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Prof. Dr. Anne Fleig

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Institut/Einrichtungen:

Fachgebiet/Arbeitsbereich:

Neuere deutsche Literatur

Adresse Habelschwerdter Allee 45
Raum JK 31/211
14195 Berlin
Sekretariat (030) 838-544 38 (Renate Mehls)
Telefon (030) 838-55405
Fax (030) 838-56749
E-Mail anne.fleig@fu-berlin.de

Sprechstunde

im Sommersemester 2013:

Mittwoch, 14.00-15.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Aktuelle Funktionen und Aufgabenbereiche

Mitglied der Ausbildungskommission des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften
Mitglied des Beirats für Qualitätssicherung
Mitglied des Institutsrats (Deutsche und Niederländische Philologie)
Mitglied des Mentoring-Ausschusses des Instituts (Deutsche und Niederländische Philologie)

Vita

1987 - 1993 Magister-Studium der Fächer Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaften, Kunstgeschichte und Soziologie an der Philipps-Universität Marburg
1993 Abschluss des Studiums, Gesamtnote: Mit Auszeichnung.
1994 - 1997 Promotionsstipendien der Graduiertenförderung des Landes Hessen und der Heinrich-Böll-Stiftung.
1997 Promotion im Fach Neuere deutsche Literatur an der Philipps-Universität Marburg mit einer Dissertation über Handlungs-Spiel-Räume. Dramen von Autorinnen im Theater des ausgehenden 18. Jahrhunderts, Gesamtprädikat: Summa cum laude.
1997 - 1999 Postdoktorandin im DFG-Graduiertenkolleg Körper-Inszenierungen an der FU Berlin; Sprecherin: Prof. Dr. Erika Fischer-Lichte, Institut für Theaterwissenschaft.
1999 - 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Medienwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Forschungsprojekt Transmediale Präsentationsformen als performative und inszenatorische Akte.
2000 - 2006 Wissenschaftliche Assistentin für Neuere deutsche Literatur am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover.
2001 - 2003 Mitarbeit im Kooperations- und Modellprojekt VINGS (= Virtual International Gender Studies) der Universitäten Bielefeld, Bochum, FernUni Hagen und Hannover; interdisziplinäres, anwendungsbezogenes Forschungsprojekt zu Einsatz und Reflexion von Lernmanagementsystemen und elearning in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
2006 Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover, Lehrbefugnis für das Fachgebiet Neuere deutsche Literaturwissenschaft.
2006 - 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Akademische Rätin (seit 2007) am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover.
WS 2007/08 Erasmus-Kurzzeitdozentur am Department of German der University of Bristol.
WS 2008/09 Gastprofessur am Département d’Allemand der Université de Reims Champagne-Ardenne.
SoSe 2009 Vertretung einer W3-Professur für Germanistische Literaturwissenschaft (Nachfolge Prof. Dr. Fotis Jannidis) an der TU Darmstadt.
WS 2009/10 Vertretung einer W3-Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Nachfolge Prof. Dr. Helmut J. Schneider) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Seit Sept. 2010 Professorin für Neuere deutsche Literatur am Institut für deutsche und niederländische Philologie der FU Berlin.

 

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Literatur vom 18. Jh. bis zur Gegenwart
  • Gattungs- und Geschlechtergeschichte der Literatur
  • Literatur- und Kulturgeschichte der Gefühle und ihrer Codierung
  • Bewegung als ästhetisches Paradigma der Moderne (Sport, Tanz, Variété, Entstehung der modernen Populärkultur)

 

 

Aktuelle Forschungsprojekte

 

  • Literatur- und Kulturgeschichte des Vertrauens

Gefragt wird nach dem Wandel von Vertrauen, der sich mit der Herausbildung der Moderne seit dem 18. Jahrhundert abzeichnet und im Spannungsfeld von Glauben, Fühlen und Wissen angesiedelt ist (personales und soziales Vertrauen). Im Zentrum steht die Entstehung einer bürgerlichen Vertrauenskultur, die den Affekten eine Sprache des Herzens entgegen setzt. Untersucht wird, wie sich Vertrauen zeigt und wie sich über Vertrauen als Gefühl sprechen lässt, wenn die Rede über Vertrauen im Grunde immer schon den Verlust von Vertrauen beschwört; Vertrauen ist in dieser Wendung Ausweis der Möglichkeit einer solchen Sprache der Gefühle, aber auch ihrer Gefährdung (wie sie sich etwa bei Heinrich von Kleist oder Robert Musil zeigen lässt). In der Gegenwart zeigt sich die Bedeutung der Möglichkeit von Vertrauen insbesondere in den Diskussionen über (innere) Sicherheit und die Risiken der Internetkommunikation.

