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Newsletter Nr. 19 (Februar 2012)

 


1721 Newsletter-Abonnenten


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende des Fachbereichs,


anbei die überfällige Ausgabe des Newsletters des Fachbereichs im neu gestalteten CMS-Gewand. Jeder weiß es: Vorstellungen im Kopf und technische Möglichkeiten in Übereinstimmung zu bringen, ist meistens nicht einfach. Frau Vilentschuk vom Center für Digitale Systeme (CeDIS) ist es mit dem vorliegenden Newsletter gelungen. Ihr gilt dafür mein besonderer Dank.

 

Der nächste Newsletter wird zu Beginn des Sommersemesters 2012 erscheinen.
Redaktionsschluss ist der 10. April 2012.


Weitere Informationen über den Fachbereich finden Sie unter folgenden Links:


Mit freundlichen Grüßen

Barbara Koehler
Fachbereichsverwaltung des FB Philosophie und Geisteswissenschaften
E-Mail: koehler@geisteswissenschaften.fu-berlin.de


 

Meldungen

Personalia

Dies und Das

Interessantes außerhalb

Zu guter Letzt ...

Informationen zum Be- und Abbestellen des Newsletters




Personalia

Institut für Griechische und Lateinische Philologie (WE 2):

Dr. Eleftheria Ioannidou ist im Wintersemester 2011/2012 Humboldt Research Fellow im Arbeitsgebiet Neogräzistik.


Priv.-Doz. Dr. Antje Wessels (Institut für Griechische und Lateinische Philologie) hat einen Ruf zum Full Professor an der Universiteit Leiden (Chair Latin Language and Literature) erhalten und zum 15. Oktober 2011 angenommen.


Massimo Diliberto Paulsen (Tours, Frankreich), Jose Petrúcio de Farias Juniór (UNESP/FRANCA, Brazil) und George Heffernan (Merrimack College, USA) sind in diesem Wintersemester DAAD-Stipendiaten im Arbeitsbereich Latinistik.


 

Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (WE 3):

Prof. Dr. Joachim Küpper (Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Institut für Romanische Philologie) hat den Ruf auf eine W3-Professur für das Fach "Romanische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft" an die Universität zu Köln erhalten.


Prof. Dr. Claudia Olk hat den Ruf auf eine W3-Professur für Englische Philologie an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erhalten.


 

Institut für Deutsche und Niederländische Philologie (WE 4):

Junior-Professorin Dr. Dr. Yvonne Wübben (Ruhr-Universität Bochum) hat in der Fachbereichssitzung am 07.12.2011 ihren Habilitationsvortrag mit dem Titel "'Der König hat geweint': Figuren politischer Souveränität im deutschsprachigen Drama des 18. Jahrhunderts" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Prof. Wübben erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihr die Lehrbefähigung für das Fach Neuere deutsche Literatur zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für das Fach Neuere Deutsche Literatur verliehen.


Dr. Rachel Fiona Harland, University of Oxford, Faculty of Medieval and Modern Languages, Department of German, forscht seit dem 1.10.2011 für 24 Monate mit einem Theodor-Heuss-Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Irmela von der Lühe insbesondere über das (historische) Erzählwerk Arnold Zweigs im Zusammenhang geschichtswissenschaftlicher und gedächtnistheoretischer Arbeiten. Der Arbeitstitel ihrer geplanten Dissertation lautet: "The depiction of crowds in German novels of the 1930s".


 

Institut für Romanische Philologie (WE 5) / Frankreich-Zentrum:

Prof. Dr. Uli Reich hat die Rufe an die Universitäten Hamburg und Leipzig abgelehnt und das Bleibeangebot der Freien Universität angenommen.


Dr. Stefanie Bung hat in der Fachbereichsratssitzung am 07. Dezember 2011 ihren Habilitationsvortrag mit dem Titel „Die Jahre 'Malvolios': Narrative Strukturen und Kontingenz in Eugenio Montales Spätwerk" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Dr. Bung erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihr die Lehrbefähigung für Romanische Philologie zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für Romanische Philologie verliehen.


