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Über die Frauenbeauftragte

Aufgaben der Frauenbeauftragten sind

  • die Durchsetzung von Frauenförderung (auch durch eigene Projekte),
  • die Sicherstellung von Gleichbehandlung (in Berufungskommissionen und anderen Gremien) 
  • Beratung in Konfliktfällen (bei Ungleichbehandlung, sexueller Belästigung und anderen Konflikten).

Wahl zur Frauenbeauftragten

Die Wahlen, die die Frauenbeauftragte legitimieren, werden alle zwei Jahre zusammen mit den akademischen Wahlen durchgeführt. Dafür sind nur Frauen wahlberechtigt. Der von ihnen gewählte Frauenrat ist das Gremium, das die dezentrale Frauenbeauftragte und ihre Stellvertreterin als Ansprechpartnerin für alle Belange der Frauen vom Fachbereich wählt.

Alle Studentinnen und alle weiblichen Beschäftigten des Fachbereichs können sich mit ihren Fragen jederzeit an sie wenden. Sie ist die an den Instituten bekannte und im Fachbereich mit allen Details vertraute Vor-Ort-Person, im Gegensatz zur zentralen Frauenbeauftragten, die weniger fachbereichsgebunden und weniger im Alltag der Institute "drin" ist und sich um gesamtuniversitäre Belange kümmert.

Am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften 

Die derzeitige Amtsinhaberin Sophie Buddenhagen ist seit April 2011 zur Frauenbeauftragten gewählt, nachdem sie zwei Jahre lang bereits als Stellvertreterin tätig war. Sie studiert Latein und Mathematik. 

Rebecca Mak ist seit Juli 2015 stellvertretende Frauenbeauftragte am Fachbereich. Sie ist wissenschaftliche Koordinatorin der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien.

Die Seiten wurden inhaltlich erstellt und redaktionell betreut von Pia Thilmann.