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Besucherstudie am Staatstheater Dresden

News vom 25.11.2013

Am 12. und 13. November 2013 hat Achim Müller (geschäftsführender Leiter des Zentrums für Audience Development (ZAD)) die Besucherstudie am Staatsschauspiel Dresden auf den Weg gebracht. Über die restliche Spielzeit 2013/14 wird eine repräsentative Stichprobe der Besucher des Staatsschauspiels (1) zu den Erwartungen an den Besuch, (2) zur Zufriedenheit mit dem Haus und (3) zum Image, das sich aus dem Erlebten bildet, befragt. Hinzu kommen Informationen zu Mediennutzung,  Kultur- und Freizeitaktivitäten und Soziodemographie des Publikums. Besonderer Fokus der Studie liegt auf dem Anliegen des Intendanten Wilfried Schulz, ein „durchmischtes Publikum“ zu gewinnen. Trifft sich in den Sälen wirklich ein breiter Querschnitt der Bevölkerung Dresdens und seiner Umgebung?

Mit dieser Studie erforscht das ZAD nach dem Zentrum für Europäische Kunst HELLERAU und der Semperoper nun auch die dritte große Bühne der Elbmetropole. Für das kommende Jahr ist vorgesehen, das Bild mit der umfassenden Untersuchung von Selten- und Nicht-Besuchern der Bühnen der Stadt zu ergänzen. So wird ein einzigartiges Bild der Beziehung zwischen der Stadtgesellschaft und den Theatern Dresdens entstehen. Die Untersuchung wird von der Europäischen Union im Rahmen des Projekts Theatron gefördert. Über fünf Jahre untersucht das ZAD die Wirksamkeit von Audience Development-Maßnahmen von zehn Theatern in sieben Ländern Europas.

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