Dr. habil. Corine Defrance (Chercheur am CNRS / Université de Paris 1 / Paris IV) hat im Wintersemester 2011/2012 die DAAD-Gastprofessur am Frankreich-Zentrum inne. weiter »


 

Institut für Englische Philologie (WE 6):

Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch (Universität Hamburg) hat den Ruf auf die W3-Professur für "Struktur des heutigen Englisch" zum 01.04.2012 angenommen.


Urška Grum wurde im Dezember 2011 für ihre Dissertation mit dem Tiburtius-Anerkennungspreis ausgezeichnet.

Siehe dazu auch den Artikel im Online-Magazin der Freien Universität Berlin »


Prof. Dr. Wolfgang Mackiewicz wurde als Direktor des Sprachenzentrums der Freien Universität Berlin verabschiedet.

Seit über 45 Jahren ist Prof. Mackiewicz an der Freien Universität: zunächst als Student, dann als Assistent am Englischen Seminar, seit 1973 am kurz zuvor gegründeten Sprachenzentrum. Nun hat der inzwischen Siebzigjährige Linguist und Honorarprofessor am Institut für Englische Philologie die Leitung der Zentraleinrichtung an seine Nachfolgerin Dr. Ruth Tobias abgegeben. Der Freien Universität bleibt Prof. Mackiewicz auch weiterhin erhalten: als Beauftragter für die europäische Hochschulkooperation (SOKRATES/ERASMUS) des Sprachenzentrums, als Europa-Beauftragter des Präsidiums sowie als Honorarprofessor.

Siehe dazu auch den Artikel im Online-Magazin der Freien Universität Berlin »


 

Institut für Theaterwissenschaft (WE 7):

Prof. Dr. Christopher Balme (Ludwig-Maximilians-Universität München) hat den an ihn ergangenen Ruf auf die W3-Professur für Theaterwissenschaft abgelehnt.


Dr. Gregor Herzfeld hat in der Fachbereichsratssitzung am 25. Januar 2012 seinen Habilitationsvortrag mit dem Titel "Süße: Eine Metapher der mittelalterlichen Musiktheorie" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Dr. Herzfeld erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihm die Lehrbefähigung für das Fach Musikwissenschaft zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für das Fach Musikwissenschaft verliehen.


Dr. Swetlana Lukanitschewa hat in der Fachbereichsratssitzung am 25. Januar 2012 ihren Habilitationsvortrag mit dem Titel „Das Theater als Medium einer Diktatur: Die Theaterpolitik in der Sowjetunion und in Deutschland in den 1930er Jahren" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Dr. Lukanitschewa erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihr die Lehrbefähigung für das Fach Theaterwissenschaft zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für das Fach Theaterwissenschaft verliehen.


 

John-F.-Kennedy-Institut:

PD Dr. Catrin Gersdorf hat den an sie ergangenen Ruf auf eine W3-Professur für Amerikanistik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg angenommen.


Dr. Florian Sedlmeier (Universität Salzburg) hat den Ruf auf eine W1-Professur (Juniorprofessur) für das Fachgebiet "Literatur Nordamerikas" erhalten.




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Dies & Das am Fachbereich und der Freien Universität

Seminar "Kunst- und Kulturarbeit" lädt ein zur Ausstellung im Kunstquartier/Bethanien und im Epicentro art

Zeichnung von Aurélien Tristan Bonnetain

Das Seminar "Kunst- und Kulturarbeit" der Freien Universität Berlin veranstaltet vom 24. Februar bis 3. März eine Ausstellung im Kunstquartier Bethanien und im Epicentro art. Unter dem Titel "Zufallstreffer" werden Zeichnungen des französischen Künstlers Aurélien Tristan Bonnetain und Textarbeiten internationaler Autoren gezeigt. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Seminararbeit von Studenten der Soziologie, der Kunstgeschichte sowie der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft.