 

  • Schreiben nach Kleist. Literarische, mediale und theoretische Transkriptionen

Tagungs-und Publikationsprojekt (zus. mit Prof. Christian Moser und Prof. Helmut J. Schneider, Bonn) zur auffälligen Präsenz des Autors Heinrich von Kleist in der globalisierten Kultur der Gegenwart. Gefragt wird nach seiner Faszination und Lebendigkeit, nach Kleist als „Untotem“, der in Literatur, Kunst und Medien, aber auch der Theorie auf verschiedene Weise fortlebt. Das Projekt eröffnet einen neuen Zugang zur Kleist-Rezeption, indem erstmals die literarischen, medialen und theoretischen Transkriptionen Kleists ins Zentrum der Auseinandersetzung rücken. Den Fluchtpunkt bildet die Bezugnahme auf Kleists eigene Schreibweise und die Herausforderung, die seine Texte für literarische, mediale und theoretische Transkriptionen von der Klassischen Moderne bis hinein in unsere Gegenwart bedeuten.

Bericht im Deutschlandfunk

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1586646/

 

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  • Körperkultur und Moderne. Robert Musils Ästhetik des Sports. Berlin/New York 2008 (= Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte, Bd. 51) [Habilitationsschrift Leibniz Universität Hannover 2006].
  • Handlungs-Spiel-Räume. Dramen von Autorinnen im Theater des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Würzburg 1999 (= Epistemata: Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 270) [Dissertation Philipps-Universität Marburg 1997].

Herausgeberschaften
  • Schreiben nach Kleist. Literarische, mediale und theoretische Transkriptionen (zus. mit Christian Moser, Helmut J. Schneider) Freiburg [in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2013].

  • Figurationen der Moderne. Mode, Pornographie, Sport. München 2011 (zus. mit Birgit Nübel).
  • Mode und Literatur (= Themenheft der Zeitschrift Der Deutschunterricht Heft 60/2008, H. 4, zus. mit Birgit Nübel).
  • Gattung und Geschlecht (= Schwerpunktteil der Zeitschrift Das achtzehnte Jahrhundert 2005, H. 2, zus. mit Helga Meise).
  • Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle. München 2002 (zus. mit Annette Barkhaus).
  • Körper-Inszenierungen. Präsenz und kultureller Wandel. Tübingen 2000 (zus. mit Erika Fischer-Lichte).
  • Emotionalität. Zur Geschichte der Gefühle. Köln, Weimar, Wien 2000 (zus. mit Claudia Benthien u. Ingrid Kasten).

 

Editionen

  • Herausgeberin der Rubrik „Dramentexte von Autorinnen” in der Bibliothek des Goethezeitportals (LMU München): www.goethezeitportal.de; dort bislang neu publiziert:
  • Elisa von der Recke: Familien=Scenen oder Entwickelungen auf dem Masquenballe (Leipzig 1826).
  • Mariane Sophie Weikard: Kleine Lustspiele (Frankfurt/Main 1791).
    dies.: Die seltene Beständigkeit (Augsburg 1791).
    dies.: Die Kriegslist (Wien 1792).
  • Juliane Hayn: Der Dichterling, oder: Solche Insekten giebt’s die Menge (Wien 1781).
    dies.: Das Listige Stubenmädchen oder der Betrug von hinten (Wien 1784).
  • Friederike Helene Unger: Der Mondkaiser. Posse in drei Aufzügen (1790), mit einem Nachwort herausgegeben von Anne Fleig, Hannover 2000 (= Theatertexte Bd. 7).
  • Friederike Sophie Hensel: Die Entführung, oder: die zärtliche Mutter. Ein Drama in fünf Aufzügen (1772), mit einem Nachwort herausgegeben von Anne Fleig, Hannover 1998 (= Theatertexte Bd. 2); 2. Aufl. Hannover 2004.

