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Herzlich willkommen auf der Homepage des Instituts für Philosophie der FU Berlin!
Wir sind eines der großen, traditionsreichen Philosophieinstitute in Deutschland. Das Institut kann auf eine beachtliche Geschichte zurückschauen: Hier wirkten unter anderem Wilhelm Weischedel, Margherita von Brentano, Karlfried Gründer, Ernst Tugendhat, Michael Theunissen, Albrecht Wellmer und Peter Bieri. Es zeichnet sich bis heute durch disziplinäre Vielfalt aus. Die Mitglieder des Instituts forschen und lehren u.a. in der analytischen Philosophie, der Phänomenologie, der klassischen deutschen Philosophie, im Poststrukturalismus und in der Geschichte der Philosophie. Philosophie verstehen wir als Einladung zum Selbstdenken.
An unserem Institut können Sie selbständig, breit gefächert (es gibt sieben Arbeitsbereiche) und systematisch Philosophie studieren. Bereits während des Studiums laden Sie das rege Forschungsleben am Institut (mit Tagungen, Colloquien und Ringvorlesungen) sowie vielfältige interdisziplinäre wissenschaftliche Anbindungen an der FU (in Sonderforschungsbereichen und Exzellenzclustern) ein, in die Forschung hineinzuwachsen. Die philologische Bibliothek in unmittelbarer Nachbarschaft des Instituts sowie die Universitätsbibliothek sind philosophisch sehr gut ausgestattet und ermöglichen ein effizientes und produktives Arbeiten. Nicht zuletzt ist das von den Architekten Hinrich und Inken Baller entworfene Institutsgebäude, mit seiner Glasfassade, seiner Offenheit und den lichtdurchfluteten Räumen, ein ideales Studienumfeld.
Das Institut für Philosophie bietet einen Bachelor- und einen Masterstudiengang an. Selbstverständlich können Sie am Institut auch promovieren. Das Institut geht davon aus, dass Philosophie selbständig und nach Interesse studiert werden soll. So bietet es eine intensive, dabei knappe Orientierungsphase im Bachelor an, in der Grundlagen philosophischer Themen und Arbeitsweisen erarbeitet werden sollen. Das weitere Bachelorstudium, noch stärker aber das Masterstudium zeichnet sich im Sinne des selbständigen Arbeitens dadurch aus, dass die Studierenden möglichst frei ihren (systematischen und historischen) Interessen vertiefend nachgehen können.