Am 24. Februar findet von 20 Uhr an eine Leseperformance im Rahmen von "Zufallstreffer" statt. Der Eintritt zu Ausstellung und Lesung ist frei. weiter »




Institut für Kultur- und Medienmanagement (WE 8):
"Chinese Public Art" in Kassel: Chinesisches Kulturjahr 2012

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Eine Ausstellung zur chinesischen Public Art ist die wichtigste des chinesischen Kulturjahrs 2012 im Bereich der visuellen Kunst. Sie wird voraussichtlich ab Oktober für vier Monate in Kassel als bisher größte Gruppenausstellung der chinesischen öffentlichen Kunst in Übersee zugänglich sein.

Sie wird vom National Art Museum of China (NAMOC), von der China Central Academy of Fine Arts (CAFA) und vom Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin gemeinsam kuratiert. Präsentiert werden exzeptionelle Kunstwerke von vorrangig jungen chinesischen Künstlern. „Dialog“ und „Symbiose“ sind die übergreifenden Themen der Ausstellung. Durch die Interaktionen zwischen den Kunstwerken, der Umgebung und dem Publikum hebt sie die zunehmende gesellschaftliche Bedeutung der öffentlichen Kunst im gegenwärtigen kulturellen Kontext hervor. Unterstützt wird die Ausstellung vom chinesischen Kulturministerium sowie von der Stadt Kassel. weiter »




Tiburtius-Preis 2012

Die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen verleiht im Jahr 2012 erneut den Tiburtius-Preis.

Professorinnen und Professoren der Berliner Hochschulen sind aufgerufen, für die Verleihung dieses Preises bis zum

15. Mai 2012 (Ausschlussfrist)

Arbeiten vorzuschlagen. weiter »




Neue Studie von FU-Wissenschaftlerinnen zum erwarteten Renteneinkommen von Frauen:
Sind die heute 45- bis 50-jährigen Frauen im Alter arm?

Studie von FU-Wissenschaftlerinnen zum erwarteten Renteneinkommen von Frauen

Frauen, die heute zwischen 45 und 50 Jahre alt sind, laufen Gefahr, im Alter arm zu sein, obwohl sie im Vergleich zu früheren Generationen eine deutlich bessere Ausbildung haben und aktiv im Berufsleben stehen. Das ist eines der Ergebnisse einer von der Deutschen Rentenversicherung geförderten Studie der Politikwissenschaftlerinnen Prof. Dr. Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck vom Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Ausgehend von den Ergebnissen der Studie fordern die Wissenschaftlerinnen von der Politik, die institutionellen und rechtlichen Zugangsbarrieren für Frauen zum Arbeitsmarkt abzubauen.
Das Forschungsprojekt wurde vom Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung gefördert. weiter »





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Interessantes außerhalb

Berliner Privatdozenten fordern die Anhebung der Unterrichtsgeldpauschale

Rotes Rathaus

Die "Initiative Berliner Privatdozenten" bittet um Unterstützung einer Petition an den Berliner Senat, in der eine leistungsgerechte Vergütung von Lehrtätigkeiten angemahnt wird. Die gezahlte "Unterrichtsgeldpauschale" betrage seit fast vierzig Jahren 153,88 Euro für eine mit zwei Semesterwochenstunden veranschlagte Lehrveranstaltung. Die Privatdozenten/-innen fordern den Berliner Senat auf, die Unterrichtsgeldpauschale auf 6.000 Euro anzuheben. weiter »

