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Newsketter Nr. 18 (Mai 2011)

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende des Fachbereichs,

Meldungen finden Sie in den folgenden Rubriken:

- Personalia

- Gäste

- Dies & Das aus dem Fachbereich und der Freien Universität

- Interessantes außerhalb ...


Der nächste Newsletter wird zum Ende des Sommersemesters 2011 erscheinen.

Falls Sie in den alten Newslettern lesen möchten, hier geht es zum Newsletter-Archiv.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Koehler
Fachbereichsverwaltung des FB Philosophie und Geisteswissenschaften
E-Mail: koehler@geisteswissenschaften.fu-berlin.de



Informationen zum Be- und Abbestellen des Newsletters
finden Sie am Ende des Newsletters.


 


PERSONALIA


Alle bisherigen Meldungen aus dem Jahr 2011 den Fachbereich betreffend, finden Sie unter:
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/chronik/index.html

Institut für Philosophie (WE 1):

Apl. Prof. Dr. Andreas Arndt hat den Ruf auf eine Professur für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin erhalten und angenommen.


Sonja Langguth ist seit 21. März 2011 neue Institutssekretärin. Sie hat die Nachfolge von Roswitha Seidel angetreten, die an das John-F.-Kennedy-Institut gewechselt ist.


PD Dr. Jörg Hardy (zur Zeit Westfälische Wilhelms-Universität Münster) und Prof. Dr. Oliver Scholz (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) werden, mit Publikationsbeginn Herbst 2011, ein Jahrbuch für Angewandte Philosophie herausgeben. Erscheinen wird das Jahrbuch bei Vandenhoeck & Ruprecht unipress. Themenschwerpunkte des ersten Bandes sind Menschenwürde und globale Gerechtigkeit.


Am 12. März 2011 verstarb im Alter von 82 Jahren


Prof. em. Dr. Karlfried Gründer


Von 1978 bis zu seiner Emeritierung 1996 hat er an der Freien Universität Berlin geforscht und unterrichtet.



Unter der Überschrift
"Umfassende Gelehrsamkeit in Person"
hat ihn Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann im Online-Magazin der Freien Universität Berlin porträtiert und gewürdigt.




Institut für Griechische und Lateinische Philologie (WE 2):

Am 27. März 2011 verstarb im Alter von 76 Jahren


Prof. em. Dr. Fritz Wagner


Seit seiner Berufung an die Freie Universität Berlin 1970 hat Prof. Wagner die Mittellateinische Philologie, die er stets im Kontext aller mediävistischen Disziplinen und der europäischen Geistesgeschichte sah, in Lehre und Forschung national wie international erfolgreich vertreten. Es gelang ihm, sein Fach zu einem selbstverständlichen Ansprechpartner der großen Nachbardisziplinen werden zu lassen.

Für seine hohen Verdienste um die Mittellateinische Philologie und deren enge interdisziplinäre und internationale Vernetzung wie um die Förderung des internationalen Austauschs wurde Prof. Wagner vielfach akademisch geehrt und mit in- und ausländischen Orden, u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz, ausgezeichnet.



PD Dr. Martin Voehler hat seit Januar 2011 eine Professur für European Studies mit dem Schwerpunkt German Studies an der University of Cyprus angetreten.
Außerdem hat Dr. Vöhler einen Ruf an die Aristoteles-Universität Thessaloniki (Ordinariat für griechische Philologie mit dem Schwerpunkt Antikerezeption) erhalten.


Dr. Antje Wessels hat in der Fachbereichsratssitzung am 9. Februar 2011 ihren Habilitationsvortrag mit dem Titel „Zwischen Distanz und Illusion. Zur Wirkungsästhetik lebensnaher Darstellungen" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Dr. Wessels erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihr die Lehrbefähigung für Klassische Philologie zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für Klassische Philologie verliehen.


Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
(WE 3) und Exzellenzcluster "Languages of Emotion":

Prof. Dr. Oliver Lubrich hat den Ruf auf eine Professur für "Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit komparatistischer Ausrichtung" an die Universität Bern erhalten.


Institut für Deutsche und Niederländische Philologie:

Prof. Dr. Friedemann Pulvermüller (University of Cambridge) hat den Ruf auf die W3-Professur für das Fachgebiet "Sprachwissenschaftliche Pragmatik" erhalten und angenommen.





