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Newsletter Nr. 17 (Februar 2011)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende des Fachbereichs,

Meldungen finden Sie in den folgenden Rubriken:
- Personalia
- Gäste
- Dies & Das aus dem Fachbereich und der Freien Universität
- Interessantes außerhalb ...

Der nächste Newsletter wird zu Beginn des Sommersemesters erscheinen.
Falls Sie in den alten Newslettern lesen möchten, hier geht's zum Newsletter-Archiv.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Koehler
Fachbereichsverwaltung des FB Philosophie und Geisteswissenschaften
E-Mail: koehler@geisteswissenschaften.fu-berlin.de

Informationen zum Be- und Abbestellen des Newsletters finden Sie am Ende des Textes.




Der Newsletter des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften
hat inzwischen
1508 Abonnentinnen und Abonnenten





PERSONALIA


Alle bisherigen Meldungen aus dem Jahr 2011 den Fachbereich betreffend, finden Sie unter:
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/chronik/index.html



Institut für Griechische und Lateinische Philologie (WE 2):

Am 15. Dezember 2010 hat Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin für die Fächer 'Alte Geschichte' und 'Klassische Philologie' und ehemaliger Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts, das Bundesverdienstkreuz am Bande für herausragende Leistungen für das Gemeinwesen erhalten.


Ramona Früh und Marcel Humar sind neue Wissenschaftliche Mitarbeiter im Projekt "Rhetorik der Verunsicherung - Muster negativer Affekt-Strategien und ihre persuasive Funktion" im Cluster "Languagues of Emotion".
Projektleitung: Prof. Dr. Therese Fuhrer, PD Dr. Martin Vöhler und Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel (TU Berlin)


Seit 1. Januar 2011 ist Lisa Cordes Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Panegyrik und Historiographie. Die sprachliche (Um-)Kodierung der Herrschaftsrepräsentation".
Projektleitung: Prof. Dr. Therese Fuhrer, Prof. Dr. Martin Hose (LMU München).




Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und
Vergleichende Literaturwissenschaft (WE 3):

Prof. Dr. Claudia Olk (Humboldt-Universität zu Berlin) hat den Ruf auf die W3-Professur für "Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft" angenommen.




Institut für Deutsche und Niederländische Philologie (WE 4):

Dr. Horst Simon (King's College London) hat den Ruf auf die W2-Professur für (germanistische) "Historische Sprachwissenschaft" zum 1. April 2011 angenommen.


Am 27. Januar 2011 hat Prof. Dr. Roland Reuß seine Antrittsvorlesung mit dem Titel "Philologie als Interpretation und Textkritik. Gedanken zur geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung" anlässlich seiner Bestellung zum Honorarprofessor im Bereich "Editionswissenschaft" gehalten.


Dr. Martin Baisch hat in der Fachbereichsratssitzung am 8. Dezember 2010 seinen Habilitationsvortrag mit dem Titel „Alterität. Zur Kritik eines zentralen Interpretationsparadigmas in der germanistischen Mediävistik" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Dr. Baisch erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihm die Lehrbefähigung für das Fach Ältere deutsche Literatur und Sprache zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für das Fach Ältere deutsche Literatur und Sprache verliehen.




Institut für Romanische Philologie (WE 5)

Prof. Dr. Judith Meinschäfer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) hat den Ruf auf die W3-Professur für "Romanische Philologie/Sprachwissenschaft mit dem Schwerpunkt Galloromanistik" erhalten.


Dorothea Köhler ist neue wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Guido Mensching.


Dr. Anita Traninger hat in der Fachbereichsratssitzung am 24. November 2010 ihren Habilitationsvortrag mit dem Titel "Künstliche Natur im naturalistischen Roman" gehalten. Der Fachbereichsrat hat beschlossen, Vortrag und anschließende wissenschaftliche Aussprache als abschließende Habilitationsleistungen anzuerkennen. Weiterhin hat er alle von Dr. Traninger erbrachten Leistungen als habilitationswürdig angesehen und ihr die Lehrbefähigung für die Fächer Romanische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft zuerkannt sowie die Lehrbefugnis für die Fächer Romanische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft verliehen.