Quelle: DHV-Newsletter 12/2011



Bundesrechnungshof rügt Verschwendung bei Forschungsförderung

Bundesrechnungshof

Der Bundesrechnungshof hat in seinem am 15. November 2011 in Berlin vorgestellten Jahresbericht eine mögliche Verschwendung von Steuermitteln in der Forschungsförderung angeprangert. Die Behörde zweifelt an, ob die Ausgaben für Bildung und Forschung, die zwischen 2009 und 2012 um 27 Prozent gestiegen seien, sinnvoll eingesetzt werden. Große Forschungseinrichtungen würden in einem Umfang gefördert, der "nicht erwarten lässt, dass das Geld zielgerichtet ausgegeben werden kann". weiter »

Quelle: DHV-Newsletter 12/2011



Trend zu kürzeren Studienzeiten

Studierende an der Freien Universität

Im Jahr 2008 und 2009 haben jeweils 59 Prozent der Bachelorstudierenden an Universitäten ihr Studium in der dort überwiegend geltenden Regelstudienzeit von sechs Semestern abgeschlossen. Im Jahr 2007 sei das lediglich jedem zweiten Bachelorstudierenden gelungen. Das ist eines der Ergebnisse der regelmäßigen Berichterstattung der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates über die Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten und Fachhochschulen. Mehr als die Hälfte der Universitäts- und Fachhochschulabsolventen schaffe auch den Master innerhalb der Regelstudienzeit von vier Semestern.

In den meisten Fächern weise der gestufte Studiengang eine niedrigere mittlere Studiendauer auf als der Magister bzw. das Diplom. Wie lange die Studierenden durchschnittlich für ihr Studium benötigten, hänge jedoch auch vom jeweiligen Studiengang ab. Im Fach Nachrichten- und Informationstechnik etwa war die durchschnittliche Studiendauer im Jahr 2009 mit 8,7 Semestern am höchsten. weiter »

Quelle: DHV Newsletter 12/2011



Kleine Fächer

Kleine Fächer

Der Abbau der sogenannten "Kleinen Fächer" ist noch nicht gestoppt. In den bundesweit rund 120 Studiengängen, die über wenig Studierende und maximal drei Professuren verfügen, gibt es Gewinner wie Verlierer. Das geht aus einer Bestandsaufnahme des im Auftrag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) durchgeführten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Projekts "Kartierung der Kleinen Fächer" hervor, das am 2. Dezember 2011 in Potsdam präsentiert wurde. weiter »

Quelle: DHV-Newsletter 12/2011



Berliner Numerus Clausus in Frage gestellt

Numerus Clausus

Das Landesverfassungsgericht Berlin hat die bisherige Praxis bei der Zulassung zu bestimmten Fächern für unrechtmäßig erklärt und klare Regeln für Numerus-Clausus-Studiengänge angemahnt. Der Verfassungsbeschwerde zweier Bewerberinnen, die sich zum Wintersemester 2009/2010 in den Bachelor-Studiengang Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin einklagen wollten, wurde damit Recht gegeben (Az.: VerfGH 28/11). Ihr Fall muss nun vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg neu aufgerollt werden. Die Universitäten seien zur gleichmäßigen und erschöpfenden Auslastung verpflichtet. Zugangsbeschränkungen seien nur in begründeten Ausnahmen zulässig, hieß es in einem Beschluss vom 20. Dezember 2011.

Quelle: DHV-Newsletter 1/2012



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Zu guter Letzt ...

Die britische Lösung von Hochschulfinanzierungsproblemen ...

Coventry University

Da die britische Regierung an der Hochschulfinanzierung spart und die meisten Hochschulen nunmehr bis zu 9.000 Pfund Studiengebühren verlangen, werden britische Universitäten erfinderisch, um nicht zu viele Studierwillige abzuschrecken.

Wer ab Herbst dieses Jahres am Coventry University College, einer Ausgründung der University of Coventry, studieren will, muss "nur" 4800 statt 8666 Pfund Gebühren entrichten. Für dieses Geld dürfen Studierende zwar zu nahezu jeder Zeit zum Lernen vorbeikommen, allerdings bleiben ihnen bestimmte Einrichtungen verschlossen. Dazu gehören die Universitätsbibliothek, die Mensa und der Hochschulsport.





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