und Politik in den 1960er Jahren. Aufbauseminar, FUB Phil. Inst., WiSe 2012/13

Philosophische Überlegungen zur Staats- und Weltbürgerschaft. Masterseminar, FUB Phil. Inst., SoSe 2011

Hannah Arendt: Vita Activa. Basisseminar, FUB Phil. Inst., WiSe 2010/11

Philosophische Betrachtungen zur politischen Gewalt. Masterseminar, FUB Phil. Inst., WiSe 2008/09.

Hermeneutik und Hermeneutik des Subjektes: Verstehen und Selbstsorge. Masterseminar, FUB Phil. Inst., SoSe 2007

Pierre Bourdieu und die Hermeneutik. Masterseminar, FUB Phil. Inst., WiSe 2006/07

Pierre Bourdieus Analysen des philosophischen Feldes. Masterseminar, FUB Phil. Inst., SoSe 2006

Forschungsschwerpunkte

  • Politische und Sozialphilosophie (Themenschwerpunkt Migration, Globalisierung, transnationale citizenship, transnationale politische Philosophie und Ideenzirkulation, Praxistheorien, Philosophie und Kritik als Praxis)
  • Hannah Arendts Gesamtwerk und Rezeption in Deutschland und den USA
  • Wissenschaftssoziologie und -theorie (Methoden der Wissenschaftserforschung, insbesondere Praxeologie, Habitus- und Feldanalyse, angewandt an den Geisteswissenschaften und der Philosophie)
  • Philosophische Hermeneutik
  • Geschichte der DDR-Philosophie und ihrer "Abwicklung" nach 1989, insbesondere der Nietzsche-Rezeption.

Aktuelle Forschungsvorhaben

  • Politische Philosophie der Migration (Konzeptionsphase)

Das Forschungsprogramm zielt auf eine umfassende Konzeption von territorialen und epistemischen Grenzen sowie von grenzübergreifender Mobilität zugleich als Lage und als Reflexionsfeld der philosophischen Tätigkeit. Es gilt zunächst, die transnationale Migration von Ideen und ihren Träger*innen als konstitutive Eigenschaft der Philosophie systematisch und methodisch darzustellen. Im dieser ersten Forschungsrichtlinie werden bestehende Ansätze und Kernelemente der transnationalen Ideenzirkulation für die Anwendung in der Philosophiegeschichtsschreibung geordnet und einzeln und synergetisch diskutiert (Teilprojekt I). Des Weiteren geht es um die Bedeutung und normative Kraft der Idee eines universellen Menschenrechtes auf Migration. In Anlehnung an den Ansatz der transnationalen Ideenzirkulation wird die Wirkmächtigkeit dieser Idee ausgehend von den sozialen und diskursiven Praktiken ihrer Anforderungen in philosophischen und politischen Auseinandersetzungen im Zentrum und an den Grenzen der EU genealogisch überprüft (Teilprojekt II: Migration als Menschenrecht?).

  • Migration als Menschenrecht? Die theoretisch-politische Debatte in Europa (Vorarbeiten, Verfassung der ersten Ergebnisse)

Seit dem "langen Sommer der Migration" (Hess et al. 2016) im Jahr 2015 und dem darauffolgenden Zusammebruch des europäischen Grenzsregimes ist die öffentliche Debatte um die Entwicklung einer gesamteuropäischen Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik neu belebt worden. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die Menschenrechte als Instrument der internationalen Beziehungen kontrovers diskutiert. Das Spektrum der Positionen reicht dabei von den Bestrebungen zur Reformierung des Migrationsrechts durch die stärkere Einbindung minimaler Menschenrechtsstandards (Fischer-Lescano/Löhr 2007; Bast 2016) über kritische Stellungnahmen zum Dispositivcharakter der Menschenrechte (Fassin 2012) und Diskussionen zum Konflikt um Souveränitätsrechte (Miller 2016) bis hin zum Postulat, Migration im Sinne einer globalen Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit als universelles Grundrecht zu kodifizieren (Carens 2013; Balibar 2018). Diese umstrittene Idee der Migration als fundamentales Menschenrecht ist älter und nicht erst 2015 entstanden. Das Konzept kursiert bereits seit einigen Dekaden in verschiedenen europäischen Ländern und sozialen Kontexten, nicht nur in migrantischen und Menschenrechtsorganisationen, sondern auch unter Politiker*innen, Philosoph*innen und Jurist*innen. Aufgrund der Variationsbreite an Positionen und Zirkulationsfeldern kann dieser Diskurs als dynamisierende Debatte um die Konstitution einer europäischen gesellschaftspolitischen Ordnung angesehen werden. Die Betrachtung von Migration als Menschenrecht fordert sowohl den inhumanen Charakter der Asyl- und Migrationspolitik der EU wie auch ihre trans- und supranationale Souveränität heraus. Die Konfrontation mit dieser Frage kann zum Bruch oder zur Konsolidierung der europäischen Ordnung führen. Diese Hypothese gilt es im Rahmen des Forschungsprojektes zu überprüfen. Mit der Methode der transnationalen Ideenzirkulation analysiert das Forschungsprojekt die Idee der Migration als Menschenrecht anhand ausgewählter theoretischer Debatten und politischer Migrationskämpfe in Frankreich, Italien und Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre. Ziel ist dabei die Erkundung des normativen Potenzials dieser Idee, als Instrument der Kritik und/oder der Verfestigung des europäischen Grenz- und Migrationsregimes.