Institut für Englische Philologie (WE 6):

Prof. Dr. Monika Fludernik (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) hat den Ruf auf die W3-Professur für "Englische Philologie/Literaturwissenschaft (Englische Literatur der Renaissance bis zur Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung systematischer Theoriebildung)" abgelehnt.




Institut für Theaterwissenschaft (WE 7):

Dr. Susanne Foellmer hat den Ruf auf die W1-Juniorprofessur für "Tanzwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender Studies" erhalten.




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Der Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften
begrüßt seine Gäste und wünscht
einen erfolgreichen und angenehmen Aufenthalt!

Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik Foto: Peter-Andreas Hassiepen

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verleiht am 9. Februar 2011 um 19 Uhr im Berliner Rathaus im Rahmen eines Festaktes mit geladenen Gästen den mit 30.000 Euro dotierten "Berliner Literaturpreis" der Stiftung Preußische Seehandlung an Thomas Lehr. Zugleich wird der Präsident der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Peter-André Alt, den Preisträger auf die "Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik" am Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin berufen.


Informationen zu allen am Fachbereich fest eingerichteten Gastprofessuren finden Sie unter:
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/studium/gastprof/index.html


Gastwissenschaftler/innen Institut für Griechische und Lateinische Philologie (WE 2)

Dr. Irina Galynina (St. Petersburg) ist seit dem 1. Oktober 2009 Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.
Das Thema ihres Forschungsprojekts lautet "Die handschriftliche Überlieferung. Textgeschichte und Rezeption des Augustins Werk 'Contra Faustum Manichaeum' in Deutschland".


Massimo Diliberto Paulsen (Tours, Frankreich), Jose Petrúcio de Farias Juniór (UNESP/FRANCA, Brazil) und George Heffernan (Merrimack College, USA) sind DAAD-Stipendiaten im Bereich Latinistik.


Institut für Deutsche und Niederländische Philologie (WE 4)

Dr. Svjetlan Lacko Vidulic (Universität Zagreb, Kroatien) ist seit dem 1. Januar 2011 mit einem Sonderforschungsstipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung für die Dauer von 12 Monaten Gast im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Irmela von der Lühe. Er wird über "Peter Handke im südslawischen Raum seit 1991" forschen.




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DIES & DAS AUS DEM FACHBEREICH
UND DER FREIEN UNIVERSITÄT

Interessante, aktuelle Termine am Fachbereich finden Sie auch im
Terminkalender des Fachbereichs
Offener Hörsaal: "Wer zeugt für den Zeugen? Positionen jüdischen Erinnerns im 20. Jahrhundert"

Vortragsreihe im Sommersemester 2011
in Kooperation mit

dem Centrum Judaicum Berlin
der Jüdischen Volkshochschule Berlin
und der Friedrich Schlegel Graduate School of Literary Studies

Termine:
jeweils donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr
im Hörsaal 2
Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin-Dahlem

Konzeption:
Prof. Dr. Irmela von der Lühe
(Institut für Deutsche und Niederländische Philologie)


Im Labor der Phantasie
Sabine Schneider: Offene Versuchskulturen. Gottfried Keller, 'Das Sinngedicht'

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Im Labor der Phantasie. Vorträge zur Literatur und Wissenschaftsgeschichte" findet am
11. Februar 2011 um 20.00 Uhr
die 7. Veranstaltung statt.

Sabine Schneider hält einen Vortrag mit dem Titel "Offene Versuchskulturen. Gottfried Keller, Das Sinngedicht".


Das Bachelor-Studium an der Freien Universität wird positiv bewertet 'Quelle: Aljoscha Ilg

Das Angebot der Bachelorstudiengänge an der Freien Universität Berlin wird nach einer repräsentativen Studie von der überwiegenden Zahl der Studierenden insgesamt positiv bewertet. So beurteilten 66 Prozent der Befragten den Aufbau und die Struktur der Bachelorstudiengänge als überwiegend positiv; das sind acht Prozentpunkte mehr als in der Befragung des Jahres 2008. Allerdings sehen nur 38 Prozent der Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen der Bachelorstudiengänge ihre individuellen Interessen zu vertiefen. Mit rund 80 Prozent der Befragten gaben ähnlich viele wie 2008 an, sie würden sich erneut für ein Studium an der Freien Universität entscheiden, wenn sie vor die Wahl gestellt würden; 78 Prozent würden das gleiche Fach wählen.