 

  • Lesen im Rekord? Tellkamps Der Turm als Bildungsroman zwischen Realismus und Phantastik. In: Leonhard Herrmann/Silke Horstkotte (Hrsg.): „Nennen wir die Zeit jetzt, nennen wir den Ort hier“. Poetologien des deutschsprachigen Gegenwartsromans, Berlin [in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2013].
  • Unbedingtes Vertrauen? Kleists Erzählung Der Zweikampf. In: Hans Richard Brittnacher/Irmela von der Lühe (Hrsg.): Kleist. Risiko – Experiment – Selbstentwurf, Göttingen [in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2013].
  • Königinnendrama und Postdramatisches Theater: Zur Eskalation der Rede in Friedrich Schillers Maria Stuart und Elfriede Jelineks/Nicolas Stemanns Ulrike Maria Stuart. In: Nina Birkner/Andrea Geier/Urte Helduser [Hrsg.]: Anderes Theater – Theater des Anderen. Bielefeld 2013 [im Druck].
  • „Wahrheitsliebe und Anstand“ – Zur Entlarvung Cagliostros durch Elisa von der Recke und Friedrich Nicolai. In: Stefanie Stockhorst [Hrsg.]: Friedrich Nicolai im Kontext der kritischen Kultur der Aufklärung. Göttingen 2013 (= Schriften des Frühneuzeitzentrums Potsdam Bd. 2), S. 235-252.
  • Vertrauensbildung? Heinrich von Kleists Briefe an seine Verlobte Wilhelmine von Zenge. In: Ingo Breuer/Katarzyn Jaśtal/Pavel Zarychta [Hrsg.]: Gesprächsspiele und Ideenmagazine. Heinrich von Kleist und die Briefkultur seiner Zeit. Köln, Weimar, Wien 2013, S. 105-116.
  • Achtung: Vertrauen! Skizze eines Forschungsfeldes zwischen Lessing und Kleist. In: Kleist-Jahrbuch 2012, S. 329-335.
  • Erinnerungsräume in Arno Geigers Familienroman Es geht uns gut. In: Franciszek Grucza [Hrsg.]: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010: Vielheit und Einheit in der Germanistik weltweit, Bd. 11, Frankfurt/Main 2012, S. 289-293.
  • Bruder des Blitzes: Sportgeist und Geschlechterwettkampf bei Marieluise Fleißer und Robert Musil. In: Birgit Nübel/Anne Fleig [Hrsg.]: Figurationen der Moderne. Mode, Pornographie, Sport, München 2011, S. 181-197.

  • Forgotten Women Writers? Reflections on the Current State and Future Prospects of Gender Studies. In: Helen Fronius/Anna Richards [Hrsg.]: German Women‘s Writing of the Eighteenth and Nineteenth Centuries. Future Directions in Feminist Critiscm. London 2011, S. 16-26.

  • Sport, Moderne, Modernisierung. Anmerkungen zu einem paradoxen Verhältnis. In: Simon Huber/Behrang Samsami/Ines Schubert/Walter Delabar [Hrsg.]: Das riskante Projekt. Die Moderne und ihre Bewältigung. Bielefeld 2011, S. 53-65.

