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Nr. 3 (Juli 2007)

Newsletter Nr. 3 (Juli 2007)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach einigen Tüfteleien präsentiert Ihnen das Webteam des Fachbereichs - mit Unterstützung durch den Studierenden Robert S. Plaul - die dritte Ausgabe des Newsletters in einer - wie wir meinen - lesefreundlichen und auch ansprechenden Form.
Falls es bei der Darstellung des Newsletters zu Problemen kommen sollte, bitten wir Sie, uns das unter Angabe des Fehlers und des verwendeten Mailprogramms zu melden, damit wir die Fehlerquellen beheben können.

In dieser Ausgabe finden sie die Rubriken

Wir hoffen, dass Sie das eine oder andere Interessante zum Lesen finden.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Koehler
Fachbereichsverwaltung des FB Philosophie und Geisteswissenschaften
E-Mail: koehler@geisteswissenschaften.fu-berlin.de

Informationen zum Abbestellen des Newsletters finden Sie am Ende der Mail.

PERSONALIA

Institut für Englische Philologie:

Manfred Pfister Prof. Dr. Manfred Pfister ist zum neuen Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gewählt worden.
Im Rahmen der Versammlung zum Leibniztag 2007 wurde er zum Ordentlichen Mitglied der Geisteswissenschaftlichen Klasse gewählt. ... Lesen Sie weiter


Institut für Theaterwissenschaft:

Doris Kolesch Prof. Dr. Doris Kolesch (Seminar für Theater- und Tanzwissenschaft) ist für drei Jahre in den Universitätsrat des Landes Schleswig-Hostein berufen worden, der die drei Universitäten Kiel, Lübeck und Flensburg in wesentlichen Punkten, zum Beispiel der Profilbildung, der Struktur- und Entwicklungsplanung, der Finanzverteilung und der Einrichtung neuer Studiengänge berät.


Institut für Romanische Philologie:

Guido Mensching Prof. Dr. Guido Mensching hat einen Ruf auf die W3-Professur für Spanische, hispoamerikanische, portugiesische und brasilianische Sprachwissenschaft an der Universität Leipzig erhalten.


Institut für Deutsche und Niederländische Philologie:

Prof. Dr. Stefan Müller (Universität Bremen) hat den Ruf auf die W3-Professur für das Fachgebiet Deutsche Grammatik angenommen.


Institut für Philosophie:

Peter Bieri Prof. Dr. Peter Bieri hat am 22. Juni 2007 die Lichtenberg-Medaille der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen verliehen bekommen.
Die Lichtenberg-Medaille ist die höchste Auszeichnung der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, die sie in Erinnerung an den Göttinger Gelehrten Georg Christoph Lichtenberg stiftete. Sie wird seit 2004 jährlich "an besonders hervorragende und in der Öffentlichkeit angesehene Wissenschaftler" verliehen.
Zur Begründung der Auszeichnung ... Lesen Sie weiter


Institut für Englische Philologie:

Dr. Ute Berns hat in der Fachbereichsratssitzung am 4. Juli 2007 ihren Habilitationsvortrag mit dem Titel "Paradoxale Interiorität in Shakespeares 'The Two Gentlemen of Verona' und 'The Two Noble Kinsmen'" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Frau Dr. Berns erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihr die Lehrbefähigung für das Fach Englische Philologie zuerkannt.


Institut für Theaterwissenschaft:

Dr. Jörg Wiesel hat in der Fachbereichsratssitzung am 4. Juli 2007 seinen Habilitationsvortrag mit dem Titel "Neubeginn? Theater und Literatur in Deutschland nach 1945" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Herrn Dr. Wiesel erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihm die Lehrbefähigung für das Fach Theaterwissenschaft zuerkannt.


Theaterwissenschaft

Dr. Barbara Flückiger (Seminar für Filmwissenschaft) hat in der Fachbereichsratssitzung am 20. Juni 2007 ihren Habilitationsvortrag mit dem Titel "Falsche Fährten als narratives Problem" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Frau Dr. Flückiger erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihr die Lehrbefähigung für das Fach Filmwissenschaft zuerkannt.


Institut für Englische Philologie:

Volker Gast Dr. Volker Gast hat in der Fachbereichsratssitzung am 20. Juni 2007 seinen Habilitationsvortrag mit dem Titel "Ausdrucksmittel der Informationsstruktur im Englischen, am Beispiel der kontrastiven Topiks" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Herrn Dr. Gast erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihm die Lehrbefähigung für das Fach Englische Philologie zuerkannt.