Institut für Romanische Philologie (WE 5) / Frankreich-Zentrum

Am 13. Februar 2011 verstarb im Alter von 102 Jahren


Prof. em. Dr. Waltraud Voigt


Von 1948 bis in die 1990er Jahre hat sie an der Freien Universität Berlin geforscht und unterrichtet.


Sie gehörte zu den ersten Lehrenden, die ihren Dienst an der im Dezember 1948 gegründeten Freien Universität aufnahmen.



Mit einem Portrait der damals Hundertjährigen, das unter der Überschrift
"Lehrerin aus Passion"
in der "Tagesspiegel"-Beilage der Freien Universität im November 2008 abgedruckt worden ist, soll an sie erinnert werden.


Prof. Dr. Uli Reich hat den Ruf auf eine W3-Professur für Romanistische Linguistik an die Universität Hamburg erhalten.


Prof. Dr. Ulrike Schneider hat die an sie ergangenen Rufe an die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an die Karl-Franzens-Universität Graz abgelehnt und den an sie ergangenen Ruf an die Freie Universität auf die W3-Professur für "Romanische Philologie/Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Italo- und Galloromanistik" angenommen.


Prof. Dr. Anne Kwaschik, Juniorprofessorin für Westeuropäische Geschichte am Frankreich-Zentrum, wird am 11. Mai 2011 mit dem deutsch-französischen Parlamentspreis der Französischen Nationalversammlung und des Deutschen Bundestages ausgezeichnet. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis erhält sie für ihre Untersuchung "Auf der Suche nach der deutschen Mentalität. Der Kulturhistoriker und Essayist Robert Minder".
... Lesen Sie weiter ...




Institut für Englische Philologie (WE 6):

Priv.-Doz. Dr. Michaela Sambanis (Pädagogische Hochschule Karlsruhe sowie Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen Ulm) hat den Ruf auf die W3-Professur für "Didaktik des Englischen" angenommen.


Prof. Dr. Andreas Mahler (Karl-Franzens-Universität Graz) hat den Ruf auf die W3-Professur für "Englische Philologie/Literaturwissenschaft (Englische Literatur von der Renaissance bis zur Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung systematischer Theoriebildung)" erhalten.


Dr. Jennifer Wawrzinek (FU Berlin) hat den Ruf auf die W1-Juniorprofessur für das Fachgebiet "Britische Romantik (mit Schwerpunkt in der Literaturtheorie und Postkolonialer Literatur unter Berücksichtigung des Gender Aspekts)" erhalten und angenommen.


Susanne Chrambach ist seit dem Wintersemester 2010/2011 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Ferdinand von Mengden tätig.


Dr. Christa Knellwolf King arbeitet seit dem Wintersemester 2010/2011 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Dr. Russell West-Pavlov.




Institut für Theaterwissenschaft (WE 7):

Prof. Dr. Gabriele Brandstetter, Tanzwissenschaftlerin und Leibniz-Preisträgerin 2004, hat am 4. März 2011 die Leibniz-Lecture zum Thema "Interweaving Dance Cultures" im Nehru Memorial in New Dehli gehalten.

Einen ausführlichen Bericht über den Indien-Aufenthalt finden Sie im DFG-Magazin "Querschnitt" unter dem unten angegebenen Link.


Dr. Susanne Foellmer hat den Ruf an die Universität Hamburg und den Ruf an die Universität der Künste Berlin abgelehnt und den an sie ergangenen Ruf an die Freie Universität auf die W1-Juniorprofessur für "Theater- und Tanzwissenschaft mit Schwerpunkt Gender Studies" angenommen.


Dr. Kai van Eikels hat in der Fachbereichsratssitzung am 9. Februar 2011 seinen Habilitationsvortrag mit dem Titel „Zeit der Rache, Zeit des Theaters. Zur Beziehung von Theatralisierung und Temporalisierung in der revenge tragedy" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Dr. van Eikels erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihm die Lehrbefähigung für Theaterwissenschaft zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für Theaterwissenschaft verliehen.


Philologische Bibliothek:

Dr. Klaus Ulrich Werner hat wieder die Leitung der Philologischen Bibliothek übernommen.


