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Symposium medeamorphosen

2. - 4. November 2007, Radialsystem V

Fr 2. November, 14 - 18 Uhr,
Sa 3. November, 10 - 18:30 Uhr
So 4. November, 14 - 16 Uhr

Im Rahmen von medeamorphosen - Ein Fest für die Künste

Veranstaltet vom Radialsystem V - New Space for the Arts in Berlin
in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Graduiertenkolleg "InterArt", dem Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin, dem Sonderforschungsbereich "Transformationen der Antike" sowie der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

Organisiert von Nike Bätzner, Matthias Dreyer, Astrid Schönhagen.

International renommierte Künstler und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen diskutieren die mannigfaltigen Aspekte des Mythos zwischen Magie und Tabu. Es geht um Fragen kultureller Identität und das ästhetische Vergnügen am Schrecklichen, um eine zwischen Diva und Monster changierende Figur.

Mit Hans-Ulrich Becker (Theaterregisseur, Bochum), Gabriele Brandstetter (Theater- und Tanzwissenschaftlerin, Berlin), Erika Fischer-Lichte (Theaterwissenschaftlerin, Berlin), Barbara Frey (Theaterregisseurin, Zürich/Berlin), Marcus Gammel (Dramaturg und Musikwissenschaftler, Berlin), Bernhard Groß (Filmwissenschaftler, Berlin), Edith Hall (Theaterwissenschaftlerin und Philologin, London), Georg Katzer (Komponist), Jannis Kounellis (bildender Künstler, Rom), Kuan-Wu Lin (Theaterwissenschaftlerin, Berlin), Volker Lösch (Theaterregisseur, Leipzig), Sherin Najjar (Kunstwissenschaftlerin, Berlin), Ulrich Port (Literaturwissenschaftler, Trier), Clemens Risi (Musik- und Theaterwissenschaftler, Berlin), Bernd Seidensticker (Klassischer Philologe, Berlin), Hania Siebenpfeiffer (Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Berlin/Münster), Inge Stephan (Literaturwissenschaftlerin, Berlin), Sasha Waltz (Choreographin, Berlin) sowie Nike Bätzner, Matthias Dreyer, Astrid Schönhagen, Birgitte Witzenhause (alle Berlin) und Studenten der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin (Klasse Ines Geipel).