Institut für Englische Philologie:

Das Jahr 2007 ist das Jahr der Geisteswissenschaften. Die Sprache steht dabei im Vordergrund verschiedenster wissenschaftlicher und publizistischer Aktivitäten. Ein besonderes Kapitel: Sprachpolitik und Sprachenpolitik. Vor welchen Herausforderungen steht sie? Was kann sie leisten?
Vom 14. bis 16. Juni fand in der Akademie der Künste am Pariser Platz ein Festival "Die Macht der Sprache" statt.
Eingebettet in diesen Rahmen diskutierten am 24.6.07 im inforadio 93,1 (rbb) Prof. Dr. Gerhard Leitner (Inst. für Englische Philologie), Georg Boomgaarden (Staatssekretär im Auswärtigen Amt), Dr. Emil Brix (BMeiA Wien) und Dr. Georg Schütte (Generalsekretär der Alexander-von-Humboldt-Stiftung) "Über das Deutsche in den Zeiten der Globalisierung".


ANKÜNDIGUNGEN

Dies academicus am 24. Oktober 2007

Das Präsidium der Freien Universität teilt mit, dass die Zentrale Immatrikulationsfeier in diesem Jahr auf den Mittwoch der zweiten Semesterwoche (24.10.07) verschoben wird.
Bitte berücksichtigen Sie, dass in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr keine Erstsemester-Lehrveranstaltungen stattfinden dürfen.


Call for Papers
Symposium: Hide and Seek. Das Spiel von Transparenz und Opazität

Veranstaltet vom Internationalen Graduiertenkolleg "InterArt/Interart Studies"
23. - 25. November 2007
Konzeption: Markus Rautzenberg und Andreas Wolfsteiner

"In Fellinis "La Dolce Vita" stehen sich in der Schlusssequenz zwei Menschen an verschiedenen Ufern eines Strandes gegenüber, die versuchen miteinander zu sprechen, aber vom Rauschen des Meeres übertönt werden. Im Mienenspiel der beiden Protagonisten lässt sich die Trauer über die Unmöglichkeit der Verständigung deutlich ablesen, die Situation oszilliert zwischen einem Fast-Verstehen und der völligen Unmöglichkeit von Kommunikation. Diese Störung sprachlicher Verständigung ist ein wiederkehrendes Motiv in "La Dolce Vita". Fellini lässt hier immer wieder Sprache mit Rauschen zusammenfallen und bringt Sprache somit eben durch ihre Abwesenheit in eine besondere Form von Präsenz.
Das was sich hier im Wechselspiel von Bild und Ton darstellt, ist bereits sowohl bei präkinematographischen Verfahren, als auch bei historisch weit vorgelagerten bildmedialen modi procedendi angelegt." ...
Um einen Überblick über die gesamte Konzeption des Symposiums zu erhalten, wenden Sie sich bitte per Mail an die Veranstalter

Vortragsdauer: 30 Minuten. Die eingereichten Proposals sollten eine Länge von 300 Worten nicht überschreiten und neben dem Thema eine kurze Darstellung des theoretischen und fachlichen Zugangs enthalten.
Exposés werden bis zum 20.06.2007 erbeten. Weitere Informationen dazu ebenfalls über die Veranstalter

DIES & DAS

Masterstudiengang "Zeitgeschichte" für Lehrer an der Freien Universität Berlin

An der Freien Universität Berlin wird der bundesweit erste weiterbildende Masterstudiengang für Lehrerinnen und Lehrer zur deutschen Nachkriegsgeschichte eingerichtet. Das Angebot richtet sich ausschliesslich an Lehrerinnen und Lehrer. Mit dem Masterstudiengang "Politik und deutsche Nachkriegsgeschichte", der von den Professoren für Politikwissenschaft Peter Massing und Klaus Schröder konzipiert wurde, reagiert die Freie Universität Berlin auf unzureichende Kenntnisse von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern über die deutsche Nachkriegsgeschichte.
Der Studiengang findet vom Januar 2008 bis zum Januar 2009 an sieben Wochenenden mit Veranstaltungen zu sieben Modulen statt, die Abschlussprüfungen im Juni 2009. Bewerbungen für das Wintersemester 2007/2008 sind bis zum 31. August möglich.
Weitere Informationen: (Amtsblatt Nr. 52/2006)

Quelle: FU-Pressedienst

Spatenstich für spektakuläres Hotel- und Konferenzzentrum

Geplantes Hotel- und Konferenzzentrum

In Berlin-Dahlem wird ein spektakuläres Hotel- und Konferenzzentrum nach Plänen des renommierten deutsch-amerikanischen Architekten Helmut Jahn errichtet. Das moderne Stahl-Glas-Bauwerk entsteht in direkter Nachbarschaft des Campus der Freien Universität Berlin.