Interdisziplinäres Zentrum "Mittelalter - Renaissance - Frühe Neuzeit"

Hannah Wälzholz ist seit Anfang März neue wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Koordinationsstelle des Interdisziplinären Zentrums.


Fachbereichsverwaltung

Anja Hein, die langjährige Frauenbeauftragte des Fachbereichs, ist mit Wirkung vom 1. April 2011 zur stellvertretenden zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin bestellt worden.




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Der Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften
begrüßt seine Gäste und wünscht
einen erfolgreichen und angenehmen Aufenthalt!

Informationen zu allen am Fachbereich fest eingerichteten Gastprofessuren finden Sie unter:
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/studium/gastprof/index.html


Samuel-Fischer-Gastprofessur für Literatur Adam ThirlwellDaniel Kehlmann; Foto: Billy&Hells

Gleich zwei Samuel-Fischer-Gastprofessoren gibt es am Peter-Szondi-Institut im Sommersemester 2011: Daniel Kehlmann und Adam Thirlwell werden ein Seminar zum Thema "Kollektive Autorschaft - Tentative Experiment to Form a Literary Collective" anbieten. Erste Informationen zum Kursinhalt und zu den geplanten Veranstaltungszeiten finden sich auf den Seiten der Samuel-Fischer-Gastprofessur.


Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik

Thomas Lehr, der im Sommersemester 2011 die Heiner-Müller-Gastprofessur am Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft inne hat, hält am


11. Mai 2011
seine Antrittsvorlesung mit dem Titel:


Der abgewandte Leviathan.
Notizen zur politischen Literatur im Zeitalter ihrer vermeintlichen Beliebigkeit


Ort:
Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5, 14109 Berlin

Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 4 €, für Studierende ist die Veranstaltung frei.

Weitere Informationen:


Valeska-Gert-Gastprofessur für Tanz und Performance

Im Sommersemester 2011 wird der Tänzer und Choreograph Cesc Gelabert, der als einer der einflussreichsten spanischen Choreographen und Tänzer gilt, die Valeska-Gert-Gastprofessur für Tanz und Performance übernehmen. Das Institut für Theaterwissenschaft lädt zu drei öffentlichen Veranstaltungen mit Cesc Gelabert ein.



Ludwig-Hirschfeld-Mack-Gastprofessur für Australienstudien Anna E. HaebichLyn McCredden

Die australische Autorin Prof. Anna Elizabeth Haebich von der Curtin University in Perth und die Literaturwissenschaftlerin Prof. Lyn McCredden haben im Sommersemester 2011 gemeinsam die Ludwig-Hirschfeld-Mack-Gastprofessur für Australienstudien inne. Sie übernehmen als sechste die Gastprofessur am Institut für Englische Philologie, mit der der wissenschaftliche Austausch zwischen Deutschland und Australien gefördert werden soll. Die Gastprofessur wird finanziert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften und dem Institut für Englische Philologie der Freien Universität sowie der australischen Botschaft in Berlin.


Gastprofessur am Frankreich-Zentrum

Im Rahmen eines gemeinsam vom DAAD und der Kulturabteilung der Französischen Botschaft geförderten Programms lädt das Frankreich-Zentrum seit dem Wintersemester 20003/04 regelmäßig französische Gastdozent/inn/en für jeweils ein Semester nach Berlin ein.
Im Sommersemester 2011 ist Prof. Dr. Lambert Barthélémy (Université de Poitiers) am Frankreich-Zentrum zu Gast. Prof. Barthélémy studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik an der École Normale Supérieure de Fontenay Saint-Cloud sowie an den Universitäten Paris 3 und Montpellier 3. Im Jahr 2003 promovierte er zum Thema „Fictions contemporaines de l’errance: Peter Handke, Claude Simon, Cormac McCarthy“ und ist seit 2007 Maître de conférences im Bereich der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität von Poitiers.