  • (K)ein Mann im Haus? Erinnerung, Identität und Männlichkeit. Zur Renaissance des Familienromans bei John von Düffel und Arno Geiger. In: Feministische Studien 2/2010, S. 270-283.
  • Die Maske des Sports. Sport als Medium der Männlichkeit in Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften. In: Dagmar von Hoff/Anett Holzheid [Hrsg.]: Identität und Gender. Aspekte medialer Verwandlungen. München 2009, S. 59-76.
  • „Futuristische Wunder”? Tanz und Varieté. In: Ästhetik und Kommunikation 40 (2009), H. 146, S. 101-107.
  • Das Gefühl des Vertrauens in Kleists Dramen Die Familie Schroffenstein, Der zerbrochene Krug und Amphitryon. In: Kleist-Jahrbuch 2008/09, S. 138-150.
  • Amphitryon. In: Ingo Breuer [Hrsg.]: Kleist-Handbuch. Epoche – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 2009, S. 41-50.
  • „Märtyrer seines Mantels”: Gottfried Kellers Novelle Kleider machen Leute. In: Der Deutschunterricht 60 (2008), H. 4, S. 31-41.
  • Nabelschau – Fitness als Selbstmanagement in John von Düffels Romansatire Ego. In: Paula Villa [Hrsg.]: Schön normal. Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf somatische Selbsttechnologien. Bielefeld 2008, S. 85-98.
  • „Ein Ostern, was auf Weihnachten fällt” oder Die ’utopischen’ Glücksversprechen der Netzestadt: Brecht, Keun, Kracauer. In: Gerd Koch/Florian Vaßen/Doris Zeilinger [Hrsg.]: „Können uns und euch und niemand helfen.” Die Mahagonnysierung der Welt. Bertolt Brechts und Kurt Weills „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny”. Frankfurt/Main 2006, S. 60-70.
  • Das Geschlecht der Innovation: Bedeutung und Reichweite der Verknüpfung von Gattungs- und Geschlechterdiskurs bei Gellert, Sulzer und Wieland (zus. mit Helga Meise). In: Das achtzehnte Jahrhundert 29 (2005), H. 2, S. 159-178.
  • Marieluise Fleißer: Fegefeuer in Ingolstadt. In: Claudia Benthien/Inge Stephan [Hrsg.]: Meisterwerke. Deutschsprachige Autorinnen im 20. Jahrhundert. Köln, Weimar, Wien 2005, S. 110-132.
  • Osten als Himmelsrichtung. Grenzübergänge in Julia Schochs Erzählung Der Körper des Salamanders. In: Christiane Caemmerer/Walter Delabar/Helga Meise [Hrsg.]: Fräuleinwunder literarisch. Literatur von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Frankfurt/Main 2005, S. 175-190.
  • Der Mensch als Rennboot: Sport und Psychotechnik in den Texten Robert Musils. In: Matthias Luserke-Jaqui [Hrsg.]: „Alle Welt ist medial geworden.” Literatur, Technik, Naturwissenschaft in der Klassischen Moderne. Tübingen 2005, S. 161-180.
  • Tanzmaschinen – Die Girls im Revuetheater der Weimarer Republik. In: Sabine Meine/Katharina Hottmann [Hrsg.]: Puppen, Huren, Roboter... Körper der Moderne in der Musik zwischen 1900 und 1930. Schliengen 2005, S. 102-117.
  • „Siegesplätze über die Natur” – Musils Kritik am Geist des modernen Wettkampfsports. In: Michael Cowan/Kai-Marcel Sicks [Hrsg.]: Leibhaftige Moderne. Körper in Kunst und Massenmedien 1918 bis 1933. Bielefeld 2005, S. 81-96.
  • Das Tagebuch als Glanz. Sehen und Schreiben in Irmgard Keuns Roman Das kunstseidene Mädchen. In: Stefanie Arend/Ariane Martin [Hrsg.]: Irmgard Keun 1905-2005. Deutungen und Dokumente. Bielefeld 2005, S. 45-60.
  • Lebendigkeit als kritischer Begriff – Einspruch gegen die ‚bloße’ Rede von Materialität (zus. mit Annette Barkhaus). In: Urte Helduser/Katharina Pühl u.a. [Hrsg.]: Under Construction? Konstruktivistische Perspektiven in feministischer Theorie und Forschungspraxis. Frankfurt/Main, New York 2004, S. 91-102.
  • Die Geburt des Sports aus dem Geist des Zuschauens. Robert Musils Essay Als Papa Tennis lernte. In: Dieter Mersch [Hrsg.]: Sport – Inszenierung – Ereignis – Kunst. Forum der Muthesius-Hochschule. Kiel 2004, S. 40-48.
  • Grauenvolle Stimme. Das Lachen in E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann. In: Arnd Beise/Ariane Martin/Udo Roth [Hrsg.]: LachArten. Zur ästhetischen Repräsentation des Lachens vom späten 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Bielefeld 2003, S. 113-133.
  • Drama der Geschlechter – Dramenautorinnen und Sturm und Drang. In: Lenz-Jahrbuch 8/9 (1998/99), S. 273-291.
  • Oberflächen durchdenken. Eine Skizze. In: Michael Barchet/Donata Koch-Haag/Karl Sierek [Hrsg.]: Ausstellen. Der Raum der Oberfläche. Weimar 2003, S. 21-30.
  • Zwischen Ausschluss und Aneignung. Neue Positionen in der Geschlechterforschung zur Aufklärung. In: Das achtzehnte Jahrhundert 26 (2002), H. 1, S. 79-89.
  • Körperdimensionen oder die unmögliche Rede von Unverfügbarem (zus. mit Annette Barkhaus). In: dies. [Hrsg.]: Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle. München 2002, S. 9-23.
  • Automaten mit Köpfchen. Lebendige Maschinen und künstliche Menschen im 18. Jahrhundert. In: Annette Barkhaus/dies. [Hrsg.]: Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle. München 2002, S. 117-130.
  • Leibfromm: Der Sportkörper als Erlöser in Marieluise Fleißers Eine Zierde für den Verein. In: Erika Fischer-Lichte [Hrsg.]: Theatralität und die Krisen der Repräsentation. Stuttgart, Weimar 2001 (= Germanistische Symposien der DFG XXII), S. 447-462.
  • Sinnliche Maschinen. Repräsentationsformen der Beine in der Moderne. In: Claudia Benthien/Christoph Wulf [Hrsg.]: Körperteile. Eine kulturelle Anatomie. Reinbek 2001, S. 484-499.
  • Einleitung (zus. mit Claudia Benthien/Ingrid Kasten). In: dies. [Hrsg.]: Emotionalität. Zur Geschichte der Gefühle. Köln, Weimar, Wien 2000, S. 7-20.
  • Körper-Inszenierungen: Begriff, Geschichte, kulturelle Praxis. In: Erika Fischer-Lichte/ dies. [Hrsg.]: Körper-Inszenierungen. Präsenz und kultureller Wandel. Tübingen 2000, S. 7-17.
  • Zwischen Text und Theater? Zur Präsenz der Körper in Ein Sportstück von Jelinek und Schleef. In: Erika Fischer-Lichte/dies. [Hrsg.]: Körper-Inszenierungen. Präsenz und kultureller Wandel. Tübingen 2000, S. 87-104.
  • Zwischen Tradition und Wandel. Dramatikerinnen im Theater des 18. Jahrhunderts. In: Jaak van Schoor, Christel Stalpaert, Bram van Oostveldt [Hrsg.]: Performing Arts in the Austrian 18th Century: New directions in historical and methodological research. Ghent 1999 (= Studies in Performing Arts and Film, vol. 1), S. 193-202.
  • „Entre souverains ce n'est pas le sexe qui décide” – Höfische Selbstinszenierung und Geschlechterrollen. In: Claudia Opitz/Ulrike Weckel/Brigitte Tolkemitt/Olivia Hochstrasser [Hrsg.]: Ordnung, Politik und Geselligkeit der Geschlechter im 18. Jahrhundert. Göttingen 1998, S. 41-63.
  • „... je älter man wird, je lustiger muß man sich das Leben lassen vorkommen” – Weimar und das dramatische Werk von Charlotte von Stein. In: Iris Bubenik-Bauer/Ute Schalz-Laurenze [Hrsg.]: „... ihr werten Frauenzimmer, auf!” Frauen in der Aufklärung. Frankfurt/Main 1995, S. 214-230.
  • Literarische Frauenfreundschaften im kulturellen Rahmen des Weimarer Hofes. In: Freundinnen. Über Frauenfreundschaften und Frauenbeziehungen. Herrenalber Protokolle (= Schriftenreihe der Evangelischen Akademie Baden Bd. 99), 1994, S. 31-53.
  • „Mein lustiges Elend” – Schauspielerinnen in den Wanderbühnen des 18. Jahrhunderts. In: Frauenforschung an der Uni Marburg. Marburg 1991, S. 33-58.
CD-Rom
  • Moderne Körper. Aspekte einer Kulturgeschichte des Körpers im 19. Jahrhundert. Hannover 2003.