Transnationale Philosophie. Hannah Arendt und die Zirkulationen des Politischen. Frankfurt a.M./New York: Campus, 2019.

Hannah Arendt, mit N. Baratella, J.E. Reichert und A. Lorenz, München: W. Fink, 2017 (Reihe "Philosophie für Einsteiger"; Lehrbuch).

Zwischen Wissenschaft und Politik. Transformationen der DDR-Philosophie 1945-1993, Frankfurt a.M./New York: Campus, 2007.

Mobilität und Grenzen. Philosophie in einer globalisierten Welt. Mit Beiträgen von: E. Balibar, N. Dhawan, M. Hauchecorne, S. Maffeis. Sonderheft der Allgemeinen Zeitschrift für Philosophie, H. 2/2017.

Beate Krais/Gunter Gebauer: Habitus, Roma: Armando Editore, 2009. (dt. Habitus, Bielefeld: Transcript, 2002) (Übersetzung und Herausgabe).

"The Right to Migration in Vulnerable Orders - Philosophical Reflexions", In: I. Römer/G. Stenger/S. Seitz (Hg.): Faktum, Faktizität, Wirklichkeit. Phänomenologische Perspektiven. Meiner Verlag (in Begutachtung).

"The Palermo Charter Process. Pathways of Global Solidarity at the Borders of Europe". In: S. Quack/C. Unrau/K. Freistein/B. Mahlert (Ed.): Imagining Pathways to Global Cooperation. London: Routledge, 2020 (forthcoming):

"Die Stadt als sicherer Hafen. Kosmopolitismus und gelebte Solidarität", mit Stefanie Kron: In: Kastner, Jens & Lea Susemichl (Hg.): Unbedingte Solidarität. Münster: Unrast-Verlag, 2020 (forthcoming).

"Transnationale Philosophie". In: Beziehungsweise – transatlantisch. Die 22. Hannah Arendt-Tage 2019. Hg. v. Franziska Martinsen. Weilerswirst: Velbrück Wissenschaft, 2020 (forthcoming).

"Migration als Menschenrecht? Die theoretisch-politische Debatte in Europa", Online Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Mai 2019: https://www.rosalux.de/publikation/id/40439/migration-als-menschenrecht/.

"Das Subjekt der Menschenrechte". In: Zeitschrift für Kulturphilosophie. Schwerpunkt Politische Subjektivierung, 2018/2.

"Filosofia politica transnazionale. Riflessioni metodiche e il modello Hannah Arendt" (Transnationale politische Philosophie. Methodische Überlegungen und das Modell Hannah Arendt). In: Aretè. International Journal of Philosophy, Human & Social Sciences, Vol. 3/2017.

"Einführung", in: S. Maffeis (Hg.)(2017): Mobilität und Grenzen. Philosophie in einer globalisierten WeltAllgemeine Zeitschrfit für Philosophie, H. 2/2017.

"Theorie und Praxis der transnationalen Zugehörigkeit. Hannah Arendt als Grenzgängerin zwischen Deutschland und den USA", in: S. Maffeis (Hg.)(2017): Mobilität und Grenzen. Philosophie in einer globalisierten Welt. Allgemeine Zeitschrfit für Philosophie, H. 2/2017.

"Wege des 'Politischen'. Transnationale Ideenzirkulation in der Genese und frühen Rezeption von Hannah Arendts The Origins of Totalitarianism", XXIII. Kongress der deutschen Gesellschaft für Philosophie, Münster 2014, http://miami.uni-muenster.de/Search/Results?lookfor=maffeis&type=AllFields&submitIt=

"Der gebildete Habitus. Naturalisierungen von sozialen Differenzen in Bildungsinstitutionen", in: Songül Bitis/Nina Borst (Hg.), Un_mögliche Bildung. Kritische Stimmen und verschränkte Perspektiven auf Bildungs_gleichheiten, Münster: Unrast Verlag, 2013, S. 73-77.