Gastwissenschaftler/innen Institut für Deutsche und Niederländische Philologie (WE 4)

Der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Geert Booij (Universität Leiden, Niederlande) hat den Humboldt-Forschungspreis der Alexander-von-Humboldt-Stiftung erhalten. Der Humboldt-Forschungspreis wird an international anerkannte herausragende Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem Ausland verliehen, die durch grundlegende Entdeckungen, neue Theorien oder Erkenntnisse ihr Fachgebiet nachhaltig geprägt haben. Prof. Dr. Booij ist durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der Morphologie und Phonologie international bekannt, insbesondere in Zusammenhang mit der Weiterentwicklung von konstruktionsgrammatischen Ansätzen auf dem Gebiet der Morphologie, der so genannten "Construction Morphology".

Prof. Dr. Booij führt seit März 2011 für sechs Monate an der Freien Universität zusammen mit Prof. Dr. Matthias Hüning (Niederländische Philologie) ein Forschungsvorhaben zu Konstruktionsgrammatik und diachroner Morphologie durch.


Dr. Magdalena Waligorska (Europäisches Hochschulinstitut Florenz) ist Fellow der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und arbeitet bis März 2013 im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Irmela von der Lühe.


Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien

Vom 11. April bis zum 16. Juli ist der Germanist und Komparatist Prof. Dr. David Martyn (Macalester College in Minnesota, USA) zu Gast.


Seit dem Wintersemester 2010/11 - bis einschließlich Juli 2012 - ist der Germanist Prof. Dr. Christopher Young von der Universität Cambridge (UK) als Permanent Visiting Fellow an der Graduiertenschule.


Der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Y. Levin von der Princeton University (USA) ist seit November 2010 als Einstein Visiting Fellow zu Gast.




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DIES & DAS AUS DEM FACHBEREICH
UND DER FREIEN UNIVERSITÄT

Interessante, aktuelle Termine am Fachbereich finden Sie auch im
Terminkalender des Fachbereichs

Der neu gewählte Fachbereichsrat hat in seiner konstituierenden Sitzung am 13. April 2011 die professoralen Mitglieder des Dekanats des Fachbereichs neu gewählt:


Drei Universitätsvorlesungen im Sommersemester 2011

Im Sommersemester 2011 bietet die Freie Universität erneut ihre Vortragsreihen "Offener Hörsaal" an. Wöchentlich stehen Vorlesungen zu drei unterschiedlichen Schwerpunktthemen auf dem Programm.

Alle Veranstaltungen der drei Vorlesungsreihen sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Themen sind:

  • Wer zeugt für den Zeugen? Positionen jüdischen Erinnerns im 20. Jahrhundert
    Veranstaltung des Instituts für Deutsche und Niederländische Philologie in Kooperation mit dem Centrum Judaicum Berlin, der Jüdischen Volkshochschule Berlin und der Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien der Freien Universität Berlin
  • Islam kontrovers. Perspektiven einer kritischen Islamwissenschaft
    Veranstaltung des Instituts für Islamwissenschaft und der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies in Kooperation mit dem Center for Area Studies der Freien Universität Berlin
  • Peripherie und Zentrum. Geschlechterforschung und die Potenziale der Philosophie
    Veranstaltung des Instituts für Philosophie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Vergleichende Ethik und der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung der Freien Universität Berlin

Ringvorlesung "Der historische Roman"

Das Institut für Englische Philologie und das Interdisziplinäre Zentrum "Mittelalter - Renaissance - Frühe Neuzeit" werden im Sommersemester 2011 eine Ringvorlesung mit dem Titel "Der historische Roman" durchführen.

  • Ort und Zeit:
    jeweils dienstags, von 18.00-20.00 Uhr
    im Hörsaal 2, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin

Es ist bemerkenswert, dass in einer Zeit, in der Twitter, Facebook und andere elektronische Medien den Moment der Gegenwart aufwerten, der historische Roman eine der kommerziell erfolgreichsten literarischen Gattungen ist. Dieser Erfolg sticht ebenso ins Auge wie ein gewisses Misstrauen seitens Literaturwissenschaft und -kritik, das jedoch möglicherweise abnimmt, wie etwa der Booker-Preis 2009 für Hilary Mantels "Wolf Hall" nahelegt. Beide Phänomene verlangen nach einer Erklärung. Der historische Roman steht von jeher in einer spannungsreichen Beziehung zur Geschichtsschreibung. Inwieweit kann, darf oder soll er Geschichte (wahrheitsgetreu) darstellen? Am historischen Roman lassen sich paradigmatisch Probleme der Fiktionalität untersuchen: Woher ein Roman seine Autorität bezieht und worauf sich seine Souveränität gründet, gegen das Faktische zu sprechen, fragt man sich bei jedem Roman, aber besonders beim historischen. ...