Quelle: Pressemitteilung der Freien Universität Berlin Nr. 11/2011

Neue Ausstellung in der Universitätsbibliothek über Graphiken zu literarischen Texten

Thomas Harndt, Claus Korch: Graphik zu literarischen Texten

19. Januar 2011 bis 18. März 2011
im Foyer der Universitätsbibliothek
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 9.00 bis 20.00 Uhr


Graphikzyklen zu deutschen und französischen Texten aus sieben Jahrhunderten präsentieren die beiden Berliner Künstler Thomas Harndt und Claus Korch.


Weitere Informationen ...


Video-Mitschnitte des Workshops "Hätte ich die Medien!" Geisteswissenschaften in der digitalen Erlebnisgesellschaft

Am 14. Oktober 2010 veranstaltete das Dahlem Humanities Center (DHC) einen Workshop unter dem Titel "Hätte ich die Medien!" Geisteswissenschaften in der digitalen Erlebnisgesellschaft".

Der Workshop war eine Kooperationsveranstaltung des Dahlem Humanities Center und des Instituts für Kultur- und Medienmanagement.

Folgende Video-Mitschnitte des Workshops sind verfügbar:


Erstes deutsch-türkisches Medienkolloquium in Istanbul

Vom 14. bis 16. Januar veranstalteten das Institut für Kultur- und Medienmanagement und die Fakultät für Kommunikation der Bahçesehir Universität Istanbul gemeinsam das erste deutsch-türkische Medienkolloquium mit Vertretern aus Medienpraxis und –wissenschaft beider Länder.


Weitere Informationen ...


Margherita-von-Brentano-Preis: Ausschreibung 2011

Dieser Preis der Freien Universität wird für persönliches Wirken oder hervorragende Projekte in den Bereichen Frauenförderung beziehungsweise Geschlechterforschung vergeben. Frauen aller Statusgruppen können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis ist einer der höchsten Frauenförderpreise Deutschlands.

  • Bewerbungen und Vorschläge müssen bis Freitag, 4. Februar 2011, 18 Uhr im Büro der Zentralen Frauenbeauftragten, Rudeloffweg 25-27, 14195 Berlin vorliegen.

Die Vergabe des Preises 2011 erfolgt im Juni 2011 durch das Präsidium auf Vorschlag des Zentralen Frauenrates.


Zum zweiten Mal wurde das Qualifizierungsprogramm für Nachwuchsführungskräfte "Kulturmanagement in China" erfolgreich abgeschlossen

18 junge chinesische Kulturmanager bekamen am 17. Dezember 2010 in der deutschen Botschaft in Peking ihre Abschlusszertifikate überreicht. Über vier Monate lernten sie Inhalte und Strukturen des deutschen und europäischen Kulturmanagements kennen.

Weitere Informationen:

  • Pressemitteilung KUMA (Zentrum Kulturmanagement in China) am Institut für Kultur- und Medienmanagement

DHC-Lecture mit Benjamin Stora

Prof. Dr. Benjamin Stora (Université Paris XIII) wird
am 15. Februar 2011 um 18.00 Uhr
einen Vortrag halten mit dem Titel: "France-Algérie: à quand le temps d'une mémoire partagée? / Frankreich und Algerien: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Erinnerung?"

Der Vortrag findet in französischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung statt.


Veranstaltungsort:
Freie Universität Berlin, Raum L 115,
Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin


Italienstudien
Tag der Offenen Tür am 11. Februar 2011 Pantheon

Der Italienstudiengang am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften veranstaltet am 11. Februar 2011 einen Tag der Offenen Tür zum thema "Italienstudien - Aufbau und Perspektiven".

