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DESCRIPTION: Der Begriff der ‚Intersektionalität‘ hat Hochkonjunktur. Immer
  öfter ist sowohl im akademischen wie auch öffentlichen Kontext von ‚inters
 ektionaler Perspektivierung‘\, intersektionalem Denken‘ oder dem ‚Paradigma
  der Intersektionalität‘ die Rede. Doch was genau bezeichnet der abstrakte 
 Begriff der Intersektionalität überhaupt? Was ist unter Intersektionalität
 sforschung zu verstehen und wie kann eine intersektionale Comicanalyse auss
 ehen? Diesen Fragen geht die Referentin anhand der exemplarischen Auseinand
 ersetzung mit unterschiedlichen Differenzachsen wie etwa Gender\, Sexualitä
 t und Dis/ability nach. So soll nicht nur das produktive Potenzial einer in
 tersektionalen Perspektivierung für die Comicforschung aufgezeigt werden. 
 Die Auseinandersetzung mit konkreten Beispielen soll außerdem veranschaulic
 hen\, inwiefern das Konzept der Intersektionalität ein nützliches Instrume
 nt darstellt\, um die mediale (Re-)Produktion und Konstitution hegemonialer
  Differenz- und Machtverhältnisse im Medium Comic in den Blick zu nehmen un
 d kritisch zu analysieren. 
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SUMMARY:Comics und Intersektionalität | Öffentlicher Vortrag und Diskussion
  | Véronique Sina
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