Ringvorlesung "Freundschaft" des Internationalen Graduiertenkollegs "InterArt"
  • Ort und Zeit:
    jeweils donnerstags, von 18.00-20.00 Uhr
    Hörsaal des Instituts für Theaterwissenschaft
    Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin

Ausgehend von einem Gruß, der ein politisches Versprechen verkündet und auf nicht zufällige Weise bricht und hintergeht, widmet sich die Vorlesungsreihe sowohl den harmonischen wie auch den verräterischen Implikationen freundschaftlicher Konzepte und Kontakte. Die Gäste der Ringvorlesung loten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen und künstlerischen Perspektiven die besonderen Verhältnisse aus, die mit dem Begriff der Freundschaft benannt werden können – Verhältnisse von Intimität und Nähe ebenso wie Brüche und Asymmetrien in Freundschaftskonzepten und Darstellungen der Freundschaft –, und ergründen deren ästhetische, philosophische und politische Dimensionen. ...




Berliner Vorlesungsverzeichnis für Wissenschaftsgeschichte für das Sommersemester 2011

Dieses Kommentierte Vorlesungsverzeichnis bietet eine Zusammenstellung der aktuellen Lehrveranstaltungen zur Wissenschaftsgeschichte und richtet sich an Studierende und andere Interessierte. Es führt das diesbezügliche Lehrangebot der Freien Universität, der Humboldt-Universität und der Technischen Universität zusammen und stellt damit die Reichhaltigkeit und Vielfältigkeit der wissenschaftshistorischen Themen in Berlin vor Augen. Das Verzeichnis ist ein Ergebnis der verstärkten Zusammenarbeit der drei Berliner Universitäten und des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in diesem Feld, aus der ein „Internationales Zentrum für Wissensgeschichte Berlin“ hervorgehen soll.


Podiumsdiskussion "Religions Today: Clash or Coexistence?"

Das "Dahlem Humanities Center" lädt am 5. Mai 2011 zu einer international besetzen öffentlichen Podiumsdiskussion mit dem o.g. Titel ein.

Das Spannungsfeld und die Wechselwirkungen zwischen Religionen in der heutigen Zeit stehen im Mittelpunkt der Debatte von Wissenschaftlern/innen aus den USA, Großbritannien, Israel und Deutschland. Die in deutscher und englischer Sprache gehaltene Diskussion findet im Rahmen eines Konzeptlabors des "Dahlem Humanities Center" zum Thema "Religion und Gesellschaft im 21. Jahrhundert" statt.

Es wird eine deutsch-englische Simultanübersetzung angeboten. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Um eine Anmeldung unter admin@dhc.fu-berlin.de wird gebeten.

Wie können Gesellschaften religiöser Pluralität gerecht werden? Sind Spannungen zwischen Religionsgruppen unvermeidbar oder können Strategien für ein friedliches Miteinander entwickelt werden? Und, falls ja, welche Wesensmerkmale einer Religion sind die Voraussetzung für ein solches friedliches Miteinander? Über diese und andere Fragen wird diskutiert. Das Konzeptlabor wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Bestandteil eines Pilotprojekts zur Erprobung neuer Forschungsformate unterstützt.

Es diskutieren:

  • Schirin Amir-Moazami (Freie Universität Berlin)
  • Sidra DeKoven Ezrahi (Hebrew University of Jerusalem)
  • Chakravarthi Ram-Prasad (Lancaster University)
  • Martin Riesebrodt (University of Chicago)

Moderation: Heike Schmoll (Frankfurter Allgemeine Zeitung)


Internationale Tagung "Spätantike Konzeptionen von Literatur" am 5. und 6. Mai 2011

Tagungsleitung:

  • Prof. Dr. Jan Stenger,
    Institut für Griechische und Lateinische Philologie sowie Exzellenzcluster "Topoi"

Zeit und Ort:

  • 5. bis 6. Mai 2011
    Seminarzentrum der Freien Universität Berlin
    Otto-von-Simson-Straße 26, Raum L 115
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Die griechisch-römische Spätantike (ca. 300–600 n. Chr.) kann als eine Epoche gelten, in der sehr intensiv und reflektiert mit Texten früherer Zeiten umgegangen wurde und gleichzeitig Literatur in einer erstaunlichen Fülle und Breite entstand. Aufgrund veränderter kultureller Rahmenbedingungen wie etwa der Ausbreitung des Christentums brachte die Spätantike eine spezifische literarische Ästhetik hervor, aber auch andere Konzeptionen von Literatur als die vorangehenden Jahrhunderte. Die Tagung soll im interdisziplinären Austausch eruieren, inwieweit im Umgang mit Texten theoretische Positionen entwickelt wurden, die spezifisch spätantik zu nennen sind. ...






Workshop "Wiederaufgelegt. Zur Appropriation von Texten und Büchern in Büchern" vom 5. bis 7. Mai 2011

Organisation:

  • Dr. Annette Gilbert, Dilthey Fellow der VolkswagenStiftung sowie
    Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Zeit und Ort:

  • 5. bis 7. Mai 2011
    Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstr. 97, Kulturbrauerei, 10435 Berlin

Was Jorge Luis Borges 1939 in "Pierre Menard, Autor des Quijote" noch imaginierte, ist inzwischen aus der Literatur nicht mehr wegzudenken: Seit den 1950er Jahren, insbesondere in den letzten Jahren, entstehen zunehmend Bücher, für die keine neuen, eigenen Texte mehr produziert werden. Statt dessen werden bereits existierende Texte und gar ganze Bücher re-ediert, das heißt: wiederaufgelegt, aktualisiert, kopiert, neu geordnet, zensiert etc. Im Fall der Appropriation literarischer Werke, der im Workshop besondere Beachtung geschenkt werden soll, werden mit Vorliebe kanonische Texte appropriiert, etwa von Flaubert, Hemingway, Joyce, Mallarmé, Milton, Poe, Puschkin, Shakespeare. ...


Vorbereitende Lektüre:
Die Diskussionsbeiträge in Form von Papers sind ab Mitte April erhältlich.
Bitte eine E-Mail an die Organisatorin schreiben: annette.gilbert@fu-berlin.de.




Tagung "Massen und Medien bei Alfred Döblin"

„Zu dem oben genannten Thema findet vom 9. bis 11. Juni 2011 eine Tagung an der Freien Universität und der Akademie der Künste statt. Zur Eröffnung hält der amerikanische Zensur- und Medienhistoriker Peter Jelavich einen Vortrag über „Maschinenmenschen: Mediale Massenbildung bei Alfred Döblin“. Zu der Konferenz werden 20 Wissenschaftler/innen aus Deutschland, Großbritannien, USA und Brasilien erwartet. Interessierte sind zu der Tagung eingeladen, der Eintritt ist frei.

Zeit und Ort:

  • 9. bis 11. Juni 2011
    an der Freien Universität Berlin und der Akademie der Künste

Workshop "Die Ordnung der Literatur - Diskussionen zum Verhältnis von Wissen und Literatur"

Der vom 09.-11. Juni 2011 in der 'Silberlaube' der FU Berlin stattfindende Workshop "Die Ordnung der Literatur – Diskussionen zum Verhältnis von Wissen und Literatur" wird sich mit der Bedeutung der Ordnungskategorie Foucaults und der an ihn anknüpfenden Kultur- und Literaturwissenschaft für die Definition und Analyse literarischer Werke beschäftigen.

Teilnehmen und die Diskussion fruchtbar bereichern werden Referenten/innen aus den Gebieten der Anglistik, der Germanistik, der Romanistik, der Klassischen Philologie sowie der Philosophie.


Internationales Kolloquium

Prof. Dr. Ingrid Kasten verabschiedet sich nach 24 Dienstjahren am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin mit dem internationalen Kolloquium

UN
VERFÜGBARKEIT

Während das Wort Verfügbarkeit in der deutschen Sprache seit langem eingebürgert ist, wurde die Negationsform Unverfügbarkeit erst im 20. Jahrhundert geläufig. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Vorstellung im Sinne von "über etwas oder jemanden nicht verfügen können oder dürfen" zuvor unbekannt gewesen sei. Vor allem in der Literatur des Mittelalters erscheint Unverfügbarkeit vorrangig als religiöse Kategorie, die ihre Spannung aus der Relation zur Vorstellung der Verfügbarkeit bezieht. Dieses Spannungsfeld wird allerdings auch in anderen Kontexten thematisch. Das Kolloquium geht der Frage nach, welche Dynamiken sich dabei entfalten und welche Facetten die Vorstellung von Unverfügbarkeit als religiöse, philosophische, anthropologische und ästhetische Kategorie in der Literatur und Kultur des Mittelalters erlangt.

