Auslandsaufenthalte

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Auslandsaufenthalte

Die Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule unterstützt ihre Mitglieder (Promovierende, PostDocs, Professor/innen) administrativ und finanziell bei der Planung und Durchführung eines Auslandsaufenthaltes. Stipendiat/innen der Schule haben ein Reisekostenbudget, das sie in Absprache mit Ihrem Betreuerteam für Auslandsaufenthalte und Konferenzreisen nutzen können. Assoziierte PostDocs, die über keine eigenen Sachmittel verfügen, können ebenso wie PIs der Schule Anträge an den Vorstand stellen. Die Reisen sollten dem eigenen Projekt dienen (PostDocs) oder im Rahmen der Partnerschaften der FSGS stattfinden (PI).

Für die Doktorand/innen ist der Auslandsaufenthalt Teil des Curriculums, muss aber nicht wahrgenommen werden. Gemeinsam mit dem Betreuerteam beraten die Doktorand/innen, ob und wenn ja in welcher Form ein Auslandsaufenthalt für das Promotionsprojekt und den eigenen Karriereweg sinnvoll ist. Empfohlen wird, einen Auslandsaufenthalt im zweiten Studienjahr durchzuführen. Die Planungen sollten ein Jahr im Voraus beginnen.

An welchen Universitäten kann ich als Doktorand/in ein oder zwei Semester verbringen oder als PostDoc forschen?

Grundsätzlich können Sie jede in Deutschland anerkannte Universität (Anabin) für Ihren Auslandsaufenthalt wählen. Wenn kein Vertrag der Freien Universität Berlin oder der FSGS mit dieser Universität besteht, sollten Doktorand/innen oder Ihre Betreuer/innen gute Kontakte zu dem entsprechenden Department haben, da Sie eine Einladung brauchen, über die sicher gestellt ist, dass keine Studiengebühren erhoben werden. Für PostDocs werden zumeist keine Gebühren für einen Forschungsaufenthalt fällig. Gerne unterstützt die Geschäftsstelle diesen Prozess der Kontaktanbahnung.

Als Promovierende / Forschende an der Freien Universität Berlin haben Sie vielfältige Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte, die bereits vertraglich abgesichert sind. In den Verträgen ist geregelt, dass keine Studiengebühren erhoben werden und Sie von dem jeweiligen Department administrativ unterstützt werden. Sie müssen sich als Doktorand/in auf die in diesen Programmen zur Verfügung stehenden Plätze bewerben und die entsprechenden Fristen einhalten. Teilweise sind diese Austauschplätze mit Stipendien versehen. Ggf. sollten Sie Ihr Stipendium an der FSGS unterbrechen (Antrag an den Vorstand). Auf keinen Fall dürfen entstandene Kosten doppelt abgerechnet oder zwei Stipendien parallel ausgezahlt werden. Bitte kommen Sie in solchen Fällen rechtzeitig zur Beratung in die Geschäftsstelle. PostDocs können auf diese Verträge verweisen, wenn sie Kontakt mit einer Universität aufnehmen und nach Möglichkeiten für einen Forschungsaufenthalt fragen. Bitte informieren Sie die Geschäftsstelle vor einer Kontaktaufnahme. Wir unterstützen Sie und arbeiten eng mit der Abt. IV (Internationale Angelegenheiten) der Freien Universität Berlin zusammen.

Als Mitglieder der FSGS können Sie die Partnerschaften der FSGS für Ihren Auslandsaufenthalt nutzen. Über unsere Verträge stehen Promovierenden jährlich zwei Austauschplätze an den unten genannten Instituten zur Verfügung. Eine Abfrage des Bedarfs wird Mitte Januar von der Geschäftsstelle verschickt. 

Lehrende können über die Partnerschaften einen einwöchigen Aufenthalt mit Lehrverpflichtung (8 Stunden) durchführen. Dies gilt im Besonderen für die Partnerschaften mit den Universitäten in Cambridge und Oxford. Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle. Wir beraten Sie gern. Alle wichtigen Informationen zum Erasmus-Lehraufenthalt finden Sie auf der Webseite der Abt. IV.

Internationale Partnerschaften der FSGS

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