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Marion Maurin

Marion Maurin
Bildquelle: Nancy Göring

Freie Universität Berlin

Friedrich Schlegel Graduiertenschule

Archäologie des Gedächtnisses und unbewusste Geschichte – Sigmund Freud und Walter Benjamin

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 33/134
14195 Berlin

Marion Maurin studierte Philosophie an der Sorbonne Paris IV und an der Freien Universität Berlin. Zwischen 2015 und 2017 war sie Online Redakteurin bei Babbel. Sie arbeitet auch als freiberufliche Übersetzerin. Seit Oktober 2017 promoviert sie als Stipendiatin der Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule an der Freien Universität Berlin.

Übersetzung

Jana Kadel, « "La forme véhicule le contenu". La série d’Evelyn Richter "Visiteurs" », Allemagne d'aujourd'hui, vol. 203, no. 1, 2013, pp. 79-91.

Theodor W. Adorno, „Amorbach“, „Aus Sils Maria“, „Luccheser Memorial“, „Wien, nach Ostern 1967“. Aus Ohne Leitbild. Parva Aesthetica, in Gesalmmelte Schriften (Frankfurt am Main 1977). Erschien als Amorbach et autres fragments autobiographiques, Paris: Éditions Allia 2016. 

Walter Benjamin, „Karl Kraus“, in Gesammelte Schriften (Frankfurt am Main 1977). Erschien als Karl Kraus, Paris: Éditions Allia 2018. 

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