In einem gläsernen Kubus entstehen rund 2.500 qm hochflexible Konferenz-, Seminar- und Tagungsräume. Das Hotel umfasst 186 komfortable Zimmer und Suiten. Gebaut wird zudem eine Tiefgarage mit 135 Plätzen. Der Komplex an der Königin-Luise-Strasse soll im Frühjahr 2009 fertig gestellt sein. Die Investitionssumme beträgt 35 Mio. Euro.
Die Kommunalprojekt privatepublicpartnerships GmbH hatte sich gemeinsam mit dem Architekten Helmut Jahn im Rahmen einer Ausschreibung um den Grundstückserwerb, die Planung, die Errichtung und den Betrieb eines Tagungshotels beworben und hierfür den Zuschlag erhalten. Mit Seminaris wurde eine der profiliertesten Betreibergesellschaften auf dem deutschen Tagungsmarkt gewonnen. An dem Wettbewerb für den Kauf des 9.800 Quadratmeter grossen Grundstücks beteiligten sich weitere namhafte international tätige Architekturbüros.

Aktuelles Infos zu den Kooperations-Partnern:
www.seminaris.de
www.murphyjahn.com
www.kommunalprojekt-ppp.de

Quelle: FU-Pressedienst

Dahlem Research School der Freien Universität Berlin eröffnet

Die Freie Universität Berlin hat am 13. Juli ihre neue universitätsweite Plattform für Promotionsstudienangebote, die Dahlem Research School (DRS), eröffnet.
Die DRS koordiniert und fördert bereits aufgenommene Initiativen (Graduate School of North American Studies, Promotionsstudium Molecular Science) und assoziierte Vorhabean (Berlin Mathematical School) und unterstützt die Entwicklung von neuen Promotionsprogrammen.
Weitere Informationen: www.fu-berlin.de/drs

Quelle: FU-Pressedienst

INTERESSANTES AUSSERHALB

Alexander-von-Humboldt-Stiftung

Humboldt-Stipendien noch attraktiver: 6 Millionen Euro mehr für Forschungsbedingungen in Deutschland

Die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt ihre internationalen Forschungsstipendiaten ab sofort mit einem Forschungskostenzuschuss von bis zu 800 Euro im Monat. Er soll helfen, optimale Rahmenbedingungen für die Kooperation zwischen den Stipendiaten und ihren wissenschaftlichen Gastgebern in Deutschland zu schaffen. Jährlich werden hierfür insgesamt rund sechs Millionen Euro zur Verfügung stehen. Mit diesen Mitteln sollen beispielsweise für die Forschung notwendige neue Geräte und Laborausstattungen, Rechnerzeiten, wissenschaftliche Hilfskräfte, Verwaltungskosten oder die Teilnahme der Stipendiaten an Konferenzen finanziert werden. "Unsere Stipendien und das Forschen in Deutschland werden so im internationalen Wettbewerb um die Besten noch attraktiver", sagte der Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, Dr. Georg Schütte. Der Zuschuss solle bessere Forschung ermöglichen und zugleich ein Signal für die Internationalisierung des Forschungsstandorts Deutschland setzen, so Schütte. "Internationalität wird belohnt. Der Zuschuss nutzt nicht nur den Stipendiaten, sondern auch ihren Gastgebern. Zu dem wissenschaftlichen Ertrag und den internationalen Kontakten, die durch die Kooperation mit einem Humboldtianer entstehen, kommt nun ein größerer finanzieller Spielraum für die Ausstattung der Forschungsprojekte hinzu. Deutsche Forscher werden damit als internationale Kooperationspartner noch gefragter", sagte Schütte.
Der Forschungskostenzuschuss beträgt 800 Euro monatlich für Forschungsstipendiaten aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie 500 Euro für Geisteswissenschaftler. Die zusätzlichen Mittel hierfür stammen vom Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Quelle: www,uni-protokolle.de/nachrichten/

Statistisches Bundesamt

Professorinnenanteil ist auf 15% gestiegen

Ende 2006 lehrten und forschten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 37.900 Professoren und Professorinnen an deutschen Hochschulen. Während ihre Gesamtzahl seit Mitte der 1990er Jahre nahezu unverändert blieb, ist der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft seit 1995 stetig gewachsen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg in diesem Zeitraum von 8% auf 15% an. Die Zahl der Professorinnen erreichte 2006 mit rund 5.700 einen neuen Höchststand.
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Quelle: Pressemitteilung Nr. 279 des Statistischen Bundesamtes vom 11.07.2007

Zur HIS-Publikation Forum Hochschule 7/2007

Ergebnisse des Kosten- und Ausstattungsvergleichs Universitäten 2003/2004
Berliner Universitäten effizienter und leistungsstärker

Mit den Ergebnissen für 2004 legt die HIS Hochschul-Informations-System GmbH erneut Ausstattungs- und Kostenkennzahlen für Universitäten vor. Einbezogen sind die Universitäten der Bundesländer Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie die Universität Potsdam. Die Kennzahlen geben einen länderübergreifend vergleichbaren Einblick in die Kosten- und Ausstattungsstrukturen der Fächer der beteiligten Hochschulen.

