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Heribert Tommek wirbt erfolgreich eigene DFG-Forschungsstelle ein

News vom 11.03.2021

PD Dr. Heribert Tommek hat bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine auf drei Jahre angelegte Stelle mit einem eigenen Forschungsprojekt eingeworben. Das Projekt „Geopolitik literarischen Übersetzens. Das Literarische Colloquium Berlin und die Übersetzungsströme in Europa“ verfolgt ein zweifaches Ziel: die historische Rekonstruktion der Entwicklung des Literarischen Colloquium Berlin (LCB) zu einem Zentrum literarischer Übersetzungsförderung im nationalen und europäischen Kontext und eine Analyse und Interpretation der Geopolitik dieser Übersetzungsförderung am LCB mit den Methoden einer feldanalytischen Übersetzungswissenschaft. Das Projekt ist an der FSGS angesiedelt und zudem assoziiert mit dem Exzellenzcluster “Temporal Communities. Doing Literature in a Global Perspective” (RA 4: “A Dialogue from Time to Time. Translation and Literary Multilingualism”).

Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf das Projekt!

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