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Jährliche Verlängerung des Studienplatzes im Promotionsstudium ‚Literaturwissenschaftliche Studien - Literary Studies‘

Die jährliche Verlängerung des Studienplatzes dient der Qualitätssicherung des strukturierten Promotionsprogramms, der Betreuungsleistungen innerhalb der Graduiertenschule und der Promotionsarbeit. Sie sorgt zudem für eine einheitliche Wahrnehmung der Bewertungskriterien und Angebote der Graduiertenschule bei allen am Verfahren Beteiligten.

Verpflichtende Schritte zur Verlängerung des Promotionsplatzes / des Stipendiums

Die folgenden Informationen können als Merkblatt (PDF) heruntergeladen werden.

Teamsitzung

Das gemeinsame Gespräch des*der Doktoranden*Doktorandin mit allen Mitgliedern des Betreuungsteams ist verpflichtender Bestandteil des Verlängerungsprozesses. Es sollte im Juni/Juli stattfinden. Termine dafür sollten von den Doktorand*innen im Mai mit den Betreuer*innen vereinbart werden. Bei Betreuer*innen, die zu diesem Zeitpunkt nicht in Berlin sind, bitte Skype oder Adobe Connect einsetzen. Die Geschäftsstelle berät und unterstützt gerne. Sollte kein gemeinsamer Termin zustande kommen, bitte zeitnah eine Rückmeldung an die Geschäftsstelle geben.

Das Gespräch sollte folgende Aspekte klären:

  • Stand der Arbeit an der Dissertation
  • Abstimmung über Inhalt, Methode, theoretischen Ansatz der Arbeit; ggf. Identifizierung von Differenzen
  • Absprachen über den Arbeitsplan für die nächsten Monate (einschließlich Besuch von Tagungen, Mitwirkung an Lehrveranstaltungen, Auslandsaufenthalte zu Studien- und Forschungszwecken, geplante Publikationen, Nutzung des Kursangebots der DRS u.a.)
  • Falls notwendig: Benennung von Problemen und gemeinsame Suche nach Lösungsvorschlägen & Empfehlungen an die Geschäftsstelle / den Vorstand der Graduiertenschule bzw. die Direktori

Arbeitsbericht

Die Doktorandin / der Doktorand füllt das Formular zum Arbeitsbericht (PDF) aus und schickt es rechtzeitig vor dem Gesprächstermin per E-Mail an alle Mitglieder des Betreuungsteams. Nach dem Gespräch ergänzt der*die Doktorand*in den Punkt ‚Ergebnisse des gemeinsamen BetreuerInnengesprächs‘ und reicht den Arbeitsbericht in der Geschäftsstelle bis zum 31. Juli ein.

Arbeitsprobe und Zeitplan

In Absprache mit dem Betreuungsteam erstellt der*die Doktorand*in eine Arbeitsprobe. Gemeint sind:

  • eine kommentierte Gliederung der Dissertation
  • bereits geschriebene Kapitel oder Kapitelteile der Dissertation
  • eine kommentierte Liste der gelesenen und ausgewerteten Literatur
  • ein schematischer Zeitplan für das kommende Jahr.

Die Arbeitsprobe schickt der*die Doktorand*in rechtzeitig vor dem Gesprächstermin per E-Mail an alle Mitglieder des Betreuungsteams. Die Dokumente sind die Grundlage für das gemeinsame Gespräch. Die Arbeitsprobe muss nicht in der Geschäftsstelle eingereicht werden.

Voten

Jedes Mitglied des Betreuungsteams füllt nach dem gemeinsamen Beratungsgespräch das Formular für das Votum (PDF) aus.

Das Votum sollte der Geschäftsstelle bis spätestens Mitte August vorliegen. Die Voten werden von der Geschäftsstelle vertraulich behandelt. Anderen Mitgliedern des Betreuungsteams werden Voten nur dann zur Kenntnis gegeben, wenn die ausstellende Betreuerin / der ausstellende Betreuer informiert und einverstanden ist.

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten: Sollten Dokumente für den Verlängerungsprozess fehlen, melden wir uns bei Ihnen. Wenn Sie nichts von uns hören, läuft der Verlängerungsprozess, ohne dass Sie noch etwas tun müssen.

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