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Erklärung zu Open Access / Glossa / Lingua

News vom 24.02.2016

Das IZ Europäische Sprachen begrüßt und unterstützt den Übergang des Publikationssystems zum Open Access. Insbesondere heißen wir die Neugründung der Zeitschrift Glossa zu den Bedingungen des fairen Open Access willkommen.
http://www.glossa-journal.org/

Die Kosten für diese neue Zeitschrift werden für fünf Jahre von einer niederländischen Stiftung und danach von der Openlib Humanities, einem Verband von Bibliotheken, getragen, so dass Autoren ihre Arbeiten gebührenfrei und für alle frei zugänglich publizieren können.

Glossa wurde von den 31 Herausgebern der linguistischen Zeitschrift Lingua gegründet, die wegen der extrem hohen und nicht nachvollziehbaren Preise des Elsevier-Verlags zurückgetreten sind. Da das komplette Herausgebergremium und damit die eingespielte wissenschaftliche Qualitätssicherung Lingua verlassen hat, betrachten wir Glossa nun als den legitimen Nachfolger dieser renommierten Zeitschrift. Wir werden Glossa als Autoren und Gutachter nach Kräften unterstützen.

Für das IZ Europäische Sprachen
Matthias Hüning (IZ-Sprecher)
Judith Meinschaefer (stellvertretende IZ-Sprecherin)

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