Konzeption:

Ort und Zeit:

  • 24. und 25. Juni 2011
  • Institut für Deutsche und Niederländische Philologie
    Raum KL 32/202
    - im Bereich des Clusters Languages of Emotion -
    Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin

Weitere Informationen:


Ausstellung: "Camera Work - Alfred J. Balcombe"

Die Ausstellung präsentiert erstmals eine Auswahl der fotografischen Arbeiten Alfred J. Balcombes (1917-2003), dessen Nachlass Anfang 2010 dem Institut für Theaterwissenschaft als Schenkung übergeben wurde.
Die Fotos dokumentieren sowohl die Produktion von Erwin Piscators berühmtem Dramatic Workshop in New York als auch Bilder vom New Yorker Alltag der Jahre 1947 bis 1952.









Kuratorin der Ausstellung:


Zeit und Ort:

  • vom 1. Juni bis 30. September 2011
    Montag bis Freitag von 9.00 bis 20.00 Uhr

    im Foyer des Instituts für Theaterwissenschaft,
    Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin

Deutsch-französischer Schreibworkshop für Promovend/inn/en vom 7. bis 9. Juli 2011

An der Freien Universität Berlin findet vom 7. bis 9. Juli ein deutsch-französischer Schreibworkshop für Doktorandinnen und Doktoranden in den Geistes- und Sozialwissenschaften statt. Er richtet sich an Promovend/inn/en, die in ihrer Dissertation bereits fortgeschritten sind. Sie sollten mindestens zwei, höchstens vier Jahre an ihrer Promotion gearbeitet haben.

Ziel ist es, die Teilnehmer/innen bei der Bewältigung und Organisation des Schreibprozesses zu unterstützen und auf die Anforderungen des akademischen und nicht-akademischen Arbeitsmarktes vorzubereiten.


Veranstaltungsleiterinnen:

  • Prof. Dr. Anne Kwaschik, Frankreich-Zentrum
  • Dr. Elissa Mailänder Koslov, EHESS / CIERA, DAAD-Fachlektorin
  • Dr. Sibel Vurgun, Dahlem Research School

Literaturwissenschaftliches Propädeutikum für Abiturient/inn/en - Einführung in Klassiker der Literatur von der Antike bis in die Moderne

Das literaturwissenschaftliche Propädeutikum, das erstmals im Sommersemester 2010/11 an der Freien Universität Berlin stattfinden wird, richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13. Es setzt die mit dem "Philosophischen Propädeutikum" im Wintersemester 2010/11 begonnene Tradition der Einführungsveranstaltungen für interessierte Gymnasiastinnen und Gymnasiasten fort.


"Lexikon des frühgriechischen Epos" wurde abgeschlossen

Eines der bedeutenden Großunternehmen der Klassischen Philologie ist im Oktober 2010 abgeschlossen worden: das "Lexikon des frühgriechischen Epos". 55 Jahre brauchten Gräzisten zweier Generationen, um das Lexikon fertigzustellen.

Ein Hamburger Festkongress im Oktober 2010 vereinte viele Mitarbeiter/innen des Lexikons und Homer-Forscher/innen aller Disziplinen von der Indogermanistik bis zur Archäologie zu einem Kolloquium unter Leitung des Marburger Gräzisten Prof. Dr. Arbogast Schmitt, in dessen Händen die Verantwortung gegenüber der Göttinger Akademie lag, und des wissenschaftlichen Redaktors, des Berliner Indogermanisten Prof. Dr. Michael Meier-Brügger, der von 1984 bis 2010 diese Aufgabe übernommen hatte.

Quelle: Akademie heute (Sonderausgabe), NZZ Online vom 15. Oktober 2010, Süddeutsche Zeitung vom 25.10.2010.