"Eine Feldanalyse der Philosophie am Beispiel von 'Performing 'Hannah Arendt': Methodologische Betrachtungen", in: Christian Schmidt-Wellenburg/Stefan Bernhard, Feldanalyse als Forschungsprogramm, Bd. 1 - Der programmatische Kern, Wiesbaden: Springer VS, 2012, S. 381-404.

"(Ri)appropriazioni. Nietzsche nella DDR e nella Germania riunificata", in: Gianluca Miglino/Pierandrea amato (Hg.), La filosofia di Nietzsche nella letteratura tedesca del Novecento, Milano: Mimesis, 2012, S. 247-270.

„Nietzsche dans la RDA. Questions d’identité nationale et européenne“, in : Louis Pinto (Hg.), Le Commerce des idées philosophiques, Bellecombes en Bauge: éd. Le Croquant, 2009, S. 69–92.

"Der Standpunkt des Exils", in: Philosophie Magazin, Sonderausgabe, Juni 2016, 52-55.

Rezensionen

Hannah Arendts kritische Gesamtausgabe. In: Information Philosophie, Heft 1,/2020 S. 76–82.

Zapata Galindo, Martha (2006): Der Preis der Macht. Intellektuelle und Demokratisierungsprozesse in Mexiko 1968-2000, 25.05.2007, in http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen.

„Il teatro della libertá“, in „Jura Gentium. Centro di filosofia del diritto internazionale e della politica globale”, www.jgcinema.org, 25.01.2005.

„Kurdisches Filmfestival“, in „Jura Gentium. Centro di filosofia del diritto internazionale e della politica globale”, www.jgcinema.org, 01.01.2004.

Gadamer, Hans Georg/Vietta, Silvio: Im Gespräch, in „Das Argument“, Nr. 258/2004, 2003, S. 890–891.

Barthes, Roland: Die Körnung der Stimme, in „Das Argument“, Nr. 256/2004, 2002, S. 604–605.

Migration as a human right? Mapping theories and practices of global solidarity in Europe:

            Kolloquium des Lehrstuhls für politische Philosophie, Universität Duisburg-Essen, 25. Januar 2020.

            Mittagsforum, Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen, 27. November.

Philosophie der Migration: Studienkurs am Deutsches Studienzentrum Venedig, 25. September.

Das ‚Recht auf Rechte’ als Praxis der Solidarität. Überlegungen zu einer politischen Philosophie der Migration: Kongress der deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung, Universität Wien, 20.September.

Transnationale Philosophie. Hannah Arendt und die Zirkulationen des Politischen (Buchvorstellung):

         Karl-Jaspers-Gesellschaft e.V., Oldenburg 25. Januar.

         Kleist Institut, Lunch-Lecture, Europa Universität Viadrina, 30. April.

         Hannah Arendt-Tage, Hannah Arendt Lecture, Hannover 27. Oktober.

         Philosophisches Kolloquium, Universität Potsdam, 21. Januar 2020.

Migration als Menschenrecht? Die theoretisch-politische Debatte in Europa:

         Workshop: Die Welt teilen. Mit Hannah Arendt über Migration nachdenken, Uni Paderborn, 7. Mai.

         Vortragsreihe: Grenzkritik, Universität Münster, 26. Juni.

         Informationsveranstaltung der RLS zum Jahrestag der Menschenrechte: Aquarium, Berlin, 10.12.

The Shifting I/We in Arendt’s Thinking of Plurality. International Conference: „Hannah Arendt’s Challenges of Plurality“, Universität Paderborn, 13–15. Dezember.

"Is Migration a Human Right? Theoretical and Political Contentions in Europe". Workshop: „Menschenrechte ohne Religion“, FSU Jena, 20.–21. September 2018.

"Kämpfe der Migration als demokratische Herausforderungen und als Praktiken der Subjektivierung". International Conference: „Studying Migration Policies at the Interface between Empirical Research and Normative Analysis”, ZiF Bielefeld, 10–12 September 2018.

"Macht, Gewalt und Rassismus". Philosophische und politische Konstellationen um Hannah Arendt und Michel Foucault. Kolloquium des Lehrstuhls für Politische Theorie, Uni Erfurt, 05. Juni. 2018

"Freiheit durch Erkenntnis nach Spinoza", Habilitationsvortrag, FU Berlin, 6. Dezember, 2017.

