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Ringvorlesung mit Andreas Wirsching

Am 08.01.2020 spach Prof. Dr. Andreas Wirsching in seinem Vortrag zum Thema: Hitler und die Deutschen in der aktuellen Forschung über Konjunkturen der Historiographie. Er stellte unter anderem die Frage: Handelt es sich bei Hitler um eine "entité négligeable" oder eine unumgängliche Größe in der Forschung? 

Herr Wirsching befragte unter anderem gegenwärtige Konjunkturen und Deutungen der historiographischen Forschung zu Adolf Hitler.

Der Leiter des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin forscht insbesondere zu Demokratiegeschichte und Parteien, der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus, aber auch zur dt.-frz. Geschichte. Er ist davon überzeugt, dass die Kenntnis der gemeinsamen Vergangenheit für die deutsch-französische Zusammenarbeit in der EU des 21. Jahrhunderts essentiell ist. Regelmäßig äußert er sich zu aktuellen gesellschaftspolitisch relevanten Fragen Europas im Feuilleton.