Die Nachlassbibliothek Leo Löwenthals ist jetzt in der Akademie der Künste zugänglich Leo Löwenthal (1900-1993)

Die Nachlassbibliothek von Prof. Dr. Leo Löwenthal, der 1986 mit der Ehrendoktorwürde des ehemaligen Fachbereichs Germanistik der Freien Universität Berlin ausgezeichnet wurde, ist ab sofort im Walter-Benjamin-Archiv der Akademie der Künste für die Benutzung zugänglich.




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INTERESSANTES AUSSERHALB ...

Interessante Vorträge und Tagungen außerhalb des Fachbereichs finden Sie auch im
Terminkalender des Fachbereichs


Studie zum Wandel des Hochschullehrerberufs

In einer internationalen Studie (The Changing Academic Profession) wurden zwischen 2007 und 2008 Lehrende und Forschende an Hochschulen in 18 ausgewählten Ländern schriftlich zu ihrer beruflichen Situation befragt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung - mit besonderem Fokus auf die Lehrenden und Forschenden an deutschen Hochschulen - sind soeben vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft veröffentlicht worden.

Laut dieser Studie sind fast drei Viertel der deutschen Hochschullehrer/innen mit ihrer beruflichen Situation "zufrieden bis sehr zufrieden". In den USA sind das nur 63 Prozent. Mit 6 Prozent entsprechend niedrig ist die Zahl derjenigen Hochschullehrer/innen, die einen Wechsel ins Ausland erwägen.

Demnach sind die Forschungsbedingungen an deutschen Hochschulen international konkurrenzfähig. Keine Belege fanden sich für die oft geäußerte Meinung, an amerikanischen Hochschulen seien die Arbeitsbedingungen für das wissenschaftliche Personal generell besser. Auch andere gängige - und oft kritische - Meinungen zu den Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Personals an deutschen Hochschulen werden in der Studie nicht bestätigt.

Die Studie, die am 18. April 2011 veröffentlicht worden ist, wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und am INCHER (International Center for Higher Education Research) der Universität Kassel durchgeführt.


Spitzenplatz für Deutschlands Internationalisierungsstrategie

Deutschland belegt bei der Internationalisierung der Hochschulbildung den Spitzenplatz vor Australien, Großbritannien und China. Dies ist das Ergebnis einer Studie des British Council, auf die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hinweist. Die USA kommen hinter Malaysia erst an sechster Stelle. Das Ranking vergleicht die Hochschulsysteme von elf Ländern im Hinblick auf den Zugang, die Qualität und Reputation der Abschlüsse sowie die Unterstützung für ausländische Studierende und die Ermutigung der eigenen Akademiker/innen, im Ausland zu studieren und zu forschen.

Laut British Council, Großbritanniens internationaler Organisation für Bildung und Kultur, sind die deutschen Hochschulen in den letzten Jahren für ausländische Studierende deutlich attraktiver geworden, unter anderem auch deswegen, weil immer mehr Kurse und sogar ganze Studiengänge in englischer Sprache angeboten würden. Außerdem seien die Studiengebühren sehr niedrig und nicht höher als für die einheimischen Studierenden. Auch die Gesetzgebung, die es ausländischen Studierenden erlaube, in Deutschland zu arbeiten, wird in der Studie positiv hervorgehoben. Im Gegenzug sind die deutschen Studierenden die mobilsten in ganz Europa.

Quelle: Pressemitteilung des DAAD
Artikel zur Studie in Times Higher Education

Ausschreibung: Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung

Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich der Kultur- und Geisteswissenschaften und hat die Ausschreibung ihres mit 20.000 Euro dotierten Preises der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf übertragen. Er wird jährlich zu wechselnden Themen vergeben.

In diesem Jahr werden Forschungsleistungen im Themenfeld "Mittelalterforschung" ausgezeichnet, die über Fachgrenzen hinaus wirken.

Die Fakultät wendet sich an kulturelle und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und fordert sie auf, geeignete Persönlichkeiten zu benennen. Eigenbewerbungen oder Bewerbungen aus der Heinrich-Heine-Universität sind ausgeschlossen.




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NEWSLETTER DES FACHBEREICHS PHILOSOPHIE UND GEISTESWISSENSCHAFTEN

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