  • Ort:
    Seminarzentrum
    Raum L 116
    im Gebäudekomplex der Geisteswissenschaften
    Eingang: Otto-von-Simson-Str. 26
    14195 Berlin-Dahlem
  • Zeit:
    Donnerstag, 11. Februar 2011, 14.00 Uhr



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INTERESSANTES AUSSERHALB ...

Interessante Vorträge und Tagungen außerhalb des Fachbereichs finden Sie auch im
Terminkalender des Fachbereichs


Mehr Mobilität trotz gestufter Studienstruktur

Zwischen 2000 und 2008 hat sich die Zahl deutscher Studierender im Ausland von 52.200 auf 102.800 nahezu verdoppelt. Nur aus China, Indien und Südkorea gehen noch mehr Studierende ins Ausland. Das belegt eine Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), des Hochschul-Informations-Systems (HIS) und des Deutschen Studentenwerkes (DSW). Der Bericht "Internationalisierung des Studiums" basiert auf der 19. Sozialerhebung des DSW, einer Befragung von 16.370 Studierenden im Sommer 2009 zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage.

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Quelle: Newsletter DHV 1/2011

Neuer Forschungspreis: Anneliese-Maier-Forschungspreis

Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung vergibt einen neuen Kooperationspreis zur Internationalisierung der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland. Mit dem Anneliese-Maier-Forschungspreis wird die Stiftung jährlich bis zu fünf herausragende ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften auszeichnen. Die erste Nominierungsfrist endet am 31. Mai 2011.

Mit dem Preisgeld von 250.000 Euro können über einen Zeitraum von fünf Jahren Forschungskooperationen mit Fachkollegen in Deutschland finanziert werden.

Nominierungsberechtigt sind Wissenschaftler/innen in Deutschland. Der Preis wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.

Der Preis ist nach der deutschen Philosophin und Wissenschaftshistorikerin Anneliese Maier (geb. 1905 in Tübingen, gest. 1971 in Rom) benannt. Ihre internationale Biographie war ungewöhnlich für die Zeit und ihre wissenschaftlichen Traditionen. Maier erforschte die Entstehung des neuzeitlichen wissenschaftlichen Denkens vom 14. bis zum 18. Jahrhundert besonders in den Naturwissenschaften.

Quelle: Pressemitteilung der Alexander-von-Humboldt-Stiftung (Nr. 1/2011)

ZU Friedrichshafen: Bachelor nur noch nach vier Jahren

Die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen stellt als erste deutsche Hochschule ab Herbstsemester 2011 die Regelstudienzeiten ihrer gesamten Bachelor-Studiengänge von bisher drei auf vier Jahre um. Damit reagiert die Universität auf das verkürzte Abitur, die internationalen Standards und ihren Anspruch auf ein forschungsorientiertes Studium. Den Studierenden soll dadurch vor allem mehr Zeit für eigene Forschungs- und Projektstudien gegeben werden, erklärte die ZU.

Quelle: Newsletter des DHV (Nr. 1/2011)

Kritik an Lehrerausbildung: Chaos durch Bologna-Reform und Föderalismus

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE), der rund 140.000 Pädagogen vertritt, übt heftige Kritik an der Uneinheitlichkeit der Lehrerausbildung. Die Kultusministerkonferenz (KMK) habe "über Jahre die nötige Harmonisierung vor sich hergeschoben", heißt es in einer Erklärung vom 11. Januar 2011. Mit der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen sei ständig mehr Mobilität beschworen worden. Für Lehrer/innen sei aber an den Landesgrenzen Schluss.

Die KMK, so der VBE, müsse vergleichbare und gleichwertige Studienabschlüsse einführen. Nur so ließen sich ein Arbeitsplatzwechsel über Ländergrenzen hinweg zügig und unbürokratisch durchführen und regionaler Lehrermangel beheben. Inakzeptabel bleibe, dass in einigen Ländern aufgrund fehlender Masterplätze nicht alle Bachelorabsolventen ihr Lehramtsstudium in einem Master-Studiengang fortführen könnten. Eine Ausnahme bilde Nordrhein-Westfalen, wo alle Lehramtsstudierenden eine gleichlange universitäre Ausbildung genießen und mit einem vollen Master abschließen könnten.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung des VBE vom 11. Januar 2011



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