"Isonomy, Egaliberté, and Radical Equality. Rethinking Transnational Citizenship in the Light of the Actual Crises of the European Migration's Regime", Workshop: Equality, Justice, and Social Critique, Max-Weber-Kolleg Erfurt, 22.-25. November 2016.

"Die Grenze des Rechtes. Theorien und Praktiken der städtischen transnationalen Staatsbürgerschaft", Tagung "Premisse des Migrationsrechtes", HU Berlin, 29.-30. September 2016.

"Transnationale Citizenship in Theorie und Praxis. Der Fall Hannah Arendt", Institutskolloquium am Institut für Philosophie der Universität Oldenburg, 31.05.2016.

"Hannah Arendt und die Praxis der Theorie", Institutskolloquium am Philosophieinstitut, FU Berlin, 17.12.2015.

(zusammen mit Robert Schmidt) "Constructing a Political Situation: The Eviction and Occupation of the Gerhard-Hauptmann-School in Berlin-Kreuzberg. Analysis of an Insurgence", International Conference "Global Cultures of Contestation", Amestardam University, 15.-16. Oktober 2015.

„’Hannah Arendt’ and ’Totalitarianism’ at the Beginning and at the End of the Cold War (USA/ GFR GDR)”, INTERCO-SSH Project Conference “The Social Sciences since 1945”, Central European University of Budapest, 27.-30. April 2015.

„Transnationale politische Theorie. Hannah Arendt zwischen den USA und Deutschland“, Bewerbungsvortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens der W1 Professur Politische Philosophie Europas, Universität Flensburg, 31.03.2015.

“Öffentliche Räume und Praktiken des Selbst im Denken Hannah Arendt”, “Das Öffentliche und das Private”, Hannah Arendt-Zentrum, Oldenburg, 28.-29.01.2015.

"Wege des 'Politischen'. Transnationale Ideenzirkulation in der Genese und frühen Rezeption von Hannah Arendts The Origins of Totalitarianism", XXIII: Kongress der deutschen Gesellschaft für Philosophie, Münster 29. Sept.-02. Okt. 2014.

„Transponieren im Denken Hannah Arendts. Der Fall des Autoritätsbegriffes“, Workshop „Hannah Arendts Denkmethode. Lesarten, Begriffe & ideengeschichtliche Konstellationen“, Institut für Politische Wissenschaft, RWTH Aachen, 2. Mai 2014.

"Spaces of 'Politics'. Aspects of Transnationality in Arendt's Thinking", Hannah Arendt Center for Politics and Humanities, Bard College, New York, 26. November 2013.

"Uneinigkeit als Praxis der Philosophie", 19th International Philosophy Colloquium, 7-13 Juli 2013.

"Positionen zur politischen Gewalt: Arendt, Fanon, Sartre, Bourdieu", Forum Inputs, Bremen, 24.01.2013.

"Performing 'Hannah Arendt': Methodological Questions about a Field Analysis of Philosophy", Konferenz "The Research Program of Field Analysis", Universität Potsdam, 26.-28.05.2011.

"Zwischen Wissenschaft und Politik. Transformationen der DDR-Philosophie 1945-1994", Tagung "Geschichte der DDR-Philosophie", Universität Leipzig, 19.10.2009.

"Der Umgang mit Nietzsche in der DDR und nach 1989. Zur Beziehung zwischen Philosophie und Politik", Berliner Nietzsche-Colloquium, TU Berlin, WiSe 2008.

„Methodologische Bemerkungen zu einer Feldanalyse der Philosophie“: Workshop „Wissenschaftskulturen und geschlechtsspezifischer Habitus“, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIF) der HAWK (Hochschule für Angew. Wissenschaft u. Kunst), Hildesheim, 23.-24.11.2006.

 “Nietzsche dans la RDA. Problèmes d’identité nationale et européenne”: Colloque du réseaux ESSE « Circulation internationales de produits scientifiques et culturels: ouvertures et obstacles », Sion (Suisse), 21-24.09.2006.

“Il campo della filosofia nella DDR e nella Germania riunificata”: Tagung “Pierre Bourdieu. Confronto aperto su risultati e problemi”, Università degli Studi di Pescara, 3-4.03.2006.

„Oral History in der Rekonstruktion philosophischer Diskurse. Erinnerungsmechanismen ehemaliger DDR-PhilosophInnen“: Internationale Konferenz „Oral History in (post)socialist Societies“, Universität Freiburg, 35.11.2005 (http://www.histsem.uni-freiburg.de/neutatz/oralhistory-Dateien/maffeis.pdf).

“The memory of philosophers on the GDR and on 1989”: XII International Oral History Conference “Memory and Globalization”, Rome 23-26.06.2004.