 

Kleinere Beiträge

  • Julia Schoch. In: Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums. Begr. v. Walther Killy, hg. v. Wilhelm Kühlmann, in Gemeinschaft mit Achim Aurnhammer/Jürgen Egyptien/Karina Kellermann/Steffen Martus/Reimund B. Sdzuj. 12 Bde. und 1 Registerbd.; Bd. 10: Ros – Se, 2. vollst. überarb. Aufl. Berlin, Boston 2011, S. 516 f.

  • Die Brautwahl. In: Mark-Georg Dehrmann/Alexander Košenina [Hrsg.]: Ifflands Dramen. Ein Lexikon. Hannover 2009, S. 39-42.

  • Die Jäger. In: Mark-Georg Dehrmann/Alexander Košenina [Hrsg.]: Ifflands Dramen. Ein Lexikon. Hannover 2009, S. 136-141.
  • Glück: In: Ingo Breuer [Hrsg.]: Kleist-Handbuch. Epoche – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 2009, S. 328-331.
  • Körper/Körpersprache: In: Ingo Breuer [Hrsg.]: Kleist-Handbuch. Epoche – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 2009, S. 340-342.
  • Leiblichkeit. In: Hans-Gerd Koch/Marianne Streisand [Hrsg.]: Wörterbuch (der) Theaterpädagogik. Berlin 2003, S. 184-186.
  • Kult und Konstruktion – Körperkonjunkturen zwischen Virtualität und Realität (zus. mit Annette Barkhaus). In: Positionen. Beiträge zur Neuen Musik, Heft 40, August 1999, S. 2-4.
Letzte Aktualisierung: 22.04.2013

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