Quelle: HIS-Pressemitteilung und ein Kommentar im Tagesspiegel von Uwe Schlicht

Statistisches Bundesamt

Fast 2000 Habilitationen im Jahr 2006

Im Jahr 2006 haben sich an deutschen Hochschulen 1.993 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen habilitiert. Das waren etwa genauso viele wie im Vorjahr (2.001). Im Vergleich zu 2002, als die Habilitationen (2.302) ihren Höchststand erreichten, ist allerdings ein Rückgang um 13% zu verzeichnen. Diese Entwicklung dürfte auf die Einführung der Juniorprofessur zurückzuführen sein, die einen alternativen Qualifizierungsweg zum traditionellen Habilitationsverfahren darstellt. Während es 2002 lediglich 102 Juniorprofessuren gab, wurden 2005 bereits 617 Juniorprofessuren gezählt. Im Vergleich dazu blieb die Gesamtzahl der Professorinnen und Professoren mit 37.900 von 2002 bis 2005 annähernd konstant.
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Quelle: Pressemitteilung Nr. 247 des Statistischen Bundesamtes vom 18.06.2007

18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks

Zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2006

Die soziale Herkunft und die Vorbildung der Eltern entscheiden bei einem jungen Menschen nach wie vor maßgeblich über die Aufnahme eines Studiums. So lautet ein zentrales Ergebnis der inzwischen 18. Sozialerhebung, die das Hochschul-Informations-System (HIS) im Auftrag des Deutschen Studentenwerks (DSW) unter 17.000 Studierenden im Sommersemester 2006 durchgeführt hat. Während von 100 Akademikerkindern 83 den Hochschulzugang schaffen, gelingt dies lediglich 23 von 100 Kindern aus Familien ohne akademische Vorbildung. Söhne und Töchter aus Beamtenfamilien, in denen mindestens ein Elternteil einen Hochschulabschluss hat, haben eine fünfeinhalb Mal so hohe Studierchance wie Kinder aus Arbeiterfamilien. Laut Sozialerhebung wenden Studierende in der Woche 34 Stunden für ihr Studium auf. 63 Prozent von ihnen arbeiten neben ihrem Studium. Im Schnitt stehen einem Studierenden im Monat 770 Euro zur Verfügung. Nur 60 Prozent aller Studierenden sehen ihre Studienfinanzierung als gesichert an. Bei den meisten Studierenden übernehmen die Eltern den größten Teil der Studienkosten.
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Quelle: HIS Hochschul-Informations-System GmbH (Im Auftrag des Deutschen Studentenwerks)

Statistisches Bundesamt

Zahl der BAföG-Empfänger erneut gesunken

Rund 818.000 Personen (gut 319.000 Schüler und Schülerinnen sowie 499.000 Studierende) erhielten im Jahr 2006 in Deutschland Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dies waren knapp 11.000 oder 1,3% weniger als im Vorjahr. Die Zahl der geförderten Studierenden ging um 8.300 (? 1,6%), die der geförderten Schüler und Schülerinnen um 2.500 (? 0,8%) zurück.
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Quelle: Pressemitteilung Nr. 280 des Statistischen Bundesamtes vom 12.07.2006 und der HIS GmbH

Deutscher Hochschulverband

Untersuchung zu den bisher eingeführten Studiengebühren

Die mittlerweile in fünf Bundesländern eingeführten Studiengebühren zahlen sich aus der Sicht der Studierenden nicht aus. Das geht aus dem "Gebührenkompass" der Universität Hohenheim hervor. Der Umfrage zufolge konnten lediglich 14,8 Prozent der Studierenden bereits im Sommersemester spürbare Verbesserungen der Lernbedingungen an ihrer Hochschule feststellen. 71,2 Prozent gingen dagegen davon aus, dass es trotz Geldbeiträgen zu keiner positiven Veränderung kommt. 60 Prozent der zahlenden Studierenden lehnen die Gebühren weiterhin ab. 33,6 Prozent fühlen sich außerdem nur unzureichend über die Verwendung ihrer Zahlungen informiert. Für den "Gebührenkompass" wurden knapp 5.000 Studierende an 48 Hochschulen befragt. Die größte Unzufriedenheit über die Gebühren herrscht den Ergebnissen zufolge in Hamburg. Höhere Zustimmungswerte erhalten die Gebühren dagegen in Baden-Württemberg und Bayern.
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Quelle: Gebuehrenkompass.de


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